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		<title>Velomobil-, Liegerad- und Trike-Forum - Blogs - fluxx</title>
		<link>http://www.velomobilforum.de/forum/blog.php?7100-fluxx</link>
		<description>Im Velomobil-, Liegerad und Trike-Forum finden Sie Informationen zu Velomobilen, Liegerädern und Trikes und Gleichgesinnte zum Erfahrungsaustausch.</description>
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			<title>Velomobil-, Liegerad- und Trike-Forum - Blogs - fluxx</title>
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			<title>13.06. - Ruhige Feierabendrunde - Ein Flux getroffen</title>
			<link>http://www.velomobilforum.de/forum/entry.php?1492-13-06-Ruhige-Feierabendrunde-Ein-Flux-getroffen</link>
			<pubDate>Fri, 14 Jun 2013 06:37:56 GMT</pubDate>
			<description>Sommer, 26 °C, Sonne, blauer Himmel - die Leute gehen baden, verständlich. Nur Radfahren wird da schweißtreibend. Aber es bleibt ja der Abend zum...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- BEGIN TEMPLATE: blog_entry_external -->
<blockquote class="blogcontent restore">Sommer, 26 °C, Sonne, blauer Himmel - die Leute gehen baden, verständlich. Nur Radfahren wird da schweißtreibend. Aber es bleibt ja der Abend zum Fahren mit schönem Licht, tief stehender Sonne und weniger Hitze. Bis Mittag hatte ich Dienst, die Rückfahrt mit dem Trike nutzte ich gleich als Sprinteinheit, da ich wieder mal an jeder Ampel stehen bleiben musste, am Nachmittag ein paar Arbeiten im Garten und an den Fahrrädern der Familie, also ging es um 18 Uhr mit dem Bacchetta CA2 los auf eine ruhige Feierabendrunde.<br />
<br />
Die Strecke wie immer raus nach Kelheim. Gleich in der Kirchmeierstraße traf ich einen Bekannten, mit dem ich bis zum Prüfeninger Schlossbiergarten fuhr, wo er hin wollte. Alleine ging es weiter, na ja, nicht ganz. Heute waren viele Radfahrer unterwegs, zum Biergarten, aus dem Bad nach Hause, Radwanderer. Aber auch viele Autofahrer, Motorradfahrer und Inlineskater wollten dort an der Donau entlang fahren.<br />
<br />
Das Wasser war wieder gestiegen, in Matting war der Donauradweg überflutet, auch in Bad Abbach und dort rauf bis Saal an der Donau am linken Donauufer. Auf der Freizeitinsel in Bad Abbach reges Treiben am Inselbad, wie immer bei schönem Wetter. Nur die Strecke von Poikam bis Kelheim war fast unbefahren.<br />
<br />
Alles in allem eine ruhige, entspannte Fahrt, lediglich zweimal musste ich etwas schneller fahren, damit ich Rennradfahrer einholen konnte, die ich dachte zu kennen. Am Rückweg dann in Regensburg an einer Ampel ein gelbes Flux mit roter Hecktasche am Gepäckträger. laufradler hier? Kann nicht sein. War auch nicht so, es war rainer_s, der neben seiner Leitra ja noch das gelbe S-Comp fährt, identisch zu laufradler's Flux, deshalb meine ursprüngliche Meinung. Zusammen fuhren wir die letzten Kilometer in die Stadt rein.<br />
<br />
So darf das Wetter bleiben, auch wenn ich Wochenenddienst habe und die schönen Tage nicht zum Radfahren nutzen kann ... :cool:<br />
<br />
Vom Gefühl her war es wieder so eine Fahrt, die auch lange Strecken bei gleicher Belastung zulässt. Das Rad ist einfach eine Klasse für sich! Nur darauf ist es zurückzuführen, dass ich mit wenig Anstrengung in der Ebene mit 30+ dahinfahren kann und das Radfahren zum absoluten Genuss wird. Es fasziniert mich immer wieder aufs Neue.<br />
<br />
Daheim noch ein kurzes Stabi-Programm und nach dem Duschen noch das Abendessen. Warum erwähne ich es? Ernährung ist ja immer wieder ein Thema, auch hier im Forum. Aber für mich nicht bezogen auf Langstrecken oder Wettkämpfe, sondern bezogen aufs Leben, auf jeden Tag. Ich bin nach wie vor meiner an Weihnachten gewählten Linie treu, die Vorteile und Erfolge sind einfach zu groß um über den konventionellen Weg wieder nachzudenken. Und auch die Integration in den Alltag ist inzwischen völlig unproblematisch. Alle &quot;Aussenstehenden&quot; und auch die Familie haben sich damit arrangiert, dass da einer ist, der anders is(s)t. Nach wie vor aber großes Gelästere in der Firma in der Gruppe am Mittagstisch oder beim Kaffeetrinken, wenn die Kolleg/innen aber alleine da sind, dann ist plötzlich Interesse da und viele Fragen sind zu beantworten.<br />
<br />
Nachdem der Tag recht obstlastig war, gab es dann am Abend Gemüse. Nach ausreichend Wasser, gab es 500 g frische Tomaten, danach 5 getrocknete, in Öl und Kräuter eingelegte Tomaten und einen großen Kohlrabi (450 g). Reichte mir, die Zucchini brauchte ich nicht mehr, ich wählte noch 3 Eier (die darf ich allerdings nur dann essen, wenn ich alleine in der Küche bin, denn daran stören sich eigentlich alle ... :o) und war gut satt. Wie immer Wasser ohne Kohlensäure und alles andere ohne Salz. Wenn Salz, dann als Sole von einem Salzbrocken aus den Bergen.<br />
<br />
Wie gesagt, es ist mein Weg, nicht mehr und nicht weniger ... :)<br />
<br />
Ein paar Tourdaten im Anhang, im Gegensatz zum letzten Mal aus der Stadt raus und wieder rein gemessen.<br />
<br />
fluxx.</blockquote>


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			<dc:creator>fluxx</dc:creator>
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		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[11.06. - Darf's ein bisschen mehr sein?]]></title>
			<link>http://www.velomobilforum.de/forum/entry.php?1488-11-06-Darf-s-ein-bisschen-mehr-sein</link>
			<pubDate>Tue, 11 Jun 2013 19:15:33 GMT</pubDate>
			<description>Hat sie mich gefragt, die Verkäuferin heute früh an der Fischtheke. Wie das halt so ist, wenn man es nicht genau hinbekommt. Eigentlich ein gutes...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- BEGIN TEMPLATE: blog_entry_external -->
<blockquote class="blogcontent restore">Hat sie mich gefragt, die Verkäuferin heute früh an der Fischtheke. Wie das halt so ist, wenn man es nicht genau hinbekommt. Eigentlich ein gutes Motto für die geplante Nachmittagstour, an ein bisschen mehr Strecke dachte ich spontan ... :)<br />
<br />
Sonnig war es in der Früh, warm, blauer Himmel, aber leider keine Zeit zum Radfahren. Eingeplant hatte ich eine Tour für den Nachmittag, aber da war es dann bewölkt, für den Bereich Kelheim eine Wetterwarnung mit Böen bis 70 km/h und schweren Gewittern ausgegeben. Also keine Tour, etwas sauer war ich schon. Doch dann wurde es gegen 18 Uhr, direkt nach dem Abendessen doch noch etwas sonnig, wenn auch nicht mehr sehr warm.<br />
<br />
Wenigstens eine kleine Runde nach Kelheim könnte noch gehen, wenn schon die Tour, die ja auch noch länger werden sollte, nicht zusammenging. Also wartete ich noch 30 Minuten, um nicht direkt nach dem Essen loszufahren und es wurde tatsächlich eine Anfahrt in der Abendsonne zur Fähre nach Prüfening. Ein Test mit den neuen Kenda Kaliente stand noch aus, einen Vergleich zu den Ultremo ZX hatte ich auf der &quot;Messstrecke&quot; von der Fähre Prüfening nach Kelheim/Kreisverkehr und zurück noch nicht.<br />
<br />
Und heute durfte es wegen der Messfahrt auch ein bisschen mehr sein. Mehr Trittfrequenz, um die 95 auf der Ebene fühlten sich heute gut an, mehr Herzfrequenz, 130 wollte ich nicht unterschreiten, über 150 sollte es nicht gehen. Das bekam ich bis auf zwei leichte Überschreitungen ganz gut hin. Die Unterschreitungen lassen sich bei den Ortsdurchfahrten nicht vermeiden. Gespannt war ich auf die Auswertung zum Schluss, sehr gespannt, was denn mit dem &quot;Ein bisschen mehr&quot; rauskommen würde.<br />
<br />
Gegen den launischen Nordwestwind ging es raus bis Kelheim, wo es wieder bedeckt war und aus dem Altmühltal dunkle Wolken heraustrieb. Der Wind war kalt, ich freute mich auf die Rückfahrt. Bis Kapfelberg hatte ich Glück, der Wind hielt und ich konnte ihn auch gut nutzen über den Hügel bei Herrnsaal.<br />
<br />
Doch wie so oft am Abend war es dann vorbei mit der Herrlichkeit, es wurde ruhig rüber nach Bad Abbach und durch Oberndorf bis rein nach Matting. Dann noch einmal ein kurzes Stück an der Walba, auf dem mir der Wind etwas Vortrieb gab, ungewöhnlich, aber es freute mich.<br />
<br />
Vom Gefühl her lief der Kaliente mit 8 Bar schlechter als der Ultremo ZX, den ich letztes Jahr mit 9 bis 10 Bar und am Hinterrad mit einer Scheibe fuhr. Es täuschte mich nicht, die Auswertung der Fahrdaten bestätigte, dass für die ganz schnellen Runden wohl kein Weg am Ultremo ZX vorbei gehen wird und ich so die Zeiten vom letzten Jahr nicht erreichen kann.<br />
<br />
Die ganze Runde lief gut, ich fühlte mich gut, wenn auch deutlich angestrengter als sonst. Eine im Schnitt um 20 Schläge höhere Herzfrequenz macht sich einfach bemerkbar ... :D<br />
<br />
Die Daten im Anhang, die Höhenmeter mochte heute kein Portal so recht berechnen. Es waren wie immer auf der Strecke ca. 220. Auch der Ausreisser mit 95 km/h bei der Geschwindigkeitsmessung ist nicht korrekt, schneller als 57 km/h runter nach Kelheimwinzer bin ich nicht gefahren.<br />
<br />
Schade, dass ich visafan nicht getroffen habe, er war wohl früher auf der Strecke unterwegs.<br />
<br />
fluxx.</blockquote>


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		</item>
		<item>
			<title>07.06. - Wiedereinstieg mit 90 - 123 - 34</title>
			<link>http://www.velomobilforum.de/forum/entry.php?1482-07-06-Wiedereinstieg-mit-90-123-34</link>
			<pubDate>Fri, 07 Jun 2013 18:52:38 GMT</pubDate>
			<description>Nach zwei Wochen Abstinenz (1 Woche Urlaub ohne Rad und 1 Woche Extremdienst wegen Hochwasser) endlich mal wieder eine Runde mit dem Bacchetta CA2. 
...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- BEGIN TEMPLATE: blog_entry_external -->
<blockquote class="blogcontent restore">Nach zwei Wochen Abstinenz (1 Woche Urlaub ohne Rad und 1 Woche Extremdienst wegen Hochwasser) endlich mal wieder eine Runde mit dem Bacchetta CA2.<br />
<br />
Das Hochwasser ist am Ablaufen, die Aufräumarbeiten laufen, die Uferstraßen teilweise mit feinstem Flusssand beschichtet, die Uferwege werden von Bulldozern vom Schlamm leergeräumt, die Feuerwehr spritzt Häuser und Grundstücke ab, damit der Schlamm weggespült wird, an der Vegetation neben den Straßen und Wegen eine scharf gezeichnete Linie, die das Schlammbraun der Flut von den Originalfarben darüber trennt, schwülwarme Luft, noch voll Wasser stehende Wiesen und Felder.<br />
<br />
Wir hatten Glück in Regensburg, nur die Werftstraße konnte trotz Hochwasserschutz nicht gehalten werden, das war aber bisher bei den großen Hochwassern auch schon so. Krass ist es in Passau gewesen und ist es noch in Deggendorf. Dort haben viele Menschen alles verloren, 3 Meter hoch steht das Donauwasser hinter den Dämmen in den Ortschaften, bis dato nicht vorstellbar.<br />
<br />
Trotz all dieser Eindrücke der letzten Woche geht das Leben für uns alle weiter, mit Freude, mit Verzweiflung, mit ungewisser Zukunft - je nach persönlicher Situation. Aber das ist das Leben ...<br />
<br />
Ich freute mich also am Wetter und der freien Zeit und fuhr eine Runde mit dem Bacchetta. Heute ganz entspannt, eine Rundfahrt mit Augenmerk auf die schönen Dinge am Wegrand und die Landschaft und den Wechsel zwischen Sonne und teils hohen Wolkenfeldern.<br />
<br />
90 - 123 - 34?<br />
<br />
Ziel war eine Trittfrequenz von 90 in der Ebene bei einem Puls von 120 bis 125. Und tatsächlich ergab die Kombination 90 - 123 eine Geschwindigkeit von 34 km/h. Es fühlte sich gut an und wird wohl meine Fahrten in der Zukunft bestimmen (Durchschnittspuls von unter 120 bpm).<br />
<br />
Die 12 km von Kelheim rauf nach Haugenried durch den schönen Wald mit herrlichen Licht- und Schattenspielen durfte es dann etwas mehr Puls sein, jedoch blieb ich heute ganz diszipliniert unter 145 bpm. So lässt es sich gut fahren und der Einsatz von Kraft und die erreichte Geschwindigkeit stehen in einem für mich sehr angenehmen Verhältnis, das auch auf deutlich längeren Strecken eine Option sein wird.<br />
<br />
Beim Reinfahren von Matting nach Regensburg setzte ich mich noch 15 Minuten auf die sonnige Terrasse der Gaststätte Walba und ließ mir eine Radlerhalbe und ein Stück Kirsch-Streuselkuchen schmecken (keine Sorge, die Ernährung läuft noch immer wie seit Weihnachten, aber Ausnahmen müssen und dürfen sein). Das habe ich richtig genossen und werde es zukünftig konsequent in meine Touren einbauen - die Zukunft hat begonnen ... :)<br />
<br />
Ein perfekter Nachmittag mit schönem Wetter, einer noch schöneren Rundfahrt mit dem CA2 und einem ganz neuen Gefühl des Fahrens ohne jeglichen selbstauferlegtem Druck.<br />
<br />
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<br />
Ein paar Daten:<br />
<br />
83,13 km<br />
553 | 539 | 803 Höhenmeter (bikeroutetoaster | connect-garmin |  gpsies)<br />
2:47:06 Std. Fahrzeit in Bewegung (inkl. Stadtgebiet)<br />
Sonne, Wolken<br />
23 °C, schwülwarm<br />
NO 1-2<br />
<br />
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<br />
fluxx.</blockquote>


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		</item>
		<item>
			<title>05.05. - Bacchettarunde durch die Flusstäler - Rückfahrt mit Automatikschaltung</title>
			<link>http://www.velomobilforum.de/forum/entry.php?1431-05-05-Bacchettarunde-durch-die-Flusstäler-Rückfahrt-mit-Automatikschaltung</link>
			<pubDate>Sun, 05 May 2013 21:17:00 GMT</pubDate>
			<description><![CDATA[Nach einer Woche voller Schreckensmeldungen über Bayern, den Fußballmanager und Wurstfabrikanten, den "großen Mist", den er gebaut hat und seine...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- BEGIN TEMPLATE: blog_entry_external -->
<blockquote class="blogcontent restore">Nach einer Woche voller Schreckensmeldungen über Bayern, den Fußballmanager und Wurstfabrikanten, den &quot;großen Mist&quot;, den er gebaut hat und seine akuten Schlafstörungen sowie die Landtagsabgeordneten und ihre Familienangehörigen, die so treu und tapfer für das Wohl des Volkes und für beste Bezahlung arbeiten mussten, wollte ich heute schauen, ob wenigstens Landschaft und Flüsse, weiß-blauer Himmel und Wiesen und Felder noch in Ordnung sind.<br />
<br />
Ich kann positiv vermelden: Ein bunter und farbenfroher Genuss fürs Auge und angenehme oder auch weniger angenehme Düfte für die Nase, ganz ohne Fehler oder Mauschelei, vorschriftsmäßig und moralisch ohne Fehl und Tadel ... :D<br />
<br />
Tolle Eindrücke von einer sehr wenig befahrenen Strecke habe ich mit nach Hause gebracht. Die Routen der Radfahrer, Motorradfahrer und Sonntagsfahrer habe ich konsequent gemieden und kam so in unberührte Ecken der Landkreise Kelheim und Regensburg. Viel Auf und Ab war mit dabei, aber aufgrund der FSK, was den aktuellen und durchschnittlichen Puls betrifft, und des Versprechens meiner Frau gegenüber, dass ich wieder gesund nach Hause kommen werde, war es gut und entspannt zu fahren.<br />
<br />
Überquert habe ich die Abens in Abensberg, die Donau hinter Neustadt/Donau, die Altmühl (Main-Donau-Kanal) in Riedenburg, die Schwarze Laber in Deuerling, die Naab in Etterzhausen, die Donau in Regensburg. Fehlte nur noch der Regen, aber dafür hätte ich dann noch durch die ganze Stadt fahren müssen.<br />
<br />
Es war sehr angenehm von der Temperatur her, fast 100% Sonne, ein paar Wolkenfelder dazwischen, schöne Walddurchfahrten und flotte Abfahrten. In Riedenburg die übliche Situation vor der Eisdiele, viele Motorräder auf beiden Seiten der Straße, die Cafés waren voll besetzt, am Main-Donau-Kanal lag an der Kaimauer das holländische Binnenschiff, das der Eigner zur Ritterburg umgebaut hat und zusammen mit Frau und zwei Pferden auch Vorstellungen an Bord gibt.<br />
<br />
An der etwas versteckt liegenden Tankstelle habe ich  dann etwas Getränke nachgefüllt, ein Autofahrer interessierte sich sehr intensiv für das Bacchetta, wir unterhielten uns angenehm, bevor es hinauf Richtung Hemau ging. Hier merkte ich an einer Bodenschwelle erstmals, dass mein Schaltwerk ein gewisses Eigenleben aufnahm. Mal rauf, mal runter geschaltet, mal genau zwischen zwei Gängen, was am Berg zu einem hässlichen Geräusch führte. Also Schaltung nachstellen, kein Problem. Ging auch ganz gut, bis ich zwei- oder dreimal schalten musste oder ein harte Kante im Straßenbelag kam, dann wieder das Eigenleben. Also wieder anhalten, nachstellen. So ging das bis Painten, 5mal habe ich gehalten und nachjustiert. Etwas ratlos war ich schon, denn es war ja nicht das erste Mal, dass ich eine Schaltung eingestellt habe, aber das erste Mal, dass sich die Schaltung davon völlig unbeeindruckt zeigte und auf Automatikmodus umschaltete ... :eek:<br />
<br />
Ich hätte eigentlich gleich draufkommen können ... am Trike habe ich erst gestern den Schaltzug gewechselt, da nach ziemlich genau einmal im Jahr durch das häufige Schalten und den engen Bogen der Schaltzug direkt in der Eingangsöffnung zur Hülle am Lenkerendschalter aufbricht und eine oder zwei Litzen herausstehen, was das Schalten dann unmöglich oder eben automatisch macht. Bei genauem Hinschauen sah ich dann am Bacchetta-Lenkerendschalter, dass wohl auch ein Tausch fällig ist. Eine kleine Litze war gebrochen und erhöhte wohl die Reibung im Aussenzug so stark, dass ein korrektes Schalten nicht mehr möglich war. Jede Erschütterung führte zu einem Hin- und Herschalten oder zu hässlichen Geräuschen, wenn zwei Ritzel um die Kette stritten.<br />
<br />
So fuhr ich ohne großen Druck auf den Pedalen weiter und versuchte die Spannung am Lenkerendschalter per Hand zu halten, was oft auch einigermaßen gut ging. Aber ich nahm ab Deuerling den direkten Heimweg, die übliche Runde durchs Labertal und hoch nach Viehhausen sparte ich mir heute und fuhr von Deuerling aus dem Labertal über Undorf gleich rüber ins Naabtal und dann die Donau entlang auf dem leicht überfüllten Radweg rein in die Stadt.<br />
<br />
Hätte ich nicht den Schaltzug aus der Werkzeugtasche fürs Trike verwendet, wäre eine Reparatur unterwegs kein Problem gewesen. Aber wie es halt so ist im Leben, wenn man Ersatzteile braucht, dann hat man sie nicht dabei - vorher hat man sie 1 Jahr unnötig durch die Gegend gefahren.<br />
<br />
Am Schönsten waren heute die gelbblühenden Rapsfelder und die noch nicht gemähten Wiesen voller blühendem Löwenzahn. Erstaunlich auch, wie viele Bäume blühen, sogar in Waldstücken immer wieder blühende Exemplare.<br />
<br />
So macht das Radfahren richtig Spaß und bringt auch für das Auge und das Gemüt viele Eindrücke, die hoffentlich lange anhalten und an dunklen Regentagen für gute Laune sorgen.<br />
<br />
Hier ein paar Eindrücke von unterwegs:<br />
<br />
<a href="https://picasaweb.google.com/103123780698944134584/5Mai2013BacchettarundeDurchDieFlusstaler#" target="_blank">https://picasaweb.google.com/1031237...DieFlusstaler#</a><br />
<br />
Und noch ein paar Daten zur Tour:<br />
<br />
126,9 km<br />
1043 | 1438 | 1629 hm (bikeroutetoaster | gpsies | garmin-connect)<br />
4:14 Std. Fahrzeit in Bewegung (für den Winterpokal von der Zeit her total daneben ... :D)<br />
19 °C<br />
Sonne, ein paar Wolken<br />
SO 2-3<br />
<br />
fluxx.</blockquote>


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			<dc:creator>fluxx</dc:creator>
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		</item>
		<item>
			<title>25.04. - Zieldefinition scheint zu passen</title>
			<link>http://www.velomobilforum.de/forum/entry.php?1425-25-04-Zieldefinition-scheint-zu-passen</link>
			<pubDate>Thu, 25 Apr 2013 19:29:58 GMT</pubDate>
			<description>So ganz sicher war ich mir nicht, ob ich die 130er-Puls-Fahr-Methode tatsächlich verinnerlicht und akzeptiert habe. Ist es doch auf Strecke ein...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- BEGIN TEMPLATE: blog_entry_external -->
<blockquote class="blogcontent restore">So ganz sicher war ich mir nicht, ob ich die 130er-Puls-Fahr-Methode tatsächlich verinnerlicht und akzeptiert habe. Ist es doch auf Strecke ein Bereich, also wenn der Pulsmesser 130 anzeigt, in dem ich mich noch ganz normal mit einem Mitfahrer unterhalten kann. Aber so soll es sein, meint Doc Pille und der muss es ja als Sportarzt schließlich wissen ... es fühlt sich jedenfalls gut an.<br />
<br />
Heute nahm ich die Runde vom Montag, allerdings interessierte mich, wie viel denn der Stadtanteil den Gesamtschnitt drücken würde. Deshalb der Start draussen an der Fähre in Prüfening und auch das Ende der Aufzeichnung dort (deswegen fehlen heute 11 km bei der Aufzeichnung).<br />
<br />
Als ich dort kurz hielt, fuhr ein Rennradler an mir vorbei, den ich im Winterpokal bestimmt 4x die Woche auf der Strecke in der Begegnung hatte, er Richtung Poikam, ich Richtung Regensburg. Ich kannte ihn also nur gesichtsweise aus den Begegnungen. Er zog heute ganz schön flott vorbei. Mit einer kleinen Verzögerung startete ich auch und fuhr ihm nach. Und schon war es vorbei mit den guten Vorsätzen, die 130 konnte ich da nicht einhalten, ich wollte ihn ja einholen und vielleicht ein paar Worte mit ihm reden.<br />
<br />
Zwischen dem Kletterfelsen und dem Schwalbennest hatte ich ihn eingeholt und entschloss mich, da er sehr athletisch aussah, erst mal voraus zu fahren und zu schauen, was passieren würde. Und zwar nur soweit, dass er nicht vom Windschatten profitieren konnte. Durch den leichten Gegenwind (West 1-2) und die typischen Stellen, an denen der Wind stärker vom Tal in den Hang hochzieht, konnte ich ihn gut auf Abstand halten. Durch Matting kam er wieder auf ca. 50 Meter ran, da ich ein bevorrechtigtes Auto von rechts passieren lassen musste. Nach Oberndorf raus, wieder eine freie, etwas erhöhte Fläche mit Wind, ließ er es komplett abreissen. Daher wartete ich am Ortseingang von Oberndorf auf ihn, er fuhr neben mich und wir hatten Zeit, uns bis Poikam zu unterhalten. Netter Radler, der mit dem Rennrad täglich von Poikam in den Regensburger Osten fährt, Sommer wie Winter. Er war verdammt gut unterwegs mit dem großen Rucksack, der nach Wechselklamotten und mehr aussah.<br />
<br />
In Kapfelberg kam mir wieder die junge Rennradlerin entgegen, der ich vor einiger Zeit meine Luftpumpe zur Verfügung stellte und die mir damals keinerlei Audienz gab. Doch wie schon am Montag grüßte sie schon von Weitem recht freundlich und zahnte über das ganze Gesicht. Kurz danach dann Siegi Ferstl, der Triathlet der Extraklasse, der dort regelmäßig seine Trainingsrunden dreht.<br />
<br />
In Kelheim eine Runde durch den Kreisverkehr und dann ein kurzer Stopp um etwas zu trinken. Kaum vom Fahrrad abgestiegen sah ich visafan daherfliegen, er hätte mich wohl kurze Zeit später eingeholt, selbst wenn er wie sonst ca. 100 Meter weiter drin gewendet hätte. Ich musste ihm über die Straße zweimal laut zurufen, sonst wäre er mit konzentriertem Blick geradeaus einfach an mir vorbei gefahren. Er hielt auch an und wir plauschten 15 Minuten in der schönen Abendsonne und entschlossen uns dann zu einer gemeinsamen Rückfahrt. Also wieder nichts mit 130, der Junge wollte ja trainieren. Da passierte wohl dann auch der Ausrutscher, der einen Maximalpuls von 164 bedingte ... :)<br />
<br />
Interessant, wie ähnlich wir pulsmäßig unterwegs waren, maximal 8 Schläge Unterschied. Es hat viel Spaß gemacht mit ihm zurück zu fahren und so stoppten wir nach einem kurzen Schlusssprint (der Mountainbiker, der mit 40 km/h vor uns unterwegs war musste noch überholt werden) an der Fähre um die Daten zu sichern.<br />
<br />
Ach ja, eines noch: In Matting flog plötzlich Stefans Trinkflasche weg, wie man es von Marathonläufen nach den Trinkstationen kennt. Ganz schön gerissen, dieser Kerl, trotz seines jungen Alters, arbeitet mit allen Tricks ... :D<br />
<br />
Die Flasche hat er wieder gefunden, nach einem kurzen Stopp ging es den Rest der Strecke zurück.<br />
<br />
Fazit: Die fehlende Stadtstrecke und der um 1 Schlag höhere Durchschnittspuls führten zu einem ca. 1,5 km/h höheren Durchschnitt bei der Fahrgeschwindigkeit (die Gesamtdurchschnittsgeschwindigkeit passte heute durch die 15minütige Pause nicht, ist aber eh nur für Brevets und andere Langstrecken interessant, bei denen es ein Zeitlimit gibt). <br />
<br />
Das Ganze passt, ich bin zufrieden und zuversichtlich und es hat hoffentlich auch auf Langstrecken seine Gültigkeit.<br />
<br />
fluxx.</blockquote>


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			<dc:creator>fluxx</dc:creator>
			<guid isPermaLink="true">http://www.velomobilforum.de/forum/entry.php?1425-25-04-Zieldefinition-scheint-zu-passen</guid>
		</item>
		<item>
			<title>22.04. - Ziel neu definiert</title>
			<link>http://www.velomobilforum.de/forum/entry.php?1422-22-04-Ziel-neu-definiert</link>
			<pubDate>Mon, 22 Apr 2013 16:15:28 GMT</pubDate>
			<description>Zwei Wochen habe ich mich sehr vom Radfahren zurückgezogen, zu stark waren die Eindrücke der Geschehnisse. 
 
Zuerst starb mein Cousin mit 48 Jahren,...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- BEGIN TEMPLATE: blog_entry_external -->
<blockquote class="blogcontent restore">Zwei Wochen habe ich mich sehr vom Radfahren zurückgezogen, zu stark waren die Eindrücke der Geschehnisse.<br />
<br />
Zuerst starb mein Cousin mit 48 Jahren, ein paar Tage danach CAS, der nur 2 Jahre älter war als ich, im letzten Herbst ein Kollege während einer Bergtour, der auch nur 2 Jahre älter war. Schon zweimal war ich mit Situationen konfrontiert, in denen ein Mountainbiker und ein Rennradfahrer am Berg plötzlich tot vom Rad gefallen sind. All das war wieder da und ich musste viel nachdenken und für mich einen Weg finden, der mir auch weiterhin die Freude am Radfahren erhalten soll.<br />
<br />
Bei meiner letzten Spiroergometrie im letzten Jahr unterhielt ich mich mit dem spezialisierten Arzt darüber, wie denn bei einem Hobbysportler ohne Befund die Zielrichtung der Betätigung sein sollte. Er sagte knallhart (er kannte mich seit meinem ersten Test im Jahre 2000): &quot;Wenn Sie bis 70 Radfahren wollen, dann fahren Sie wohl überlegt, denn ein helles Licht brennt kürzer!&quot; :eek:<br />
<br />
Das hat mich nachdenklich gemacht und auch nicht mehr losgelassen. Schon die lange Arberrunde im letzten Jahr fuhr ich mit konsequenter Pulsvorgabe (130 bpm in der Ebene, max. 150 bpm am Berg). Das heißt natürlich, dass ich diszipliniert fahren musste, da ja mehr gehen würde und diese freiwillige Selbstbeschränkung in einem gefühlten Wohlfühlbereich liegt. Den Winterpokal fuhr ich konsequent mit niedriger Herzfrequenz, Ziel war für mich, die durchschnittliche Herzfrequenz zu senken, ohne dabei zur Schnecke zu werden.<br />
<br />
Heute dann nach fast zweiwöchiger Abstinenz eine Runde, die mir zeigen sollte, wo ich stehe und wie ich zukünftig weiterfahren werde, auch wenn es hier und da hart angeht, nicht noch ein paar Körner draufzulegen. Doch was gibt es letztlich zu gewinnen, auf der Tour, am Berg, mit der Rennradgruppe? Momentan nichts, aber hoffentlich noch 20 Jahre Freude am Radfahren, wenn da alles gesund weiterläuft.<br />
<br />
Am Bacchetta veränderte ich zwischenzeitlich Folgendes:<br />
<br />
<ul><li style="">Nach dem Reifenschaden des Ultremo ZX zog ich vorne und hinten die Kenda Kaliente L3R Pro auf, die max. 8,5 Bar vertragen (der ZX ging bis 11 Bar).</li><li style="">Die Laufradabdeckung (Scheibe) hinten demontierte ich, da ich auf einer der letzten Fahrten durch eine Windbö von links und durch einen sehr knapp vorbeifahrenden LKW nur mit viel Glück beim Steuern einen Sturz verhindern konnte.</li><li style="">Die Hecktasche (Radical Solo Aero) wich den Radical Seitentaschen, aus denen ich auch während der Fahrt ohne anhalten Getränke und Proviant entnehmen kann und die aerodynamisch durchaus akzeptabel sind und bisher auf den Mehrtages- und Wochentouren auch dabei waren.</li></ul><br />
Mit 5,3 kg Gepäck (Langstreckensetup) und 9 kg Bacchetta ging es dann auf eine 2stündige Runde, die ich trotz mitgeführten Getränken und Proviant ohne jegliche Aufnahme von Wasser oder Essen gefahren bin, um ein Gefühl dafür zu bekommen und dann auch auf langen Touren zumindest eineinhalbstündige Stints ohne Versorgung fahren zu können. Das Wetter war so einigermaßen, bedeckt, Wind aus West der Stärke 2, nicht überall, im Donautal leicht umlaufend, bis zu 16 °C, gefühlt eher kälter. Die Runde ging wie üblich bis Kelheim, nachdem es im Altmühltal regnete kehrte ich auch gleich wieder um und war so tatsächlich nur 2 Stunden unterwegs, auf einer flachen Runde ohne nennenswerte Anstiege und ohne konstanten Wind.<br />
<br />
Es fühlte sich gut an, die 130 bpm brachten bei 2 Windstärken Gegenwind in der Ebene 33 bis 34 km/h, für einen angestrebten Bruttoschnitt von 30+ km/h sollte das ausreichend sein, auch wenn ich aus der Stadt hinaus und wieder hinein fuhr und insgesamt an 3 Ampeln halten musste. An den leichten Steigungen ist der Puls nur eine grobe Richtschnur, da er langsamer ansteigt als die Leistung, die man fährt. Aber ich kam und komme gut damit klar, auch wenn die Spitzen bis 140 bpm hochgingen, dafür aber in den Gefällestrecken sehr schnell wieder auf unter 110 bpm fielen. Sollte also auch passen. Die Kenda Kaliente laufen samtweich und trotz fehlender Hinterradscheibe fühlte ich mich nicht langsamer als mit den Ultremos, eher komfortabler auf schlechten Belägen und über Kanten und durch Schlaglöcher. Ein klasse Reifen.<br />
<br />
Daheim dann die Auswertung, die ich mit Spannung erwartete, denn das GPS zeigte mir unterwegs in der gewählten Darstellung nur Momentangeschwindigkeit, Herz- und Trittfrequenz an.<br />
<br />
Die Ergebnisse im Anhang - ich kann sagen, dass ich mehr als zufrieden bin und in Zukunft wohl mit viel Kontrolle und hoffentlich langfristigem Erfolg fahren werde. Die Geschwindigkeitsschnitte, die aufhorchen lassen, dürfen von den jungen Wilden gefahren werden. Ich werde mich mit ihnen freuen. Und wenn ich mit ihnen (also z. B. dooxie oder visafan) fahre werde, dann werde ich mich hoffentlich auf das Wesentliche besinnen können ... :cool:<br />
<br />
fluxx.</blockquote>


