Unwetter, Platzregen, Trike am Morgen - Sonne, schwüle Hitze, Bacchetta am Abend
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am 19.06.2012 um 21:12 (1806 Hits)
Es sah nicht gut aus heute früh um 5 Uhr vor der Fahrt in den Frühdienst ... Unwetterwolken, Starkregen, die Reste der Gewitterfront, die in der Nacht aus dem Allgäu Richtung Ostbayern gezogen ist.
Also Regenklamotten dran und mit dem Trike die 35 Minuten durch den Starkregen, nach 5 Minuten lief mir das Wasser schon aus den Schuhen, glücklicherweise war es mit 18 °C schön warm ... so nass war ich schon lange nicht mehr, vom Parkplatz an der Dienststelle marschierte ich direkt in die Dusche!
Bis Mittag war es wieder sonnig, aber die Nässe und die Sonne, die gute 29 °C im Schatten brachte, führten zu einer Schwüle, die heftig war. Auf der Heimfahrt mit einem Umweg entlang der Donau und durch den Westpark war ich dann nach einer Stunde Fahrzeit das zweite Mal nass, diesmal nicht vom Regen!
Gerne wäre ich heute nach Rednitzhembach zum Cadion-Zeitfahren gefahren, aber von der Zeit her war eine Anfahrt per Rad nicht möglich, die schwüle Hitze hat mir dann die Entscheidung, mit dem Auto 250 km für 30 Minuten Zeitfahren zu fahren, abgenommen und ich bin daheim geblieben. Vielleicht klappt es ja dann nächstes Jahr.
Am späten Nachmittag wurde es dann etwas erträglicher und ich entschloss mich noch zu einer kleinen Runde mit dem BCA nach Kelheim und zurück entlang der Donau. Leichter Ostwind, nur noch 27 °C, die Schwüle etwas erträglicher, aber wegen des Wetters reger Verkehr entlang der Donau und auf den Straßen in Matting, Oberndorf und auf der Freizeitinsel. Da war viel Aufmerksamkeit angesagt, denn die unübersichtlichen Ortsdurchfahrten in den 30er-Zonen mit der Rechts-Vor-Links-Regelung und den vielen Grundstücksausfahrten auf der schmalen Straße ohne Gehweg sind für schnelle Radfahrer sehr gefährlich. Aber bis auf den Trubel auf der Strecke und die damit verbundenen Stopps sind die Verhältnisse auf jeder Fahrt gleich und können so für meine Fahrten vernachlässigt werden.
In den 2 Stunden brauchte ich heute 2 Liter Getränke, der Körper nutzte die Flüssigkeit einfach zum Kühlen des Maschinisten und jagte das Wasser durch die Poren auf die Haut, wegen der hohen Luftfeuchtigkeit waren Arme und Beine mit einem Wasserfilm überzogen - also das dritte Mal gut nass an diesem Tag ...
Das Bacchetta lief wie gewohnt, ich kam heute erstaunlicherweise auch mit der Hitze klar, daheim fühlte ich mich gut und war zufrieden mit meinen drei nassen Fahrten am heutigen Tag - ok, die in der Früh' hätte nicht sein müssen!
Tourdaten mit dem Bacchetta Carbon Aero 2.0:
Regensburg-Bad-Abbach-Kelheim und zurück
27 °C, schwül
Wind aus Ost mit 2 Bft.
50,8 km (ab Fähre Prüfening und bis dahin zurück)
260 hm
1:25:15 Std. Fahrzeit in Bewegung
fluxx.


, abgenommen und ich bin daheim geblieben. Vielleicht klappt es ja dann nächstes Jahr.




