Start in den Winterpokal
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am 07.11.2011 um 16:55 (1196 Hits)
Nachdem dooxie eine Fahrt ab 00.00 Uhr nicht realisieren konnte (verstehe ich auch, hätte ich an seiner Stelle auch nicht gemacht), hielt mich der Bettzipfel dann doch fest, bis der Wecker dem Ganzen ein Ende setzte.
Bei 7° C und beginnender Dämmerung ging es los durch die Stadt raus auf die Tour de Baroque Richtung Osten, also donauabwärts. Heute wählte ich den Speedster FS 26, da ich mit dem Trike wahrscheinlich zu schnell angegangen wäre und anschließend ja noch Spätdienst auf dem Programm stand.
Es war angenehm zu fahren auf dem leeren Donauradweg, lediglich die schräg stehende und von vorn kommende Sonne machte in manchen Passagen die Sicht etwas schwer. Der leichte NO-Wind blies das Laub von den Bäumen, der Radweg war unter den Bäumen mit Laub bedeckt, alles leicht nass, es war also vor allem in den Kurven Vorsicht geboten.
Auf den Feldern lagen große Halden von Zuckerrüben, die auf den Abtransport in die Zuckerfabrik nach Plattling vorbereitet sind. Die Ernte fiel gut aus, die Felder waren teilweise schon umgepflügt.
Über Wörth/Donau, Straubing, Bogen ging es bis nach Pfelling, wo ich am östlichen Ortsausgang auf einer Bank an der Donau Rast machte und meine Brotzeit auspackte. Zwei Semmeln mit Salami, Käse und Gurke und ein halbes Kilo Weintrauben schmeckten vorzüglich, die Bank in der Sonne lud noch etwas zum Verweilen ein, bevor es auf gleicher Strecke zurück nach Regensburg ging.
Die Donau hat im Bereich Straubing-Passau sehr wenig Wasser, auf dem beiliegenden Bild kann man vielleicht die Buhnen erkennen, die weit aus dem Wasser schauen.
Mütze, Handschuhe und Unterhemd waren nicht mehr notwendig, die Temperatur lag bei gefühlten 15° C, gemessen habe ich dann 14° C. Durch den auf der Rückfahrt leichten Rückenwind kam es mir wärmer vor als auf der Hinfahrt.
In Pondorf in laufradler's Firma noch schnell an sein Fenster geklopft, damit er raus in die Sonne kommt und den Speedster FS 26 mal in natura anschauen kann. Die letzten beiden Male war ich mit dem Trike unterwegs, die Vorstellung des Speedsters mit dem gebrochenen Vorderhuf (Zitat dooxie) war also überfällig.
Nach einem kurzen Gespräch ging es dann die letzten 1,5 Stunden zurück nach Regensburg.
Ein herrlicher Novembertag, der für den Einstieg in den Winterpokal ideal war und nicht besser hätte sein können!
Hier die Daten der Tour:
7°/14° C
Sonne
NO2 (ab Oberachdorf bis Pfelling)
131,5 km
265 Hm
5:01 Stunden in Bewegung
flux.