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			<dc:creator>fluxx</dc:creator>
			<guid isPermaLink="true">http://www.velomobilforum.de/forum/entry.php?1422-22-04-Ziel-neu-definiert</guid>
		</item>
		<item>
			<title>02.04. - Rückblick auf den Winterpokal 2012/2013 und Ernährungsexperiment</title>
			<link>http://www.velomobilforum.de/forum/entry.php?1409-02-04-Rückblick-auf-den-Winterpokal-2012-2013-und-Ernährungsexperiment</link>
			<pubDate>Tue, 02 Apr 2013 11:41:33 GMT</pubDate>
			<description>Beim Start am 05. November 2012 war mir schon bewusst, dass diese Teilnahme am Winterpokal anders verlaufen würde, als in den beiden letzten Jahren....</description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- BEGIN TEMPLATE: blog_entry_external -->
<blockquote class="blogcontent restore">Beim Start am 05. November 2012 war mir schon bewusst, dass diese Teilnahme am Winterpokal anders verlaufen würde, als in den beiden letzten Jahren.<br />
<br />
Änderungen:<br />
<br />
<ul><li style="">Punktewertung nur noch für Radfahren, andere Aktivitäten sportlicher Art werden nicht geschrieben (z. B. Dienstsport oder Sportseminare)</li><li style="">&quot;Asoziale&quot; Fahrten unterbleiben (also Fahrten zulasten der Familie am Wochenende)</li><li style="">Erhöhung der Trittfrequenz am Trike und Senkung der durchschnittlichen Herzfrequenz stehen im Mittelpunkt</li><li style="">3 Wochen werden wegen Lehrgängen/Seminaren ausfallen (davon 2 Sportseminare, bezahlten Sport wollte ich nicht schreiben, deshalb keine Punkte dafür)</li><li style="">Keine Schinderei mehr bei Schneehöhen über 5 cm oder Pappschnee, Busse fahren ja auch noch und den Führerschein habe ich auch noch</li></ul><br />
So ging es also rein in die dunkle Jahreszeit, der Seitenläufer und oft auch die Wasserabstreifer an den Vorderrädern des Trikes sorgten für regelmäßige Audiobegleitung, ansonsten war ich heuer ziemlich alleine unterwegs, die Sonntagsausfahrten fielen so gut wie aus und Richard (dooxie) war diesen Winter auch nicht hier in Regensburg, es lief also gänzlich anders als im letzten Jahr.<br />
<br />
Es war wohl der dunkelste, sonnenärmste Winter seit langer Zeit. Ich war den ganzen Winter gesund, keine Erkältung, keine Halsschmerzen, kein Husten, nichts. Einfach gesund. Durch die moderate Belastung merke ich auch jetzt bei längeren Runden mit dem Bacchetta CA2, dass die durchschnittliche Herzfrequenz unter 120 bpm und die Muskulatur locker bleibt und der Kreislauf unauffällig seinen Dienst verrichtet. <br />
<br />
Ich bin rundum zufrieden und sehe jetzt den &quot;Erfolg&quot; der Fahrten, bei denen ich manchmal dachte: &quot;Bist du jetzt völlig bescheuert, bei diesen Bedingungen mit dem Rad da draussen rum zu fahren!?&quot;. Vor allem wenn aus einer halben Stunde einfachem Arbeitsweg 2 oder 3 Stunden werden.<br />
&quot;Das dient der mentalen Härte!&quot; --- laufradler's Aussage dazu ... :D<br />
<br />
Noch vor der Hälfte des Winterpokals stellte ich am 27. Dezember 2012 (der Tag nach dem 2. Weihnachtsfeiertag, an dem ich nach einem Fernsehbericht über Industriezucker in unserer Nahrung den Entschluss gefasst hatte) meine Ernährung komplett um, akuten gesundheitlichen Anlass dazu gab es ja keinen. Ich war (zeitlebens) komplett gesund, hatte gute Blutwerte, körperliches Wohlbefinden, war nach Aussage meines Arztes über die Jahre hinweg ein gut trainierter, normalgewichtiger, gesunder Mann ... :o<br />
<br />
Aber zunächst doch verunsichert durch meinen Entschluss und ohne Erfahrungswerte anderer, ging ich zunächst zum Arzt, um mit ihm mein Vorhaben zu besprechen. Ich wusste, dass er als Sportarzt, der auch Homöopath und langjähriger Arzt in einer chinesischen Klinik ist/war, heftige Einwände haben würde. Hatte er auch. Aber ich wollte das Experiment beginnen und ließ ein großes Blutbild machen, dessen Ergebnisse einen Tag später vorlagen. Gut, nichts Auffälliges, einige Werte könnten besser sein.<br />
<br />
Also ging es los:<br />
<br />
<ul><li style="">Kein Getreide mehr (also kein Brot/Semmeln/Kuchen, keine Kartoffeln, kein Reis, keine Nudeln, kein Müsli, usw,)</li><li style="">Kaffee und Tee mochte ich eh nur sporadisch, musste ich also nicht groß verzichten</li><li style="">Alkohol war bisher schon nicht meines, also keine Umstellung nötig</li><li style="">Schwerpunkt auf Obst und Gemüse, alles roh, ungekocht</li><li style="">Keine Milch(produkte) mehr, kein Essig, keine Kohlensäure, kein Zucker/Süßigkeiten</li><li style="">Wasser (evtl. mit Ingwer) als alleiniges Getränk</li><li style="">Fleisch getrocknet (Dörrofen), Fisch roh, geräuchert, Eier roh (Eigelb), luftgetrocknete Salami/Schinken</li><li style="">Oliven(öl), Avocados</li><li style="">Südfrüchte (sofern bezahlbar und beziehbar, z. B. Jackfrucht, grüne Kokosnüsse)</li><li style="">Gekeimte Bohnen, Linsen, Sprossen</li><li style="">Ölsaaten, Nüsse, Trockenfrüchte</li></ul><br />
Die Hauptumstellung war also, auf gekochtes Essen (veränderte Lebensmittel) und Getreide in jeglicher Form zu verzichten, alles andere in möglichst naturbelassener Form zu essen.<br />
<br />
Durch einige Artikel im Internet und in diversen Büchern kam ich dann noch auf die Idee, Monomahlzeiten bzw. Mahlzeiten nacheinander zu essen, also z. B. nur eine Sorte Früchte, keinen Obstsalat, von saftig nach weniger saftig und von Obst über Gemüse zu Fleisch hin zu essen, nichts vermischt, um die Verdauung zu optimieren. Das dauerte allerdings ein paar Wochen, bis ich an der Verdauung merkte, was für mich gut und was nicht gut war.<br />
<br />
&quot;Ein Spinner, jetzt hat es ihn total erwischt!&quot; --- Meine Kollegen, die das natürlich auch mitbekommen haben. Sie waren aber erstaunt, dass ich keinen Guru und auch kein Buch hatte, das mir Ge- und Verbote auferlegte und dass ich ja gar nicht gegen etwas verstoßen konnte. Einer Religion war ich auch nicht beigetreten, ich bot also wenig Angriffsfläche. Erstaunen auch, dass ich bei den Geburtstagsessen in der Firma normal mitessen konnte. Die Lammkeule mit Gemüse und Kartoffeln aus dem Backofen an Ostern ließ ich mir wie jedes Jahr schmecken, kein Problem. Irgendwie also doch nicht alles verloren ... :D<br />
<br />
Auch daheim eine Umstellung, ich kochte nach wie vor, wenn meine Frau mittags nicht da war, für die Kinder, aß aber &quot;mein&quot; Essen, alle akzeptierten das von Anfang an. Das Einkaufen ging jetzt anders, jeden Tag frisches Obst und Gemüse zu haben ist aufwändig und bedarf etwas mehr Planung.<br />
<br />
Nach jetzt 3 Monaten kann ich folgendes feststellen:<br />
<br />
<ul><li style="">Die Fettansätze an Bauch und Hüfte waren nach 6 Wochen komplett weg</li><li style="">8 kg Körpergewicht auch, habe jetzt wieder mein langjährig konstantes Gewicht, das ich 25 Jahre lang hatte</li><li style="">Ich dachte, ich fühlte mich die letzten Jahre wohl, aber Wohlfühlen ist jetzt, rundum!</li><li style="">Auch bei einer Woche Frühdienst (Abfahrt mit dem Rad um 5 Uhr) verspüre ich am späten Vormittag oder am frühen Nachmittag keinerlei Müdigkeit mehr, bin fit bis spät am Abend, das war bisher nicht so</li><li style="">Die Konzentrationsfähigkeit ist so gut wie nie, die Ausdauerfähigkeit (gerade beim Radfahren) erstaunlich</li><li style="">Verdauung läuft völlig unbemerkt ab, keinerlei Belastung für den Körper</li><li style="">2 Mahlzeiten am Tag sind ausreichend, bis ca. 11 Uhr brauche ich gar nichts zum Essen, lediglich Wasser, evtl. ein paar Datteln hineingemixt, 11 Uhr Mittagessen, 18 Uhr dann Abendessen, die restliche Zeit hat der Körper zur Regeneration</li><li style="">Seit Weihnachten keinerlei Kopfschmerzen mehr, keine Verspannungen am Morgen (geschlafen habe ich schon immer wie ein Neugeborenes, da also keine Veränderung)</li><li style="">Verdauung mehr als angenehm, keine unangenehmen Gerüche mehr, weder Mundgeruch, noch auf der Toilette</li><li style="">Nach nur 3 Monaten so perfekte Blutwerte, die bei der zweiten Untersuchung letzte Woche sogar den Arzt ungläubig erstaunen ließen - so etwas hat er noch nicht erlebt, meinte er</li><li style="">Viel Südfrüchte führen zu Frieren, kalten Fingern, Gemüse dagegen zu innerer Wärme und Behaglichkeit</li><li style="">Am Abend kein Obst mehr, nur noch Gemüse, günstiger für die Nacht und den Blutzuckerspiegel</li></ul><br />
Mir ist klar, dass das alles nur für mich gilt, aber ich kann nach nun 3 Monaten immerhin sagen, dass ich mich noch nie in meinem Leben so gut und leicht gefühlt habe, dass ich noch nie so leistungsfähig und konzentriert war und noch nie so wach und gut gelaunt durch den Tag gegangen bin. Aussenstehende und meine Familie bemerken das auch, was mich besonders freut.<br />
<br />
Aus einer spontanen Entscheidung wurde ein Experiment, aus dem Experiment eine Lebenseinstellung, die ich wohl so beibehalten werde. Ohne starre Regeln, immer in mich hörend und spürend, was gut tut und was nicht, die ärztliche Begleitung werde ich über den Sommer noch beibehalten, das ist mir lieber und ich kann mich vor eventuellen Problemen so am besten schützen.<br />
<br />
So habe ich also den Winterpokal zum großen Teil mit einer komplett neuen Ernährung durchgezogen, immer auf den Augenblick wartend, wo ich irgendwo total entkräftet stehen bleiben werde, aber es passierte nicht und zu meinem eigenen Erstaunen kann ich heute am Saisonanfang bei kalten Temperaturen Touren im 6-Stunden-Bereich mit wenig Wasser und noch weniger Nahrung ohne gesundheitliche Folgen oder muskuläre Probleme im flotten Tempo, also auf mein Lebensalter bezogen, fahren, was ich auch der Ernährung zuschreibe. Dabei ist mein Durchschnittspuls bei ca. 120 bpm, das war mein Ziel diesen Winter und lässt hoffen, dass ich an wärmeren Tagen und später in der Saison noch etwas Luft nach oben haben werde.<br />
<br />
Erreichen wollte ich heuer 800 Punkte, geworden sind es dann 1000 Punkte (die letzte Woche und diese Woche hatte ich eigentlich bei frühlingshaften Temperaturen noch 100 bis 200 Punkte eingeplant, aber die Rechnung ohne die Wetterlage über Skandinavien gemacht ...), alles draußen ohne Wetterschutz gefahren und bis auf 3 Fahrten mit dem Up (insgesamt 45 Minuten) alle mit dem Trike/Bacchetta, viele in der Nacht, da ich ja Früh- oder Spätdienst habe und dann je eine Fahrt in der Dunkelheit stattfand, viele mit Licht und mehr als sonst mit Wasserabstreifern. Bei den meisten Fahrten hatte auch Spaß, bei einigen nicht, da es schon grenzwertig war, was das Wetter und die Verhältnisse anbetraf. Eine Platzierung strebte ich nicht an, allerdings habe ich festgestellt, dass ich unter den &quot;Radfahrern&quot; mit heutigem Stand unter den ersten Hundert bin. Wenn ich bedenke, wie viele davon indoor oder outdoor mit Wetterschutz gefahren sind, dann bin ich auch ein bisschen stolz, dass ich das geschafft habe.<br />
<br />
Vorbilder waren für mich alle Teilnehmer, insbesondere aber diejenigen, die ihre Leistung konstant erbracht haben: laufradler/Millegrazie, petert und liegender_robert, nur um die zu nennen, deren &quot;Treiben&quot; ich verfolgt habe. Die Highscorer wie das Team Bärenstark oder iqual aus unserem Team sind ja eine andere Liga und können für mich kein Maßstab sein, frei nach dem Spruch: &quot;Der Vergleich mit anderen ist der Weg in die Hölle!&quot; :)<br />
<br />
fluxx.</blockquote>


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			<dc:creator>fluxx</dc:creator>
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		</item>
		<item>
			<title>28.03. - Auf der Tour de Baroque nach Deggendorf mit 2 Handicaps</title>
			<link>http://www.velomobilforum.de/forum/entry.php?1404-28-03-Auf-der-Tour-de-Baroque-nach-Deggendorf-mit-2-Handicaps</link>
			<pubDate>Thu, 28 Mar 2013 19:33:24 GMT</pubDate>
			<description>Die Bedingungen werden immer mehr ... heute kam zum Mittagessen fertig machen und einem Zeitfenster von 6:30 Stunden noch dazu, dass ich beschlossen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- BEGIN TEMPLATE: blog_entry_external -->
<blockquote class="blogcontent restore">Die Bedingungen werden immer mehr ... heute kam zum Mittagessen fertig machen und einem Zeitfenster von 6:30 Stunden noch dazu, dass ich beschlossen hatte, die letzte Winterpokalfahrt erst dann zu machen, wenn es über 5 °C und Sonne haben wird. Winterfahrten hatte ich heuer genug und die Planung für Ende März war eigentlich eine andere: Ein paar schöne Frühlingstouren, aber auch Ostbayern liegt nach wie vor unter dem Einfluss des kalten Wetters mit noch kälterem Ostwind.<br />
<br />
Die Sonne war schon um 9 Uhr da, allerdings bei 0 °C. Später wurde es etwas wärmer, aber die Sonne verschwand hinter Wolken, es sah nicht gut aus. High Noon war es dann immer noch bewölkt, aber es hatte immerhin schon 4 °C. Als dann kurze Zeit später die Sonne wieder raus kam, fuhr ich trotz 4,9 °C mit dem Bacchetta los - waren ja fast 5 °C ... :)<br />
<br />
Wegen des kalten Südostwinds entschied ich mich heute für eine Fahrt die Donau hinunter, das hat den Vorteil, dass ich die erste Tourhälfte gegen den Wind fahre, den Rückweg dann mit dem Wind nehmen kann. Das war das erste Handicap. Eine Highspeedstrecke ist er ja nicht, der Donauradweg. Die Verschmutzungen, die teilweise auf dem Radweg zu finden waren (von den Landwirten, die mit schwerem Gerät aus den Äckern rausfahren und am Radweg wenden), waren nicht sehr prickelnd zu überfahren.<br />
<br />
Ziel war, auch gegen den Wind (3 bis 4 Windstärken) auf den ungeschützten Freiflächen die 30 km/h anzustreben und zu halten, allerdings nicht so sehr über Kraft, sondern ausschließlich über die Trittfrequenz. Das klappte bis auf wenige Stellen ganz gut und so fuhr ich bis Deggendorf permanent gegen den Wind an. Es fühlte sich sehr kalt an, nur an ein paar Stellen hinter dem Donaudamm in der ab Straubing scheinenden Sonne kam so etwas wie Wärme auf. Ab Pfelling nahm ich dann die Staatsstraße statt des Donauradwegs, da der Belag dort doch sehr rauh ist und das brauchte ich zum Wind nicht auch noch.<br />
<br />
In Deggendorf am Volksfestplatz (die Zufahrt zur Schiffsanlegestelle war wegen einer Baustelle gesperrt, wie auch schon die Ortsdurchfahrt durch Reibersdorf, wo ich die Wahl zwischen 1 km Schotterpiste Umleitung fahren oder 50 Meter durch die Baustelle schieben hatte) ein kurzer Stopp mit Verpflegung (wieder eine Hand voll getrocknete Feigen), dann ging es mit dem Südostwind im Rücken zurück. Eine Wohltat, die gefühlte Temperatur stieg merklich an, so konnte das bleiben.<br />
<br />
Kurz nach dem Schieben durch die Baustelle in Reibersdorf wunderte ich mich über die rhythmischen Bodenwellen am Ortsausgang ... :eek: ... doch auf einem neu geteerten Stück Straße gingen die Wellen nicht weg. Ich beschloss beim eingeplanten Trinkstopp in Straubing an der Bäckerei nach der Ursache zu schauen. Eine kleine Beule, die den Hinterreifen S-förmig auf der Felge verzog, war die Ursache. Das Ende des Ultremo ZX? Mist, meine Frau hatte keine Zeit mehr, mich abzuholen, so weiterfahren? Ich schaute, was passieren würde, wenn ich den Druck vermindere. Sah gut aus, die Beule ging auf ein Minimum zurück und verschwand bei 6 Bar komplett, lediglich die S-Form des Reifens war nicht wegzubekommen. Es waren aber noch 65 km bis nach Hause ... ich entschloss, die Fahrt zu riskieren, etwas anderes blieb mir eh nicht übrig.<br />
<br />
Ich brauche nicht zu erwähnen, dass auch der Südostwind einschlief und nur noch mit 1-2 Windstärken für Schub von hinten sorgte. Zusammen mit dem Unterdruckreifen musste ich jetzt wieder schauen, dass ich nicht unter die 30-km/h-Schwelle fallen würde. Das war das zweite Handicap. So bei 35 km/h war dann auch auf guten Abschnitten Schluss für mich, da ich nicht wusste, was bei einem Platzer passieren würde. Das wollte ich auch nicht erfahren. War dann echt prickelnd die Rückfahrt, einen geplanten Stopp bei laufradler ließ ich aus, das sichere Heimkommen war mir wichtiger.<br />
<br />
Ich scannte jeden Meter Straße nach Steinchen und Kanten, nur damit der Hinterreifen nicht noch einen Durchstich oder Ähnliches erfahren würde. Trotz meiner Skepsis, was denn in der Stadt auf den Radwegen mit dem noch vorhandenen Splitt passieren würde, hielt der Hinterreifen bis nach Hause durch. Glück gehabt, umsonst alle möglichen Optionen durchgedacht, umsonst die Sorge vor einem totalen Reifenschaden.<br />
<br />
Und nachdem es schon stark dämmerte und ich nur ein Rücklicht dabei hatte, verzichtete ich auf den etwas weiteren Heimweg durch die Stadt, den ich eigentlich zum Erreichen einer glatten Endpunktzahl im Winterpokal eingeplant hatte. Aber Hauptsache gut und sicher daheim!<br />
<br />
Meine Verpflegung heute (zum Mittagessen gab es für mich nur eine Sorte Obst, vor so langen Touren ausreichend und die Verdauung nicht belastend):<br />
Eine Hand voll getrocknete Feigen als Zwischenmahlzeit in Deggendorf, 2 Liter Getränke (1 Liter Wasser, 1 Liter getuntes Wasser, d. h. 15 getrocknete Datteln auf 1 Liter Wasser gemixt, da kann man jedes Doping vergessen ... :D) hatte ich dabei, einen halben Liter Apfelsaftschorle kaufte ich am Rückweg beim Bäcker in Straubing.<br />
<br />
Tourdaten:<br />
5 °C<br />
Wolken, ab und zu diesige Sonne, von Straubing bis Deggendorf mehr Sonne als Wolken<br />
Südostwind 3-4 Bft. auf der Hinfahrt, 1-2 Bft. auf der Rückfahrt ab ca. Reibersdorf<br />
181,5 km<br />
425 | 668 hm (Bikeroutetoaster | gpsies)<br />
6:01 Stunden Fahrzeit in Bewegung<br />
6:15 Stunden Fahrzeit gesamt<br />
Mit den Fahrleistungen bin ich sehr zufrieden, da ich ja zweimal quer durch Regensburg und nach Deggendorf rein und raus fahren und zweimal durch die Baustelle schieben musste. <br />
<br />
Eine schöne und spannende Tour am wohl schönsten Tag in dieser trüben Woche. <br />
<br />
fluxx.</blockquote>


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			<dc:creator>fluxx</dc:creator>
			<guid isPermaLink="true">http://www.velomobilforum.de/forum/entry.php?1404-28-03-Auf-der-Tour-de-Baroque-nach-Deggendorf-mit-2-Handicaps</guid>
		</item>
		<item>
			<title>22.03. - Aus Riedenburg wurde Ingolstadt ...</title>
			<link>http://www.velomobilforum.de/forum/entry.php?1395-22-03-Aus-Riedenburg-wurde-Ingolstadt</link>
			<pubDate>Fri, 22 Mar 2013 19:36:26 GMT</pubDate>
			<description>Tatsächlich wurde aus den Wolken am späten Vormittag immer wieder ein Flickerlteppich mit blauen Lücken. Leichter Nordostwind schien das zu...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- BEGIN TEMPLATE: blog_entry_external -->
<blockquote class="blogcontent restore">Tatsächlich wurde aus den Wolken am späten Vormittag immer wieder ein Flickerlteppich mit blauen Lücken. Leichter Nordostwind schien das zu begünstigen, teils konnte man aber die Richtung des Windes nicht ganz einordnen, da er sehr schwach war. Ausserdem bewegen sich die kahlen Zweige sehr spärlich, da brauchts schon etwas mehr Wind.<br />
<br />
Für die Kinder noch das Mittagessen herrichten, dann könnte das mit einer spontanen Tour schon noch was werden. Ein Anruf bei meiner Frau, die erst ab Montag Urlaub hat, gab die Starterlaubnis für genau 6 Stunden, denn am Abend musste sie wieder weg. Zeit für 3 Stunden raus, umdrehen und 3 Stunden zurück.<br />
<br />
Also blitzartig das Bacchetta und die Hecktasche hergerichtet und los ging es in Richtung Riedenburg. Wenn die Sonne den Durchbruch schaffen würde, dann ist das Altmühltal ein schönes Gebiet zum Radfahren. Schon in Matting waren die Wolken wie weggeblasen, Sonne pur, herrliches Licht, aber mit nur 3 °C auch kalt. Den Nordost spürte ich kaum, nur an den Bayernfähnchen in den Vorgärten sah man, dass sich etwas bewegte.<br />
<br />
Über den &quot;Col de Stausacker&quot; ging es weiter Richtung Neustadt/Donau, in Hienheim dann rüber Richtung Riedenburg. Etwas wellig, schön zu fahren, kein Autoverkehr, nette Leute, die mir zuriefen &quot;Tolles Fahrrad!&quot; oder auch &quot;Geiles Rad!&quot; (das waren die Kinder, die auf den Straßen in den kleinen Ortschaften auf der Straße unterwegs waren), Hopfenstangen auf den Feldern, ab und zu kleine Walddurchfahrten. An der Einmündung in die Staatsstraße Riedenburg-Ingolstadt ein Wegweiser &quot;Ingolstadt 33 km&quot;. Dem konnte ich nicht widerstehen und nahm die Richtung nach Ingolstadt. Die Staatsstraße kannte ich nur bis Altmannstein, dort sind wir bisher immer auf den Schambachtal-Radweg eingebogen, doch heute fuhr ich auf der Straße weiter. Wellig ging es auf der schön ausgebauten und verkehrsarmen Straße bis kurz vor Ingolstadt, wo die Zeit ablief und ich im Interpark zum Umkehren ansetzte. Schon in Oberdolling merkte ich, dass der Nordostwind auffrischte, es lief richtig gut hinein zum Interpark.<br />
<br />
Am Ende der langen Straße im Interpark sah ich aus der Ferne eine Blockhütte, die wie ein Imbiss aussah. Tatsächlich, dort angekommen stand da: &quot;Metzgerei - Imbiss&quot;, aber die Türen waren verschlossen. Gerade als ich wieder fahren wollte, kam aus der Seitentür eine Frau heraus, die mir sagte, dass sie schon seit einer halben Stunde geschlossen haben.<br />
<br />
&quot;Schade, eine Apfelsaftschorle wäre nicht verkehrt gewesen.&quot;<br />
&quot;Wenn Sie es passend haben, dann hole ich schnell eine.&quot;<br />
&quot;Wieviel?&quot;<br />
&quot;Eins sechzig, nein, eins fünfzig, ist ja Straßenverkauf.&quot;<br />
&quot;Hier, nehmen Sie bitte zwei Euro für die Mühe und recht vielen Dank!&quot;<br />
<br />
Nach der Schorle ging es gleich zurück. Wenn ich laufradler zitieren darf, dann muss ich sagen, dass die Rückfahrt etwas für die mentale Härte war. Das GPS zeigte Geschwindigkeiten, die ich nicht sehen wollte, daher schaltete ich die Geschwindigkeitsanzeige weg und orientierte mich nur noch an der Trittfrequenz und der Fahrzeit. Eventuell würde ich unter diesen Umständen etwas abkürzen müssen, doch bis kurz vor Riedenburg lief es ganz gut und ich fuhr die gleiche Strecke zurück. Von kurz vor Riedenburg bis Regensburg (Ortsdurchfahrt Oberndorf bis zur Donaubiegung ausgenommen, da fährt man nach Westen) war es wirklich hart. Aus den 5 °C in Ingolstadt wurden 3 °C und mit tiefer stehender Sonne nur noch 1 °C. Der Nordost frischte auf 3 bis 5 Windstärken auf, es war sehr kalt mit dem Gegenwind. Ich war froh um jede Ortschaft, jede Hecke, jede Baumgruppe, die dem Wind kurz die Schärfe nahm. Von Herrnsaal runter nach Kapfelberg habe ich wegen visafan dann doch die Geschwindigkeit kurz eingeblendet und schaltete sie etwas konsterniert gleich wieder weg ... 35 km/h mit Treten, da fährt man sonst 50 km/h und mehr. :o<br />
<br />
Doch Hände, Füße und Muskulatur blieben warm und so kam ich noch vor Erreichen des Zeitlimits pünktlich daheim an. Die Zeit in Bewegung passte auf die Minute für den Winterpokaleintrag ... :)<br />
<br />
Eine schöne Tour mit vielen tollen Eindrücken, ein paar schönen Anstiegen und Abfahrten, einem wechselnden Ziel und vor allem eine echte Winterpokaltour, auch wenn es keinen Schnee hatte.<br />
<br />
Verpflegung: Eine Hand voll getrocknete Feigen nach 4 Stunden, 1,5 Liter Leitungswasser auf dreimal einen halben Liter aufgeteilt und getrunken (hatte ich dabei), 0,5 Liter Apfelsaftschorle am Imbiss.<br />
<br />
Tourdaten:<br />
3/5/1 °C<br />
Wolken (30 Minuten), dann Sonne<br />
163,9 km<br />
5:45 Stunden Fahrzeit in Bewegung<br />
5:53 Stunden Gesamtfahrzeit<br />
1093 | 1124 | 1215 | 1325 | 1597 | 1642 hm (bikeroutetoaster | bikeXperience | Dakota 20 | connect-garmin-online Höhenkorrektur deaktiviert, wenn aktiviert werden es 1843 hm | uTrack | gpsies)<br />
<br />
Für ein paar schnelle Fotos blieb auch etwas Zeit ...<br />
<br />
fluxx.</blockquote>


<!-- attachments -->
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				<legend>Miniaturansichten angehängter Grafiken</legend>
				
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			<dc:creator>fluxx</dc:creator>
			<guid isPermaLink="true">http://www.velomobilforum.de/forum/entry.php?1395-22-03-Aus-Riedenburg-wurde-Ingolstadt</guid>
		</item>
		<item>
			<title>20.03. - Erst 10 °C und Sonne, dann 5 °C und Gewitter</title>
			<link>http://www.velomobilforum.de/forum/entry.php?1393-20-03-Erst-10-°C-und-Sonne-dann-5-°C-und-Gewitter</link>
			<pubDate>Wed, 20 Mar 2013 18:29:23 GMT</pubDate>
			<description>Es hätte ja auch ein schöner Vorfrühlingsnachmittag werden können, nachdem um High Noon beim offiziellen Frühlingsanfang das Wetter schon akzeptabel...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- BEGIN TEMPLATE: blog_entry_external -->
<blockquote class="blogcontent restore">Es hätte ja auch ein schöner Vorfrühlingsnachmittag werden können, nachdem um High Noon beim offiziellen Frühlingsanfang das Wetter schon akzeptabel war: Sonne und 10 °C, leichter Ostwind, wieder trocken nach dem dichten Nebel bei -1 °C heute früh bei Sonnenaufgang, der die Stadt in eine Rauhreiflandschaft verwandelt hatte.<br />
<br />
Es fühlte sich gut an in der Sonne (auf der Terrasse im windgeschützten Eck zeigte das Thermometer an der Wand in der Sonne 20 °C) und ich entschloss mich noch zu einer Bacchetta-Runde Richtung Kelheim. Nach der positiven Meldung von heute früh, dass Liegeräder jetzt für das 24-Stunden-Rennen zugelassen sind, wollte ich gleich mal hoch nach Stausacker fahren. So ganz frühlingshaft war mir noch nicht zumute, deshalb fuhr ich mit Mütze und Handschuhen, ansonsten eher ein frühlingshaftes Setup, was die Anzugsordnung betraf. Die Winterschuhe blieben auch noch dran, denn wenn die Sonne weggehen würde, dann würde es sicher etwas kühler werden.<br />
<br />
Bis Kelheim Sonne, ein Stück Richtung Abensberg sollte noch gehen, da auf meiner eigentlichen Route hoch nach Stausacker dunkle Wolken über dem Altmühltal heranzogen. Sah etwas bedrohlich aus, aber in Richtung Abensberg sah es, soweit ich das einsehen konnte, noch heller aus. Doch über den Hügel rüber sah ich dann, dass da aus dem Westen etwas anrückte, was ungemütlich werden würde. Also blieb die Flucht in Richtung Südwesten, da konnte man den blauen Himmel noch sehen. Aus den schwarzen Wolken zogen sich bereits helle Streifen und Fäden in Richtung Boden, also Regen im Anmarsch.<br />
<br />
Ich entkam der Front noch bis nach Lengenfeld, wo ich dann von der linken Seite die ersten Böen und schweren Tropfen einfing. Vollgas bis Poikam, auf der Wehrbrücke musste ich schon aufpassen, dass ich in der Spur blieb, der Seitenwind nahm zu und es gab heftige Schläge, Pech, wenn man so hoch sitzt. Am Tieflieger wäre das eher unproblematisch gewesen. Die nächste und einzige Unterstellmöglichkeit war beim Inselbad auf der Freizeitinsel. Die Straße wurde nass, mit heftigem Rückenwind überquerte ich den Schleusenkanal Bad Abbach und kam gerade noch rechtzeitig am Inselbad an, bevor auch das Gewitter in seiner vollen Wucht eintraf.<br />
<br />
15 Minuten Pause (nein, die habe ich nicht für den Winterpokal geschrieben) waren mit der Windjacke aus der Hecktasche gut auszuhalten, obwohl die Temperatur auf 5 °C abfiel. Die dünne Radhose war grenzwertig, aber besser dort warten, als tropfnass die letzten 45 Minuten heim zu fahren. Zwei Rennradler fuhren vorbei, die hatten noch Wintersachen dran und damit mehr Glück.<br />
<br />
Bei mäßigem Regen (jetzt war ich froh über Mütze, Handschuhe und Winterschuhe) ging es dann zurück nach Regensburg. Daheim angekommen schien im Westen schon wieder die Sonne.<br />
<br />
Der Endspurt im Winterpokal kann beginnen ... :)<br />
<br />
fluxx.</blockquote>


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			<dc:creator>fluxx</dc:creator>
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		</item>
		<item>
			<title>09.03. - Schattenfahrer</title>
			<link>http://www.velomobilforum.de/forum/entry.php?1385-09-03-Schattenfahrer</link>
			<pubDate>Sat, 09 Mar 2013 17:42:45 GMT</pubDate>
			<description>Nur 1 Minute Sonne heute, auf einer mit dunklen Wolken garnierten Fahrt. Da hieß es schnell die Kamera zu ziehen um den langsam verschwindenden...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- BEGIN TEMPLATE: blog_entry_external -->
<blockquote class="blogcontent restore">Nur 1 Minute Sonne heute, auf einer mit dunklen Wolken garnierten Fahrt. Da hieß es schnell die Kamera zu ziehen um den langsam verschwindenden Schattenfahrer noch einzufangen.<br />
<br />
Gerade noch gelungen ... :)<br />
<br />
Ansonsten heute nur dunkle, tiefhängende Regenwolken, teils mächtig wie Gewitterwolken ausschauend. Und 3/4 der Tour fuhr ich auf regennassen Straßen, erwischt hat mich der Regen aber nicht, ich war immer dicht hinten dran. So ist das halt mit den Langsamfahrern - immer hinten dran ... :o<br />
<br />
Und hier das kurze Video:<br />
<br />
<!-- BEGIN TEMPLATE: bbcode_video -->

<iframe class="restrain" title="YouTube video player" width="640" height="390" src="//www.youtube.com/embed/vovILr-X_ro?wmode=opaque" frameborder="0"></iframe>

<!-- END TEMPLATE: bbcode_video --><br />
<br />
fluxx.</blockquote>


<!-- END TEMPLATE: blog_entry_external -->]]></content:encoded>
			<dc:creator>fluxx</dc:creator>
			<guid isPermaLink="true">http://www.velomobilforum.de/forum/entry.php?1385-09-03-Schattenfahrer</guid>
		</item>
		<item>
			<title>08.03. - Frühlinghafte Feierabendrunde mit dem Trike nach Kelheim mit Stadtrundfahrt</title>
			<link>http://www.velomobilforum.de/forum/entry.php?1381-08-03-Frühlinghafte-Feierabendrunde-mit-dem-Trike-nach-Kelheim-mit-Stadtrundfahrt</link>
			<pubDate>Fri, 08 Mar 2013 20:21:28 GMT</pubDate>
			<description>So lässt sich das gut an ... 15 °C, fast blauer Himmel, Sonne, ein paar Schleierwolken, erst leichter Nordostwind, später auffrischend und dann als...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- BEGIN TEMPLATE: blog_entry_external -->
<blockquote class="blogcontent restore">So lässt sich das gut an ... 15 °C, fast blauer Himmel, Sonne, ein paar Schleierwolken, erst leichter Nordostwind, später auffrischend und dann als Gegenwind gefühlt sehr kalt. Nach Sonnenuntergang wurde es auf der Heimfahrt mit dem Wind schon frisch, die 9 °C fühlten sich nicht mehr so an. Doch die Handschuhe ließ ich dann doch in der Packtasche.<br />
<br />
Doch von Anfang an. Am frühen Nachmittag tatsächlich so etwas wie Frühling. Schnell noch etwas Luft in die Reifen des Wild One gepumpt und los ging es auf die Standard-Feierabendrunde. Na ja fast, heute über die Hügel nach Lindach/Viehhausen und dann durch den Wald runter ins Altmühltal und rein nach Kelheim.<br />
<br />
Radfahrer ohne Ende, die meisten schon in kurzer Radkleidung (oh oh, die mussten ja gegen den kalten Wind auch wieder zurück), viele Carbonlaufräder, mehr als im letzten Jahr, die meisten Rennradler schon im flotten Tempo, ein paar junge Wilde im Wettkampftempo. Erstaunlich viele Mädels, das war vor dem Winter noch nicht so.<br />
<br />
In Kelheim drehte ich eine Stadtrunde, fuhr runter an die Schiffsanlegestellen Altmühl und Donau, rein zum alten Hafen des Ludwig-Donau-Main-Kanals, zur Fußgängerbrücke über den Main-Donau-Kanal (ehemals Altmühl) und nochmal rein in die City. Alle drei Stadttore und einige Sehenswürdigkeiten habe ich auf dem Video festgehalten.<br />
<br />
Reges Leben in der kleinen Innenstadt, alle Leute genossen die warme Nachmittagssonne und saßen in Cafés oder auf Bänken.<br />
<br />
Zwei Begegnungen hatte ich heute, die mich nachdenklich machten: <br />
<br />
Zwei Männer, man sieht sie im Video am Uferweg des Main-Donau-Kanals neben der Altmühlperle laufen, sprachen mich kurze Zeit später wegen des Trikes an, kamen dann aber sehr schnell zum Thema und wollten mit mir über Gott reden. Ich nahm mir 5 Minuten Zeit und wir tauschten Gedanken und Meinungen aus, verabschiedeten uns dann im Einvernehmen, dass wohl keiner den anderen Gesprächspartner überzeugen kann und jeder irgendwo Recht hat.<br />
<br />
Am Rückweg oben in Herrnsaal drei Rennradfahrer am Straßenrand, ich dachte von weitem schon an einen Sturz, es war aber nur ein platter Hinterreifen, der wohl schon geflickt, aber mangels Pumpe nicht aufgepumpt war. Das Rad gehörte einem Mädel, das mit den beiden Burschen unterwegs war. Ich fragte, ob ich helfen kann. Mit meiner Pumpe pumpte der eine das Hinterrad auf, das Mädel, topp gestylte Fingernägel, braungebrannt, nettes Gesicht, lange blonde Haare, tat so, als wäre ich gar nicht da. Keine Begrüßung, keine Audienz, am Ende kein Dank, keine Verabschiedung, nichts. Die Jungs bedankten sich, ich fuhr weiter. Noch nie habe ich jemanden mit so wenig Anstand getroffen, wie die junge Radlerin, die sich wohl ihrer Schönheit bewusst war und sich auch nur darauf reduzierte. Armes Abendland ... :cool:<br />
<br />
In Matting noch ein kurzes Bild von der Fähre, dann ging es zügig rein in die Stadt, denn es war kalt geworden.<br />
<br />
Hier die Impressionen aus Kelheim:<br />
<br />
<!-- BEGIN TEMPLATE: bbcode_video -->

<iframe class="restrain" title="YouTube video player" width="640" height="390" src="//www.youtube.com/embed/3ZWO3p9AbwA?wmode=opaque" frameborder="0"></iframe>

