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Radtagebuch von Peter N.

692km Gabelbruch

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Hmmpff.
Dabei dachte ich mir schon, dass die Gabelverbreiterung nicht massiv genug wäre.
Ich wollte halt noch nicht ein zu massives Aussehen an dieser Stelle.

Ok, gut dass nichts passiert ist. Die Reparatur ist denkbar einfach, die zusätzlich nötige Versteifung existiert schon länger (in meinem Kopf).

Da sieht man, dass "Selbstbau" nicht ganz ohne ist.

Andererseits habe ich noch eine wetere 26er Stahl-Gabel, und die "Aufbiegemethode" möchte ich auch gerne einmal ausprobieren

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Kommentare

  1. Avatar von fluxx
    Zum Glück ist dir nichts passiert, das kann ja auch böse ausgehen ...

    Und du solltest mit dem Lottospielen anfangen, denn wenn die Gabel nach 1:01 Stunden bricht, dann ist das mehr als "winterpokalgerecht" und soviel Glück im Unglück hat nicht jeder ...

    flux.
  2. Avatar von peter n.
    Und "verschlafen" hatte ich heute auch noch, 22:00 Uhr war offenbar eine volle Stunde zu spät fürs Bett.

    Sonst wäre das Missgeschick im Stockdunkeln passiert.

    Das darf/kann man ja niemanden sagen, dass man gegen 21:00 oder 21:30 Uhr ins Bett gehen "muss".

    So war es schon schön hell, trocken, ich habe es mit Gleichmut ertragen.
    300m weiter hätte eine längere Gefällstrecke angefangen, Glück gehabt, nicht nur wegen der erreichten vollen Stunde.
  3. Avatar von Smilingdevil
    ..hab auch verpennt! ;-) war aber ein volle stunde später in bett als du.. egal! Überstundenkonto wird's richten

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