<!-- END TEMPLATE: bbcode_video --><br />
<br />
fluxx.</blockquote>


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			<dc:creator>fluxx</dc:creator>
			<guid isPermaLink="true">http://www.velomobilforum.de/forum/entry.php?1381-08-03-Frühlinghafte-Feierabendrunde-mit-dem-Trike-nach-Kelheim-mit-Stadtrundfahrt</guid>
		</item>
		<item>
			<title>06.03. - Feierabendrunde mit dem Bacchetta CA2 über die Hügel nach Abensberg*</title>
			<link>http://www.velomobilforum.de/forum/entry.php?1379-06-03-Feierabendrunde-mit-dem-Bacchetta-CA2-über-die-Hügel-nach-Abensberg*</link>
			<pubDate>Wed, 06 Mar 2013 19:32:22 GMT</pubDate>
			<description>*Hey ihr Winterpokal-Fahrer vom Team der liegenden Bayern: Da steht doch auf euerer Teamseite etwas über den Hundertwasserturm ... :) ... wie ist...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- BEGIN TEMPLATE: blog_entry_external -->
<blockquote class="blogcontent restore">*Hey ihr Winterpokal-Fahrer vom Team der liegenden Bayern: Da steht doch auf euerer Teamseite etwas über den Hundertwasserturm ... :) ... wie ist euere Planung diesbezüglich?<br />
<br />
Jetzt wird es langsam ... in der Früh zum Dienst nur noch -2 °C, mittags auf dem Heimweg schon sonnige, aber auch föhnige 11 °C. Die Schleierwolken sollen nach Wetterdienst Staubwolken aus der Sahara sein, aber das bei Nord-Ost-Wind?<br />
<br />
Daheim tauschte ich nur schnell den fahrbaren Untersatz und los ging es mit dem CA2 Richtung Abensberg zum Hundertwasserturm. Die erste Fahrt in diesem Winterpokal ohne Mütze! Ein fast vergessenes Gefühl. Bei der gewählten Route (über die Hügel im Süden der Stadt bis Abensberg) geht es eigentlich nur bergauf oder bergab, ebene Strecken sind rar. Landschaftlich aber sehr reizvoll, viele Kurven, mal im Wald, mal auf Hochebenen mit schöner Fernsicht.<br />
<br />
Wie immer war ich schön darauf bedacht, bergauf nicht zu überpacen, die Minimierung der Herzfrequenz steht ja im Mittelpunkt. Am Berg dürfen es dann schon mal 135 bpm sein, der Schnitt muss halt niedrig bleiben. Insgesamt war ich dann wieder unter 120 bpm, sehr zufriedenstellend für meine Verhältnisse und die Fahrweise. Ich kam mit 0,5 Liter Wasser aus, obwohl ich mit 1,5 Liter gerechnet hatte, die auch an Bord waren.<br />
<br />
In Abensberg dann eine Stadtrunde mit Video und Fotos von der Altstadt und der Anlage am Hundertwasserturm. Perfektes Wetter, ich hatte permanent Sonne, wenn auch Schleierwolken großflächig am Himmel zu sehen waren. In der ganzen Altstadt Kopfsteinpflaster, die Aufnahmen sind daher &quot;etwas unruhig&quot;, aber nur am Anfang des Videos.<br />
<br />
Aufgrund des Nordostwinds entschloss ich mich dann in  Abensberg nach der Stadtrunde für die gleiche Rückfahrt, da eine Route über Kelheim und Bad Abbach zu viel über freie Flächen geht und der Gegenwind dann gut spürbar ist. Lieber ein paar Hügel und eine geschützte Lage in Wald und Tälern, als eine flache Strecke mit permanentem Gegenwind. :)<br />
<br />
Hier ein Video, das die Eindrücke einfangen sollte:<br />
<br />
<!-- BEGIN TEMPLATE: bbcode_video -->

<iframe class="restrain" title="YouTube video player" width="640" height="390" src="//www.youtube.com/embed/IxweFf7Tnr8?wmode=opaque" frameborder="0"></iframe>

<!-- END TEMPLATE: bbcode_video --><br />
<br />
Und noch ein paar Bilder: <a href="https://picasaweb.google.com/103123780698944134584/6Marz2013FeierabendrundeVonRegensburgNachAbensberg" target="_blank">https://picasaweb.google.com/1031237...gNachAbensberg</a><br />
<br />
Gefahren bin ich 91,9 km und 1145 Höhenmeter in 3:23 Stunden (Fahrzeit in Bewegung und aufgezeichnete Strecke im Bild), mit An- und Abfahrt zum Startpunkt und der Rundfahrt in Abensberg waren es dann 3:45 Stunden.<br />
<br />
fluxx.</blockquote>


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			<dc:creator>fluxx</dc:creator>
			<guid isPermaLink="true">http://www.velomobilforum.de/forum/entry.php?1379-06-03-Feierabendrunde-mit-dem-Bacchetta-CA2-über-die-Hügel-nach-Abensberg*</guid>
		</item>
		<item>
			<title>05.03. - Trikerunde entlang der Donau bis Straubing, rechtes Ufer runter, linkes hoch</title>
			<link>http://www.velomobilforum.de/forum/entry.php?1377-05-03-Trikerunde-entlang-der-Donau-bis-Straubing-rechtes-Ufer-runter-linkes-hoch</link>
			<pubDate>Tue, 05 Mar 2013 20:02:42 GMT</pubDate>
			<description>Eins vorweg: Fast wäre ich ICE-Trike gefahren heute ... also keines von ICE, die schreibt man ja ICE Trike, sondern ein Trike auf Eis ... :) 
 
Heute...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- BEGIN TEMPLATE: blog_entry_external -->
<blockquote class="blogcontent restore">Eins vorweg: Fast wäre ich ICE-Trike gefahren heute ... also keines von ICE, die schreibt man ja ICE Trike, sondern ein Trike auf Eis ... :)<br />
<br />
Heute früh um 5 Uhr hatte es hier -4 °C, das tagsüber über die Straßen laufende Schmelzwasser vom restlichen Schnee war abschnittsweise spiegelglatt auf den Asphalt gefroren, der eine oder andere Drift war nicht zu vermeiden. Und dann am Mittag bei immerhin schon 4 °C wagte ich mich doch nicht mehr auf den Sarchinger Weiher, da der Rand schon aufgetaut war. So blieb es beim &quot;fast&quot;. :cool:<br />
<br />
Angekündigt waren ja bis zu 13 °C, tatsächlich hatte es auch am späten Nachmittag im Bereich Gäuboden/Straubing nur magere 10 °C, die sich mit dem kalten Ostwind (2-3 Bft.) doch noch sehr kalt anfühlten. <br />
<br />
Gleich nach dem Frühdienst ging es aufs Trike (heute das Mungo Sport), der Motor wurde auf Semi-Automatik gestellt (Trittfrequenz 85+, Herzfrequenz -120, nur noch die Gänge musste ich per Hand an die Vorgaben anpassen), damit ich ja in einem effizienten Bereich mit möglichst geringem &quot;Verbrauch&quot; fahren kann. Ging wie den gesamten Winter über sehr gut, auf die 115 km und 5 Stunden Fahrzeit brauchte ich lediglich 1,5 Liter Wasser, mehr nicht.<br />
<br />
Rechts der Donau ging es von Regensburg bis Straubing auf kleinen Ortsverbindungsstraßen, 1 Stunde lang hat mich kein Auto überholt, entgegen gekommen sind mir nur 2. Da ist das Fahren entspannt und schön. Viele kleine Ortschaften, mit Geisling und Pfatter zwei typische niederbayerische Straßendörfer, die sich mit je einer Haus-/Hofreihe entlang der Hauptstraße sehr lang dahinziehen.<br />
<br />
Auf den freien Flächen war der kalte Gegenwind gut merkbar, bei so einer Wetterlage wäre die Hinfahrt am linken Donauufer besser, da dort ab Kiefenholz die windgeschütztere Seite hinter dem Donaudamm ist. Aber das war nicht mehr zu ändern.<br />
<br />
In Straubing saßen die Leute windgeschützt in der Innenstadt in den Straßencafés in der Sonne, dort hatte es gefühlt tatsächlich mehr als 10 °C, vielleicht sogar 15 °C. Da ließ es sich gut aushalten. Es war aber Zeit für den Rückweg, der mich über die Schleuse Straubing (3 Bergfahrer, 2 waren schon in der Schleuse, der dritte kam gerade noch zu Berg) mit schönem Blick in den Bayerischen Wald auf die linke Donauseite führte.<br />
<br />
Mit Rückenwind ging es gefühlt gleich viel wärmer in Richtung Wörth/Donau, einen kurzen Abstecher zum laufradler in seiner Firma konnte ich mir aber nicht verkneifen. Nach einem kurzen Austausch fuhr ich dann der Sonne entgegen vorbei am Schloss Wörth, an der Kapelle in Kiefenholz, an der Walhalla, die zur Zeit nicht fotogen ist, da nicht nur ein Kran dort steht, sondern die gesamte Südfront der Treppenanlage wegen Sandstrahlarbeiten mit Schutzdecken abgehängt ist.<br />
<br />
Von da aus war es nur noch ein Katzensprung rein in die Stadt, vorbei am spätnachmittaglichen Stau auf der Osttangente und raus in den Stadtwesten nach Hause.<br />
<br />
Hier ein paar Eindrücke von unterwegs und einer sehr schönen, sonnigen und kurzweiligen Trikerunde:<br />
<br />
<a href="https://picasaweb.google.com/103123780698944134584/5Marz2013TrikerundeNachStraubing" target="_blank">https://picasaweb.google.com/1031237...eNachStraubing</a><br />
<br />
fluxx.</blockquote>


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				<legend>Miniaturansichten angehängter Grafiken</legend>
				
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			<dc:creator>fluxx</dc:creator>
			<guid isPermaLink="true">http://www.velomobilforum.de/forum/entry.php?1377-05-03-Trikerunde-entlang-der-Donau-bis-Straubing-rechtes-Ufer-runter-linkes-hoch</guid>
		</item>
		<item>
			<title>03.03. - Trikerunde nach Stausacker mit herrlichem Blick auf Kloster Weltenburg</title>
			<link>http://www.velomobilforum.de/forum/entry.php?1375-03-03-Trikerunde-nach-Stausacker-mit-herrlichem-Blick-auf-Kloster-Weltenburg</link>
			<pubDate>Sun, 03 Mar 2013 20:25:09 GMT</pubDate>
			<description>Wenn man dieses besondere und einzigartige Fleckchen Erde sehen möchte, dann heißt das für Radfahrer, dass sie entweder mit dem Schiff dahin fahren,...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- BEGIN TEMPLATE: blog_entry_external -->
<blockquote class="blogcontent restore">Wenn man dieses besondere und einzigartige Fleckchen Erde sehen möchte, dann heißt das für Radfahrer, dass sie entweder mit dem Schiff dahin fahren, die fahren im Winter aber nicht, oder aber am linken oder rechten Ufer den Weg über den Berg wählen.<br />
<br />
In Kelheim in der Innenstadt, wo heute die Straßencafés gut besucht waren und die Leute in der Märzsonne saßen, entschloss ich mich aufgrund des herrlichen Wetters zu einer Erweiterung der Triketour bis nach Kloster Weltenburg. Die linke Donauuferseite gefällt mir wegen des tollen Blicks auf das Kloster Weltenburg und den Donaudurchbruch besser, auch die Auffahrt über die Serpentinen hoch Richtung Befreiungshalle und den &quot;Col de Stausacker&quot; (24-Stunden-Rennen von Kelheim) ist schöner, als die Auffahrt am rechten Ufer über den Waldfriedhof. Auch die verkehrsärmere Strecke ist die linkseitige.<br />
<br />
Das hieß aber, zweimal über den Berg, hin und zurück (in der Grafik sieht man den Hügel, Ausgangspunkt ist Kelheim, Endpunkt Stausacker). Also ein paar Höhenmeter extra ... aber der Blick und die Stimmung dort waren es mir wert.<br />
<br />
Erste Steinewerfer auf der großen Kiesbank, Spaziergänger auf dem Weg, junge Pärchen, die am linken Ufer unten am Wasser saßen und die Sonne genossen. MIt dem Hang im Rücken hatte es gut und gerne 10 °C, im Wald drin, wo noch Schnee liegt, waren es nur 2 bis 3 °C und die Abfahrten waren entsprechend kühl.<br />
<br />
Die Eindrücke versuchte ich im Video und auf den Bildern einzufangen.<br />
<br />
<!-- BEGIN TEMPLATE: bbcode_video -->

<iframe class="restrain" title="YouTube video player" width="640" height="390" src="//www.youtube.com/embed/BKpQ0DdJf8c?wmode=opaque" frameborder="0"></iframe>

<!-- END TEMPLATE: bbcode_video --><br />
<br />
fluxx.</blockquote>


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	<div class="blogattachments">
		
			<fieldset class="blogcontent">
				<legend>Miniaturansichten angehängter Grafiken</legend>
				
			</fieldset>
		
		
		
		

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			<dc:creator>fluxx</dc:creator>
			<guid isPermaLink="true">http://www.velomobilforum.de/forum/entry.php?1375-03-03-Trikerunde-nach-Stausacker-mit-herrlichem-Blick-auf-Kloster-Weltenburg</guid>
		</item>
		<item>
			<title>02.03. - Erste Märzsonne - Klasse Wintertour mit Stefan - Die Highracer unterwegs</title>
			<link>http://www.velomobilforum.de/forum/entry.php?1373-02-03-Erste-Märzsonne-Klasse-Wintertour-mit-Stefan-Die-Highracer-unterwegs</link>
			<pubDate>Sat, 02 Mar 2013 22:45:35 GMT</pubDate>
			<description>Sonne! 
 
Es wurde aber auch Zeit!!! :mad::D 
 
Sonne seit den frühen Morgenstunden, zwar noch kalt, aber es deuteten sich Plusgrade für Mittag an....</description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- BEGIN TEMPLATE: blog_entry_external -->
<blockquote class="blogcontent restore">Sonne!<br />
<br />
Es wurde aber auch Zeit!!! :mad::D<br />
<br />
Sonne seit den frühen Morgenstunden, zwar noch kalt, aber es deuteten sich Plusgrade für Mittag an. Und tatsächlich, ab ca. 11 Uhr waren es dann 0 °C, bei unserem Treffen um 12.30 Uhr immerhin schon 3 °C. Die Sonne tat gut und erwärmte die Luft im Lauf des Nachmittags auf den Freiflächen bis auf 5 °C. Bei wenig Wind ein durchaus angenehmes Fahren, wenn wir nicht gerade durch ein kaltes Waldstück fuhren.<br />
<br />
Heute sahen wir die Donau nur bei der Überquerung in Kelheim und Großprüfening, denn wir fuhren von Regensburg aus gleich hoch und auf den Höhen runter bis fast Langquaid, dann wieder hoch bis Kelheim und weiter über Painten rein ins Laabertal, dem wir dann bis Alling folgten. Von dort hatten wir nur noch ein Katzensprung bis rein in die Stadt.<br />
<br />
Ein ständiges Auf und Ab, so richtig eben war es nirgends. Es machte Spaß mit den beiden Highracern die Hügel rauf und runter zu fahren. Aufgrund der frühen Saison und der doch noch kalten Temperaturen ließen wir es locker angehen und hielten das auch bis zum Schluss der Tour gut durch. Es galt nicht zu schwitzen, denn auf den schnellen Abfahrten teils im Schatten des Waldes war es doch noch empfindlich kalt und da konnten wir einen nassen Rücken nicht brauchen.<br />
<br />
Es waren doch einige Radfahrer unterwegs, obwohl wir abseits der Flaniermeilen unterwegs waren. Und auch einige Motorradfahrer, die mit ihren Saisonkennzeichen auch gleich die erste Märzsonne nutzten, um ihre schweren Maschinen mit hochdrehenden und laut schreienden Motoren auszufahren. Es wird Frühling, heute konnte man es ahnen und die Vorfreude auf die schöne Hälfte des Jahres steigt.<br />
<br />
Im Tal der Schwarzen Laaber saßen oben am Kletterfelsen die ersten Kletterer am windgeschützten Felsvorsprung mit nacktem Oberkörper in der Sonne und genossen die Wärme an der Südwand.<br />
<br />
Schade, dass wir beide nicht länger Zeit hatten, wir hätten schon noch zwei Stunden dranhängen können. So wurden es 3,5 Stunden, keine 100 km, aber doch 1155 Höhenmeter.<br />
<br />
Hier noch ein paar bewegte Bilder, mal langsam, mal schneller:<br />
<br />
<!-- BEGIN TEMPLATE: bbcode_video -->

<iframe class="restrain" title="YouTube video player" width="640" height="390" src="//www.youtube.com/embed/i3TCkvV3W0I?wmode=opaque" frameborder="0"></iframe>

<!-- END TEMPLATE: bbcode_video --><br />
<br />
Gerne wieder!!!<br />
<br />
fluxx.</blockquote>


<!-- attachments -->
	<div class="blogattachments">
		
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				<legend>Miniaturansichten angehängter Grafiken</legend>
				
			</fieldset>
		
		
		
		

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<!-- END TEMPLATE: blog_entry_external -->]]></content:encoded>
			<dc:creator>fluxx</dc:creator>
			<guid isPermaLink="true">http://www.velomobilforum.de/forum/entry.php?1373-02-03-Erste-Märzsonne-Klasse-Wintertour-mit-Stefan-Die-Highracer-unterwegs</guid>
		</item>
		<item>
			<title>26.02. - Ssst ... ein Trike im WWW (Weißen Wilden Westen)</title>
			<link>http://www.velomobilforum.de/forum/entry.php?1372-26-02-Ssst-ein-Trike-im-WWW-(Weißen-Wilden-Westen)</link>
			<pubDate>Tue, 26 Feb 2013 19:56:13 GMT</pubDate>
			<description>Anhang 42125 (http://www.velomobilforum.de/forum/attachment.php?attachmentid=42125) ... aus aktuellem Anlass bitte die Interpunktion in der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- BEGIN TEMPLATE: blog_entry_external -->
<blockquote class="blogcontent restore"><img src="http://www.velomobilforum.de/forum/attachment.php?attachmentid=42125&amp;d=1361908643" border="0" alt="Name:  SSST.GIF
Hits: 884
Größe:  123 Bytes" class="thumbnail" style="float:CONFIG" /> ... aus aktuellem Anlass bitte die Interpunktion in der Überschrift streng beachten und keinesfalls die Wörter zu schnell oder gar zusammen lesen! :cool:<br />
<br />
Angenehme 3 °C hatte es heute, als ich nach dem Frühdienst am Nachmittag mit dem Trike Richtung Kelheim startete. Hochnebelig trüb, unterwegs ein paar Regentropfen, sehr viel Schmelzwasser auf den Straßen von den ca. 10 cm Neuschnee am gestrigen Tag, doch alles gut fahrbar, bis auf ein paar Waldwege, die ich aber nach kurzem Hineinfahren direkt wieder verließ.<br />
<br />
Kaum Wind und tatsächlich ein paar Radfahrer, die wohl auch raus mussten, kündigt sich doch der Frühling an, wenn man den Wetterexperten und dem wilden Vogelgezwitscher (schon heute früh um 5 Uhr auf der Fahrt in den Dienst zu hören) Glauben schenken möchte. Mit bisher 27 Sonnenstunden war der Januar hier in Bayern der trübste seit 60 Jahren, der Februar ließ sich bisher nicht besser an. Entsprechend schlecht gelaunt und gesundheitlich angeschlagen (Vitamin-D-Mangel durch fehlendes Sonnenlicht und wenig Aktivitäten draussen) sind auch viele Leute.<br />
<br />
Bei der Vorbeifahrt am Cowboyclub in Kelheimwinzer musste ich an unser Forumsmitglied &quot;hering&quot; denken. &quot;hering&quot; ist ja zur Zeit schon mit dem Rad im Wilden Amerika Richtung Westen unterwegs. Ich bin sehr gespannt, was er in seinem Blog berichten wird.<br />
<br />
Ich musste mich mit dem weißen Wilden Westen in Kelheimwinzer begnügen, machte aber auch Spaß: Schnee auf dem Saloondach und ein Marterpfahl im Schnee sind ja nicht alltäglich, deshalb hielt ich die Eindrück auf einem kleinen Videostreifen fest ... nur ein eisenharter Hufeisen-Cowboy war anwesend, mit dem hätte ich es aufgenommen, genau meine Gewichtsklasse ... :) ... nur seine beiden Freunde Smith&amp;Wesson machten keinen so vertrauenserweckenden Eindruck. Na ja, eine passende Holzkiste für den Verlierer stand auch bereit! Der bunte Marterpfahl im Schnee machte schon was her, da hätten die Indianer ihre Freude daran gehabt. Wobei ja die Indianer Nordamerikas durchaus an den Schnee angepasst waren und große Tiere in den tiefen Schnee trieben, wo sie leichter zu erlegen waren. Auch Schneeschuhe wurden sehr erfolgreich eingesetzt. Also nur was Ungewöhnliches für die Weekend-Cowboys und -Indianer aus Kelheim und die vorbeifahrenden Touris.<br />
<br />
Hier ein paar Eindrücke vom verlassenen und verschneiten Cowboyclub in Kelheimwinzer, an dem man sonst in der Abfahrt von Herrnsaal her eher achtlos vorbeifährt:<br />
<br />
<!-- BEGIN TEMPLATE: bbcode_video -->

<iframe class="restrain" title="YouTube video player" width="640" height="390" src="//www.youtube.com/embed/9H7n77BSDLc?wmode=opaque" frameborder="0"></iframe>

<!-- END TEMPLATE: bbcode_video --><br />
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fluxx.</blockquote>


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		</item>
		<item>
			<title>22.02. - Wind aus Sibirien, AT-PT aus Starwars, Tiere aus Afrika und Niederbayern</title>
			<link>http://www.velomobilforum.de/forum/entry.php?1368-22-02-Wind-aus-Sibirien-AT-PT-aus-Starwars-Tiere-aus-Afrika-und-Niederbayern</link>
			<pubDate>Fri, 22 Feb 2013 20:03:50 GMT</pubDate>
			<description><![CDATA[Ob der Wind tatsächlich aus Sibirien kam, ist nur eine Vermutung. Bei uns hier sagt man zu dem eisigen (Nord-)Ostwind auch "Böhmischer" und das...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- BEGIN TEMPLATE: blog_entry_external -->
<blockquote class="blogcontent restore">Ob der Wind tatsächlich aus Sibirien kam, ist nur eine Vermutung. Bei uns hier sagt man zu dem eisigen (Nord-)Ostwind auch &quot;Böhmischer&quot; und das heißt, dass er solche Tage sehr kühl erscheinen lässt, vor allem, wenn es wie heute am Nachmittag -5 °C hat.<br />
<br />
Bei meiner dreieinviertelstündigen Runde mit dem Trike am rechten Donauufer entlang von Regensburg bis Saal/Donau und Kelheim habe ich deswegen auch nicht wirklich geschwitzt und in weiser Voraussicht, wie auch gestern schon, unter die lange Radhose eine Odlo Warm drunter gezogen und über die Radschuhe Neopren-Überschuhe. So war ich zu keinem Zeitpunkt am Frieren, auch bei der harten Rückfahrt gegen den Böhmischen hielt die Windstoppereinlage im Trikot und der Radhose den Wind dort wo er hingehört - draussen ... :D<br />
<br />
Im Video festgehalten habe ich heute die besonderen Begegnungen rechts und links meiner Fahrstrecke, das waren durchaus tierische Momente und ich denke, dass da auch ein ausserirdischer Besucher mit von der Partie war. <br />
<br />
Hier die Darsteller im Einzelnen:<br />
<br />
<ul><li style="">1 Wimpel am Trike: So ganz ruhig halten konnte er sich heute nicht, bei 29 km/h mit dem Wind (bei Lengfeld gemessen) hingen die Bänder bewegungslos nach unten ... :cool:</li><li style="">1 AT-PT aus Starwars: Der stand da in Bad Abbach breitbeinig über meinem Trike und machte keine Anstalten, sich wegzubewegen, könnte aber auch ein anderes Modell gewesen sein</li><li style="">2 Löwen am Denkmal in Bad Abbach: Steinhart, unbeweglich, über der Straße und unter dem Felsmassiv, aus Afrika und doch &quot;bayerisch&quot;</li><li style="">1 Zebra auf der Koppel: Neugierig sah es mich an, traute sich aber doch nicht ganz an den Zaun, eigentlich war es auch nur ein verkleidetes Pferd, das auch mal Zebra sein wollte</li><li style="">3 Pferde mit Wärmedecken: Erst etwas aufgeregt, aber dann wieder ganz ruhig, sie dachten wohl, lieber in der Kälte auf der Koppel stehen, als in der Hitze in der Lasagne schmoren ... :eek:</li><li style="">1 Wiesel, 1 Biber akupunktiert, 1 Kuhschädel, 1 Echse, 1 orangener Fisch (?), 2 Hechte, 1 Forelle und andere Fische: Perfekt wiederbelebt durch den Tierpräparator in Saal/Donau, gut schauten sie aus, das konnten die alten Ägypter nicht besser</li><li style="">1 Kuh, 1 kleine Kuh, 2 Schweine: Anlockversuch der Metzgerei in Saal/Donau, entsprechende Angebote gleich auf der Schiefertafel, alles garantiert aus der Region</li><li style="">1 Giraffe in Saal/Donau: Starr vor Kälte, hoch über dem Trike, skelettiert und doch majestätisch, eisern den Blick mit dem Wind gerichtet</li><li style="">1 Karpfen: Behauptete zumindest der Wirt in Oberndorf und kündigte ihn als &quot;besonders&quot; an, doch ich entschied mich für</li><li style="">1 Makrele, 2 Bücklinge: Die hatte ich heute Mittag schon beim Fischhändler gekaut und sie dienten mir nach der Fahrt am Abend als Abendessen und lieferten einen perfekten Energieschub</li></ul><br />
<br />
Und hier das Video, die Aufnahmen sind nicht so perfekt, da ich heute keine Zeit zum Schneiden und Nachbearbeiten habe:<br />
<br />
<!-- BEGIN TEMPLATE: bbcode_video -->

<iframe class="restrain" title="YouTube video player" width="640" height="390" src="//www.youtube.com/embed/tClINTBAgZ4?wmode=opaque" frameborder="0"></iframe>

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		</item>
		<item>
			<title>19.02. - Schönes Wetter war gestern und Zubehör für die Kodak PlaySport Zx5</title>
			<link>http://www.velomobilforum.de/forum/entry.php?1362-19-02-Schönes-Wetter-war-gestern-und-Zubehör-für-die-Kodak-PlaySport-Zx5</link>
			<pubDate>Tue, 19 Feb 2013 17:48:55 GMT</pubDate>
			<description>visafan hat gestern den besseren Tag erwischt auf seiner Runde mit dem neuen Highracer. Es hat sich bewahrheitet, dass es heute nass werden würde,...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- BEGIN TEMPLATE: blog_entry_external -->
<blockquote class="blogcontent restore">visafan hat gestern den besseren Tag erwischt auf seiner Runde mit dem neuen Highracer. Es hat sich bewahrheitet, dass es heute nass werden würde, aber der große Schnee war bis zum Nachmittag nicht da, es schneite nur leise vor sich hin. Wegen der Temperatur von 1 °C blieb der Schnee auf den Straßen auch nicht liegen, jetzt um 18.30 Uhr sieht es jedoch schon anders aus draußen - weiß ... :cool:<br />
<br />
An der Stelle, an der visafan gestern sein neues Geschoss fotografiert hat, habe ich heute ein Video und ein Foto gemacht, die beide eindeutig zeigen, dass es manchmal von Vorteil ist, wenn man Student ist und sich das Wetter zum Fahren frei aussuchen kann! :D<br />
<br />
Als Mitglied der arbeitenden Bevölkerung konnte ich heute erst nach dem Frühdienst rausfahren an die Buswendestelle am alten Steinbruch zwischen Matting und Oberndorf. In der Stadt war sowieso Ausnahmezustand, da der <a href="http://nachrichten.t-online.de/gauck-schwaermt-vom-besonderen-charme-der-bayern/id_62235204/index?news" target="_blank">Bundespräsident Gauck hier in Regensburg</a> war/ist und einige Termine wahrnahm (Uni/Hotel Orphée/Altes Rathaus). Höchste Sicherheitsstufe, Polizei in reichlicher Anzahl, Passanten, die sich einen Blick erhofften. Aber alles machte einen ruhigen und entspannten Eindruck.<br />
<br />
Draussen war es ruhig, nur ein Radfahrer auf 2 Stunden, na ja, es schneite ja auch und wer fährt da schon freiwillig mit dem Rad? Ein bisschen verrückt muss man schon sein.<br />
<br />
Am alten Steinbruch dann ein Foto, ein Video, das gleich zeigen sollte, ob das neue Fisheye-Vorsatz-Objektiv (aus einem Set magnetisch haftender Linsen fürs Handy oder kleine Camcorder mit Fisheye, Weitwinkel 0.67 und Macro) für die Kokak PlaySport Zx5 die Fahrt etwas schneller darstellen würde und ob das neue Stativ auch an einer Stange eines Verkehrszeichens halten würde.<br />
<br />
Ging alles gut, lediglich die Schneeflocken am Objektiv verfälschten die Aufnahmen etwas.<br />
<br />
An der Wendestelle traf ich wieder den Spaziergänger, der täglich von Oberndorf nach Matting läuft, eine Zigarette in der Hand und dann wieder zurück. Wir grüßten uns und unterhielten uns über das Wetter. Er war auch der Meinung, dass wir so einen Februar die letzten Jahre nicht mehr hatten - ständig Nässe und Schnee, kaum sind die Straßen wieder abgetrocknet, das Ganze von vorne.<br />
<br />
In der Hoffnung auf steigende Temperaturen zum Monatsende werde ich halt die Umstände zum Radeln nehmen wie sie gerade sind. Es bleibt eh keine andere Wahl ... :)<br />
<br />
Hier das Video:<br />
<br />
<!-- BEGIN TEMPLATE: bbcode_video -->

<iframe class="restrain" title="YouTube video player" width="640" height="390" src="//www.youtube.com/embed/HR0Zu6_09UI?wmode=opaque" frameborder="0"></iframe>

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		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[13.02. - Winterfahrt mit "Allem" (inkl. Bild¹- und Videobeweis² :-))]]></title>
			<link>http://www.velomobilforum.de/forum/entry.php?1355-13-02-Winterfahrt-mit-quot-Allem-quot-(inkl-Bild¹-und-Videobeweis²-))</link>
			<pubDate>Wed, 13 Feb 2013 16:04:09 GMT</pubDate>
			<description>¹ Bildbeweis für dooxie: Man kann im Winter auch Trike fahren. :eek: 
² Videobeweis für dooxie: Ich bin ganz entspannt und langsam unterwegs, wenn...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- BEGIN TEMPLATE: blog_entry_external -->
<blockquote class="blogcontent restore">¹ Bildbeweis für dooxie: Man kann im Winter auch Trike fahren. :eek:<br />
² Videobeweis für dooxie: Ich bin ganz entspannt und langsam unterwegs, wenn ich das Trike nutze! :D<br />
<br />
Eine kurze Wetterberuhigung am Mittag (es schneite anhaltend seit gestern 10 Uhr und auch über Nacht) nutzte ich für eine kurze Trike-Winter-Runde mit &quot;Allem&quot;:<br />
<br />
- Sonne und Schneefall<br />
- Blauer Himmel und dicke Schneewolken<br />
- 1 Grad plus bis 2 Grad minus<br />
- Onroad und Offroad<br />
- Nasser Straßenbelag und fester/lockerer Schneebelag<br />
- Hügel rauf und runter<br />
<br />
Die ca. 10 cm Neuschnee (im Tal eher weniger) zauberten über Nacht eine schöne Winterlandschaft, aufgrund des leichten Schnees blieb dieser auch auf den Bäumen lliegen und es sah schön winterlich aus, am schönsten, als die Sonne kurz rauskam. <br />
<br />
Der Wirtschaftsweg von der Walba nach Matting und weiter nach Oberndorf war nicht fahrbar, der Schnee lag zu hoch und hatte eine Konsistenz, die nur zu einem durchdrehenden Hinterrad führte. In Lohstadt dann eine schöne Abfahrt durch den Wald auf fast unberührter Schneedecke, siehe verlinktes Video. Die Auffahrt nahm ich allerdings über die schneefreie Straße, auf dem Waldweg wäre nur Schieben möglich gewesen.<br />
<br />
Ein paar Winterbilder von heute auf Picasa ... <a href="https://picasaweb.google.com/103123780698944134584/13Februar2013WinterfahrtMitDemTrike" target="_blank">https://picasaweb.google.com/1031237...hrtMitDemTrike</a><br />
<br />
Ein Video von der Abfahrt im Wald bei Lohstadt und auf der Straße von Kapfelberg nach Gundelshausen:<br />
<br />
<!-- BEGIN TEMPLATE: bbcode_video -->

<iframe class="restrain" title="YouTube video player" width="640" height="390" src="//www.youtube.com/embed/IPDLVsaqQ-Q?wmode=opaque" frameborder="0"></iframe>

<!-- END TEMPLATE: bbcode_video --><br />
<br />
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			<guid isPermaLink="true">http://www.velomobilforum.de/forum/entry.php?1355-13-02-Winterfahrt-mit-quot-Allem-quot-(inkl-Bild¹-und-Videobeweis²-))</guid>
		</item>
		<item>
			<title>11.02. - Mal wieder mit dem Trike ins Altmühltal</title>
			<link>http://www.velomobilforum.de/forum/entry.php?1352-11-02-Mal-wieder-mit-dem-Trike-ins-Altmühltal</link>
			<pubDate>Mon, 11 Feb 2013 18:59:12 GMT</pubDate>
			<description>Im Rahmen der Wiedereingliederung ins Radfahren (2 Wochen sind mir durch Seminare ausgefallen, ein paar Wochenenden wegen Dienst) bin ich heute...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- BEGIN TEMPLATE: blog_entry_external -->
<blockquote class="blogcontent restore">Im Rahmen der Wiedereingliederung ins Radfahren (2 Wochen sind mir durch Seminare ausgefallen, ein paar Wochenenden wegen Dienst) bin ich heute wieder aufs Trike gestiegen.<br />
<br />
Heute früh sollte es losgehen, aber der Blick aufs Thermometer um 07.30 Uhr zeigte schattige -11 °C und der Nordostwind kündigte sich zumindest schon in der Vorhersage an. Da siegte der innere Schweinehund und er verlor den Kampf erst am frühen Nachmittag, als die Sonne immer noch schien (besser gesagt wieder schien, denn um die Mittagszeit war es eher trüb). Bei dann -2 °C und leichtem Nordostwind ging es Richtung Kelheim, den weiteren Verlauf wollte ich von der Tagesform abhängig machen.<br />
<br />
Durch den Rückenwind und die Sonne von vorne war es angenehm zu fahren, in Kelheim entschied ich mich noch zu einem Abstecher ins Altmühltal, die letzte Fahrt lag doch schon etwas zurück. Herrliche Sonne, fast blauer Himmel und immer noch Wind von achtern. Bis Essing auf die Holzbrücke fuhr ich. Da war es wie immer schön, der Wind wurde durch den Felsen unter der Burg Randeck abgehalten. Ein kurzes Video sollte den Augenblick einfangen und die Schönheit des Tals zeigen.<br />
<br />
Am Altwasser war es fast windstill, die Rückfahrt ließ sich dann auch gut an, obwohl ich im Schatten und auf Schnee den Weg am Altwasser Richtung Altessing zurück fuhr. Da kam dann der Wind schon besser hin und mir dämmerte es langsam, dass ich wohl zurück bis Regensburg nicht schwitzen würde ... :o<br />
<br />
Auf den Freiflächen blies es dann mit 3 bis 5 Windstärken von vorne, die Sonne nur noch sporadisch über die Höhen des Tals blinzelnd wärmte von hinten nicht sonderlich. Eine eiskalte Angelegenheit, die mit der Hinfahrt nicht viel gemeinsam hatte. Ab Kelheim dann auch keine Sonne mehr, nur noch der kalte böhmische Wind, der besonders auf der Hochebene bei Herrnsaal seine Wirkung zeigte. Hinunter nach Kapfelberg, wo ich bei Windstille mit gut 40 km/h fahre, ging es heute mit Treten gerade so knapp über 25 km/h, das musste reichen.<br />
<br />
Die paar noch auf den gemeinsamen Geh- und Radwegen anzutreffenden Fußgänger und Jogger hatten die Krägen hoch gestellt und wurden in Richtung Regensburg auch immer weniger.<br />
<br />
Nach 4 Stunden und 15 Minuten Fahrzeit (also gefahren bin ich immer, wenn auch teils wegen Schnee- und Eisglätte auf den schattigen Nebenstrecken etwas langsamer) kam ich mit nicht mehr ganz so lockerem Kiefer wieder nach Hause, wo das Erzählen anfangs nicht so einfach war, da die Lippen nicht so wollten wie die Zentrale ... :D<br />
<br />
Schau' mer mal, wie es morgen ausschaut ...<br />
<br />
Und hier noch ein kurzes Video, das die Eindrücke vor Ort einfangen sollte:<br />
<br />
<!-- BEGIN TEMPLATE: bbcode_video -->

<iframe class="restrain" title="YouTube video player" width="640" height="390" src="//www.youtube.com/embed/4VlACsPEZ34?wmode=opaque" frameborder="0"></iframe>

<!-- END TEMPLATE: bbcode_video --><br />
<br />
fluxx.</blockquote>


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			<guid isPermaLink="true">http://www.velomobilforum.de/forum/entry.php?1352-11-02-Mal-wieder-mit-dem-Trike-ins-Altmühltal</guid>
		</item>
		<item>
			<title>26.01. - Die erste Fahrt mit dem Wild One</title>
			<link>http://www.velomobilforum.de/forum/entry.php?1340-26-01-Die-erste-Fahrt-mit-dem-Wild-One</link>
			<pubDate>Sat, 26 Jan 2013 20:02:54 GMT</pubDate>
			<description>Es war nicht leicht, solange zu warten, wenn so ein Teil in der Garage steht. Aber das Wetter bis Ende letzter Woche war nicht für ein neues Trike...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- BEGIN TEMPLATE: blog_entry_external -->
<blockquote class="blogcontent restore">Es war nicht leicht, solange zu warten, wenn so ein Teil in der Garage steht. Aber das Wetter bis Ende letzter Woche war nicht für ein neues Trike geeignet und die Woche über war ich auf einem Sportseminar in den Bergen.<br />
<br />
Also wurde es langsam Zeit, dass das Wild One heute trotz der Minustemperaturen mal raus auf die Straße kommt. Auch wenn noch gut Schnee liegt, so sind die Straßen wegen der Minustemperaturen trocken, inzwischen auch freigefahren vom Salz. Auch die ungeräumten Donauuferwege sind inzwischen so festgetrampelt und -gefahren, dass man hier und da doch drauf fahren kann.<br />
<br />
Meine übliche Runde raus nach Bad Abbach, rüber nach Poikam und weiter nach Herrnsaal.<br />
<br />
Mein erstes vorsichtiges Fazit nach den ersten nicht ganz erreichten 60 Kilometern:<br />
<br />
+ Vollfederung vom Feinsten<br />
+ Gewichtsreduzierung gegenüber dem Mungo Sport, die man beim Fahren deutlich spürt, nicht nur am Berg<br />
+ Direkte und präzise, fast schon nervöse Lenkung, sehr leichtgängig<br />
+ Neue Lenkung mit weniger Gelenken<br />
+ Federung mit weniger Gelenken<br />
+ Beides dadurch leichtgängiger<br />
o Zugverlegung für die vorderen Bremsen mit sehr engen Bögen, deutlich mehr Handkraft erforderlich als beim Mungo Sport<br />
o Für sportliche Fahrer zu lange Kettenleitrohre, da kann ich insgesamt gut 1 Meter einsparen<br />
o Marathon Racer überzeugen mich nicht, gefühlt auch bei 6 Bar schwammig<br />
- Traktion bei standardmäßiger Sitzmontage<br />
<br />
Alles in allem ein Rundum-Sorglos-Paket mit einer klaren Kaufempfehlung von mir! :dafuer:<br />
<br />
Lösungen für die &quot;o&quot; und &quot;-&quot;:<br />
<br />
+ Zugverlegung auf eigenes Risiko ändern, bei größeren Bögen besteht die Gefahr, dass man im Gelände irgendwo hängen bleibt, auf der Straße kein Problem.<br />
+ Kettenleitrohre einkürzen, dadurch leichter Kettenlauf<br />
+ Kojak montieren, im Winter M+, die nicht schlechter laufen als der breite Racer!<br />
+ Sitz um ca. 5 bis 8 cm nach hinten versetzen, habe ich beim Mungo Sport auch schon gemacht. Vorteile: Erheblich bessere Traktion am Hinterrad und kürzerer Auszug des Tretlagermastes, was weniger Hebel auf Geradeauslauf und Lenkung bedeutet, vor allem wenn man mit viel Kraft losfährt. Für schnelle Kurven ist es unerheblich, wenn man den Oberkörper von der Sitzlehne löst und leicht nach innen neigt. Wer meint, das Trike kippt dann in jeder Kurve, der soll mal im Schnee eine enge Kurve fahren und schauen, wo das Hinterrad läuft! Ich fuhr schon das Nomad Sport mit Sitz ca. 10 cm zurückversetzt und bin bisher noch nie gekippt, wenn ich eine schnelle, enge Kurve gefahren bin.<br />
<br />
Es macht viel Spaß mit dem Wild One zu fahren, egal ob man so dahinfährt oder es mal fliegen lässt. Die Federung ist einfach eine Klasse für sich, sensibel ansprechend und doch straff, wenn man auf normaler Straße unterwegs ist. Mit den passenden Federhärten kann man hier jedes persönlich gewünschte Setup erreichen.<br />
<br />
Das waren mal meine ersten Fahreindrücke, die ganz klar eine subjektive Meinung darstellen und auch nur meine! :D<br />
<br />
Mehr Berichte werden sicher folgen ...<br />
<br />
fluxx.</blockquote>


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			<dc:creator>fluxx</dc:creator>
			<guid isPermaLink="true">http://www.velomobilforum.de/forum/entry.php?1340-26-01-Die-erste-Fahrt-mit-dem-Wild-One</guid>
		</item>
		<item>
			<title>06.01. - Nieselregen, niederbayerische Weisheit und gepimptes Trike</title>
			<link>http://www.velomobilforum.de/forum/entry.php?1325-06-01-Nieselregen-niederbayerische-Weisheit-und-gepimptes-Trike</link>
			<pubDate>Sun, 06 Jan 2013 16:22:56 GMT</pubDate>
			<description>Es sah nach einer Regenpause aus heute am Mittag. Aber nur raus bis Matting, dann fing es wieder an. Nieselregen und dazwischen auch Regentropfen,...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- BEGIN TEMPLATE: blog_entry_external -->
<blockquote class="blogcontent restore">Es sah nach einer Regenpause aus heute am Mittag. Aber nur raus bis Matting, dann fing es wieder an. Nieselregen und dazwischen auch Regentropfen, die sich heute hartnäckig auf der Brille hielten und ein Beschlagen nicht ganz vermeiden ließen. Also jede Minute mit dem Handschuh über die Brille wischen und anschließend die dicht schließende Brille unten ein bisschen anheben, damit sie wieder klar wurde.<br />
<br />
Bei dem heutigen Verkehr kein Problem, ich glaube, dass ich von Regensburg bis Lengfeld und zurück keine 10 fahrenden Autos auf meinem Weg hatte. Ein paar Spaziergänger, die mit dem Hund raus mussten und zwei Mountainbiker, die wohl auch raus mussten ... :)<br />
<br />
Meine treuen und stillen Begleiter waren heute nur der Seitenläufer, der für die Sichtbarkeit im tristen Grau sorgte und nur bei langsamen Bergauffahrten leise zu hören ist, und die Schmutz-/Wasser-Abstreifer an den Vorderrädern des Trikes, die jetzt nach ca. 200 km schon gut eingefahren sind und klaglos ihren Dienst verrichten - wassergeschmiert und lautlos!<br />
<br />
Oberhalb Bad Abbach machte ich in einer Scheune mit landwirtschaftlichen Geräten kurz Pause, da es dort windgeschützt und trocken war. Dort fand ich auch den weisen Spruch und das Tuningteil für mein Trike ... :D<br />
<br />
Rasant ging es dann auf einem Wirtschaftsweg hinunter nach Lengfeld und entlang der Donau wieder rein nach Regensburg, wo es dann richtig regnete.<br />
<br />
Trotz des Wassers überall (die Donau steigt auch wieder, an der Brücke zur Freizeitinsel sah es so aus, als würde das Wasser in der Stunde um 10 cm steigen) war es eine schöne und entspannte Nachmittagsrunde mit heute ein paar mehr Höhenmetern.<br />
<br />
fluxx.</blockquote>


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			<guid isPermaLink="true">http://www.velomobilforum.de/forum/entry.php?1325-06-01-Nieselregen-niederbayerische-Weisheit-und-gepimptes-Trike</guid>
		</item>
		<item>
			<title>30.12. - Gewitter und eine besondere Begegnung</title>
			<link>http://www.velomobilforum.de/forum/entry.php?1319-30-12-Gewitter-und-eine-besondere-Begegnung</link>
			<pubDate>Sun, 30 Dec 2012 19:03:07 GMT</pubDate>
			<description>Sonne pur, blauer Himmel, 3 °C, SW2, Arbeiten erledigt, viel Zeit zum Radfahren bleibt 2012 nimmer, also die Zeit nutzen ... :) 
 
Entlang der Donau...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- BEGIN TEMPLATE: blog_entry_external -->
<blockquote class="blogcontent restore">Sonne pur, blauer Himmel, 3 °C, SW2, Arbeiten erledigt, viel Zeit zum Radfahren bleibt 2012 nimmer, also die Zeit nutzen ... :)<br />
<br />
Entlang der Donau waren sie alle unterwegs: Spaziergänger, Radfahrer aller Art, Skater, Autofahrer. Viel los heute. Kein Wunder bei dem Wetter. Nur der Wind war kalt und kündigte wohl einen Wetterumschwung an, da er in Richtung Bad Abbach konstant zunahm und auf gute 5 Windstärken anwuchs.<br />
<br />
Auf der Brücke rüber zur Freizeitinsel in Bad Abbach sah es dann plötzlich ganz anders aus: Dicke, schwarz-graue Wolken, im Sommer hätte ich gesagt, dass es Gewitterwolken sind. Der Wind wurde böig, fast schon stürmisch. Die Wolkenfront hing über Poikam und zog sich Richtung Lohstadt hin, in Richtung Kapfelberg und hinter dem Berg jedoch heller Himmel. Könnte reichen. In Poikam an der Eisenbahnunterführung dann erstes leichtes Nässeln, es wurde dunkler, der Wind böig. Vielleicht geht ja Kapfelberg noch, einige Spaziergänger schauten auch unruhig nach oben.<br />
<br />
In Kapfelberg am Sportboothafen sah es bedrohlich aus, aber immer noch nur leichtes Nässeln, heller Himmel Richtung Kelheim hinter dem Berg. Also durch. Ich war ungefähr in Höhe der am Berg liegenden Kirche von Kapfelberg, als vom Berg herunter eine grau-weiße Front auf mich zukam, sah nicht gut aus. Die ersten schweren Graupel (oder war es Hagel?) prasselten auf die Straße und es wurde finster. Ich wendete und fuhr so schnell es ging die ca. 800 Meter zurück zum Sportboothafen, wo am Hafenmeisterbüro eine überdachte und windgeschützte Unterstellmöglichkeit war. Mit weißer Schicht am Fleece kam ich dort an und fuhr direkt unter die Überdachung, wo mich schon ein Mann mit den Worten &quot;Schnell rein hier!&quot; empfing. Es stand eine schwere Enduro-Maschine unter der Überdachung, rechts ein Lieferwagen, mein Trike passte genau in die Lücke. Ich stieg ab, der Mann schob mein Trike noch weiter rein und wir unterhielten uns über das Gewitter, während er mit einem Pinsel und einer Sprühflasche seine Enduro sauber machte. Na ja, das Teil war nagelneu, er musste eigentlich nichts saubermachen.<br />
<br />
Während ich aus der Packtasche meine Abstreifer für die Vorderräder holte, fing er an, mit dem Pinsel und dem Ölsprüher das Ritzelpaket des Trikes sauber zu machen. Uff, so etwas habe ich auch noch nicht erlebt ... er ließ sich nicht abhalten, während er mir von seinem Leben erzählte, auch noch die komplette Kette, den Umwerfer und die Kettenblätter sauber zu machen und zu ölen. Mit Ballistol, wie er mir erzählte, das ist perfekt für alles, auch für Fahrradketten. &quot;Damit geht's dann 5 km/h schneller!&quot;<br />
<br />
Er lebt dort mit seiner Frau auf dem Schiff und sie verbringen die Winter im Hafen, er hat letztes Jahr im Winter ein Buch über seine Unternehmungen geschrieben und bleibt jetzt auch bis April hier in Kapfelberg, bevor er auf eine neue Expedition mit der Enduro startet. Es war Harald Paul, der wohl schon vieles im Leben unternommen und erlebt hat --&gt; <a href="http://haraldpaul.com/index.html" target="_blank">http://haraldpaul.com/index.html</a><br />
<br />
Die &quot;Gipsy Life&quot;, sein Schiff, kannte ich schon vom letzten Winter, wo es sehr oft draussen auf der Donau in der Nähe der Eisenbahnbrücke Poikam vor Anker lag und ich mich fragte, warum es immer dort lag. Ich vermutete einen Monteur, der sich dort wohl mit jemandem die Zeit vergnügte, da im Hafen, am eigentlichen Liegeplatz immer ein Lieferwagen stand, wenn das Schiff draussen ankerte. Tatsächlich war es Harald Paul, der beim Schreiben des Buches nur an dieser Stelle unter der Eisenbahnbrücke eine Internetverbindung per UMTS-Modem bekam ... :eek::)<br />
<br />
Der Rest meiner heutigen Tour nach dem Gewitter rein nach Kelheim und dann zurück nach Regensburg verlief ruhig, der Wind flaute ab und die Straßen waren menschenleer und nass. Eine entspannte Heimfahrt mit schönen Wolkenbildern am Himmel.<br />
<br />
Hier ein paar Eindrücke von unterwegs:<br />
<br />
<a href="https://picasaweb.google.com/103123780698944134584/30Dezember2012TrikerundeNachKelheimMitGewitterUndWolken" target="_blank">https://picasaweb.google.com/1031237...itterUndWolken</a><br />
<br />
fluxx.</blockquote>


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			<dc:creator>fluxx</dc:creator>
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		</item>
		<item>
			<title>18.12. - Bewegte Bilder oder ein kleiner Camcorder fürs Fahrrad - Kodak PlaySport Zx5</title>
			<link>http://www.velomobilforum.de/forum/entry.php?1306-18-12-Bewegte-Bilder-oder-ein-kleiner-Camcorder-fürs-Fahrrad-Kodak-PlaySport-Zx5</link>
			<pubDate>Tue, 18 Dec 2012 07:41:15 GMT</pubDate>
			<description>So eine Minikamera MDV 100 hatte ich ja schon, der Gebrauch auf dem Fahrrad ist möglich, jedoch sind die Filme wegen der fehlenden optischen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- BEGIN TEMPLATE: blog_entry_external -->
<blockquote class="blogcontent restore">So eine Minikamera MDV 100 hatte ich ja schon, der Gebrauch auf dem Fahrrad ist möglich, jedoch sind die Filme wegen der fehlenden optischen Kontrolle eher zufällig, was Blickrichtung und -winkel betrifft.<br />
<br />
Die Topmodelle aus dem Action- und Sportbereich sind mir für meinen Zweck zu teuer und nach einigen Tests beim örtlichen Händler auch für eine Einhandbedienung während der Fahrt auf dem Rad nicht perfekt geeignet.<br />
<br />
Letztlich habe ich mich dann aufgrund des niedrigen Preises (80 EUR) und der leichten Bedienung inkl. Display, das den Aufnahmebereich ständig anzeigt, für eine Kodak PlaySport Zx5 entschieden, die schnell aus der Hosentasche gezogen und genutzt werden kann oder auch am Lenker (am Trike wohl irgendwo seitlich am Hauptrahmen, muss ich noch austesten) befestigt werden kann.<br />
<br />
Ein paar erste Tests gestern bei Einbruch der Dämmerung (schwierige Lichtverhältnisse, nasse Fahrbahn, etwas Gegenlicht, dann Nebelfetzen) auf der Fahrt mit dem Trike raus nach Bad Abbach haben mich vom Ergebnis her zufrieden gestellt. Die Kamera erfüllt für meine Bedürfnisse, schnell mal ein paar bewegte Eindrücke einzufangen, ihren Zweck mehr als erwartet. Die Kamera hielt ich in der linken Hand, den Arm leicht nach links aussen gestreckt. Die Bewegungen vom Treten bekam ich so aber nicht aus dem Bild, eine feste Anbringung wird hier ein besseres Ergebnis liefern.<br />
<br />
Die Aufnahmen wurden im 720p-Modus mit einer Bildrate von 60 gemacht, drei weitere Formate inkl. 1080p stehen zur Verfügung. Der Akku soll für 2 Stunden halten, muss ich allerdings erst testen, da die Kamera fast leer hier ankam und trotzdem eine gute halbe Stunde durchhielt.<br />
<br />
Hier die Links zu den Testvideos:<br />
<br />
Von der Walba nach Oberndorf ...<br />
<br />
<!-- BEGIN TEMPLATE: bbcode_video -->

<iframe class="restrain" title="YouTube video player" width="640" height="390" src="//www.youtube.com/embed/QwgUzHMzDc8?wmode=opaque" frameborder="0"></iframe>

<!-- END TEMPLATE: bbcode_video --><br />
<br />
Die anderen Videos hier als Link, da hier im Blog nur ein direkt verlinktes Video erlaubt ist:<br />
<br />
<a href="https://www.youtube.com/watch?v=cXz3xolTC6o" target="_blank">Durch Großprüfening</a><br />
<a href="https://www.youtube.com/watch?v=_VZZV8m2J6E" target="_blank">Raus zum Schwalbennest</a><br />
<br />
Vielleicht hilft der Bericht ja dem einen oder anderen Leser ... als Entscheidungshilfe für die PlaySport oder als Bestätigung, sich doch eine HD-Kamera der Marktführer zu kaufen oder gekauft zu haben ... :)<br />
<br />
fluxx.</blockquote>


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			<dc:creator>fluxx</dc:creator>
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		</item>
		<item>
			<title>13.12. - Sonnige Triketour in die Weltenburger Enge</title>
			<link>http://www.velomobilforum.de/forum/entry.php?1303-13-12-Sonnige-Triketour-in-die-Weltenburger-Enge</link>
			<pubDate>Thu, 13 Dec 2012 19:24:31 GMT</pubDate>
			<description>Na ja, nicht ganz bis zum Donaudurchbruch, aber bis zum Klösterl. Der Weg weiter hinein in den Donaudurchbruch war nicht wirklich befahrbar mit dem...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- BEGIN TEMPLATE: blog_entry_external -->
<blockquote class="blogcontent restore">Na ja, nicht ganz bis zum Donaudurchbruch, aber bis zum Klösterl. Der Weg weiter hinein in den Donaudurchbruch war nicht wirklich befahrbar mit dem Trike, da hätten nur ein Fußmarsch oder ein Mountainbike Abhilfe geschaffen.<br />
<br />
Ein schöner, sonniger Wintertag, dienstfrei und erst am Abend eine Weihnachtsfeier. Aber ziemlich kalt draussen. Als die Kinder zur Schule gingen und ich ein bisschen wegen der Kälte jammerte, sagte eine der Töchter: &quot;Wenn du unbedingt nach Kelheim fahren musst, kein Problem, das Auto ist ja da und niemand braucht es!&quot; :eek:<br />
<br />
Wohl wahr, aber so einen Tag verbringt man an der frischen Luft. Die Vorzeichen standen ja gut. Ich wartete aber noch bis 11 Uhr mit dem Start, in der Hoffnung, dass aus den -12,5 °C doch noch ein Wert im einstelligen Minusbereich werden würde. Nicht ganz, bei -11 °C und strahlendem Sonnenschein, aber hier und da Schleierwolken, ging es los. Riedenburg hatte ich eigentlich anvisiert, aber der Zustand der beiden möglichen Radwege würde das wohl nicht zulassen, mal sehen.<br />
<br />
Rauhreif an den Uferbäumen entlang der Donau raus bis Oberndorf, dort, wo die Sonne am Hang anstand, wurden die Bäume auf der Sonnenseite schon vom Rauhreif befreit, der wie Schnee auf die Straße fiel und in der Sonne glitzerte. An diesen Stellen war es auf der Straße dann auch glatt, meist aber nur halbseitig.<br />
<br />
Kurz nach Kapfelberg ein Zuckerrübenvollernter, der einen der letzten Zuckerrübenberge Zug um Zug in sich aufsog und über ein Förderband seitlich auf bereitstehende Transportfahrzeuge ausspie. Durch und durch gefrorene Zuckerrüben, die wohl Landwirte in der Umgebung für die Verfütterung an ihr Vieh verwenden. <br />
<br />
In Kelheim entschloss ich mich dann wegen des Zustandes der Radwege im Altmühltal zu einem Abstecher in die Weltenburger Enge, nicht nur bei diesem Wetter eine der schönsten Flusslandschaften weit und breit. Ein paar Spaziergänger, ein paar Jogger, sonst niemand unterwegs. Bis zum Klösterl ging es gut voran, der Weg war geräumt und von der Sonne der letzten Tage fast schon blank geleckt, ab dem Klösterl allerdings geschlossene Schneedecke und zertretener Schnee auf dem Weg, der ein Fahren mit dem Trike nicht mehr möglich machte. Der Widerstand der beiden vorderen Räder konnte durch die Antriebskraft des Hinterrades nicht mehr überwunden werden. Ich machte ein paar Fotos, erkundete eine Höhle, staunte über aus den Felsritzen austretetendes und zu Eiszapfen gefrorenes Wasser und fuhr dann die Donau entlang zurück Richtung Kelheim. Inzwischen war es etwas wärmer, das Thermometer in  Kelheim zeigte -7 °C, aber der Südostwind kam jetzt von vorne und lies kein rechtes Gefühl von Wärme aufkommen.<br />
<br />
In Kapfelberg noch ein paar Fotos vom schwimmenden Biergarten, der jetzt an der Kranfläche stand und auf den Abtransport in die Halle wartete. Die Zeit für Biergarten ist wohl endgültig vorbei ... :D<br />
<br />
In der Kiesgrube auf der Freizeitinsel Bad Abbach kehrten die ersten Eisstockschützen den Schnee vom Eis und richteten die ersten Bahnen her. Der strenge Frost der letzten Tag lässt das Eis bereits gut tragen.<br />
<br />
Gegen den kalten Südostwind ging es dann ohne besondere Vorkommnisse nach Hause, eine schöne, sonnige Wintertour war nach viereinhalb Stunden zu Ende.<br />
<br />
Hier ein paar Impressionen aus der Weltenburger Enge:<br />
<br />
<a href="https://picasaweb.google.com/103123780698944134584/13Dezember2012TrikerundeInDieWeltenburgerEnge" target="_blank">https://picasaweb.google.com/1031237...ltenburgerEnge</a><br />
<br />
fluxx.</blockquote>


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			<dc:creator>fluxx</dc:creator>
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		</item>
		<item>
			<title>09.12. - Trikerunde zur Schleuse Gronsdorf - aus der Sonne in den Schneefall</title>
			<link>http://www.velomobilforum.de/forum/entry.php?1302-09-12-Trikerunde-zur-Schleuse-Gronsdorf-aus-der-Sonne-in-den-Schneefall</link>
			<pubDate>Sun, 09 Dec 2012 16:15:20 GMT</pubDate>
			<description>Ein doch noch sonniger Vormittag, der Mittag war schon etwas bedeckt, die Sonne aber noch auszumachen, wenn sie auch nicht mehr direkt schien. Schnee...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- BEGIN TEMPLATE: blog_entry_external -->
<blockquote class="blogcontent restore">Ein doch noch sonniger Vormittag, der Mittag war schon etwas bedeckt, die Sonne aber noch auszumachen, wenn sie auch nicht mehr direkt schien. Schnee war angekündigt, auf wetter.com zog in der Wetterprognose ein Wolkenband von Westen auf Ostbayern zu, so gegen 14.00 Uhr sollte es zu schneien beginnen.<br />
<br />
Könnte noch gehen ... die mit Richard vereinbarte &quot;staade&quot; Zeit fängt ja erst nächste Woche, also morgen an ... :)<br />
<br />
In der Kirchmeierstraße stadtauswärts auf der zweispurigen Straße die rechte Fahrspur mit ca. 20 Bussen zugeparkt, Menschenmassen auf den Gehwegen unterwegs, Polizei wohin man sah. Jahn Regensburg hatte ein Heimspiel. Nichts wie raus aus der Stadt.<br />
<br />
Der Süd-West-Wind mit 2 bis 4 Bft., mit dem das Tief und der Schnee kommen sollte, war schon da, bei den -5 °C ein etwas kälteres Gefühl als gestern. Bis Kelheim geht es ja überwiegend gegen den SW-Wind, der mir auf der Hochebene bei Herrnsaal stechend und am unangenehmsten entgegenkam. Die anschließende kurze Abfahrt im Wald hinunter nach Kelheimwinzer war eine richtige Erholung für die Haut im Gesicht. Dafür kamen in Kelheimwinzer die ersten Schneeflocken vom Himmel, die wie Nadelstiche im Gesicht landeten. Aus dem Altmühltal kam eine graue Wand auf mich zu. Es war 14.30 Uhr, gute Wetterprognose auf wetter.com ... :)<br />
<br />
Bis zur Schleuse Gronsdorf wollte ich aber noch gegen den einsetzenden Schneefall, dort ein paar Fotos von der heute ganz anders aussehenden Befreiungshalle, dann ging es recht angenehm, da mit Rückenwind, zurück Richtung Regensburg.<br />
<br />
Anfangs nur nasse Straßen (da habe ich schnell die Abstreifer unter einer Brücke montiert), das viele Streusalz wirkte wohl noch, ab der Anhöhe bei Herrnsaal dann aber schneebedeckte Straßen. Mit 18-20 km/h ging es recht gut zu fahren, vor allem kam der Schnee dann immer noch leicht von hinten!<br />
<br />
Die Charbonnières-les-Bains-Brücke musste ich hochschieben, der Neuschee auf dem Eis war einfach nicht fahrbar. In Oberndorf dann noch ein kleiner Weihnachtsmarkt, heute kam die rechte Romantik schon eher auf, bei Weihnachtsbeleuchtung, Glühweinduft und tanzenden Schneeflocken. Sehr schön, aber ich fuhr dann doch weiter, es waren ja noch gute 45 Minuten bis nach Hause. Der Radweg von Oberndorf zur Walba war grenzwertig, da schon bei der Rausfahrt teils schneebedeckt und vor allem sehr glatt. Da waren lange Strecken dabei, da stand keine so erhabene Zahl auf dem Tacho ... :o<br />
<br />
Die Autos schlichen an mir vorbei, schneller als 40 km/h fuhren auch sie nicht auf der schmalen Uferstraße rein nach Regensburg. Es war sehr glatt, bei etwas mehr Druck auf dem Pedal ging das Hinterrad sofort durch, es machte aber Spaß auf der fast unberührten Schneepiste.<br />
<br />
In Regensburg dann das übliche Verkehrschaos nach dem Jahnspiel, verstärkt durch die schwierigen Straßenverhältnisse. Gut, dass ich ganz entspannt auf dem abgesetzten Radweg neben der Straße vorbei fahren konnte.<br />
<br />
Ein paar Bilder von Landschaft und Trike im Anhang.<br />
<br />
fluxx.</blockquote>


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			<dc:creator>fluxx</dc:creator>
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		</item>
		<item>
			<title>08.12. - Kalte, sonnige Trikerunde zur Befreiungshalle und auf den Col de Stausacker</title>
			<link>http://www.velomobilforum.de/forum/entry.php?1300-08-12-Kalte-sonnige-Trikerunde-zur-Befreiungshalle-und-auf-den-Col-de-Stausacker</link>
			<pubDate>Sat, 08 Dec 2012 16:40:12 GMT</pubDate>
			<description>Ein sonniger Wintertag, -5 °C, leichter Nord-Ost-Wind, im Tal wenig Schnee, die Straßen größtenteils frei und trocken, nur in den Waldstücken ein...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- BEGIN TEMPLATE: blog_entry_external -->
<blockquote class="blogcontent restore">Ein sonniger Wintertag, -5 °C, leichter Nord-Ost-Wind, im Tal wenig Schnee, die Straßen größtenteils frei und trocken, nur in den Waldstücken ein paar vereiste Strecken, perfekt für eine Tour mit dem Trike.<br />
<br />
Viele Spaziergänger, insgesamt 6 Radfahrer, davon 4 Mountainbiker, kein Rennradfahrer, ein paar Autos auf den kleinen Ortsverbindungsstraßen, tonnenweise Salz, die die Straßen in hellgrau-weiße Pisten verwandelten.<br />
<br />
Mit viel Gefühl im Antritt ging es über die total vereiste Charbonnières-les-Bains-Brücke rüber auf die Freizeitinsel, ein kleines Schild &quot;Vorsicht Treibjagd&quot; ließ mich vorsichtig weiterfahren, man weiß ja nie, für was so ein niederbayerischer Jäger einen Trikefahrer hält ... :eek:<br />
<br />
Aber nichts zu hören und zu sehen, also weiter. Die Jäger und Treiber hatten sich schon am Parkplatz des Inselbades im Halbkreis um ca. 30 ausgelegte Hasen (&quot;Streckelegen&quot;) gestellt und einer blies das &quot;Halali&quot;. Für ein Foto war es irgendwie unpassend.<br />
<br />
In Kelheim in der Altstadt der Weihnachtsmarkt, aber mittags bei blauem Himmel und Sonnenschein kam keine Weihnachtsromantik auf. Also weiter, rauf zur Befreiungshalle, die bei solchem Wetter einen besonders schönen Anblick bietet.<br />
<br />
Wenig Leute da oben, Zeit für ein paar Bilder und eine kleine Brotzeit in der Sonne an der kleinen Aussichtsplatform rüber zum Donaudurchbruch. Ein Ehepaar geht vorbei. Die Frau: &quot;Sind Sie da herauf gefahren? Haben Sie einen Motor?&quot;. Der Mann: &quot;Nein, der hat keinen Motor, das siehst du doch!&quot;. Ich, den Mund voll, hebe ein Bein und klopfe mit der Hand auf den Oberschenkel. Beide lachen. &quot;Es geht noch weiter rauf nach Stausacker ...&quot;. Sie: &quot;Dann gute Fahrt!&quot;. &quot;Danke, schönen Nachmittag.&quot;<br />
<br />
Die Auffahrt zum &quot;Col de Stausacker&quot;, beim 24-Stunden-Rennen von Kelheim ist das die Bergwertung und daher stammt auch der Begriff, war noch geziert von den Anfeuerungssprüchen, die im Sommer mit Lackfarbe auf den Asphalt gesprüht wurden.<br />
<br />
&quot;Go, go, go!&quot;<br />
&quot;Come on!&quot;<br />
&quot;Hau rein, Peter!&quot;<br />
<br />
Langsam überfuhr ich die Spruchzeilen, bei den -5 °C dort im schattigen Wald immer schön darauf bedacht, ja nicht zu schnell zu fahren und nicht durch Schwitzen Nässe am Oberkörper einzufangen. Eigentlich wollte ich oben übers Altmühltal via Essing wieder runter fahren, entschloss mich dann aber zur Umkehr und für die direkte Rückfahrt nach Kelheim. <br />
<br />
Die insgesamt 200 Höhenmeter (Kelheim-Befreiungshalle-Stausackerberg) ging raufwärts sehr gut, die Abfahrt dagegen war die Hölle. Man beschleunigt auf 60 km/h, bei -5 °C ist das Gefühl pure Kälte, das Arc'teryx-Fleece wird bei 60 km/h zum Netzhemd, der Wind findet seinen Weg. Mein zentrales Nervensystem hat aufgrund der <a href="http://www.explorermagazin.de/cgi-bin/chilrech.cgi?temp=-5&amp;wind=60&amp;formel=1&amp;OK=Rechnen" target="_blank">gefühlten -26 °C</a> die Durchblutung der Hände und Füße schlagartig eingestellt. Nach ca. 10 Minuten normaler Fahrt unten im Tal kamen meine Füße zurück, nach ca. 15 Minuten folgten meine Hände. <br />
<br />
Wohl keine so gute Idee, bei diesen Temperaturen so rasante Abfahrten zu machen. Da werde ich wohl in Zukunft bei Minustemperaturen schön brav im Tal herumfahren ... :D ... und ich weiß jetzt, warum das 24-Stunden-Rennen nicht im Winter stattfindet: Die tapferen Jungs und Mädels würden wohl erfrieren ... :p<br />
<br />
Nach 4 1/2 Stunden war ich dann wieder zuhause, eine schöne Tasse schwarzer Tee im warmen Wohnzimmer rundete die schöne Wintertour perfekt ab.<br />
<br />
Hier ein paar Eindrücke von der Befreiungshalle:<br />
<br />
<a href="https://picasaweb.google.com/103123780698944134584/8Dezember2012Befreiungshalle" target="_blank">https://picasaweb.google.com/1031237...efreiungshalle</a><br />
<br />
fluxx.</blockquote>


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			<dc:creator>fluxx</dc:creator>
			<guid isPermaLink="true">http://www.velomobilforum.de/forum/entry.php?1300-08-12-Kalte-sonnige-Trikerunde-zur-Befreiungshalle-und-auf-den-Col-de-Stausacker</guid>
		</item>
		<item>
			<title>24.11. - Triketour mit ziemlich viel Glück</title>
			<link>http://www.velomobilforum.de/forum/entry.php?1294-24-11-Triketour-mit-ziemlich-viel-Glück</link>
			<pubDate>Sat, 24 Nov 2012 16:39:06 GMT</pubDate>
			<description>Der 12. Tag im Dauernebel, keine Aussicht auf Besserung, langsam kann ich zig Grautöne unterscheiden und weiß schon gar nicht mehr, ob da neben den...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- BEGIN TEMPLATE: blog_entry_external -->
<blockquote class="blogcontent restore">Der 12. Tag im Dauernebel, keine Aussicht auf Besserung, langsam kann ich zig Grautöne unterscheiden und weiß schon gar nicht mehr, ob da neben den Straßen auch noch Landschaft ist ... :eek:<br />
<br />
Nichtsdestotrotz ging es raus mit dem Trike, der Richard kommt ja im Winterpokal schon verdächtig nahe, da hilft nur fahren. Heute mal wieder die Donau rauf bis Kelheim, dann runter nach Abensberg auf dem R21 schwirrte mir als Idee so im Kopf herum. Also ging es auf der Tour de Baroque bis nach Kelheim, raus zur Schleuse, wieder rein und rüber nach Saal an der Donau, wo der R21 in Richtung Abensberg weiter geht.<br />
<br />
Das R in R21 steht für rustikal, rauf und runter, rechtwinklige Abbiegungen nach fast jedem Acker. Viel Laub, viel Ackerboden auf dem geteerten Weg durch die Agrarier, die mit ihren schweren Traktoren auch dort fahren, viele Wurzelaufbrüche und teils Schotter, der aus dem Bankette heraus geschleudert wird. Aber landschaftlich sehr schön und einige schöne Anstiege und Abfahrten. Mit 8 km/h rauf und mit 55 km/h runter, alles dabei.<br />
<br />
Auf der Anhöhe in Oberteuerting traute ich meinen Augen nicht: Voraus Richtung Abensberg helle Strahlen aus dem grauen Himmel, in der Ferne reflektierte Sonnenlicht von Dächern. Da musste ich hin. Und tatsächlich, von Arnhofen bis Abensberg und zurück fuhr ich für insgesamt 6 km in der Sonne. Ein gutes Gefühl, ein sehr gutes Gefühl. Langsam lies ich es angehen, ganz langsam, jeden Sonnenstrahl aufnehmend, wer weiß, wann das wieder so sein wird! :)<br />
<br />
In Abensberg dann Zeit zum Umkehren und zurück ging es hinein in den Hochnebel, der mich dann bis Regensburg hinein begleitete, wo es dann auch schon finster war, was Nebel und Hochnebel erträglicher macht. :D<br />
<br />
Ein echtes Glück, dass ich heute nicht die Donau runter gefahren bin!!!<br />
<br />
fluxx.</blockquote>


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		</item>
		<item>
			<title>18.11. - Trikerunde zur Marina Saal</title>
			<link>http://www.velomobilforum.de/forum/entry.php?1287-18-11-Trikerunde-zur-Marina-Saal</link>
			<pubDate>Sun, 18 Nov 2012 13:22:44 GMT</pubDate>
			<description>Schon gestern hatte ich bei der Vorbeifahrt an der Marina Saal in Saal an der Donau vom linken Ufer aus gesehen, dass in der Marina für die...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- BEGIN TEMPLATE: blog_entry_external -->
<blockquote class="blogcontent restore">Schon gestern hatte ich bei der Vorbeifahrt an der Marina Saal in Saal an der Donau vom linken Ufer aus gesehen, dass in der Marina für die Jahreszeit völlig untypisch eine große Motoryacht im Wasser liegt.<br />
<br />
Also bin ich heute auf meiner Morgenrunde mal direkt dort vorbei gefahren und habe in der Marina Saal tatsächlich eine Luxusyacht, gebaut von der schon lange in Konkurs gegangenen Firma PR Marine, gegründet von Peter Rammelmayr, der noch heute dort im Yachthafen wohnt, angetroffen.<br />
<br />
Es handelt sich um die &quot;Haigan&quot;, die offensichtlich immer noch zum Verkauf steht: <a href="http://www.superyachts.com/luxury-yacht-for-sale/haigan-1601/" target="_blank">http://www.superyachts.com/luxury-ya...e/haigan-1601/</a><br />
<br />
Zur Geschichte der Werft, die Luxusyachten der besonderen Art baute, hier ein recht guter Artikel: <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/KaiserWerft" target="_blank">http://de.wikipedia.org/wiki/KaiserWerft</a><br />
<br />
Die bekannteste Luxusyacht aus Saal an der Donau war wohl die &quot;Catwalk&quot;, die 2006 auf der Boot in Düsseldorf ausgestellt wurde und mit knapp 41 Metern Länge schon eine Hausnummer war: <a href="http://www.seglermagazin.de/Groesste_Yacht_der_Boot_2006.4362.0.html" target="_blank">http://www.seglermagazin.de/Groesste...06.4362.0.html</a><br />
<br />
Traurige Berühmtheit erlangte einige Jahre vorher die &quot;Golden Eye&quot;: Die „Golden Eye“ krachte beim Transport zur Düsseldorfer Bootsmesse beim Kranen in Düsseldorf zu Boden. PR Marine musste dem Käufer den Preis von 7,7 Millionen EUR zurückerstatten. Jahre später wurde die reparierte &quot;Golden Eye&quot; dann für 150.000 EUR versteigert ... :eek:<br />
<br />
Die &quot;Haigan&quot; trägt noch das Logo &quot;PR&quot; der ehemaligen Firma PR Marine und stand bisher in der großen Bootshalle direkt an der Marina Saal. Ich werde mir die Yacht diese Woche mal anschauen, wenn jemand von der Marina Saal im Hafen sein wird. Die bisher ausgelieferten Luxusyachten habe ich fast alle auch von innen gesehen, bei der &quot;Golden Eye&quot; und der &quot;Catwalk&quot; bin ich bei den Probefahrten mit an Bord gewesen - keine Sorge, das war aus beruflichen Gründen! :)<br />
<br />
Die in solchen Luxusyachten verbauten Materialien, die Motoren und die technischen Einrichtungen (man erhält einen Eindruck aus den Bildern im ersten Link) überschreiten aus meiner Sicht eine moralische Grenze, da kein Mensch so einen Luxus braucht. Erstaunlicherweise kamen die Käufer immer aus solchen Ländern, in denen die Normalbevölkerung noch heute zusehen muss, wie sie auch am morgigen Tag vor lauter Armut ihr Überleben sicherstellen kann!<br />
<br />
Hier ein paar Bilder von der &quot;Haigan&quot;, die heute dort im Hafen lag: <a href="https://picasaweb.google.com/103123780698944134584/18November2012MarinaSaalLuxusyachtDerPRMarine" target="_blank">https://picasaweb.google.com/1031237...chtDerPRMarine</a><br />
<br />
Unterwegs war ich heute mit dem Trike, es war mit 0 °C und leichtem SO-Wind bei erst dichtem Nebel, dann Hochnebel, ziemlich kalt und unfreundlich.<br />
<br />
In Matting und Oberndorf fanden wegen des heutigen Volkstrauertages Gedenkfeiern an den Friedhöfen statt, ich sah viele männliche Teilnehmer (Reservisten?) in Bundeswehruniformen mit Stahlhelm am langen Arm und Fahnen- und Standartenträger sowie Blechbläser. <br />
<br />
Eine kurzweilige und interessante Sonntagsvormittagsrunde.<br />
<br />
fluxx.</blockquote>


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			<dc:creator>fluxx</dc:creator>
			<guid isPermaLink="true">http://www.velomobilforum.de/forum/entry.php?1287-18-11-Trikerunde-zur-Marina-Saal</guid>
		</item>
		<item>
			<title>10.11. - Triketour ins Altmühltal</title>
			<link>http://www.velomobilforum.de/forum/entry.php?1283-10-11-Triketour-ins-Altmühltal</link>
			<pubDate>Sat, 10 Nov 2012 19:38:46 GMT</pubDate>
			<description>Ein fast sonniger Samstag MIttag mit ein paar Wolken und den Nachmittag frei - also raus mit dem Trike und ab Richtung Donau! 
 
Den üblichen Weg bis...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- BEGIN TEMPLATE: blog_entry_external -->
<blockquote class="blogcontent restore">Ein fast sonniger Samstag MIttag mit ein paar Wolken und den Nachmittag frei - also raus mit dem Trike und ab Richtung Donau!<br />
<br />
Den üblichen Weg bis zur Brücke auf die Freizeitinsel Bad Abbach, dort ca. 1000 Zuschauer am Fußballplatz und bestimmt 500 Autos, die großzügig die Fahrbahn zum Parken, Rangieren und zur Anfahrt benutzten. Also vorsichtig durch das Gewusel, immer schön darauf bedacht, doch noch irgendwo nach links oder rechts auszuweichen. Ging gut, waren alle entspannt drauf und machten Platz sogut es eben ging. Die Straße gehörte uns allen, auch den Fußgängern, die dort unterwegs waren. Klappt also ... :)<br />
<br />
Kurz darauf traf ich visafan in Poikam, er war schon auf dem Rückweg von seiner Tour, deshalb nur ein kurzer Plausch und der Beschluss, dass wir morgen keine Sonntagsmorgentour fahren werden, da die Vorzeichen stark auf Regen stehen. Er kam schon von Abensberg her, war mit einem knappen 30er Schnitt unterwegs, zum Glück fuhr er nicht in meine Richtung! :eek:<br />
<br />
In Kelheim, entlang des Main-Donau-Kanals, dann eine Straße, an der eine Sperrung vorbereitet war. Noch offen, also durch. Nach ca. 500 Metern dann ein paar Männer, die das Feuerwerk für heute Abend aufbauten und mir andeuteten, dass ich da nicht mehr durchfahren kann. Auf der anderen Seite stand die Sperre schon, einer war unterwegs, mir entgegenkommend, um auch meine Seite zu sperren. Rechts und links der Straße große Behälter mit Raketen, ähnlich Wasserflaschenkästen, in denen die Feuerwerkskörper vertikal standen.<br />
<br />
&quot;Und jetzt? Wie soll ich weiter?&quot;<br />
&quot;Zurück, über den Berg Richtung Befreiungshalle!&quot;<br />
&quot;Ihr wisst schon, dass ich treten muss?&quot;<br />
&quot;Mit dem Geschoss kommst du da schon rauf, wir können dir ja zwei Raketen hinten dran machen* ...&quot; :D<br />
<br />
*Originalton: &quot;Do kannt ma da zwoa Raketn hint auffi mocha ...&quot;<br />
<br />
Ok, rauf über den Berg, dann weiter Richtung Schleuse Gronsdorf und hinein ins Altmühltal. Vor Essing, wo ich umkehrte, noch der Steinbruch mit den zur Abholung bereitliegenden &quot;Steinen&quot;. Einen hätte ich als Traction King XXL gefunden, jedoch reichte meine Federung nicht aus, um das Teil auf dem Gepäckträger mitzunehmen ... siehe Bild! :eek:<br />
<br />
Zurück ging es dann den gleichen Weg, ein kurzer Stopp noch am alten <a href="http://cms.tourismus-landkreis-kelheim.de/Arch%C3%A4ologieparkAltm%C3%BChltal/StationenArch%C3%A4ologiepark/3KeltentorinKelheim/tabid/11135/language/de-DE/Default.aspx" target="_blank">keltischen Stadttor des Oppidums Alkimoennis</a>, heute ein Denkmal des Archäologieparks Altmühltal.<br />
<br />
Die Rückfahrt nach Regensburg dann im Sonnenuntergang und die letzte Stunde fast im Dunkeln, der Seitenläufer auf der Felge übernahm leise schnurrend die notwendige Stromversorgung für die Ausleuchtung der Straße durch den Lumotec IQ Fly.<br />
<br />
Eine schöne Ausfahrt bei schönem Novemberwetter, viele Wolken, aber immer wieder Sonne. Das noch an den Bäumen hängende Laub reflektierte das Sonnenlicht in schönen Rot- und Brauntönen, nur die 9 bis 6 °C fühlten sich bei leichtem Nordostwind schon deutlich kühler an.<br />
<br />
Tourdaten (im Winterpokal gibt es keine harten Daten):<br />
<br />
Eine vom Tempo her wetter- und altersangepasste, entspannte, komfortable, da vollgefederte Ausfahrt mit genügend Strecke, gewürzt mit knackigen Höhenmetern, unter Beachtung der von Experten vorgeschriebenen Herz- und Trittfrequenz ... :D<br />
<br />
fluxx.</blockquote>


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		</item>
		<item>
			<title>05.11. - Verregneter Start in den Winterpokal</title>
			<link>http://www.velomobilforum.de/forum/entry.php?1280-05-11-Verregneter-Start-in-den-Winterpokal</link>
			<pubDate>Mon, 05 Nov 2012 20:20:51 GMT</pubDate>
			<description>Geplant hatte ich ja eine längere Einstiegstour, aber das Wetter war alles andere als geeignet für so eine Unternehmung ... ok, die tollkühnen Männer...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- BEGIN TEMPLATE: blog_entry_external -->
<blockquote class="blogcontent restore">Geplant hatte ich ja eine längere Einstiegstour, aber das Wetter war alles andere als geeignet für so eine Unternehmung ... ok, die tollkühnen Männer und Frauen in ihren Rappelkisten wären bei dem Regen gefahren, aber doch nicht ein blanker Triker! :cool:<br />
<br />
Gegen halb zehn war dann der heftige Regen vorbei und ich konnte doch noch eine kurze Tour vor der Arbeit fahren - besser als nichts. :)<br />
<br />
Also raus in den Westen an die Donau, über die Eisenbahnbrücke rüber nach Kleinprüfening, über die Naabbrücke rüber nach Mariaort und am linken Ufer rein in und durch die gesamte Stadt bis raus in den Osten. Über die Osttangentenbrücke weiter nach Barbing, von dort über die Straßenbrücke wieder über die Donau nach Donaustauf und auf der Tour de Baroque bis nach Kiefenholz. Fast wäre ich noch weiter gefahren, ein Smalltalk mit laufradler in Pondorf, der ja auch in unserem Winterpokalteam mitmacht, wäre nicht verkehrt gewesen, aber die Zeit reichte mir nicht. <br />
<br />
So fuhr ich noch bis ins Oberwasser der Schleuse Geisling, machte dort ein paar Bilder und fuhr auf dem gleichen Weg zurück bis Regensburg.<br />
<br />
Das Wetter: Viele Wolken, aber oft sah ich auch die Sonne. Der Südwind störte nicht sonderlich, da er durch den Donaudamm größtenteils abgehalten wurde. Auf dem Rückweg kam dann eine Schlechtwetterfront an, ab Barbing erwischte mich der Regen richtig heftig, so dass ich ziemlich nass in der Arbeit auflief.<br />
<br />
Bei ca. 10 °C wurde es schon kalt, wenn man so nass durch die Gegend fährt, aber in der Firma gibt es ja eine warme Dusche und genügend Trocknungsmöglichkeiten für die Radlklamotten.<br />
<br />
So wurden es doch noch 3 Stunden und 15 Minuten Fahrzeit in Bewegung und bis auf den abschließenden Waschgang war es auch noch eine sehr schöne kleine Tour.<br />
<br />
Etwas trockener und sonniger, dann kann es gerne so weitergehen ... :D<br />
<br />
Am Abend bei der Heimfahrt war es schon wieder klar, die Straßen aber noch nass und voller Pfützen vom Regen am Nachmittag. Die Sterne lassen für morgen trockenes Wetter erahnen!?<br />
<br />
fluxx.<br />
<br />
P. S.: Das Trike läuft wieder mit dem Wintersetup: M+ ringsum und der Wimpel darf auch wieder im Wind flattern</blockquote>


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		</item>
		<item>
			<title>28.10. - Das hätte ich nicht gebraucht ...</title>
			<link>http://www.velomobilforum.de/forum/entry.php?1276-28-10-Das-hätte-ich-nicht-gebraucht</link>
			<pubDate>Sun, 28 Oct 2012 11:24:00 GMT</pubDate>
			<description>Der Schnee hat uns ja einigermaßen verschont, nur auf den Höhenlagen waren auch die Straßen glatt und verschneit, die Straßen im Donautal waren nur...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- BEGIN TEMPLATE: blog_entry_external -->
<blockquote class="blogcontent restore">Der Schnee hat uns ja einigermaßen verschont, nur auf den Höhenlagen waren auch die Straßen glatt und verschneit, die Straßen im Donautal waren nur nass.<br />
<br />
Bei 1 °C war es gefühlsmäßig sogar mild, beim Fahren reichten mir die dünnen Handschuhe und auch die Sommerschuhe hielten noch gut warm.<br />
<br />
Ein paar Sonnenstrahlen, die ihren Weg durch die Wolken fanden, erfreuten mich, gerade als ich Höhe Bajuwarenstraße/Osttangente über den ersten, frisch gestreuten Splitt fuhr. Ich dachte noch, dass das schon wieder los geht, als ich vorne links ein kurzes &quot;Pffft&quot; hörte und 50 Meter weiter schon auf der Felge zum Stehen kam.<br />
<br />
Ein Schnitt im Kojak und im Schlauch ... :cool:<br />
<br />
Also erst den Mantel von innen flicken, bei 1 °C mag die Vulkanisierflüssigkeit auch nicht so wie bei 20 °C, dann den Ersatzschlauch rein und wieder auf 7 bar aufpumpen. Zusätzlicher Morgensport mit der kleinen Handpumpe, die immerhin schon auf Schub und Zug pumpt, trotzdem geht es ganz schön auf die Arme.<br />
<br />
Nach 15 Minuten ging es dann weiter, mal sehen, wie lange der Mantel das mitmacht, der Schnitt geht durch die komplette Lauffläche.<br />
<br />
So fährt also ab sofort das Gefühl wieder mit: &quot;Wird es heute pannenfrei zugehen auf meinen Fahrten?&quot;. Oder aber die M+ kommen wieder drauf - mal sehen.<br />
<br />
fluxx.</blockquote>


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		</item>
		<item>
			<title>10.10. - Kojak und M+ auf meinen täglichen Fahrten mit dem Trike</title>
			<link>http://www.velomobilforum.de/forum/entry.php?1263-10-10-Kojak-und-M-auf-meinen-täglichen-Fahrten-mit-dem-Trike</link>
			<pubDate>Wed, 10 Oct 2012 15:08:36 GMT</pubDate>
			<description>Ein Vergleich, der schon lange ansteht. 
 
Nach zweieinhalb Jahren M+ (vorne 18 x 1,35/6,5 bar, hinten 20 x 1,35/5,5 bar) wechselte ich testhalber...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- BEGIN TEMPLATE: blog_entry_external -->
<blockquote class="blogcontent restore">Ein Vergleich, der schon lange ansteht.<br />
<br />
Nach zweieinhalb Jahren M+ (vorne 18 x 1,35/6,5 bar, hinten 20 x 1,35/5,5 bar) wechselte ich testhalber auf Kojak (vorne 18 x 1,25/8 bar, hinten 20 x 1,35/6,5 bar). Die Strecke ist meine tägliche Strecke zum Dienst und zurück, zusammen je nach Fahrstrecke ca. 23 km/120 hm täglich auf Straßen und Radwegen im Stadtgebiet von Regensburg. Einmal quer durch die Stadt mit 11 Ampeln, von denen ich die meisten je nach Tageszeit ausgiebig bei Rot betrachten kann.<br />
<br />
Vergleichszeitraum: je 900 km bei Wind und Wetter, Sonne und Regen, Hitze und Kälte<br />
<br />
Im letzten Jahr fuhr ich im Vergleichszeitraum (Juli und Mitte September bis Mitte Oktober) mit den M+ einen Durchschnitt von 21,5 km/h, heuer in beiden Vergleichsmonaten mit den Kojaks einen Durchschnitt von 21,8 km/h. <br />
<br />
Die Streckenaufzeichnung beinhaltet den Weg von der Garage bis zum Abstellplatz auf dem Firmengelände und wieder zurück. <br />
<br />
Für mich hieß der Wechsel vom M+ auf den Kojak, dass ich sicherheitshalber wegen eventueller Platten 10 Minuten früher von zuhause zum Dienst wegfahre, die Bruttofahrzeit hat sich durch die Kojaks nicht wirklich verändert, da im Stadtverkehr ein Fahren auf &quot;Teufel komm' raus&quot; aus Sicherheitsgründen nicht möglich ist (Ein-/Ausfahrten von Tankstellen, Supermärkten, Parkplätzen, bevorrechtigte Straßen in 30er Zonen von rechts, zwei Abschnitte mit gemeinsamen Geh-/Radweg durch einen kleinen Park). Platten hatte ich bisher nur einen, das war aber auf dem Rückweg mit einem vorgeschädigten Schlauch. Also immer zu früh losgefahren ... :)<br />
<br />
Das Gefühl beim Fahren mit den Kojaks (Beschleunigen, Tretleistung, Verhalten des Trikes, Grip, Komfort) ist nicht wesentlich anders als mit dem M+, lediglich bei Nässe scheint mir der Kojak etwas mehr Grip in den Kurven zu haben. Die Laufruhe des abgefahrenen M+ und des neuen Kojaks ist für mich nicht zu unterscheiden. Beide Reifentypen sind mit Maximaldruck in Betrieb, die Kontrolle erfolgt(e) jeden 2. Tag.<br />
<br />
Für meine Strecke ist es letztlich egal, welchen Reifen ich wähle, der M+ hat den Vorteil, dass ich keine Reservezeit einplanen muss, mir keine Gedanken über Platten machen muss und auf dem Hin- oder Rückweg je nach Lust und Laune auch die lange Strecke über den geschotterten Donauradweg im Stadtwesten nehmen kann, der mit Kojaks eher grenzwertig ist und die Reifen doch deutlich strapaziert.<br />
<br />
Mit der anbrechenden Zeit des Winterpokals und des Rollsplitts wird wohl der M+ wieder der Reifen meiner Wahl werden, denn ein Reifenwechsel auf der Fahrt zum Frühdienst oder heim vom Spätdienst bei winterlichen Temperaturen (heute früh z. B. 2 °C) und Dunkelheit ist nicht das, was ich unbedingt bräuchte.<br />
<br />
Die Werte gelten für mich und meine täglichen Fahrten zum Dienst und nach Hause. Auf Strecken um die 100 km (Regensburg-Straubing und zurück oder Regensburg-Riedenburg und zurück) kann ich mit dem Trike und den Kojaks ca. 2 km/h im Schnitt schneller fahren (27,8 km/h statt 25,7 km/h). Dafür habe ich aber nur 2 Vergleichsfahrten mit annähernd gleichen Bedingungen. Eine Tendenz ist immerhin erkennbar ...<br />
<br />
Nix für ungut und allzeit gute Fahrt,<br />
<br />
fluxx.</blockquote>


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			<dc:creator>fluxx</dc:creator>
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		</item>
		<item>
			<title>03.10. - Einheit(z)tour auf der Tour de Baroque von Regensburg nach Straubing</title>
			<link>http://www.velomobilforum.de/forum/entry.php?1260-03-10-Einheit(z)tour-auf-der-Tour-de-Baroque-von-Regensburg-nach-Straubing</link>
			<pubDate>Wed, 03 Oct 2012 20:11:02 GMT</pubDate>
			<description><![CDATA[Da stand das "z" nicht umsonst in dem Tournamen der heutigen Tour ... um 9 Uhr hatte es hier 6,4 °C und dichten Nebel unten im Tal. Mit Handschuhen,...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- BEGIN TEMPLATE: blog_entry_external -->
<blockquote class="blogcontent restore">Da stand das &quot;z&quot; nicht umsonst in dem Tournamen der heutigen Tour ... um 9 Uhr hatte es hier 6,4 °C und dichten Nebel unten im Tal. Mit Handschuhen, die Mütze konnte ich mir noch verkneifen, ging es auf dem Trike zum Bahnhof, wo schon 5 Nürnberger (na ja, aus der fränkischen Metropolregion halt, so genau habe ich nicht gefragt) am Vorplatz standen und mit Kaffee und Gebäck/Semmeln ein zweites Frühstück veranstalteten.<br />
<br />
Es ging zu ohne Ende am Bahnhof und das an einem Feiertag früh um 9 Uhr ... fesche Frauen in Dirndln und Männer in Lederhosen schickten sich an, den Zug zum Oktoberfest nach München zu erreichen, Fahnenträger der Schützenvereine und Feuerwehren marschierten Richtung Domplatz, nach und nach trafen die Triker und Liegeradler ein, die sich für heute angemeldet hatten.<br />
<br />
Die Schlange vor dem Bäcker im Bahnhof war schier unendlich lang, meinen Kaffee holte ich dann kurzerhand beim BurgerKing, wo nur 2 Leute vor mir an der Theke standen. Draussen am Vorplatz inzwischen an die 20 Trikes/Liegeräder, das Hallo und die Fachsimpeleien in vollem Gang.<br />
<br />
Pünktlich um 09.45 Uhr starteten wir bei dichtem Nebel und noch mageren 10 °C durch die Innenstadt über feinstes Kopfsteinpflaster, vorbei am Dom, der Steinernen Brücke in Richtung Donauradweg und überquerten dabei die Donau noch dreimal: Einmal über die Eiserne Brücke, einmal über den Grieser Steg, einmal über die Schleusenbrücke. Über den Regen ging es dann hinaus aus der Stadt auf die Tour de Baroque in Richtung Donaustauf, wo Torsten noch auf uns wartete. Vorbei an Walhalla, einigen Bootseinlassstellen, die sich gut zum Halten eigneten, was auch gut in Anspruch genommen wurde und dem Weinbaugebiet Bach an der Donau fuhren wir weiter gen Südosten, inzwischen bei sich lichtendem Nebel und deutlich sicht- und spürbaren Sonnenstrahlen.<br />
<br />
Schon in Wörth an der Donau spendete die Sonne angenehme Wärme, die ersten Jacken und Unterhemden wanderten in die Satteltaschen. Es waren auch einige Radfahrer unterwegs, das inzwischen schöne Wetter lud alle dazu ein. Mit einigen Pausen erreichten wir gegen 13 Uhr die Innenstadt von Straubing, wo ein kleiner Jahrmarkt stattfand, was das Durchfahren der schmalen Randbereiche zwischen Buden und Geschäften auf dem feinen Kopfsteinpflaster nicht einfacher machte.<br />
<br />
Im Bayerischen Löwen dann sehr gutes Essen, mehr als ausreichend, sowie kühle Getränke, die man halt in Niederbayern mittags im Wirtshaus so zu sich nimmt. Mir hat es mehr als getaugt dort! Wie sagt laufradler: &quot;Gerne wieder!&quot; :D<br />
<br />
Aus der um 14.30 Uhr geplanten Abfahrt in Straubing wurde eine 15-Uhr-Abfahrt, mit nur zwei kurzen Pausen sollte eine Ankunft um 17.30 Uhr in Regensburg am Hauptbahnhof gut möglich sein. laufradler und Ewok verabschiedeten sich in Wörth an der Donau, tknauft in Donaustauf. Wie geplant waren wir um 17.30 Uhr zurück am Bahnhof in Regensburg, nachdem wir bei noch schönem Wetter bis Kiefenholz gefahren sind, dann bis Frengkofen noch 15 bis 20 Regentropfen einfingen, um dann ab Donaustauf wieder bei herrlichstem Sonnenschein bis nach Regensburg zu fahren. Am Bahnhofsvorplatz war noch Zeit für ein paar Unterhaltungen und eine ordentliche Verabschiedung, dann verschwanden die Bahnfahrer mit ihren Trikes/Liegerädern im Bahnhof und wir Regensburger traten die Heimfahrt an.<br />
<br />
Ein toller Tag mit tollen Begleitern. Wir hatten viel Spaß und eine pannen- und unfallfreie Tour bei bestem Herbstwetter - Nebel gehört in Regensburg dazu, das ist halt so ... :D<br />
<br />
Tourdaten:<br />
<br />
6,4/17/15 °C<br />
Fahrtwind von vorne, sonst kein Wind<br />
Nebel, Sonne, Wolken<br />
106 km<br />
235 hm<br />
19,9 km/h Durchschnittsgeschwindigkeit<br />
<br />
Ein paar Eindrücke von unterwegs, vielleicht gibt es morgen noch Untertitel dazu:<br />
<br />
<a href="https://picasaweb.google.com/103123780698944134584/03Oktober2012EinheitZTour" target="_blank">https://picasaweb.google.com/1031237...12EinheitZTour</a><br />
<br />
Und zwei Filmchen, die die Teilnehmer in Aktion zeigen, leider hat das Handy ständig hin- und hergezoomt, was das Anschauen etwas anstrengend macht:<br />
<br />
<a href="http://dl.dropbox.com/u/109504634/VID_20121003_113422.mp4" target="_blank">http://dl.dropbox.com/u/109504634/VI...003_113422.mp4</a><br />
<a href="http://dl.dropbox.com/u/109504634/VID_20121003_122228.mp4" target="_blank">http://dl.dropbox.com/u/109504634/VI...003_122228.mp4</a><br />
<br />
fluxx.</blockquote>


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			<dc:creator>fluxx</dc:creator>
			<guid isPermaLink="true">http://www.velomobilforum.de/forum/entry.php?1260-03-10-Einheit(z)tour-auf-der-Tour-de-Baroque-von-Regensburg-nach-Straubing</guid>
		</item>
		<item>
			<title>28.09. - Feierabendrunde mit dem Trike auf der Tour de Baroque nach Straubing</title>
			<link>http://www.velomobilforum.de/forum/entry.php?1257-28-09-Feierabendrunde-mit-dem-Trike-auf-der-Tour-de-Baroque-nach-Straubing</link>
			<pubDate>Fri, 28 Sep 2012 18:32:03 GMT</pubDate>
			<description>Bei sonnigen 15 °C ging es gegen 13 Uhr nach dem Frühdienst gleich vom Osthafen aus nach Schwabelweis rüber und dort auf den Donauradweg.  
 
Vorbei...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- BEGIN TEMPLATE: blog_entry_external -->
<blockquote class="blogcontent restore">Bei sonnigen 15 °C ging es gegen 13 Uhr nach dem Frühdienst gleich vom Osthafen aus nach Schwabelweis rüber und dort auf den Donauradweg. <br />
<br />
Vorbei an den üblichen Blickfängern wie Burgruine Donaustauf, Walhalla, Weinbaugebiet Kruckenberg und Schloss Wörth führten die geteerten Wege durch unzählige Maisfelder bis Sossau (letztes Jahr wurden auf vielen Feldern noch Zuckerrüben angebaut), wo ich mich dann noch zu einem Abstecher in die Innenstadt von Straubing entschloss.<br />
<br />
Voll besetzte Straßencafés auf der Sonnenseite des Marktplatzes, geschäftiges Treiben in den Läden und Kaufhäusern. Ein Spätsommertag in der Stadt.<br />
<br />
Um noch bei erträglichen Temperaturen nach Hause zu kommen, kaufte ich mir nur kurz etwas zu Trinken und fuhr dann den gleichen Weg zurück, unterbrochen von einem kurzen Stopp in Pondorf, wo ich laufradler wie üblich aus dem Büro an die frische Luft holte. Eine kurze Unterhaltung, eine Vorschau auf unsere Tour im nächsten Frühjahr, ein kurzes Gespräch über die am kommenden Mittwoch geplante Einheit(z)tour, zeitgleich verschlang ich noch 2 Wurstsemmeln, die mich über die letzten 35 km retten sollten (das Mittagessen ist ausgefallen, so ganz ohne Essen lässt die Leistung nach 3 Stunden doch etwas nach).<br />
<br />
Gegen die tiefstehende Sonne ging es zurück nach Regensburg und durch die Stadt nach Hause in den Stadtsüden.<br />
<br />
Eine schöne Tour, wenn auch etwas schnell angegangen mit dem Trike, so ganz ohne Training nach der fünfwöchigen Sommerpause. Aber es ging ganz gut und zuhause angekommen brachte eine schöne Dusche schnell ein wohliges Gefühl, war es zum Schluss mit 14 °C und den kurzen Radlklamotten doch etwas frisch geworden.<br />
<br />
Eindrücke von unterwegs:<br />
<br />
<a href="https://picasaweb.google.com/103123780698944134584/28September2012TriketourNachStraubing#" target="_blank">https://picasaweb.google.com/1031237...NachStraubing#</a><br />
<br />
Tourdaten:<br />
<br />
15/14 °C<br />
Sonne, Wolken<br />
Wind lokal umlaufend mit 1 Bft. maximal<br />
101,78 km<br />
238 Höhenmeter<br />
3:55:04 Std. Fahrzeit in Bewegung<br />
<br />
fluxx.</blockquote>


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			<dc:creator>fluxx</dc:creator>
			<guid isPermaLink="true">http://www.velomobilforum.de/forum/entry.php?1257-28-09-Feierabendrunde-mit-dem-Trike-auf-der-Tour-de-Baroque-nach-Straubing</guid>
		</item>
		<item>
			<title>10.08. - Mit dem Speedster FS 26 durchs Regental</title>
			<link>http://www.velomobilforum.de/forum/entry.php?1232-10-08-Mit-dem-Speedster-FS-26-durchs-Regental</link>
			<pubDate>Fri, 10 Aug 2012 15:49:21 GMT</pubDate>
			<description><![CDATA[Heute war in der Firma wieder "Aktionstag Radfahren", d. h. ein halber Arbeitstag wird allen Mitarbeitern zum gemeinsamen Radfahren zur Verfügung...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- BEGIN TEMPLATE: blog_entry_external -->
<blockquote class="blogcontent restore">Heute war in der Firma wieder &quot;Aktionstag Radfahren&quot;, d. h. ein halber Arbeitstag wird allen Mitarbeitern zum gemeinsamen Radfahren zur Verfügung gestellt.<br />
<br />
Wir waren 10 Radfahrer, alles dabei, Rennräder, Mountainbikes, Tourenräder, ein Liegerad. Ausserhalb der Ferien- und Urlaubszeit sind wir oft doppelt so viele. Pünktlich um 12 Uhr ging es über den Stadtosten hoch nach Grünthal, weiter Richtung Regenstauf hinein ins Regental, von dort dem Fluss entlang bis Marienthal, einer kleinen Ortschaft am Regen, mit Bootsaustieg, Zillenübersetzverkehr und Biergarten.<br />
<br />
Nach einer zünftigen Brotzeit und &quot;Bayerischen Erfrischungsgetränken&quot; ging es den Regentalradweg zurück nach Regensburg. Eine wie immer nette Runde, es gibt immer eine riesen Gaudi und manche Information, die man &quot;dienstlich&quot; erst viel später erhält.<br />
<br />
Nachdem bei diesen monatlichen Aktionstagen eher gemütlich gefahren wird und das Miteinander im Mittelpunkt steht, habe ich heute mal wieder den vollgefederten Speedster 26 genommen, der für solche Ausfahrten ein geniales Gerät ist und erstklassig über die Widrigkeiten der Straßen und Wege gleitet. Ich sollte wieder öfter damit fahren! :)<br />
<br />
Hier ein paar Bilder aus dem Regental, ein schönes Flusstal, in dem auch immer wieder Störche in den Wiesen zu sehen sind:<br />
<br />
<a href="https://picasaweb.google.com/103123780698944134584/10August2012TourNachMarienthalImRegental" target="_blank">https://picasaweb.google.com/1031237...thalImRegental</a><br />
<br />
Tourdaten:<br />
<br />
Sonne, teils Wolken, ein paar ziemlich schwarz und tiefhängend<br />
23 °C<br />
Wind aus Nord mit 2 Bft.<br />
70,85 km<br />
550 Höhenmeter<br />
3:09:05 Std. Fahrzeit in Bewegung<br />
<br />
fluxx.</blockquote>


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			<dc:creator>fluxx</dc:creator>
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		</item>
		<item>
			<title>09.08. - Zahn der Zeit</title>
			<link>http://www.velomobilforum.de/forum/entry.php?1230-09-08-Zahn-der-Zeit</link>
			<pubDate>Thu, 09 Aug 2012 12:43:58 GMT</pubDate>
			<description>Kompletttausch des Antriebsstrangs am Mungo Sport, da nach drei Wintern und einigen Kilometern Tretbewegungen die beiden kleinen Ritzel hinten doch...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- BEGIN TEMPLATE: blog_entry_external -->
<blockquote class="blogcontent restore">Kompletttausch des Antriebsstrangs am Mungo Sport, da nach drei Wintern und einigen Kilometern Tretbewegungen die beiden kleinen Ritzel hinten doch &quot;etwas&quot; Spiel hatten und nicht mehr so ganz zur genauso lang gefahrenen Kette passten.<br />
<br />
Das 42er-Miche-Kettenblatt (mittleres Blatt vorne) im Anhang, einmal alt und einmal neu. Auf dem 42er bin ich ca. 95 % der Zeit gefahren.<br />
<br />
&quot;A bissl a Material fehlt halt am alten Blatt und ganz schön scharfe, spitze Zähne sind entstanden!&quot; :D<br />
<br />
fluxx.</blockquote>


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		</item>
		<item>
			<title>07.08. - Tourabbruch wegen einem Defekt (hochdeutsch: wegen eines Defekts :-))</title>
			<link>http://www.velomobilforum.de/forum/entry.php?1226-07-08-Tourabbruch-wegen-einem-Defekt-(hochdeutsch-wegen-eines-Defekts-))</link>
			<pubDate>Tue, 07 Aug 2012 11:41:16 GMT</pubDate>
			<description>Verabredet waren wir um 12.15 Uhr in der Kirchmeierstraße in Regensburg vor dem Zweiradcenter. Beide waren wir pünktlich und konnten nach kurzer...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- BEGIN TEMPLATE: blog_entry_external -->
<blockquote class="blogcontent restore">Verabredet waren wir um 12.15 Uhr in der Kirchmeierstraße in Regensburg vor dem Zweiradcenter. Beide waren wir pünktlich und konnten nach kurzer Begrüßung (wir kannten uns ja nur aus dem Forum und bislang nicht persönlich) auch losfahren.<br />
<br />
Das Ziel war München, die Route war geplant über Bad Abbach, Rottenburg/Laaber, Moosburg, Freising auf verkehrsarmen Straßen für unbeschwertes Fahren. Ich wollte bis Freising mitfahren, dann über Mainburg, Neustadt/Donau und Kelheim wieder zurück nach Regensburg.<br />
<br />
Doch es kam leider anders. Der Carbon-Custom-Rahmen meines Begleiters gab am Tretlager den beiden Lagerschalen soviel &quot;Freiheit&quot;, dass beim Treten gut sichtbare und für den Jungen deutlich spürbare &quot;Schlenker&quot;bewegungen an den Tretkurbeln entstanden, die ein Weiterfahren nicht sinnvol erscheinen ließen.<br />
<br />
Nach kurzer Beratung beschlossen wir den Rückweg zum Regensburger Hauptbahnhof und mein Begleiter entschied sich für die sichere Zugfahrt nach München. Gefahren sind wir so nur 28 km, die Tourdaten spare ich mir hier.<br />
<br />
Ich hoffe, dass er gut in München ankommen wird und in den dort zur Verfügung stehenden zwei Tagen eine Notreparatur durchführen kann. In München sollten ja genug Carbon-Spezialisten zu finden sein.<br />
<br />
War eine nette, wenn auch kurze Begegnung mit dem Jungen aus Weida ... :D<br />
<br />
fluxx.<br />
<br />
P. S.: Schönen Aufenthalt in der Landeshauptstadt, Jack-Lee!</blockquote>


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			<dc:creator>fluxx</dc:creator>
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		</item>
		<item>
			<title>26.07. - Nachbetrachtungen und Ergänzungen zur Bayerwaldtour</title>
			<link>http://www.velomobilforum.de/forum/entry.php?1210-26-07-Nachbetrachtungen-und-Ergänzungen-zur-Bayerwaldtour</link>
			<pubDate>Thu, 26 Jul 2012 19:01:16 GMT</pubDate>
			<description>Es geht um die Tour vom 24.07. durch den Bayerischen Wald...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- BEGIN TEMPLATE: blog_entry_external -->
<blockquote class="blogcontent restore">Es geht um die <a href="http://www.velomobilforum.de/forum/entry.php?1207-24-07-Mit-dem-Bacchetta-CA2-durch-den-Bayerischen-Wald-bis-Bayerisch-Eisenstein" target="_blank">Tour vom 24.07. durch den Bayerischen Wald</a>, die ich sehr konsequent und nach meiner Einschätzung nach mit einer sehr erträglichen Belastung gefahren bin.<br />
<br />
1. Herzfrequenz/Trittfrequenz<br />
<br />
Meine persönliche Vorgabe war, dass ich stur nach Herzfrequenz fahre, in der Ebene 130 bpm, an Anstiegen max. 150 bpm. Ich weiß inzwischen, dass der Puls etwas nachhängt und kann bei 145 bpm die Leistung nicht weiter erhöhen, da sich der Wert dann verzögert bei 150 bpm einpendelt. Die 130 bpm und 150 bpm sind von mir frei gewählt, die Werte haben sich aber bisher sehr gut bewährt, vor allem auf langen Strecken.<br />
<br />
In der Auswertung der Herzfrequenz sieht man sehr schön, dass die Werte bis auf einen Ausreisser bei km 75 (ich berichtete von der 15%-Steigung auf 500 Meter Länge, die ich angefahren bin, aber dann zugunsten der Herzfrequenz und Geschwindigkeit geschoben habe) ganz gut passen. Bergab fallen die Werte stark ab, da ich bergab nicht mittrete, sondern das Rad einfach laufen lasse und als Angsthase ab 50 km/h leicht zu bremsen anfange, bei guten Strecken dann mal bis 60 km/h hochgehe.<br />
<br />
Die letzten knapp 80 km konnte ich zum großen Teil mit einem Puls von 120 bpm und knapp darunter fahren, was immerhin noch eine Geschwindigkeit von 35 bis 38 km/h ergab, begünstigt durch einen leichten Wind von schräg hinten (normalerweise fahre ich diese Geschwindigkeit mit 130 bpm).<br />
<br />
Im Schnitt ergab das dann auf die gesamte Strecke einen Durchschnittspuls von 120 bpm, keine übermäßige Belastung also. Der Puls war ok, ich war vor der Tour gut ausgeruht und gesund. Die Werte kann ich meines Erachtens als guten Anhaltspunkt hernehmen.<br />
<br />
Die Trittfrequenz versuchte ich immer zwischen 80 rpm und 90 rpm zu halten, an langen Anstiegen auch mal runter bis 72 rpm gehen zu lassen (bei km 100 am langen Anstieg). Im Schnitt schaut das auch gut aus (die beiden Werte über 100 rpm in der Grafik sind Mess- bzw. Auswertungsfehler).<br />
<br />
2. Ernährung<br />
<br />
Bei dieser Tour machte ich ein Ernährungsexperiment, das mich schon lange beschäftigte, die Gelegenheit fehlte aber bisher. In einer Unterhaltung mit meinem Freund, der an der Regensburger Universitätsklinik Chefapotheker ist und für alle möglichen medizinischen Problemfälle die Spezialmedikamente mischt, kamen wir auf die Ernährung von Koma- und Krebspatienten zu sprechen. Dabei erzählte er mir, dass diese Leute spezielle Sondennahrung erhalten, die mit einer Magensonde gereicht wird und alle Nährstoffe in optimal abgestimmter Form enthalten. Von Dr. Moosburger/Österreich hatte ich gelesen, dass die Osmolarität bei Getränken entscheiden ist, wenn man die Flüssigkeit schnell und optimal aufnehmen und dem Körper zur Verfügung stellen möchte. Dies bestätigte mir der Apotheker. Er kennt mich gut und wusste, was ansteht ... :)<br />
<br />
Also brachte er mir zwei verschiedene Varianten mit, in der festen Überzeugung, dass man das sowieso nicht trinken kann, solange man funktionierende Geschmacksnerven hat. Doch manchmal täuschen sich auch Apotheker! Es ging, es schmeckte sogar nach Pfirsich und war von der Konsistenz ein bisschen wie Haferschleim in ganz verdünnter Form.<br />
<br />
Meine Idee bei der Bayerwaldtour war, dass ich auf eine 1,5-Liter-Wasserflasche 0,5 Liter Fresubin (750 kcal) gebe und den Rest mit stillem Mineralwasser auffülle. Die Osmolarität schien so zu passen, der Geschmack war nicht schlecht, ich konnte es gut und ohne Probleme trinken. Zu Essen hatte ich nichts dabei und hatte auch nicht vor, mir etwas zu kaufen. So hatte ich neben den 1,5 Litern fertig gemischtem Getränk in einer Wasserflasche mit Trinkschlauch noch zwei 0,5-Liter-Flaschen Fresubin dabei, die ich unterwegs einfach nachfüllen und mit Wasser auffüllen würde. Gesagt, getan.<br />
<br />
Mit dieser Methode kam ich trotz der großen Hitze (bis zu 30 °C und den ganzen Tag Sonne) problemlos und ohne schlechten Magen oder Magenproblemen durch die ganze Tour und hatte zu keinem Zeitpunkt Hunger oder Durst. Ehrlich gesagt hatte ich nicht damit gerechnet und war am Abend erstaunt, dass ich nicht mal da Hunger hatte, als ich am Abend auf der Terrasse saß. Auch hatte ich keinen Mangel an Magnesium oder Salz, obwohl ich dem Trikot nach ja Salz im Gramm-Bereich ausgeschwitzt haben muss. Die Zusammensetzung musste also passend gewesen sein. Krämpfe oder muskuläre Probleme unterwegs hatte ich auch nicht, es war also alles bestens. Das kenne ich auch anders, vor allem an so heißen Sommertagen wie diesem.<br />
<br />
Nur ein alkoholfreies Bier vom Neumarkter Lammsbräu musste noch sein, denn der Gedanke daran hat mich auf dem Weg rauf auf die Rusel nicht mehr los gelassen ... :D ... es wurden dann auch zwei davon, was ich aber gut weggesteckt habe!<br />
<br />
Ich muss also meine Aussage, die ich vor einiger Zeit im Forum getroffen habe, dass man auch Lebensmittel zur Ernährung hernehmen kann, erweitern. Es geht auch mit Spezialnahrung und zu meinem Erstaunen sogar ohne Belastung des Magens oder Beeinträchtigungen der Verdauung.<br />
<br />
Verglichen mit Spezialpräparaten aus dem Radfachhandel oder entsprechenden Versandhändlern ist Fresubin sehr günstig und kostet pro 0,5 Liter nur 1 EUR und ist fix und fertig gemischt.<br />
<br />
Dies nur als Nachtrag zu meiner Tour und als meine ganz persönliche Erfahrung, die für niemand anders gelten muss, aber vielleicht mal eine andere Seite der Ernährung oder eine andere Möglichkeit aufzeigt, falls jemand bei langen Belastungsphasen Probleme mit dem Magen bekommt oder auf Essen in herkömmlicher Form komplett verzichten möchte.<br />
<br />
fluxx.</blockquote>


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			<dc:creator>fluxx</dc:creator>
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		</item>
		<item>
			<title>24.07. - Mit dem Bacchetta CA2 durch den Bayerischen Wald bis Bayerisch Eisenstein</title>
			<link>http://www.velomobilforum.de/forum/entry.php?1207-24-07-Mit-dem-Bacchetta-CA2-durch-den-Bayerischen-Wald-bis-Bayerisch-Eisenstein</link>
			<pubDate>Tue, 24 Jul 2012 20:12:33 GMT</pubDate>
			<description>Der Blick auf die Wettervorhersage bewirkte den spontanen Entschluss, die Tour A des Arberradmarathons schon heute mal zu fahren, da ich am Sonntag,...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- BEGIN TEMPLATE: blog_entry_external -->
<blockquote class="blogcontent restore">Der Blick auf die Wettervorhersage bewirkte den spontanen Entschluss, die Tour A des Arberradmarathons schon heute mal zu fahren, da ich am Sonntag, wenn der Radmarathon stattfindet, nach heutigem Stand Dienst haben werde.<br />
<br />
Ich nahm mir vor, aufgrund der Streckenlänge und der zu fahrenden Höhenmeter, ganz konsequent nach Herzfrequenz zu fahren, bewährt hat sich für mich die Einteilung 130 bpm in der Ebene und max. 150 bpm an Steigungen. So kann ich auch Strecken in dieser Länge ermüdungsfrei fahren und bekomme vor allem keine muskulären Probleme oder Krämpfe. Auch wenn diese Methode etwas ungenau sein mag, ist sie doch besser als einfach drauf los zu fahren. Letztlich hat sich diese Methode auch heute wieder bewährt und ich kam ohne Probleme gut wieder zu Hause an.<br />
<br />
Los ging es in Regensburg bei 17 °C und strahlend blauem Himmel, leichter NO-Wind, was an den Anstiegen rauf nach Falkenstein sehr angenehm war, da der Gegenwind da auch bei langsamer Fahrt in den Steigungen etwas Kühlung brachte. In Cham dann unangenehmer Gegenwind, der bis hinter Bad Kötzting anhielt.<br />
<br />
Bad Kötzting, km 75, ein Verkehrszeichen mit 15 % Steigung und dem Zusatzschild &quot;auf 500 m&quot;. Kleinste Übersetzung, nach 100 Metern und dem Blick aufs Garmin (Herzfrequenz und Geschwindigkeit) war klar, da kann ich auch schieben und verliere höchstens 3 km/h. Also runter vom Rad, 400 Meter geschoben und oben ging es bei moderater Steigung fahrend weiter. Hat keiner gesehen ... also nicht verraten! :o<br />
<br />
Mit Blick auf den Osser ging es dann langsam an die Steigung rauf zur Hindenburgkanzel auf 1043 m. Eine halbe Stunde Auffahrt mit 149/150 bpm und 10 bis 12 km/h, die Straße schier endlos, Kurve um Kurve, obwohl mitten im Wald, brannte die Sonne unbarmherzig heruter, kaum Schatten, inzwischen 30 °C. Aber es ging vorbei, oben dafür eine herrliche Aussicht und dann eine rasante Abfahrt hinunter nach Bayerisch Eisenstein, dem Grenzübergang nach Tschechien.<br />
<br />
Es war heiß, sehr heiß. Und der Blick auf den Arber und die anstehende Auffahrt machten mich nachdenklich ... nein, da werde ich eine andere Route fahren, das muss heute in der Hitze nicht sein. Also ab Regenhütte, wo die Tour A zum Arber hoch abzweigt, weiter nach Zwiesel, den Arber rechts liegen lassend. In Zwiesel dann die Möglichkeit, über Bodenmais nach Viechtach zu fahren und so die Originalroute wieder zu nehmen, aber die Strecke kannte ich ja schon von der Tour B des Arberradmarathons. Also fuhr ich über Regen weiter und entschloss mich dort, über die Rusel runter nach Deggendorf zu fahren.<br />
<br />
Rauf zur Rusel habe ich noch einen Tick langsamer getan (140 bpm), da ich wusste, dass ich ab Deggendorf noch 80 km bis Regensburg haben werde. Die Abfahrt von der Rusel nach Deggendorf ist eine krasse Strecke, für LKW ab 12 Tonnen gesperrt, 13 % Gefälle, auf 60 km/h begrenzt, enge Kurven. Um die 60 km/h nicht zu überschreiten, war ich fast ständig auf der Bremse, der Verschleiß der Beläge da runter war höher als auf der gesamten Tour!<br />
<br />
Ab Deggendorf war es dann fast schon ein Heimspiel, eine gut bekannte Strecke, die ich im Winterpokal häufig gefahren bin. Leichter SO-Wind machte das Fahren sehr angenehm, ich konnte auf den fast 80 km bis Regensburg mit niedrigem Puls (120 bpm) größtenteils mit 35 bis 38 km/h fahren. Ein schöner Ausklang der Tour.<br />
<br />
In Wörth noch ein Besuch bei laufradler und dann ging es die letzte Stunde entlang der Donau Richtung Heimat.<br />
<br />
Eine schöne Rundfahrt mit vielen Eindrücken, die ich nicht missen möchte und auch nicht vergessen werde.<br />
<br />
Nach dieser Tour weiß ich auch die Leistung der Radfahrer zu würdigen, die die Tour A des Arberradmarathons komplett fahren und dabei wesentlich schneller als ich unterwegs sein werden. :eek:<br />
<br />
Hier ein paar Bilder von unterwegs:<br />
<br />
<a href="https://picasaweb.google.com/103123780698944134584/25Juli2012BayerwaldrundeUberBayerischEisenstein#" target="_blank">https://picasaweb.google.com/1031237...schEisenstein#</a><br />
<br />
Tourdaten:<br />
<br />
17/30/27 °C<br />
Sonne, blauer Himmel<br />
Teils Wind aus NO/SO mit 2-3 Bft. (von Cham bis Bad Kötzting starker Gegenwind, von Deggendorf zurück etwas Rückenwind, einschlafend)<br />
249,92 km (plus 14,2 km für An-/Rückfahrt zum Startpunkt)<br />
2546 hm<br />
120 bpm durchschnittliche Herzfrequenz (bedingt durch lange Bergabstrecken)<br />
8:59:35 Std. Fahrzeit in Bewegung<br />
<br />
fluxx.</blockquote>


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			<dc:creator>fluxx</dc:creator>
			<guid isPermaLink="true">http://www.velomobilforum.de/forum/entry.php?1207-24-07-Mit-dem-Bacchetta-CA2-durch-den-Bayerischen-Wald-bis-Bayerisch-Eisenstein</guid>
		</item>
		<item>
			<title>22.07. - Mit dooxie und visafan nach Riedenburg, vorbei am 24-Std.-Rennen in Kelheim</title>
			<link>http://www.velomobilforum.de/forum/entry.php?1203-22-07-Mit-dooxie-und-visafan-nach-Riedenburg-vorbei-am-24-Std-Rennen-in-Kelheim</link>
			<pubDate>Mon, 23 Jul 2012 14:04:00 GMT</pubDate>
			<description>Ziemlich kalt war es in der Früh, dicke, graue Wolken, die Straßen teils noch nass. Aber Richard bestellte uns um 10 Uhr zur Fähre in Prüfening, half...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- BEGIN TEMPLATE: blog_entry_external -->
<blockquote class="blogcontent restore">Ziemlich kalt war es in der Früh, dicke, graue Wolken, die Straßen teils noch nass. Aber Richard bestellte uns um 10 Uhr zur Fähre in Prüfening, half also nichts, raus in die Kälte und nicht rumlamentieren ... Richard kam schließlich schon von Freudenberg, das sind gut und gerne 70 km bis zur Fähre!<br />
<br />
Stefan war auch schon da und ein Musikant, der aufspielte und etwa 15 Gäste auf den aufgestellten Bierbänken und Tischen auf der Wiese vor der Fähre anlässlich des heutigen Fährfests. Mit immer leiser werdender Musik vom Musikanten ging es nach einem kurzen Plausch die Donau entlang, glücklicherweise rissen die Wolken schon bei Matting etwas auf und ließen wärmende Sonnenstrahlen ins ca. 14 °C kalte Donautal - für kurze Radklamotten schon mehr als grenzwertig im Schatten des Uferwaldes.<br />
<br />
In Kelheim mussten wir wegen des noch bis 14 Uhr dauernden <a href="http://www.race-24.de/" target="_blank">24-Stunden-Rennens</a> die Staatsstraße in Richtung Riedenburg nehmen, ab Gronsdorf sahen wir sie dann im Begegnungsverkehr, die Teilnehmer des Rennens, die keine schönen 24 Stunden erwischt hatten. Gestern bis zum Abend Regen bei kühlen 15 °C, heute nacht Abkühlung auf 11 °C und ab und zu Regen, dazu die Dunkelheit und immer wieder der Anstieg hinauf nach Stausacker. Die Teams lasse ich mir ja noch eingehen (5 Fahrer/innen je Team), die Einzelfahrer kann ich nicht wirklich verstehen. Viele davon 24 Stunden ohne Schlaf, bergab in der Dunkelheit mit mehr als 50 km/h, ich verstehe nicht, wie so etwas auf einer nicht gesperrten Strecke genehmigt werden kann ... den LKW- oder Busfahrer zieht man nach 8 oder 9 Stunden auf einen Parkplatz und verordnet ihm eine Schlafpause von 6 oder 8 Stunden, diese Fahrer lässt man unkontrolliert im öffentlichen Straßenverkehr 24 Stunden herumfahren. Es kann mir keiner erzählen, dass die Jungs fit sind und viele von denen, die uns heute begegnet sind, sahen auch alles andere als fit aus.<br />
<br />
Der herausragende Teilnehmer war ein ca. 30jähriger Mann mit einem Schlapphut unter dem Fahrradhelm, weiten Baumwollklamotten, einem alten Klapprad und einem 2-Liter-Wasserkanister mit Trinkschlauch auf dem Gepäckträger, der wohl die High-Tech-Freaks mit ihren Zipp-Laufrädern und Carbonrennern etwas auf den Arm nehmen wollte. Offensichtlich ist er die 180 Höhenmeter gut hochgekommen, sonst wäre er uns da nicht entgegengekommen - und eine Startnummer hatte er auch, er gehörte also tatsächlich dazu. :eek:<br />
<br />
In Riedenburg dann Mittagspause im <a href="http://www.fuchsgarten.de/" target="_blank">Fuchsgarten</a>, ein bewährter Stopp von vergangenen Touren im Altmühl-/Schambachtal. Livemusik durch eine Dixieband, gutes Essen, aber saukalt zum Draussensitzen, dunkle Wolken, erst kurz vor unserer Abfahrt dann etwas Sonne.<br />
<br />
Richard's WAW war die Attraktion, bestimmt 15 Leute krochen fast hinein um zu prüfen, ob da wirklich kein Motor drinnen ist ... :D ... wir amüsierten uns und Richard musste auch die eine oder andere Frage beantworten.<br />
<br />
Richard fuhr dann Richtung Beilngries weiter, von dort nach Bamberg (also noch ca. 160 km, 120 km hatte er bis Riedenburg schon in den Beinen), Stefan und ich fuhren über Jachenhausen und Painten durchs Labertal Richtung Regensburg, damit wir noch ein paar Höhenmeter sammeln konnten.<br />
<br />
Es wurde wärmer, die Sonne ließ sich doch ab und zu sehen, im Tal der schwarzen Laber dann oft blauer Himmel und angehme 19 °C. In Alling fuhr Stefan Richtung Regensburg weg, ich fuhr noch die Runde über Saxberg, Lindach und Herrnsaal und dann im Donautal zurück nach Regensburg. <br />
<br />
An der Fähre in Prüfening war inzwischen Chaos pur, alles zugeparkt, Fahrräder und Fußgänger ohne Ende, das Gelände hoffnungslos überfüllt, Bier wurde sogar auf der Straße getrunken, wo die Leute auf der Leitplanke saßen, die parkenden Fahrzeuge standen bis rein zum Prüfeninger Schlossgarten, das sind 1,5 km Fußmarsch bis zur Fähre, entsprechend ging es auch auf der Straße zu. Nix wie durch und weg ...<br />
<br />
Es war eine schöne Rundfahrt, wir hatten viel Spaß und ließen es auch richtig laufen, auf der Fahrt von Regensburg bis Riedenburg, der Richard sollte ja nicht sagen, dass wir Regensburger nur rumtrödeln ... :D<br />
<br />
Hier ein paar Bilder:<br />
<br />
<a href="https://picasaweb.google.com/103123780698944134584/22Juli2012MitRichardUndStefanNachRiedenburg#" target="_blank">https://picasaweb.google.com/1031237...achRiedenburg#</a><br />
<br />
Tourdaten:<br />
<br />
Wolken, ab Mittag auch Sonne<br />
12/19 °C<br />
Wind aus NNO mit 2 bis 3 Bft. auf der Rückfahrt ab Painten<br />
114,5 km<br />
812 hm<br />
129 bpm (Durchschnitt bei mir, die anderen Jungs sind ja zusammen so alt wie ich und haben folglich etwas andere Werte)<br />
3:35:21 Std. Fahrzeit in Bewegung<br />
<br />
fluxx.</blockquote>


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				<legend>Miniaturansichten angehängter Grafiken</legend>
				
			</fieldset>
		
		
		
		

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			<dc:creator>fluxx</dc:creator>
			<guid isPermaLink="true">http://www.velomobilforum.de/forum/entry.php?1203-22-07-Mit-dooxie-und-visafan-nach-Riedenburg-vorbei-am-24-Std-Rennen-in-Kelheim</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Feierabendrunde mit dem Bacchetta Carbon Aero 2.0 durch den Frauenforst</title>
			<link>http://www.velomobilforum.de/forum/entry.php?1199-Feierabendrunde-mit-dem-Bacchetta-Carbon-Aero-2-0-durch-den-Frauenforst</link>
			<pubDate>Wed, 18 Jul 2012 17:40:58 GMT</pubDate>
			<description>Nachdem sich der Sommer am Nachmittag von Südbayern her zu uns durchgearbeitet hatte, stand einer Runde mit dem CA2 nichts mehr im Weg. Mal wieder...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- BEGIN TEMPLATE: blog_entry_external -->
<blockquote class="blogcontent restore">Nachdem sich der Sommer am Nachmittag von Südbayern her zu uns durchgearbeitet hatte, stand einer Runde mit dem CA2 nichts mehr im Weg. Mal wieder etwas Sommerfeeling bei 23 °C und Westwind, der teils stark böig für eine geringe Luftfeuchtigkeit sorgte.<br />
<br />
Ich musste ja die neuen Pedale einfahren und auch ein paar leichte aerodynamische Verbesserungen probieren (Sitz etwas nach vorne und flacher, Flaschenhalter nach hinten und oben, raus aus dem Fahrtwind). Gegen den Westwind (3 bis 5 Bft.) bis raus nach Kelheim (nur durch Oberndorf geht es nach Osten und damit mit Rückenwind, aber Zone 30) fuhr ich dann auch mit 140 bis 145 bpm Herzfrequenz, die Geschwindigkeit lag so auch gegen den Wind oft über 35 km/h, machte richtig Spaß heute und ich hatte das Gefühl, dass das neue Setup ein bisschen was bringen könnte. Aber das wird sich erst auf Fahrten ohne Wind messen lassen.<br />
<br />
In Kelheim entschloss ich mich zu einer Schleife durch den Frauenforst, aber diesmal nicht die R37 entlang, die nach 16 Uhr doch stark befahren ist und man mit 10 bis 15 km/h bergauf für die Autofahrer keine Freude ist, sondern ich fuhr die Nebenstrecke auf der R14 nach Haugenried. Kaum zu glauben, aber das sind 9 km durch den Wald und ich sah nur ein Haus mitten im Wald, scheinbar unbewohnt, sonst nur Straße und Bäume, kein Auto, keine Spaziergänger, keine Radfahrer. Total einsam, so einsam, dass sogar der Forerunner, den ich für die Herzfrequenzmessung verwende, teilweise das GPS-Signal verloren hat ... :eek: ... Frauenforst! Haha! Ich habe da wirklich etwas anderes erwartet ... :cool: ... wenigstens eine Hexe in dem alten Haus mitten im Wald, da könnten die Kelheimer schon ein bisschen was organisieren! :)<br />
<br />
Oben auf der Hochebene dann ein schöner Ausblick auf Haugenried und runter ins Tal über die Felder und Dörfer. Eine kurze, steile Rampe mit 14% runter von Viehhausen nach Alling beanspruchte die Bremsen stark, da in der Kurve kein rechter Überblick ist und prompt ein Auto auf meiner Seite entgegenkam, das 2 Mountainbiker überholte, die nebeneinander die Steigung hochkrochen. So kamen wir alle gut aneinander vorbei, kein Problem.<br />
<br />
Noch einmal ging es hoch nach Saxberg und dann wellig rüber ins Donautal, in Lindach wieder über groben Schotter durch die Kanalbaustelle, die Reifen haben es aber gut überstanden.<br />
<br />
Kurz unterhalb von Herrnsaal dann endlich die Belohnung in Form von Rückenwind, der, bis auf die Ortsdurchfahrt in Oberndorf, auch bis Regensburg brav seine Aufgabe erfüllte und mich entspannt bis zur Fähre Prüfening fahren lies. Na ja, in Oberndorf beim Gasthof Berghammer das übliche Gewusel, Gäste, die mit Brotzeit und Bierkrügen von der Gaststätte auf der rechten Straßenseite nach links über die Straße zum Biergarten liefen, Kinder, die zwischen den parkenden Autos hervor von einer Straßenseite zur anderen liefen und Autofahrer, die auf der schmalen Straße nicht aneinander vorbeikamen und im Schritttempo nach einem Parkplatz suchten. Dort wird wohl bald ein Temposchild mit 10 km/h stehen, anders geht das nicht wirklich.<br />
<br />
Zurück an der Fähre der obligatorische Stopp und eine kurze Pause auf der Bank unter den Kastanien, ein Schiff fuhr vorbei, Jogger liefen am Donauuferweg, Radwanderer fuhren vollbepackt Richtung Regensburg auf dem Donauradweg, ein geschäftiges Treiben in der Abendsonne - Sommer kann so schön sein! :D<br />
<br />
Hier ein Eindrücke von unterwegs:<br />
<br />
<a href="https://picasaweb.google.com/103123780698944134584/18Juli2012RundeMitDemCA2DurchDenFrauenforst" target="_blank">https://picasaweb.google.com/1031237...DenFrauenforst</a><br />
<br />
Tourdaten:<br />
<br />
Sonne, ein paar Wolken<br />
23 °C<br />
Wind aus West mit 3 bis 5 Bft.<br />
75,5 km<br />
681 hm<br />
139 bpm im Schnitt<br />
2:19:45 Std. Fahrzeit in Bewegung<br />
<br />
fluxx.</blockquote>


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			<fieldset class="blogcontent">
				<legend>Miniaturansichten angehängter Grafiken</legend>
				
			</fieldset>
		
		
		
		

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			<dc:creator>fluxx</dc:creator>
			<guid isPermaLink="true">http://www.velomobilforum.de/forum/entry.php?1199-Feierabendrunde-mit-dem-Bacchetta-Carbon-Aero-2-0-durch-den-Frauenforst</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Trainingsrunde mit 2 Rennradlern</title>
			<link>http://www.velomobilforum.de/forum/entry.php?1198-Trainingsrunde-mit-2-Rennradlern</link>
			<pubDate>Sat, 14 Jul 2012 12:22:39 GMT</pubDate>
			<description>Regen bis zum Sonnenaufgang, dann aber Sonne, blauer Himmel und abtrocknende Straßen. 
 
Wir trafen uns um 09.30 Uhr in Barbing, also raus durch die...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- BEGIN TEMPLATE: blog_entry_external -->
<blockquote class="blogcontent restore">Regen bis zum Sonnenaufgang, dann aber Sonne, blauer Himmel und abtrocknende Straßen.<br />
<br />
Wir trafen uns um 09.30 Uhr in Barbing, also raus durch die Stadt in den Osten und los ging es von dort gemeinsam auf die Tour C des Arber Radmarathons, rüber nach Donaustauf und bei Sulzbach dann hoch Richtung Falkenstein. Dort oben aber dann heftiger Wind (4-6 Bft. aus West), der uns in den Steigungen von hinten anblies, damit auch kaum Vorteile bei der Fahrgeschwindigkeit brachte und zumindest mir durch den fehlenden Fahrtwind jegliche Kühlung von vorne nahm.<br />
<br />
Dunkle Wolken ließen uns dann die Route spontan abbrechen und über Brennberg wieder hinunter nach Wiesent ins Donautal fahren, wo die Sonne doch ein paar Lücken durch die tiefhängenden und schnell dahinziehenden Wolken fand. Allerdings ging es schon runter nach Brennberg gegen den heftigen Westwind, der unten im Donautal unbarmherzig und stark böig aus der Richtung kam, in die wir wollten.<br />
<br />
Den langen Schlag von Wiesent bis kurz vor Matting ging es gegen den Wind gegen Westen, zum Glück behielten die doch zeitweise vorherrschenden dunklen Wolken ihre Ladung für sich und es blieb trocken. In Mintraching verabschiedeten sich die beiden Rennradler Richtung Neutraubling und ich fuhr die Schleife durch den südlichen Landkreis gar alleine nach Hause.<br />
<br />
Es war eine schöne Runde, die beiden waren gut drauf und das Fahren mit ihnen machte viel Spaß. Hätten wir von Anfang an gewusst, dass uns das Wetter zu einer kurzen Runde zwingen würde, dann hätten wir rauf bis Brennberg doch etwas schneller fahren können. Der lange Törn nach Westen mit dem Gegenwind und der nutzlose Rückenwind in den Steigungen hielten dann den Schnitt doch im Bereich unter 30 km/h. Das überraschte mich aber nicht, da es insgesamt auch noch über 700 Höhenmeter waren.<br />
<br />
Hier ein paar Eindrücke von unterwegs:<br />
<br />
<a href="https://picasaweb.google.com/103123780698944134584/14Juli2012TrainingsrundeMitManfredUndRafi#" target="_blank">https://picasaweb.google.com/1031237...anfredUndRafi#</a><br />
<br />
Tourdaten:<br />
<br />
Teils Sonne, viele Wolken<br />
22 °C<br />
Wind aus West mit 4 bis 6 Bft., stark böig<br />
78,5 km aufgezeichnet (ich bin insgesamt 98,5 km gefahren, raus aus der Stadt und wieder rein)<br />
725 hm<br />
131 bpm<br />
2:42:45 Std. Fahrzeit in Bewegung<br />
<br />
fluxx.</blockquote>


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			<fieldset class="blogcontent">
				<legend>Miniaturansichten angehängter Grafiken</legend>
				
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			<dc:creator>fluxx</dc:creator>
			<guid isPermaLink="true">http://www.velomobilforum.de/forum/entry.php?1198-Trainingsrunde-mit-2-Rennradlern</guid>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA["A griàbige Rund'n" oder "Eine schöne Sommerrunde mit dem CA2"]]></title>
			<link>http://www.velomobilforum.de/forum/entry.php?1196-quot-A-griàbige-Rund-n-quot-oder-quot-Eine-schöne-Sommerrunde-mit-dem-CA2-quot</link>
			<pubDate>Wed, 11 Jul 2012 17:15:16 GMT</pubDate>
			<description>Joggl, ich bin wieder mit den No-Go-Pedalen gefahren, aber noch diese Woche werden die neuen Pedale kommen ... neu war heute die Laufhose von Gore...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- BEGIN TEMPLATE: blog_entry_external -->
<blockquote class="blogcontent restore">Joggl, ich bin wieder mit den No-Go-Pedalen gefahren, aber noch diese Woche werden die neuen Pedale kommen ... neu war heute die Laufhose von Gore Running Ware (Tonic III Tights), die perfekt fürs Liegerad gemacht ist, da sie keine Sitzpolster hat und prima passt, Flachnähte hat und sehr angenehm zu tragen ist.<br />
<br />
Wieder eine Feierabendrunde bei herrlichem Sommerwetter, nicht heiß, nicht schwül, etwas Wind, schöne Fernsicht. Wie üblich nach Kelheim, zurück dann über das Frauenhäusl (hier muss ich immer an Margit Ruhstorfer denken, die 1997 um diese Zeit dort beim Joggen brutal ermordert wurde --&gt;<a href="http://www.mittelbayerische.de/index.cfm?pid=10009&amp;pk=733018&amp;p=1" target="_blank">http://www.mittelbayerische.de/index...&amp;pk=733018&amp;p=1</a>) und Viehhausen, bevor es über Lindach wieder ins Donautal hinunter ging. Ein paar kleine Anstiege, ein paar schöne Abfahrten, wenig Verkehr und bis auf die Ortsdurchfahrt von Lindach, wo Kanalarbeiten stattfinden, auch perfekte Straßen.<br />
<br />
Kurz vor Lindach lag dann ein Rennrad auf der Straße, ein weiteres im Straßengraben, zwei Rennradfahrer über das im Graben liegende Rad gebeugt. Ich habe angehalten und gefragt, ob sie Hilfe brauchen, es war nur ein Platten und sah bedrohlicher aus als es war. Hinter mir hielt auch noch ein PKW-Fahrer und fragte auch nach, ob Hilfe benötigt würde.<br />
<br />
Ich fuhr wieder meinen 130/150er Rhythmus (Ebene/Steigung) und ließ es bergab laufen, ohne dass ich durch Treten noch versuchte, Geschwindigkeit zu machen. 50 km/h reichen mir, darüber beginnt für mich die Phase, mit der ich mich nicht näher gedanklich auseinandersetzen möchte, falls mal ein Defekt auftreten sollte. Ich weiß, da reichen die 50 km/h auch schon. Heute war allerdings ein Ausreisser mit 79,8 km/h drin (GarminConnect zeigt das ja gnadenlos an), das war Adrenalin pur, brauche ich so nicht öfter ... :eek:<br />
<br />
Das Klima ist zur Zeit einfach perfekt zum Radfahren, nur 22 bis 23 °C, etwas Wind, im Wald auf den Abfahrten fast schon etwas kühl, da die Sonne dort komplett fehlt, wenn es auf den späten Nachmittag zugeht.<br />
<br />
Die Pulskontrolle klappt immer besser, einen 130er Schnitt strebte ich an, ein 133er Schnitt wurde es.<br />
<br />
Daten:<br />
<br />
Sonne, ein paar Wolken<br />
23/22 °C<br />
Wind aus West mit 2 bis 4 Bft.<br />
67,5 km<br />
589 Höhenmeter (GarminConnect)<br />
133 bpm im Schnitt<br />
2:04:04 Std. Fahrzeit in Bewegung<br />
<br />
fluxx.<br />
<br />
P. S.: Zum Berechnen der Durchschnittsgeschwindigkeit habe ich mir ein LibreOffice-Calc-Dokument erstellt, das in Feld A1 die Streckenlänge in km erwartet (67,5), in Feld B1 die Fahrzeit in Std:Min:Sek (2:04:04) und als Formel in C1 den Eintrag =A1/B1/24 hat (siehe Anlage). Nur als Tipp zum schnellen Berechnen von Durchschnittsgeschwindigkeiten.</blockquote>


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			<fieldset class="blogcontent">
				<legend>Miniaturansichten angehängter Grafiken</legend>
				
			</fieldset>
		
		
		
		

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			<dc:creator>fluxx</dc:creator>
			<guid isPermaLink="true">http://www.velomobilforum.de/forum/entry.php?1196-quot-A-griàbige-Rund-n-quot-oder-quot-Eine-schöne-Sommerrunde-mit-dem-CA2-quot</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Feierabendrunde mit dem Bacchetta Carbon Aero 2.0 zum Limes</title>
			<link>http://www.velomobilforum.de/forum/entry.php?1195-Feierabendrunde-mit-dem-Bacchetta-Carbon-Aero-2-0-zum-Limes</link>
			<pubDate>Mon, 09 Jul 2012 18:04:12 GMT</pubDate>
			<description>Falls ich den Arberradmarathon Ende Juli doch fahren kann, muss ich mich etwas auf die Distanz (235 km) und die Höhenmeter (3300 hm) vorbereiten. Es...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- BEGIN TEMPLATE: blog_entry_external -->
<blockquote class="blogcontent restore">Falls ich den Arberradmarathon Ende Juli doch fahren kann, muss ich mich etwas auf die Distanz (235 km) und die Höhenmeter (3300 hm) vorbereiten. Es wird sicher nur dann gehen, wenn ich den Marathon kontrolliert fahren und zu keinem Zeitpunkt über meine Möglichkeiten bzw. an meine Grenzen gehen werde.<br />
<br />
Aus diesem Grund fahre ich zur Zeit streng nach Vorgabe und schaue, wie sich das anfühlt und wie ich mich nach den Touren fühle.<br />
<br />
Heute wieder Frühdienst, am Nachmittag war ich etwas müde, die Fahrt mit dem Trike zum Dienst und zurück war deshalb entspannt. Am Nachmittag bei sonnigem, trockenem Sommerwetter ohne Schwüle mit schönen 25 °C und Wind aus West mit 2 bis 4 Bft. war es optimal für eine Runde mit dem CA2 nach Kelheim und vielleicht auch weiter.<br />
<br />
Wenig los, die Rennradfahrer würden erst gegen Abend kommen und ich traf sie dann auch am Rückweg im Donautal. Der Gegenwind bis Kelheim war etwas lästig, letztlich aber egal, denn ich fuhr in der Ebene nicht über 130 bpm Herzfrequenz und an den Anstiegen nicht über 150 bpm.<br />
<br />
In Kelheim entschied ich mich dann, dass ich noch zur Befreiungshalle hoch und weiter über den &quot;Col de Stausacker&quot;, den Berg, den die 24-Stunden-Fahrer von Kelheim in 2 Wochen wieder und wieder fahren müssen (170 Höhenmeter in einer Runde von 17,5 km, so oft wie möglich zu fahren, bis die 24 Stunden um sind, die Besten fahren 46 Runden!!!), bis zum Limes-Denkmal kurz vor Hienheim fahre.<br />
<br />
Am Limes-Denkmal ein paar Bilder aufgenommen, dann ging es auf der Strecke wieder zurück, diesmal den Westwind im Rücken, was die Herzfrequenz teilweise bis zu 10 bpm sinken lies - bei gleichem Druck auf die Pedale.<br />
<br />
Die Kontrolle mit der Herzfrequenz ging wieder erstaunlich gut, lediglich an den Steigungen hängt der Puls etwas hinterher, das kann man aber gut einkalkulieren und schon bei 145 bpm die Leistung rausnehmen. Die Erholungsphasen bergab, wo ich ab 40 km/h nicht mehr mittrete, sind ausreichend, damit der Puls auf 110 bpm herunterfällt. Lässt sich gut an das Ganze und fühlt sich auch gut an. Keine Verausgabung, keine muskulären Probleme, keine Atemknappheit - ein gutes Gefühl während der ganzen Tour.<br />
<br />
Wenn jetzt auch noch ein Schnitt über 30 km/h herauskommen würde, dann wäre ich vollkommen zufrieden und könnte mit diesen Vorgaben auch die Langdistanzen mit vielen Höhenmetern angehen.<br />
<br />
Zurück an der Fähre in Prüfening dann die Überprüfung der Daten und ich war erstaunt, dass alle Erwartungen erfüllt wurden und ich mich gut und frisch fühlte. Sogar von meinen Getränken hatte ich noch einen Liter übrig.<br />
<br />
Tourdaten:<br />
<br />
Sonne, ein paar Wolken<br />
25 °C<br />
Wind aus West mit 2-4 Bft.<br />
75,5 km<br />
643 hm (ich nehme immer den niedrigsten Wert, das ist der von GarminConnect)<br />
128 bpm im Durchschnitt<br />
02:25:05 Stunden Fahrzeit in Bewegung<br />
<br />
Und hier noch die Eindrücke von unterwegs:<br />
<br />
<a href="https://picasaweb.google.com/103123780698944134584/9Juli2012FeierabendrundeZumLimes" target="_blank">https://picasaweb.google.com/1031237...drundeZumLimes</a><br />
<br />
fluxx.</blockquote>


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			<fieldset class="blogcontent">
				<legend>Miniaturansichten angehängter Grafiken</legend>
				
			</fieldset>
		
		
		
		

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			<dc:creator>fluxx</dc:creator>
			<guid isPermaLink="true">http://www.velomobilforum.de/forum/entry.php?1195-Feierabendrunde-mit-dem-Bacchetta-Carbon-Aero-2-0-zum-Limes</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Chapeau!</title>
			<link>http://www.velomobilforum.de/forum/entry.php?1193-Chapeau!</link>
			<pubDate>Sat, 07 Jul 2012 17:58:59 GMT</pubDate>
			<description>Regen von 6 bis 11 Uhr, 17 °C, grauer Himmel, aber glücklicherweise hatte ich Dienst, also wettermäßig nichts versäumt am Vormittag. Die Hinfahrt um...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- BEGIN TEMPLATE: blog_entry_external -->
<blockquote class="blogcontent restore">Regen von 6 bis 11 Uhr, 17 °C, grauer Himmel, aber glücklicherweise hatte ich Dienst, also wettermäßig nichts versäumt am Vormittag. Die Hinfahrt um 5 Uhr und die Rückfahrt um 14 Uhr mit dem Trike waren trocken, Glück gehabt ... :)<br />
<br />
Dann am Nachmittag ein schöner Sommertag mit 24 °C, etwas Westwind, Sonne und nur noch ganz vereinzelte Schönwetterwolken - perfektes Radwetter im Gegensatz zu den letzten Tagen, tolle Fernsicht.<br />
<br />
Also raus mit dem Bacchetta CA2 an die Donau, an der Fähre die Elektronik (2x Garmin) resettet und los ging es. Im selben Moment fuhr ein Rennradfahrer neben mich hin und sagte: &quot;Hast du ein neues Rad?&quot;<br />
<br />
Wir sind schon im März zusammen die Kelheim-Runde gefahren, es war eine meiner Winterpokalrunden, da war ich noch mit dem Speedster unterwegs.<br />
<br />
Nachdem heute eh' eine Feierabendrunde und keine Rennrunde geplant war, fuhren wir zusammen nach Kelheim und zurück und unterhielten uns gut. Was ich nicht wusste, der Rennradfahrer mit dem edlen Carbonrad ist 72 Jahre alt (!!!), sah aber ganz und gar nicht so aus und fuhr auch nicht so. Er wollte heute eine Konditionsverbesserungsrunde fahren und lies es richtig krachen. Nach 50,21 km hatten wir exakt einen 32er Schnitt. :eek:<br />
<br />
Und er ist keinen Meter im Windschatten gefahren. Das wollte er nicht, obwohl er mir erzählte, dass in seinem Alter die Regeneration nach so einem Höllenritt ein paar Tage dauert.<br />
<br />
So etwas habe ich noch nicht erlebt ... :o<br />
<br />
Und er meinte beim Verabschieden, er hofft, dass er die Folgen überlebt ... :D<br />
<br />
Chapeau an diesen Rennradfahrer!<br />
<br />
Daten:<br />
<br />
Sonne, vereinzelte Schönwetterwolken<br />
24 °C<br />
Wind aus W mit 2-3 Bft.<br />
50,21 km<br />
197 hm<br />
1:34:08 Std. Fahrzeit in Bewegung<br />
<br />
fluxx.</blockquote>


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			<fieldset class="blogcontent">
				<legend>Miniaturansichten angehängter Grafiken</legend>
				
			</fieldset>
		
		
		
		

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			<dc:creator>fluxx</dc:creator>
			<guid isPermaLink="true">http://www.velomobilforum.de/forum/entry.php?1193-Chapeau!</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Wetterangepasste Heimfahrt vom Dienst</title>
			<link>http://www.velomobilforum.de/forum/entry.php?1192-Wetterangepasste-Heimfahrt-vom-Dienst</link>
			<pubDate>Thu, 05 Jul 2012 13:30:10 GMT</pubDate>
			<description>Geplant war für heute ja eine Bayerwaldtour, die Tour C des Arber Radmarathons als Trainingsrunde mittags nach dem Dienst. Doch die Temperatur (28...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- BEGIN TEMPLATE: blog_entry_external -->
<blockquote class="blogcontent restore">Geplant war für heute ja eine Bayerwaldtour, die Tour C des Arber Radmarathons als Trainingsrunde mittags nach dem Dienst. Doch die Temperatur (28 °C), die Luftfeuchtigkeit (70 %) und die hohen Gewitterwolken über dem Vorderen Bayerischen Wald ließen mich in Barbing Richtung Osten weiterfahren, wo es wettermäßig besser aussah und nicht in den Bayerwald hinein.<br />
<br />
So entschloss ich mich zu einer &quot;kontrollierten&quot; Heimfahrt durch den südlichen Landkreis.<br />
<br />
Vorgaben: <br />
<ul><li style="">Nicht mehr als 130 bpm Herzfrequenz</li><li style="">An den Steigungen nicht mehr als 150 bpm Herzfrequenz</li><li style="">Zwischen 80 und 90 rpm Trittfrequenz</li><li style="">Regelmäßig trinken, damit der Flüssigkeitsverlust kompensiert wird</li><li style="">Keine Geschwindigkeitsangaben, keine Durchschnittsangaben am GPS sichtbar</li></ul><br />
Ich fuhr die 50 km, die auch 165 Höhenmeter beinhalten, gleichmäßig dahin, gespannt, was am Ende herauskommen würde. An den Steigungen konnte ich dann doch nicht so recht kontrolliert fahren, was aber bergab durch Rollenlassen die Herzfrequenz wieder stark abfallen ließ. Würde schon passen am Ende ... <br />
<br />
Nur einmal kontrollierte ich bei 130 bpm, 90 rpm auf der Ebene die Geschwindigkeit und sah, dass ich mit genau 35 km/h fuhr. Konstant, ohne Schwankungen. Da war ich schon überrascht, da ich ja keine &quot;liegende&quot;, sondern eher eine &quot;sitzende&quot; Position am Bacchetta CA2 fahre.<br />
<br />
Durch die hohe Luftfeuchtigkeit schwitzte ich mehr als sonst, die Mischung Sonnencreme/Schweiß auf der Haut war nicht so toll, die schlechtere Kühlung bei dieser Luftfeuchtigkeit wird wohl auch die Herzfrequenz beeinflussen, das nehme ich mal an.<br />
<br />
Das Trinken mit dem neuen Schlauchsystem für alle Flaschen mit 28- und 30-mm-Schraubdeckel (SmarTube) ist perfekt, der Schlauch liegt auf der Hecktasche, bei Bedarf greife ich nach hinten und kann den Schlauch zum Mund führen und trinken. Wesentlich geschmeidiger als nach einer Flasche greifen und diese wieder wegstecken. So kann ich zwei 1,5-Liter-Flaschen in den Flaschenhaltern unter dem Sitz mitführen und muss unterwegs nicht anhalten zum Nachtanken. Und das Schlauchsystem für Flaschen ist mir sympathischer als die Lösung mit den Trinkblasen, da ich nur den Schlauch und das Mundstück reinigen muss.<br />
<br />
An der Fähre in Prüfening dann der Stopp und die Speicherung des Tracks. Mit dem Ergebnis bin ich sehr zufrieden, da ich so auch lange Törns problemlos fahren kann, ohne den Maschinisten ernsthaft zu belasten ... :) ... langfristig, also für die nächsten 25 Jahre, wohl das beste Rezept! :o<br />
<br />
Daten:<br />
<br />
Sonne, hohe Gewitterwolken<br />
Wind aus SO mit 1-2 Bft.<br />
28 °C, 70 % Luftfeuchtigkeit<br />
49,9 km<br />
156 hm<br />
132 bpm im Durchschnitt<br />
01:30:35 Std. Fahrzeit in Bewegung<br />
<br />
fluxx.</blockquote>


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			<fieldset class="blogcontent">
				<legend>Miniaturansichten angehängter Grafiken</legend>
				
			</fieldset>
		
		
		
		

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<!-- END TEMPLATE: blog_entry_external -->]]></content:encoded>
			<dc:creator>fluxx</dc:creator>
			<guid isPermaLink="true">http://www.velomobilforum.de/forum/entry.php?1192-Wetterangepasste-Heimfahrt-vom-Dienst</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Schöne Sommer-Sonne-Wind-Feierabendrunde nach Kelheim mit dem CA2</title>
			<link>http://www.velomobilforum.de/forum/entry.php?1183-Schöne-Sommer-Sonne-Wind-Feierabendrunde-nach-Kelheim-mit-dem-CA2</link>
			<pubDate>Tue, 26 Jun 2012 17:51:30 GMT</pubDate>
			<description>Nach einem kühlen Start mit dem Trike in aller Frühe in den Tag (9 °C Ende Juni sind einfach etwas gewöhnungsbedürftig) wurde es doch noch ein...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- BEGIN TEMPLATE: blog_entry_external -->
<blockquote class="blogcontent restore">Nach einem kühlen Start mit dem Trike in aller Frühe in den Tag (9 °C Ende Juni sind einfach etwas gewöhnungsbedürftig) wurde es doch noch ein schöner Sommertag, der Wind blies aus Nordwest mit Stärke 2 bis 3, allerdings mit Böen, die gute 5 Windstärken stark waren.<br />
<br />
Schon die Rückfahrt am frühen Nachmittag mit dem Trike entlang der Donau und vorbei am Westpark und den Badeplätzen an der Schillerwiese war ein stetes Anfahren gegen den Wind, wegen der 20 °C hatten die Sonnenanbeter, die keinen Windschatten fanden, doch einiges an Textilien auf der Haut.<br />
<br />
Am späten Nachmittag stand dann noch eine Feierabendrunde nach Kelheim an, die übliche Runde mit dem CA2, das Wetter war einfach zu schön, das mit dem Wind muss man halt hinnehmen, die Nordlichter an der Küste haben das wohl standardmäßig bei ihren Ausfahrten ... :D<br />
<br />
Nordwest heißt aber, dass im Donautal der Wind an den Hängen am rechten Ufer entlang des Max-Schultze-Steigs herkommen kann, wo er will, da er nach oben nicht aus kann. So war es dann auch, beim Rausfahren hatte ich teils Rücken-, teils Gegenwind, durch die Böen fuhren die Radfahrer etwas Schlangenlinien, vor mir schlug einer einen Haken, der sehenswert war. Na ja, mir ging es nicht besser, aber man konnte sich gut darauf einstellen, wenn man das Ufer beobachtete. Dort, wo das Wasser zu sehen war, da kamen auch die Böen durch.<br />
<br />
War auch mit dem zugeklebten Hinterrad problemlos zu fahren, vorne möchte ich allerdings keine Scheibe fahren, wenn es solche Böen von der Seite hat ... :eek:<br />
<br />
Von Kapfelberg hinauf auf die Hochebene bei Herrnsaal dann noch ein ankommendes Böenfeld, bevor es einigermaßen windgeschützt im Wald hinunter ging nach Kelheimwinzer. Hoffentlich hält der Wind, das waren so meine Gedanken zwischen Kapfelberg und Kelheim. Tat er auch, war super zu fahren am Rückweg, lediglich durch Oberndorf blies es wieder von vorne, aber da fuhr eh ein Auto vor mir, das die 30 km/h teilweise sehr genau nahm.<br />
<br />
Man sieht es am Geschwindigkeitsprofil, dass heute keine Konstanz möglich war und der Wind einfach eine teils bremsende oder auch beschleunigende Wirkung hatte - wenn man die Strecke kennt, teilweise völlig unberechenbar.<br />
<br />
An der Fähre noch ein kurzer Stopp, ein paar Fotos, ein Flusskreuzfahrtschiff fuhr zu Berg, schöne Eindrücke dort draussen. Ein Jogger wollte noch wissen, was das für ein Liegerad ist und wusste, dass Liegeräder normalerweise nicht so hoch sind und kleinere Räder haben. Er fragte auch, wo man das denn kaufen könne. Er war sehr angetan vom CA2.<br />
<br />
Eine schöne Sommerabendrunde, auch der Wind veränderte meinen gewohnten Schnitt auf dieser Strecke nicht wesentlich.<br />
<br />
Daten:<br />
<br />
Sonne, ein paar Wolken<br />
Wind aus Nordwest, 2-3 Bft., in Böen 5 Bft.<br />
22 °C<br />
50,49 km<br />
220 hm (irgendwann werde ich einen genauen Wert haben)<br />
1:26:01 Std. Fahrzeit in Bewegung<br />
<br />
fluxx.</blockquote>


<!-- attachments -->
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			<fieldset class="blogcontent">
				<legend>Miniaturansichten angehängter Grafiken</legend>
				
			</fieldset>
		
		
		
		

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<!-- END TEMPLATE: blog_entry_external -->]]></content:encoded>
			<dc:creator>fluxx</dc:creator>
			<guid isPermaLink="true">http://www.velomobilforum.de/forum/entry.php?1183-Schöne-Sommer-Sonne-Wind-Feierabendrunde-nach-Kelheim-mit-dem-CA2</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Bacchetta Carbon Aero 2.0: Alter Sitzwinkel, besseres Gefühl</title>
			<link>http://www.velomobilforum.de/forum/entry.php?1181-Bacchetta-Carbon-Aero-2-0-Alter-Sitzwinkel-besseres-Gefühl</link>
			<pubDate>Sat, 23 Jun 2012 17:58:37 GMT</pubDate>
			<description>Schon auf der Anfahrt zur Donau raus merkte ich, dass mein Empfinden von gestern, dass ich mit dem flacheren Sitzwinkel irgendwie Probleme mit dem...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- BEGIN TEMPLATE: blog_entry_external -->
<blockquote class="blogcontent restore">Schon auf der Anfahrt zur Donau raus merkte ich, dass mein Empfinden von gestern, dass ich mit dem flacheren Sitzwinkel irgendwie Probleme mit dem tiefen Einatmen habe, richtig war. Also Werkzeug raus und an der Fähre den Sitzwinkel wieder in die alte Stellung zurück, fühlte sich gleich besser an und die Atmung ging problemlos wie immer.<br />
<br />
Heute stand wieder die Kelheim-Runde an, interessiert hat mich heute, wieviel man in den Ortschaften mit den teils 30er-Zonen und auf der Freizeitinsel in Bad Abbach verliert. Ein Blick auf den Gesamtschnitt verriet, dass auf der 50-km-Runde jede Ortsdurchfahrt (also 8mal insgesamt) den aktuellen Schnitt um 0,3 km/h senkt. Das muss dann auf den Straßen ausserorts wieder aufgeholt werden. Nachdem es ja bei jeder Trainingsrunde gleich ist, mal vom Verkehr und dem Treiben auf der Freizeitinsel am Wochenende abgesehen, wird es jede Fahrt ziemlich gleich beeinflussen und im Gesamtschnitt höchstens 0,3 km/h Differenz ausmachen, wenn man nicht zusätzlich noch anhalten muss oder durch Autofahrer aufgehalten wird, die stur 30 fahren ... :D<br />
<br />
Die letzten sechs Kilometer versuchte ich über 40 km/h zu fahren, um den 35er Schnitt wieder reinzufahren, da ich heute dreimal verkehrsbedingt anhalten musste. Dabei hängte sich ein Rennradfahrer in meinen &quot;Windschatten&quot;, dem ich aufgrund seiner Beinmuskulatur beim Überholen schon ansah, dass er dran bleiben würde, was er auch bis zur Fähre tat. Jetzt musste ich also Farbe bekennen und die Liegeradler würdig vertreten ... <br />
<br />
An der Fähre stoppte ich kurz um den Track zu speichern, er fuhr vorbei mit dem Daumen nach oben, ein Stück weiter traf ich ihn wieder und wir unterhielten uns anschließend auf der gemeinsamen Fahrt rein in die Stadt. Er war überrascht wegen der Geschwindigkeit und dem wenigen Windschatten, den so ein Liegerad erzeugt. Es war ein nettes Gepräch, vielleicht klappt ja eine gemeinsame Ausfahrt nächste Woche mit ihm. Perfekt! :)<br />
<br />
Übersetzung: Mit den 571er Laufrädern und der Kurbel 34-50 sowie der Kassette 10/11-28 liegt die Geschwindigkeit bei einer Trittfrequenz von 95 und einer Übersetzung von 50/11 genau bei 50 km/h, bei einer Trittfrequenz von 100 bei 52,5 km/h. Kann ich natürlich nur im leichten Gefälle treten, ansonsten völlig unmöglich für mich.<br />
<br />
Es lief gut heute, die Fahrt gestern war also nicht zu schnell!<br />
<br />
Tourdaten:<br />
<br />
Sonne<br />
23 °C<br />
Wind aus West mit 2 Bft. raus bis Kelheim und zurück bis Kapfelberg, dann einschlafend<br />
50,4 km<br />
230 Höhenmeter (Garmin, GPSies, uTrack) - einheitliche Werte hatte ich noch nie!<br />
01:25:55 Std. Fahrzeit in Bewegung<br />
<br />
fluxx.</blockquote>


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			<dc:creator>fluxx</dc:creator>
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		</item>
		<item>
			<title>Bacchetta Carbon Aero 2.0: Neue Kurbel, neue Kassette, neuer Sitzwinkel</title>
			<link>http://www.velomobilforum.de/forum/entry.php?1179-Bacchetta-Carbon-Aero-2-0-Neue-Kurbel-neue-Kassette-neuer-Sitzwinkel</link>
			<pubDate>Fri, 22 Jun 2012 18:12:57 GMT</pubDate>
			<description>Wegen der Hügel hier in der Gegend und im Bayerwald war die Übersetzung 39-53 und 10/11-25 an langen Steigungen über 10% doch etwas grenzwertig für...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- BEGIN TEMPLATE: blog_entry_external -->
<blockquote class="blogcontent restore">Wegen der Hügel hier in der Gegend und im Bayerwald war die Übersetzung 39-53 und 10/11-25 an langen Steigungen über 10% doch etwas grenzwertig für mich (571er Laufräder). Eine 3-fach-Kurbel wollte ich nicht, eine möglichst enge Abstufung der Kassette sollte auch bleiben, also entschloss ich mich, auf 34-50 und 10/11-28 umzurüsten.<br />
<br />
Die neue Ultegra-Kurbel und Dura-Ace-Kassette waren schnell montiert, ging völlig problemlos, die Kette musste ich um 2 Glieder kürzen, den vorderen Umwerfer etwas nach unten versetzen. Die Schaltung arbeitet perfekt, auch unter Last.<br />
<br />
Auch den Sitzwinkel habe ich noch einmal verändert und bin eine Lochverstellung an der Lehne nach unten gegangen, das passt mir noch von der Armlänge her und auch von der Sitzposition.<br />
<br />
Die Testfahrt heute verlief sehr gut, die Hügel waren mit der Übersetzung gleich viel schöner zu fahren, konnte ich die Trittfrequenz doch über 80 U/min halten und hatte noch 1 Gang Reserve. Insgesamt muss ich mich aber noch an die etwas flachere Sitzposition gewöhnen, es scheint mir so, dass die Atmung etwas beeinträchtigt ist, das muss ich aber erst noch einmal probieren, kann ja auch an der Tagesform liegen.<br />
<br />
Auf der heutigen Strecke hatte ich schon eine Fahrt mit dem alten Setup, da war ich etwas schneller als heute, hatte allerdings keinen Wind, der mich heute bis nach Bachl etwas aufhielt, da er aus Westen kam und auf den Geraden die 40 km/h nicht zu erreichen waren. Am Rückweg dann kein Wind mehr, was am späten Abend oft der Fall ist.<br />
<br />
Es fühlte sich aber durchwegs gut an, die Trittfrequenz versuchte ich heute hoch zu halten, vor allem deswegen, da ich die Kurbellänge mit der neuen Ultegra wieder von 170 mm auf 172,5 mm änderte, was mir am Berg entgegenkommt.<br />
<br />
Dieses Setup werde ich jetzt mal &quot;einfahren&quot; und dann im Bayerwald auf längeren Touren mit etwas mehr Höhenmetern schauen, was dabei rauskommen wird ... :)<br />
<br />
Tourdaten heute:<br />
<br />
Bachlrunde (siehe Anhang)<br />
Sonne<br />
23 °C<br />
Wind aus West 2-3 Bft. bis Bachl, dann einschlafend<br />
68,4 km<br />
410 | 490 | 615 Höhenmeter (GarminConnect | uTrack | GPSies)<br />
2:01:19 Std. Fahrzeit in Bewegung<br />
<br />
fluxx.</blockquote>


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			<dc:creator>fluxx</dc:creator>
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		</item>
		<item>
			<title>Unwetter, Platzregen, Trike am Morgen - Sonne, schwüle Hitze, Bacchetta am Abend</title>
			<link>http://www.velomobilforum.de/forum/entry.php?1175-Unwetter-Platzregen-Trike-am-Morgen-Sonne-schwüle-Hitze-Bacchetta-am-Abend</link>
			<pubDate>Tue, 19 Jun 2012 19:12:26 GMT</pubDate>
			<description>Es sah nicht gut aus heute früh um 5 Uhr vor der Fahrt in den Frühdienst ... Unwetterwolken, Starkregen, die Reste der Gewitterfront, die in der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- BEGIN TEMPLATE: blog_entry_external -->
<blockquote class="blogcontent restore">Es sah nicht gut aus heute früh um 5 Uhr vor der Fahrt in den Frühdienst ... Unwetterwolken, Starkregen, die Reste der Gewitterfront, die in der Nacht aus dem Allgäu Richtung Ostbayern gezogen ist.<br />
<br />
Also Regenklamotten dran und mit dem Trike die 35 Minuten durch den Starkregen, nach 5 Minuten lief mir das Wasser schon aus den Schuhen, glücklicherweise war es mit 18 °C schön warm ... so nass war ich schon lange nicht mehr, vom Parkplatz an der Dienststelle marschierte ich direkt in die Dusche!<br />
<br />
Bis Mittag war es wieder sonnig, aber die Nässe und die Sonne, die gute 29 °C im Schatten brachte, führten zu einer Schwüle, die heftig war. Auf der Heimfahrt mit einem Umweg entlang der Donau und durch den Westpark war ich dann nach einer Stunde Fahrzeit das zweite Mal nass, diesmal nicht vom Regen!<br />
<br />
Gerne wäre ich heute nach Rednitzhembach zum Cadion-Zeitfahren gefahren, aber von der Zeit her war eine Anfahrt per Rad nicht möglich, die schwüle Hitze hat mir dann die Entscheidung, mit dem Auto 250 km für 30 Minuten Zeitfahren zu fahren :eek:, abgenommen und ich bin daheim geblieben. Vielleicht klappt es ja dann nächstes Jahr.<br />
<br />
Am späten Nachmittag wurde es dann etwas erträglicher und ich entschloss mich noch zu einer kleinen Runde mit dem BCA nach Kelheim und zurück entlang der Donau. Leichter Ostwind, nur noch 27 °C, die Schwüle etwas erträglicher, aber wegen des Wetters reger Verkehr entlang der Donau und auf den Straßen in Matting, Oberndorf und auf der Freizeitinsel. Da war viel Aufmerksamkeit angesagt, denn die unübersichtlichen Ortsdurchfahrten in den 30er-Zonen mit der Rechts-Vor-Links-Regelung und den vielen Grundstücksausfahrten auf der schmalen Straße ohne Gehweg sind für schnelle Radfahrer sehr gefährlich. Aber bis auf den Trubel auf der Strecke und die damit verbundenen Stopps sind die Verhältnisse auf jeder Fahrt gleich und können so für meine Fahrten vernachlässigt werden.<br />
<br />
In den 2 Stunden brauchte ich heute 2 Liter Getränke, der Körper nutzte die Flüssigkeit einfach zum Kühlen des Maschinisten und jagte das Wasser durch die Poren auf die Haut, wegen der hohen Luftfeuchtigkeit waren Arme und Beine mit einem Wasserfilm überzogen - also das dritte Mal gut nass an diesem Tag ... :)<br />
<br />
Das Bacchetta lief wie gewohnt, ich kam heute erstaunlicherweise auch mit der Hitze klar, daheim fühlte ich mich gut und war zufrieden mit meinen drei nassen Fahrten am heutigen Tag - ok, die in der Früh' hätte nicht sein müssen!<br />
<br />
Tourdaten mit dem Bacchetta Carbon Aero 2.0:<br />
<br />
Regensburg-Bad-Abbach-Kelheim und zurück<br />
27 °C, schwül<br />
Wind aus Ost mit 2 Bft.<br />
50,8 km (ab Fähre Prüfening und bis dahin zurück)<br />
260 hm<br />
1:25:15 Std. Fahrzeit in Bewegung<br />
<br />
fluxx.</blockquote>


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			<dc:creator>fluxx</dc:creator>
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		</item>
		<item>
			<title>Südbayernrundfahrt 2012 - Fazit</title>
			<link>http://www.velomobilforum.de/forum/entry.php?1152-Südbayernrundfahrt-2012-Fazit</link>
			<pubDate>Thu, 31 May 2012 09:04:54 GMT</pubDate>
			<description>Planung: 
 
Geplant hat die Tour wie auch die Fahrt Hamburg-Regensburg im letzten Jahr laufradler. Lediglich die Abstecher nach Traunstein und Füssen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- BEGIN TEMPLATE: blog_entry_external -->
<blockquote class="blogcontent restore">Planung:<br />
<br />
Geplant hat die Tour wie auch die Fahrt Hamburg-Regensburg im letzten Jahr laufradler. Lediglich die Abstecher nach Traunstein und Füssen haben wir nachträglich eingebaut, was sich auf jeden Fall gelohnt hat. Wir fuhren wenn möglich kleine Nebenstraßen und nutzten von der Topographie her Flusstäler soweit möglich. Steigungen und Übergänge in andere Täler waren moderat gewählt, lediglich die Umleitung bei der Überfahrt ins Zusamtal war heftig.<br />
<br />
Radwege mieden wir konsequent, nur dort, wo starker Verkehr war und die Straßen schmal, nutzten wir sie dann doch. 90% der Radwege sind von der Verkehrsführung (linksseitig in Ortschaften), dem Zustand (Belag, Kanten, Verschmutzung) und der Breite (oft nur ein Radweg für beide Richtungen) her nicht zumutbar, wenn man schnell unterwegs ist.<br />
<br />
Übernachtungen buchten wir im Voraus über HRS, wir hatten nur tolle Hotels, die preislich trotz der Urlaubsregionen, in denen wir übernachteten, akzeptabel waren und keine Wünsche offen ließen.<br />
<br />
Tagesetappen:<br />
<br />
Von der letztjährigen Tour wussten wir, dass Tagesetappen von ca. 150 km gut fahrbar sind, wenn man nicht länger als 8 Stunden unterwegs sein möchte (Pausen, Mittagessen, Kaffeetrinken mit eingerechnet). Dieses Jahr waren einige Etappen etwas länger, das bedeutete, dass wir bei einer Abfahrt um 9 Uhr in der Früh so gegen 18 Uhr im nächsten Hotel sein würden. Umleitungen nicht eingerechnet. Zweimal waren wir später dort, bedeutete halt ein späteres Abendessen ... :)<br />
<br />
Machte also zusammen 5 Etappen mit 835 km und ca. 5800 Höhenmetern. Schaute bei der Planung gut aus und fühlte sich auch beim Fahren gut an!<br />
<br />
Die jungen Radrennfahrer, die eine Woche vor uns die offizielle Bayernrundfahrt mitgefahren sind und als Profis das All-Inclusive-Paket gebucht hatten (Begleitfahrzeuge, abgesperrte Straßen ohne Verkehr, abends und unterwegs Massagen, Radpflege, Gepäcktransport, Vollverpflegung den ganzen Tag, Edelmaterial, Windschattenfahren, keine Unterkunftsuche), waren zum Teil auf fast identischer Route unterwegs, fuhren auch 5 Etappen und ca. 800 km, ok, es waren ein paar Höhenmeter mehr und schneller waren sie auch unterwegs, da sie die Gegend wohl nicht interessierte. <br />
<br />
Da war unsere Tour also richtig geplant und auch richtig durchgeführt ... :D<br />
<br />
Erfahrungen:<br />
<br />
laufradler und ich harmonierten perfekt und hatten sehr viel Spaß in den fünf Tagen. Wie im letzten Jahr fuhren wir leistungsmäßig auf gleicher Höhe, vom Rad her nicht mehr, da ich jetzt ca. 25 cm höher sitze ... :D<br />
<br />
Im Ernst, es war etwas ungerecht, dass ich mit einem leichten Rad unterwegs war, laufradler mit einem schwereren. Aber er hatte vor der Tour zugestimmt, dass ich das Bacchetta Carbon Aero 2.0 nehmen kann, sonst wäre ich mit dem Speedster FS 26 gefahren. Mir war aber eine Erfahrung mit dem BCA 2.0 auf langen Strecken wichtig, die ich damit auch sammeln konnte. Dazu werde ich im Forum noch detailliert schreiben.<br />
<br />
Das Gepäck kann ich sicher noch weiter reduzieren. Ich hatte in den drei Taschen (Radical Hecktasche, Radical Seitentaschen) inkl. Getränken ziemlich genau 10 kg dabei, das sind 8 kg mehr als auf kurzen Tagesfahrten.<br />
<br />
Vom Systemgewicht her waren wir wohl wieder gleich schwer!?<br />
<br />
Auf Staatsstraßen mit Autoverkehr erlebten wir 99% vernünftige Autofahrer, lediglich 5 Autofahrer, auf die gesamte Tour gerechnet, meinten, dass sie mit Hupen und wilden Gesten erreichen könnten, dass wir uns in Luft auflösen und so ihr Vorankommen nicht mehr behindern würden.<br />
<br />
Unsere Reisegeschwindigkeit war sportlich, nicht zu schnell, bergab oft rollend, da es kraftsparend ist und die Geschwindigkeit bergab sowieso oft bei 35 km/h und höher lag. So konnten wir die fünf Tage problemlos fahren und hatten auch noch genügend Zeit für die tägliche Rast zum Mittagessen oder Kaffeetrinken.<br />
<br />
Wenn man sich auf solchen Touren noch Sehenswürdigkeiten oder Städte anschauen möchte, dann sind 150 km und mehr am Tag wohl nicht machbar, wenn man nicht bis 20 Uhr am Abend unterwegs sein möchte und am Vormittag nicht vor 9 Uhr losfahren möchte. Aber das muss jeder selber erfahren und an seine persönliche Leistung anpassen. Nur unsere Erfahrung!<br />
<br />
Fazit:<br />
<br />
Es war eine klasse Tour mit so vielen Eindrücken, dass ich noch einige Tage brauchen werde, um das alles beim Anschauen der Bilder zu verarbeiten. <br />
<br />
laufradler ist ein Begleiter, wie man sich ihn besser nicht wünschen könnte, vielen Dank an ihn für die angenehmen und unvergesslichen Tage!!!<br />
<br />
Ich freue mich schon auf die Tour im nächsten Jahr, die sicher wieder ein Highlight werden wird. Hoffentlich bleiben wir gesund und können es noch erleben ...<br />
<br />
Die Gesamttour im Anhang, hier noch der Link zur GPX-Datei:<br />
<br />
<a href="http://www.gpsies.com/map.do?fileId=omrexnszirxilnos" target="_blank">http://www.gpsies.com/map.do?fileId=omrexnszirxilnos</a><br />
<br />
fluxx.</blockquote>


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			<fieldset class="blogcontent">
				<legend>Miniaturansichten angehängter Grafiken</legend>
				
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			<dc:creator>fluxx</dc:creator>
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		</item>
		<item>
			<title>Südbayernrundfahrt - Tag 5 - Mertingen - Regensburg</title>
			<link>http://www.velomobilforum.de/forum/entry.php?1149-Südbayernrundfahrt-Tag-5-Mertingen-Regensburg</link>
			<pubDate>Wed, 30 May 2012 18:42:43 GMT</pubDate>
			<description>Wetterroulette und Glück gehabt! 
 
Während des Frühstücks Dauerregen, ein Blick aufs Wetterradar ließ aber Hoffnung aufkommen, dass ein etwas...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- BEGIN TEMPLATE: blog_entry_external -->
<blockquote class="blogcontent restore">Wetterroulette und Glück gehabt!<br />
<br />
Während des Frühstücks Dauerregen, ein Blick aufs Wetterradar ließ aber Hoffnung aufkommen, dass ein etwas ausgedehnteres Frühstück durchaus die Chance auf eine trockene Abfahrt erhöhen könnte.<br />
<br />
So machten wir es auch und holten gegen 9 Uhr die Fahrräder vom Schlosser um die Ecke ab, der sie uns gestern am Abend in seiner Werkstatt versperrt hatte. Nasse Straßen, aber kein Regen mehr. Etwas kühl, aber lange Klamotten halfen über die erste Stunde, dann sahen wir auch schon die Sonne aus einer kleinen Lücke inmitten des Graus. Bei Sonne erreichten wir Neuburg an der Donau, die Gegend bis dahin war nicht so der Bringer, keine Besonderheiten, keine Landmarken, etwas eintönig.<br />
<br />
Weiter ging es nach Ingolstadt, den Donauradweg meidend, die Route verlief südlich der Donau über kleine Straßen entlang der B16, die für Fahrräder gesperrt ist. In Ingolstadt hatten wir eine Einladung von martint aus dem Forum, der uns ein Mittagessen spendierte und uns einen interessanten Einblick in seine Arbeit und Fähigkeiten bot. Leckeres Essen in einem schönen Restaurant und viel interessante Informationen, danke nochmal, Martin!!!<br />
<br />
Entgegen der ursprünglichen Planung entschlossen wir uns den Schambachtalradweg nach Riedenburg zu nehmen, der landschaftlich schöner ist, als das Donautal bis Neustadt/Donau. Auf dem Schambachtalradweg erwischte uns dann die erste Gewitterzelle, zum Glück in einer Ortschaft, wo wir uns am Friedhof unter großen Bäumen unterstellten, die kurze Zeit Schutz vor dem herabprasselnden Regen gewährten, dann aber langsam nachliesen, die Nässe abzuhalten. Ich wählte die Nähe des Stamms auf der wetterabgewandten Seite, laufradler sprintete über die Straße und stellte sich zu zwei weiteren Radlern in eine kleine Kapelle, wo es komplett trocken war. Nach 10 Minuten war der Spuk vorbei, die Sonne zeigte sich und es ging weiter nach Riedenburg. Noch einmal an einem Gewitter vorbei, aber es regnete nur rechts von uns.<br />
<br />
In Riedenburg kauften wir uns ein Eis, ein sehr gutes Eis, aber wir hatten nicht viel Zeit zum Genießen, denn über der Burg wurde es schwarz und schwärzer, die Luft war wie aufgeladen, die Sonne brannte in die Schwüle hinein, es war höchste Zeit, das Altmühltal Richtung Kelheim zu verlassen. Die ersten schweren Tropfen fielen, als wir die Räder auf die Straße schoben, bis Kelheim begleitete uns die Gewitterzelle mit leichtem Tröpfeln, nass wurden wir aber nicht.<br />
<br />
Kelheim passierten wir schnell, da es nicht gut aussah, es ging hinauf nach Herrnsaal, wo die kleine Kapelle mit der überdachten Bushaltestelle ist, dort hatten wir die Möglichkeit zum Unterstellen. Das war auch nicht verkehrt, denn oben auf dem Hügel sahen wir bis Bad Abbach nur schwarze Wolken und rechts von uns Starkregen, der sich entlang der Donau Richtung Südwesten ausdehnte, soweit man schauen konnte.<br />
<br />
Nach 10 Minuten Abwarten fuhren wir ohne Regen, aber mit massig Wasser auf der Straße über Kapfelberg bis Bad Abbach, vorbei an vielen Radlern, die unter Bäumen, an Bushaltestellen oder überstehenden Hausdächern Schutz suchten. In Bad Abbach trennten sich unsere Wege dann, laufradler fuhr südlich an Regensburg vorbei nach Hause, ich nahm das Donautal bis hinein nach Regensburg.<br />
<br />
Beide kamen wir trocken zuhause an, wobei es unterwegs nicht immer so aussah.<br />
<br />
Viele Gewitter und viel Regen heute, aber auch viel Sonne dazwischen, ein echtes Wechselspiel der Natur und wir zwischendurch, wie bisher auch. Nächstes Jahr können wir noch mehr Gewicht sparen, wenn wir die Regensachen auch noch daheim lassen ... :)<br />
<br />
Im Anhang die Tourdaten von heute, hier ein paar Eindrücke von unterwegs und aus Ingolstadt in Martins Werkstatt:<br />
<br />
<a href="https://picasaweb.google.com/103123780698944134584/30Mai2012SudbayernrundfahrtMertingenRegensburg" target="_blank">https://picasaweb.google.com/1031237...ngenRegensburg</a><br />
<br />
fluxx.</blockquote>


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			<fieldset class="blogcontent">
				<legend>Miniaturansichten angehängter Grafiken</legend>
				
			</fieldset>
		
		
		
		

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			<dc:creator>fluxx</dc:creator>
			<guid isPermaLink="true">http://www.velomobilforum.de/forum/entry.php?1149-Südbayernrundfahrt-Tag-5-Mertingen-Regensburg</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Südbayernrundfahrt - Tag 4 - Füssen - Mertingen</title>
			<link>http://www.velomobilforum.de/forum/entry.php?1148-Südbayernrundfahrt-Tag-4-Füssen-Mertingen</link>
			<pubDate>Tue, 29 May 2012 20:54:32 GMT</pubDate>
			<description>Ein Sechser in der Wetterlotterie! Mit Zusatzzahl!  
 
Hopfensee bedeckt, 15 °C, Westwind  
Rückhalt Sonne, 18 °C, frischer Westwind  
Wald Sonne, 20...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- BEGIN TEMPLATE: blog_entry_external -->
<blockquote class="blogcontent restore">Ein Sechser in der Wetterlotterie! Mit Zusatzzahl! <br />
<br />
Hopfensee bedeckt, 15 °C, Westwind <br />
Rückhalt Sonne, 18 °C, frischer Westwind <br />
Wald Sonne, 20 °C, frischer Westwind <br />
Kaufbeuren, 15 °C, schwarze Wolken, Donner, rechts und links graue Wolken, heftige Böen, wir setzten uns in einen Imbiss und tranken etwas, ich sah uns schon zum Bahnhof fahren um die Tour abzubrechen. Ein paar Tröpfchen nur, wir zogen Regenzeug an und es ging weiter. <br />
5 km weiter nasse Straßen und wieder Sonne! <br />
Kurz vor der Auffahrt ins Zusamtal noch einmal ein heftiges Gewitter links von uns, aber wieder fuhren wir in die richtige Richtung. <br />
<br />
Dann eine Umleitung hinauf ins Zusamtal, ein krasser Anstieg mit 12-14%, dass wir beide zeitgleich stoppten, abstiegen und hoch schoben. Da konnte ich mit der aktuellen Übersetzung nur noch 60 Umdrehungen treten, das musste nicht sein. <br />
<br />
Im Zusamtal dann viele kleine Dörfer, aber weit und breit keine Gaststätte oder Bäckerei, wo wir etwas zu essen bekommen hätten. Erst um 15 Uhr dann endlich was zu beissen, gut dass ich noch eine Energiebombe (siehe Album) dabei hatte, die wir uns teilen konnten. <br />
<br />
Die Zusam fließt das Tal hinunter, der Wind blies jetzt aus Norden das Tal hinauf. Der Wind verblies aber auch das schlechte Wetter und so hatten wir letztlich einen schönen Sommertag mit viel Sonne. <br />
<br />
Ein paar Verfahrer wegen nicht geteerten Straßen und ein Verfehlen an einem Treffpunkt fehlten auch nicht. So wurden es ca 20 km mehr als geplant, aber es war wieder ein perfekter Tag. <br />
<br />
Tourdaten im Anhang, hier der Link zu den Eindrücken von unterwegs:<br />
<br />
 <a href="https://picasaweb.google.com/103123780698944134584/29Mai2012SudbayernrundfahrtFussenMertingen" target="_blank">https://picasaweb.google.com/1031237...ussenMertingen</a> <br />
<br />
fluxx.<br />
<br />
P. S.: Wandschrift im heutigen Hotel:<br />
Das Gestern ist Geschichte, das Morgen ist ein Rätsel,das Heute ist ein Geschenk ...<br />
<br />
Stimmt für heute.</blockquote>


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			<fieldset class="blogcontent">
				<legend>Miniaturansichten angehängter Grafiken</legend>
				
			</fieldset>
		
		
		
		

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			<dc:creator>fluxx</dc:creator>
			<guid isPermaLink="true">http://www.velomobilforum.de/forum/entry.php?1148-Südbayernrundfahrt-Tag-4-Füssen-Mertingen</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Südbayernrundfahrt - Tag 3 - Rosenheim - Füssen</title>
			<link>http://www.velomobilforum.de/forum/entry.php?1147-Südbayernrundfahrt-Tag-3-Rosenheim-Füssen</link>
			<pubDate>Mon, 28 May 2012 20:15:45 GMT</pubDate>
			<description>Wetterumschwung!  
 
13 °C, bedeckt, Westwind - das Frühstück schmeckte trotzdem prima.  
 
Die erste Stunde in langen Klamotten, dann kam die Sonne,...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- BEGIN TEMPLATE: blog_entry_external -->
<blockquote class="blogcontent restore">Wetterumschwung! <br />
<br />
13 °C, bedeckt, Westwind - das Frühstück schmeckte trotzdem prima. <br />
<br />
Die erste Stunde in langen Klamotten, dann kam die Sonne, die heute aber nur 5 Stunden schien, sonst viele Wolken und dreimal der Hauch von Regen - nur von der Wieskirche runter nach Steingarten war die Straße nass und schmierig, wir fuhren sehr langsam und vorsichtig. <br />
<br />
Heute hatten wir die &quot;Must-have-been&quot; von Oberbayern und dem Ostallgäu entlang der Route :<br />
<br />
Rosenheim, Bad Aibling, Bad Tölz, Murnau, den Staffelsee, Bad Kohlgrub, Penzberg, Wieskirche, Königschlösser, Füssen, den Bannwald- und Hopfensee, Hopfen am See<br />
<br />
Unbeschreiblich die Eindrucke und die Kulisse der Oberbayerischen und Allgäuer Alpen. <br />
<br />
Die Tourdaten im Anhang, ein paar Fotos im folgenden Link:<br />
<br />
 <a href="https://picasaweb.google.com/103123780698944134584/28Mai2012SudbayernrundfahrtRosenheimFussen" target="_blank">https://picasaweb.google.com/1031237...osenheimFussen</a> <br />
<br />
fluxx.</blockquote>


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			<dc:creator>fluxx</dc:creator>
			<guid isPermaLink="true">http://www.velomobilforum.de/forum/entry.php?1147-Südbayernrundfahrt-Tag-3-Rosenheim-Füssen</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Südbayernrundfahrt - Tag 2 - Schärding - Rosenheim</title>
			<link>http://www.velomobilforum.de/forum/entry.php?1146-Südbayernrundfahrt-Tag-2-Schärding-Rosenheim</link>
			<pubDate>Sun, 27 May 2012 21:09:29 GMT</pubDate>
			<description>Nach einem ausgiebig durchgeführten Frühstück starteten wir pünktlich um 9 Uhr zur Etappe nach Rosenheim.  
 
Heute passte auch der Ostwind, ging es...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- BEGIN TEMPLATE: blog_entry_external -->
<blockquote class="blogcontent restore">Nach einem ausgiebig durchgeführten Frühstück starteten wir pünktlich um 9 Uhr zur Etappe nach Rosenheim. <br />
<br />
Heute passte auch der Ostwind, ging es doch tendenziell nach Südwesten und am Nachmittag gegen Westen. Flott durchs Inntal bis Marktl, das Geburtshaus des Papstes lag 200 Meter neben der Strecke, die also schnell ein paar Fotos und weiter Richtung Burgkirchen, dass vorbei an riesigen Anlagen der Petrochemie. <br />
<br />
Ein besonderes Highlight war dann ein kleines Tal, das uns auf einsamen Straßen ein Stück stark befahrene Staatsstraße ersparen sollte. Das stimmte auch ein paar Kilometer, doch dann wurde aus der Straße ein Schotterweg, dann ein Waldweg, dann ein Pfad. Fahrtechnisch eine echte Herausforderung, aber die Angst vor einem Sturz ließ uns dann die 3 km wieder zurück fahren. <br />
<br />
Bis Waging am See ging es auf schmalen und einsamen Straßen und runter, nach jedem Hügel ein neuer grandioser Ausblick bis rein in die Alpen. Es waren unvergessliche Momente heute! <br />
<br />
In Waging mussten wir einkehren, da es bereits 15 Uhr wäre und unsere Speicher seit dem Frühstück nicht mehr gefüllt wurden. <br />
<br />
Im Café am Marktplatz bestellte ich mir 2 Stück Kuchen an der Theke, die auch gleich serviert wurden. <br />
<br />
laufradler bestellte auch ein Stück Kuchen, das ließ aber auf sich warten... da sagte die Frau am Tisch nebenan, dass sie wahrscheinlich das Stück Kuchen von laufradler bekommen hat. Also ein weiteres Mal bestellen... dieses Mal ging das Stück Kuchen direkt an eine Frau drei Tische weiter, wir konnten schon nicht mehr vor lauter Lachen. Ein drittes Mal an die Theke! Nur noch ein Stück Erdbeerkuchen! Ok, jetzt aber das Stück persönlich mitnehmen und nicht mehr aus der Hand geben - so kam auch laufradler zu seinem Kuchen. <br />
<br />
Über Traunstein ging es weiter zum Chiemsee, der uns ein herrliches Panorama bot, von dort am Simssee vorbei noch gar bis Rosenheim, wo wir wegen einer gesperrten Brücke noch eine Umleitung fahren mussten, bevor wir gegen 19 Uhr das Hotel erreichten. <br />
<br />
Ein einmaliges Erlebnis heute mit vielen Eindrücken, gefühlten 500000 PS, die uns zwischen Chiemsee und Rosenheim überholten sowie Radwegen, die oft nach 100 Metern schon wieder zu Ende waren oder so schlimm beinander waren, dass wir Bedenken vor Schäden an den Rädern hatten. <br />
<br />
Tourdaten:<br />
<br />
Sonne <br />
23 °C <br />
O 2-3<br />
187 km <br />
1150 Höhenmeter <br />
<br />
Hier die noch unbearbeitete Bildmappe:<br />
<br />
 <a href="https://picasaweb.google.com/103123780698944134584/27Mai2012SudbayernrundfahrtSchardingRosenheim" target="_blank">https://picasaweb.google.com/1031237...rdingRosenheim</a> <br />
<br />
fluxx.</blockquote>


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				<legend>Miniaturansichten angehängter Grafiken</legend>
				
			</fieldset>
		
		
		
		

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			<dc:creator>fluxx</dc:creator>
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		</item>
		<item>
			<title>Südbayernrundfahrt - Tag 1 - Regensburg - Schärding</title>
			<link>http://www.velomobilforum.de/forum/entry.php?1145-Südbayernrundfahrt-Tag-1-Regensburg-Schärding</link>
			<pubDate>Sat, 26 May 2012 20:31:55 GMT</pubDate>
			<description>Bestes Wetter um 8 Uhr bei der Abfahrt Richtung Osten, nicht zu erwähnen brauche ich den frischen Ostwind, der uns den ganzen Tag entgegen blies! Bis...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- BEGIN TEMPLATE: blog_entry_external -->
<blockquote class="blogcontent restore">Bestes Wetter um 8 Uhr bei der Abfahrt Richtung Osten, nicht zu erwähnen brauche ich den frischen Ostwind, der uns den ganzen Tag entgegen blies! Bis zur Ankunft in Schärding am späten Nachmittag. <br />
<br />
Um 9 Uhr holte ich laufradler Zuhause ab, gemeinsam ging es den altbekannten Weg auf dem Donauradweg bis Vilshofen, unterbrochen durch Stopps in Straubing beim Bäcker und in Niederaltteich in der Klostergaststätte. Sehr gute Verpflegung und Getränke bis dahin. <br />
<br />
Es war wenig los heute auf der Strecke, lediglich ca. 100 Wallfahrer bei Windorf, die zum Bogenberg unterwegs waren. <br />
<br />
Ab Vilshofen ging es hinein ins tiefste Niederbayern, eine hügelige Landschaft geprägt von weiten Feldern und vielen kleinen Ortschaften. Zwei knackige Anstiege sorgten für etwas Salz in der Suppe, der Wind und die Sonne sorgten für etwas Salz auf der Haut. <br />
<br />
Per Handy verabredeten wir uns mit visafan, der uns in Sulzbach treffen wollte. Wir standen an der Hauptstraße und warteten schon einige Zeit, als eine Frau im Vorbeikommen sagte: &quot;Da hinten an der Kirche sitzt noch einer von euch! &quot; :D<br />
<br />
Zu dritt fuhren wir die paar Kilometer bis Schärding, wo wegen einer Laufveranstaltung die ganze Altstadt gesperrt war. Am Uferweg entlang kamen wir zum Marktplatz, wo die Veranstaltung stattfand und entsprechender Trubel war. <br />
<br />
Hier fanden wir noch einen Platz im Eiscafe und schauten den Läufer zu und unterhielten uns noch, bevor wir ins Hotelzimmer eincheckten. Vor der Fahrradgarage ein großes Hallo wegen unserer Räder und viele Fragen der anderen Radfahrer. <br />
<br />
Am Abend waren wir noch in der Bums'n, einem urigen Wirtshaus mit einheimischen Spezialitäten und gutem Schankbier. <br />
<br />
Ein perfekter Tag, an dem nur der frische Ostwind etwas störte.<br />
<br />
Tourdaten:<br />
<br />
Sonne <br />
22 °C<br />
O 3-5<br />
165 km<br />
550 Höhenmeter<br />
<br />
Hier die noch nicht bearbeiteten Bilder:<br />
<br />
 <a href="https://picasaweb.google.com/103123780698944134584/26Mai2012SudbayernrundfahrtRegensburgScharding" target="_blank">https://picasaweb.google.com/1031237...sburgScharding</a> <br />
<br />
fluxx.</blockquote>


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				<legend>Miniaturansichten angehängter Grafiken</legend>
				
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			<dc:creator>fluxx</dc:creator>
			<guid isPermaLink="true">http://www.velomobilforum.de/forum/entry.php?1145-Südbayernrundfahrt-Tag-1-Regensburg-Schärding</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Südbayernrundfahrt 2012</title>
			<link>http://www.velomobilforum.de/forum/entry.php?1142-Südbayernrundfahrt-2012</link>
			<pubDate>Wed, 23 May 2012 13:47:24 GMT</pubDate>
			<description>Zusammen mit laufradler starte ich am Samstag zu einer Tour durch Südbayern. Die Tour wird 5 Tage dauern, wir werden ca. 810 km zurücklegen. 
 
Um...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- BEGIN TEMPLATE: blog_entry_external -->
<blockquote class="blogcontent restore">Zusammen mit laufradler starte ich am Samstag zu einer Tour durch Südbayern. Die Tour wird 5 Tage dauern, wir werden ca. 810 km zurücklegen.<br />
<br />
Um eventuell auf Einzeletappen mit lokalen Liegeradfahrern ein Stück gemeinsam zu fahren oder gemeinsam am Abend ein Bier zu trinken schreibe ich hier mal den Tourverlauf her:<br />
<br />
Pfingstsamstag, Tag 1: Regensburg - Deggendorf - Vilshofen - Schärding, 160 km<br />
Pfingstsonntag, Tag 2: Schärding - Burghausen - Waging - Traunstein - Seebruck - Rosenheim, 170 km<br />
Pfingstmontag, Tag 3: Rosenheim - Holzkirchen - Bad Tölz - Penzberg - Murnau - Bad Kohlgrub - Steingaden - Füssen, 160 km<br />
Dienstag, Tag 4: Füssen - Wald - Kaufbeuren - Buchloe - Wertingen - Donauwörth, 160 km<br />
Mittwoch, Tag 5: Donauwörth - Neuburg/Donau - Ingolstadt - Neustadt/Donau - Bad Abbach - Regensburg, 160 km<br />
<br />
Würde uns freuen vielleicht den Einen oder Anderen unterwegs zu treffen.<br />
<br />
Kontakt über meinen Blog, ich schaue unterwegs rein.<br />
<br />
Auch Übernachtungsempfehlungen (schöne Hotels oder Landgasthöfe) nehmen wir gerne auf!<br />
<br />
fluxx.</blockquote>


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			<dc:creator>fluxx</dc:creator>
			<guid isPermaLink="true">http://www.velomobilforum.de/forum/entry.php?1142-Südbayernrundfahrt-2012</guid>
		</item>
		<item>
			<title>An Bonifatius durchs Donau-, Abens-, Schambach-, Altmühl- und Labertal</title>
			<link>http://www.velomobilforum.de/forum/entry.php?1134-An-Bonifatius-durchs-Donau-Abens-Schambach-Altmühl-und-Labertal</link>
			<pubDate>Mon, 14 May 2012 19:48:42 GMT</pubDate>
			<description>Der Bonifatius hat als vierter Eisheiliger seine Aufgabe perfekt erfüllt! 
 
Geplant hatte ich für heute eigentlich eine 300-km-Runde durchs...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- BEGIN TEMPLATE: blog_entry_external -->
<blockquote class="blogcontent restore">Der Bonifatius hat als vierter Eisheiliger seine Aufgabe perfekt erfüllt!<br />
<br />
Geplant hatte ich für heute eigentlich eine 300-km-Runde durchs Altmühltal, aber als ich um 04.45 Uhr aufs Aussenthermometer schaute und dort 1,8 °C angezeigt bekam, war die Planung schnell vergessen und ich ging wieder ins Bett. Es werden wärmere Morgen kommen ...<br />
<br />
Bei noch lausigen 12 °C um kurz nach 13 Uhr fuhr ich dann mit langen Klamotten los, um wenigstens den Nachmittag auf dem Rad zu nutzen. Eine etwas längere Runde sollte es werden, der genaue Plan entstand erst nach und nach während der Fahrt. <br />
<br />
Es wurde eine 5-Flüsse-Fahrt. Teile der heutigen Strecke (Regensburg-Bachl, Hienheim-Riedenburg) bin ich mit visafan am 01.03.2012 gefahren, da war es nur um 3 °C kälter ...  :eek:<br />
<br />
Entlang der Donau ging es über Bad Abbach hinüber ins Tal der Abens, zurück nach Kelheim, dort die Strecke des 24-Stunden-Rennens hinauf vorbei an der Befreiungshalle und über den &quot;Col de Stausacker&quot;, wo sich beim Event die Fans versammeln und die Fahrer auf dem 170-Höhenmeter-Anstieg anfeuern, bis Irnsing, wo ich mich entschloss, rüber nach Hexenagger im Schambachtal und von dort weiter nach Riedenburg ins Altmühltal zu fahren.<br />
<br />
In Riedenburg der obligatorische Stopp an der Lände, ein paar Fotos und beim Blick hinüber auf das andere Ufer entschloss ich mich für eine Fahrt über Painten und das Labertal. So ging es hinauf auf die andere Seite Richtung Hemau, wo ich die erste Abzweigung nach Painten ignorierte und stattdessen einen kleinen Umweg über die Dörfer nach Painten nahm. Von Painten bis Deuerling die perfekte, da leicht abschüssige Hochgeschwindigkeitsstrecke, auf der man 10 km mit gut 50 km/h fahren kann, wenn man keinen Gegenwind hat. Heute mit dem SO in dem engen Tal lief es nicht ganz so schnell und war noch ziemlich kalt dazu, da die Strecke viel im Wald läuft und die 12 °C mit dem Wind keine richtigen Wärmegefühle aufkommen ließen.<br />
<br />
In Deuerling ging es rechts rein ins Tal der Schwarzen Laber bevor es nach Alling rechts über den letzten Hügel bei Viehhausen wieder rüber ins Donautal ging. Von Kapfelberg aus den üblichen Weg zurück an die Fähre in Prüfening, wo ich den Track beendete und gar nach Hause fuhr. Heute hätte die Fahrt raus aus der Stadt und rein in die Stadt nur 0,5 km/h vom Gesamtschnitt weggenommen, da es eine hügelige Tour war, auf der man beim ständigen Auf und Ab sowieso nicht auf den Schnitt schauen kann, da gilt es eher locker zu bleiben, wenn man die Hügel raufkurbelt ... :)<br />
<br />
Ein schöner, aber sehr kalter Tag, viele Rennradler, die am Abend noch unterwegs waren, hatten sogar Handschuhe an, was in den Abfahrten im Wald sicher nicht verkehrt gewesen wäre.<br />
<br />
Morgen noch die Kalte Sophie und dann können die Eisheiligen keinen mehr erschrecken ... :D<br />
<br />
Hier ein paar Eindrücke von unterwegs:<br />
<br />
<a href="https://picasaweb.google.com/103123780698944134584/14Mai2012BonifatiusDurchsDonauAbensSchambachAltmuhlUndLabertal" target="_blank">https://picasaweb.google.com/1031237...uhlUndLabertal</a><br />
<br />
Tourdaten:<br />
<br />
12/14/10 °C (gefühlt sehr kalt)<br />
SO/SW 2-3<br />
Sonne, ein paar Wolken<br />
149,02 km aufgezeichnet (+ 11 km für An-/Abfahrt zur Fähre Prüfening)<br />
1201 | 1224 | 1312 | 1501 Höhenmeter (Bikemap | GarminConnect | GPSies | uTrack)<br />
4:46:12 Fahrzeit in Bewegung<br />
<br />
fluxx.</blockquote>


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			<fieldset class="blogcontent">
				<legend>Miniaturansichten angehängter Grafiken</legend>
				
			</fieldset>
		
		
		
		

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<!-- END TEMPLATE: blog_entry_external -->]]></content:encoded>
			<dc:creator>fluxx</dc:creator>
			<guid isPermaLink="true">http://www.velomobilforum.de/forum/entry.php?1134-An-Bonifatius-durchs-Donau-Abens-Schambach-Altmühl-und-Labertal</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Feierabendrunde mit dem Bacchetta Carbon Aero 2.0 nach Kelheim</title>
			<link>http://www.velomobilforum.de/forum/entry.php?1132-Feierabendrunde-mit-dem-Bacchetta-Carbon-Aero-2-0-nach-Kelheim</link>
			<pubDate>Thu, 10 May 2012 18:31:29 GMT</pubDate>
			<description>Vormittags mit dem Trike zum Dienst und wieder heim, dann noch eine Runde mit dem 13jährigen Sohn, statt Gartenarbeit aber am späten Nachmittag dann...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- BEGIN TEMPLATE: blog_entry_external -->
<blockquote class="blogcontent restore">Vormittags mit dem Trike zum Dienst und wieder heim, dann noch eine Runde mit dem 13jährigen Sohn, statt Gartenarbeit aber am späten Nachmittag dann lieber noch eine kleine Runde mit dem BCA. <br />
<br />
Meine Frau hat mir aber nur bis morgen Abend Frist zum Umsetzen zweier Sträucher gewährt, heißt also morgen Gartenarbeit statt &quot;In-der-Gegend-rum-Fahren&quot; ... :)<br />
<br />
Aber morgen soll es ja ziemlich schwül werden und am Nachmittag Gewitter geben, da ist Radfahren eh' nur zweite Wahl!<br />
<br />
Heute war es gut warm, bei der Abfahrt hatte es 26 °C, gegen 20 Uhr bei der Rückkehr immer noch 25 °C. Die übliche Runde nach Kelheim, um diese späte Tageszeit sind viele Radfahrer auf der Strecke, ein buntes Treiben, viele Radgruppen, die dort ihr Training absolvieren. Dazwischen Leute, die in den Biergarten nach Unterirarding oder Matting fahren, Inlineskater und Läufer, alles auf der Uferstraße. Wer dort mit dem Auto lang fährt, der fährt meist sehr langsam und nie öfter als einmal ... denn es geht nicht wirklich vorwärts an solchen Tagen.<br />
<br />
Auf der Fußgängerbrücke zur Freizeitinsel in Bad Abbach (auf dem Hin- und Rückweg) und am Kreisverkehr in Kelheim, wo ich umkehrte, blieb ich kurz stehen um zu trinken, das ist mir während der Fahrt zu fummelig, soviel Zeit muss sein.<br />
<br />
Ansonsten bin ich mit hoher Leistung gefahren, so richtig schinden bis zur Leistungsgrenze kann ich mich alleine nicht wirklich, da müssen schon noch ein paar Fahrer mit von der Partie sein. Gemessen habe ich wieder ab der Fähre Prüfening, das ist einfach entspannend, wenn ich die zweimal 5 km durch die Stadt ohne Druck fahren kann und bei der Heimfahrt gleich ein schönes Ausfahren. Dies ist auch in Zukunft meine Referenzstrecke.<br />
<br />
Vergessen habe ich, dass ich den Höhenmesser kalibriere, deshalb gab es heute ein bisschen Höhenmetersalat, die verschiedenen Programme zeigen total unterschiedliche Werte an. Ich werde mich in Zukunft auf GPSies festlegen, da ich dort auch meine Strecken anzeigen lassen kann und gleich die Höhenmeter addiert bekomme. Letztlich ist auf dieser Strecke der Wert in der Realität immer gleich, egal was Dakota 20 an einzelnen Tagen aufzeichnet.<br />
<br />
Der Wert dient eigentlich nur den Lesern, damit sie sehen, wie das Streckenprofil aussieht. Wenn andere Fahrer auch GPSies nutzen, dann kann man ungefähr vergleichen, nur darauf kommt es an.<br />
<br />
Im Forum, Rubrik Liegeräder, werde ich ein Thema eröffnen, in das hoffentlich andere Fahrer ihre Werte auch eintragen, damit man einen ungefähren Überblick bekommt, welche Räder wie schnell im Alltag unterwegs sind:<br />
<br />
<a href="http://www.velomobilforum.de/forum/showthread.php?30743-Messergebnisse-von-Trainingsfahrten-und-Rennen" target="_blank">http://www.velomobilforum.de/forum/s...ten-und-Rennen</a><br />
<br />
Daten von heute (gemessen mit Garmin Dakota 20, barometrische Höhenkorrektur an):<br />
<br />
Sonne<br />
26/25 °C<br />
Wind aus West 2-3 Bft.<br />
50,9 km<br />
386 Höhenmeter (GPSies)<br />
1:27:01 Std. Fahrzeit in Bewegung<br />
<br />
fluxx.</blockquote>


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			<fieldset class="blogcontent">
				<legend>Miniaturansichten angehängter Grafiken</legend>
				
			</fieldset>
		
		
		
		

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<!-- END TEMPLATE: blog_entry_external -->]]></content:encoded>
			<dc:creator>fluxx</dc:creator>
			<guid isPermaLink="true">http://www.velomobilforum.de/forum/entry.php?1132-Feierabendrunde-mit-dem-Bacchetta-Carbon-Aero-2-0-nach-Kelheim</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Mit dem Bacchetta Carbon Aero 2.0 auf der Tour de Baroque nach Niederaltteich</title>
			<link>http://www.velomobilforum.de/forum/entry.php?1130-Mit-dem-Bacchetta-Carbon-Aero-2-0-auf-der-Tour-de-Baroque-nach-Niederaltteich</link>
			<pubDate>Tue, 08 May 2012 19:34:49 GMT</pubDate>
			<description>200 km sollten es werden, das Wetter passte, der Wind auch ... :eek: ... Ostwind mit 2-3 Bft., aber heute war es mir egal, ich wollte ja auf Strecke...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- BEGIN TEMPLATE: blog_entry_external -->
<blockquote class="blogcontent restore">200 km sollten es werden, das Wetter passte, der Wind auch ... :eek: ... Ostwind mit 2-3 Bft., aber heute war es mir egal, ich wollte ja auf Strecke fahren und nicht auf Geschwindigkeit. <br />
<br />
Die Abfahrt war erst um 11 Uhr möglich, denn vorher hatte es Hochnebel und nur 11 °C. Als es dann aufriss und die Sonne da war, stieg die Temperatur schnell auf 14 °C, zwar noch etwas kühl, aber in der Sonne war es angenehm. <br />
<br />
So ging es durch die Stadt raus in den Stadtosten, dort über Barbing nach Donaustauf, wo es auf der Tour de Baroque weiterging, immer die Donau entlang zu Tal.<br />
<br />
Ich nahm mir vor, dass ich gegen den Ostwind eine Reisegeschwindigkeit von 30+ fahre, das sollte die ersten 100 km Richtung Osten gut zu halten sein und auf dem Rückweg würde der Wind dann ja anschieben.<br />
<br />
Der Wind war konstant, also gut zu fahren, einige der vielen Radwanderer, die auch die Donau runter fuhren, fragten beim Vorbeifahren, wenn ich nach dem Ziel fragte, ob denn das noch lange so weitergehen würde. Bis Deggendorf ja, antwortete ich, denn die Wetterstation Deggendorf zeigte bei der Abfahrt die gleichen Winddaten wie die in Regensburg.<br />
<br />
Eine Gruppe (12 Pensionisten aus Österreich) überholte ich unter lauten Begeisterungsrufen und Hin-und-Her-Geplänkel in Kiefenholz, bei meinem ersten Stopp unterhalb Wörth fuhren sie dann wieder an mir vorbei. Der Vorausfahrer im Vorbeifahren: &quot;Hearst, earst reenst aan uuns voabei und iatz kaannst nimma!&quot; :eek:<br />
<br />
Dort an der kleinen Brücke hat der Wind dann mein am Brückengeländer lehnendes Rad umgeweht, der kleine Zefalspiegel klappte dabei leider auf die verspiegelte Seite weg und wurde durch den Teer beschädigt. Ein Kabelbinder riss, den konnte ich aber ersetzen und so war wenigstens die Hälfte des Spiegels noch brauchbar und lieferte etwas verzerrte Bilder. <br />
<br />
In Deggendorf dann fast kein Wind mehr, am Marktplatz war es schön warm und ich konnte in der Nordsee eine kleine Brotzeit machen, die sehr gut schmeckte und Treibstoff für die nächsten Kilometer liefern sollte. <br />
<br />
Durch die Stadt ging es dann wieder raus an die Donau, weiter bis Niederaltteich, wo mir dann noch 2 km auf die 100 fehlten, sodass ich noch bis Hengersberg weiterfuhr, dort an einer Tankstelle Getränke nachfüllte und gleich wieder zurück nach NIederaltteich, da wollte ich mir noch das Museum mit den Fliegern anschauen, das aber geschlossen war.<br />
<br />
Es ist Gerhard Neumann gewidmet und man kann vom Hubschrauber bis zum Düsentriebwerk viele Objekte bewundern. Also nur ein paar Fotos vom Museum, vom aussen stehenden Triebwerk und dann ging es schon wieder zurück Richtung Deggendorf, diesmal von Osten her durch über den schönen Marktplatz. Die Cafés und Eisdielen lies ich unbeachtet, ich wollte noch vor 17 Uhr in Straubing/Hornstorf bei meiner &quot;Pflicht&quot;-Bäckerei sein.<br />
<br />
Um mir die Ortsdurchfahrt in Bogen zu sparen, blieb ich auf der Umgehungsstraße, doch ca. 500 Meter nach der Abzweigung, die nach Bogen rein führt, stand der Verkehr auf der Umgehungsstraße, kein Durchkommen, eine Schafherde kam entgegen, es ging nichts mehr. Also drehte ich um und fuhr doch durch Bogen, doch dort stand auch alles, da wohl mehr diese Idee hatten. Also Geduld, würde schon weitergehen. Nur die Öffnungszeiten der Bäckerei in Hornstorf machten mir Sorgen, es wurde langsam knapp.<br />
<br />
Letztlich reichte es aber doch, ich war 10 vor fünf dort, offen hatte die Bäckerei dann bis halb sechs ... :)<br />
<br />
Noch kurz etwas getrunken, meine Brote gegessen und dann ging es über Wörth/Donau zurück nach Regensburg, wieder über Donaustauf, durch Barbing rein in die Stadt und durch bis in den Stadtwesten.<br />
<br />
Ach ja, der Wind ... in Deggendorf war es auf der Rückfahrt immer noch windstill, aber schon unterhalb Bogen glaubte ich den Fahnen nicht zu trauen, sie zeigten nach Nord-Osten!!! Ich habe extra gehalten und die Daten der Wetterstation Regensburg abgerufen - Wind aus Süd-West mit 2-3 Bft. ... ohne Worte! :eek:<br />
<br />
So fuhr ich im gewohnten Tempo die ca. 70 km wieder gegen den Wind zurück, zum Glück war der Wind nicht so konstant wie auf der Hinfahrt und lokal wieder einschlafend. Auf dieser Strecke ist wirklich alles möglich.<br />
<br />
Die Gruppe Österreicher begrüßten mich im Begegnungsverkehr unterhalb Reibersdorf lautstark, sie waren gemütlich unterwegs und wohl ordentlich eingekehrt.<br />
<br />
Der Donauradweg war gut befahren, ca. 90% der Fernradler fuhren aber Richtung Osten, also die Donau zu Tal. Das scheint wohl auch heuer wieder die Hauptreiserichtung zu sein.<br />
<br />
Und hier ein paar Eindrücke von unterwegs:<br />
<br />
<a href="https://picasaweb.google.com/103123780698944134584/8Mai2012TourDeBaroqueBisNiederaltteich#" target="_blank">https://picasaweb.google.com/1031237...iederaltteich#</a><br />
<br />
Meine Daten von heute:<br />
<br />
Sonne, ein paar Wolken<br />
14/23 °C<br />
Ostwind 2-3 Bft., Westwind 2-3 Bft.<br />
204 km<br />
465 | 825 | 809 Höhenmeter (GarminConnect | GPSies | uTrack)<br />
6:37 Std. Fahrzeit in Bewegung<br />
<br />
Eine perfekte Ausfahrt mit netten Begegnungen, viel Landschaft, viel Bewegung und der neuerlichen Erkenntnis, dass der Wind weht wie er will ... :D<br />
<br />
fluxx.</blockquote>


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				<legend>Miniaturansichten angehängter Grafiken</legend>
				
			</fieldset>
		
		
		
		

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			<dc:creator>fluxx</dc:creator>
			<guid isPermaLink="true">http://www.velomobilforum.de/forum/entry.php?1130-Mit-dem-Bacchetta-Carbon-Aero-2-0-auf-der-Tour-de-Baroque-nach-Niederaltteich</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Arbeitsweg zurück auf der Tour de Baroque über Mariaposching mit dem Bacchetta CA 2.0</title>
			<link>http://www.velomobilforum.de/forum/entry.php?1127-Arbeitsweg-zurück-auf-der-Tour-de-Baroque-über-Mariaposching-mit-dem-Bacchetta-CA-2-0</link>
			<pubDate>Thu, 03 May 2012 20:04:48 GMT</pubDate>
			<description>Nach dem Frühdienst ging es auf die Tour de Baroque bis Mariaposching (mit leichten Streckenabweichungen) und dann zurück nach Regensburg. Mein...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- BEGIN TEMPLATE: blog_entry_external -->
<blockquote class="blogcontent restore">Nach dem Frühdienst ging es auf die Tour de Baroque bis Mariaposching (mit leichten Streckenabweichungen) und dann zurück nach Regensburg. Mein Vorhaben war eine zügige Runde, die mir das Potential des Bacchetta Carbon Aero 2.0 auf längeren Strecken zeigen sollte.<br />
<br />
Das Wetter war sonnig, ein paar Wolken, kein Wind, bei der Abfahrt um 13 Uhr hatte es 19 °C. Perfektes Radlwetter. Ich fuhr rechts der Donau bis Geisling, immer bedacht, über 35 km/h zu bleiben, mich dabei aber nicht zu verausgaben. Im Gegensatz zur gestrigen, hügeligen Tour stellte ich fest, dass ich auf ebenem Gelände für eine noch höhere Reisegeschwindigkeit die Lehne noch etwas nach unten nehmen müsste, was dann aber zu einem ungünstigeren Körperöffnungswinkel führen würde. <br />
<br />
Mein Kopf bekommt jetzt den vollen Fahrtwind ab, das liegt an der Tretlagerüberhöhung von nur 20 cm. Beim Speedster mit 34 cm Überhöhung lagen die Füße höher, ich hörte quasi den Windschatten, den die Knie abwarfen. Dieses Setup ist am BCA 2.0 nur durch eine extrem flache und mir nicht so angenehme Sitzneigung zu erreichen, ich verstehe jetzt auch die im Web zu findenden Bilder von den amerikanischen Langstreckenfahrern, die sehr flach fahren und daher auch eine Kopfstütze brauchen.<br />
<br />
Ich werde eine flachere Sitzneigung am Berg testen und hoffe, dass ich einen brauchbaren Kompromiss finden werde.<br />
<br />
In Straubing entschloss ich mich, dass ich noch bis Mariaposching fahren werde und nahm die restlichen Kilometer in Angriff. An der Fähre in Mariaposching hatte ich nach 69 gefahrenen Kilometern einen Nettoschnitt von 35,1 km/h. Dort machte ich eine Brotzeit, aber die Lust am Essen verging mir, als ich zum Himmel sah und auch am Wasser die einsetzende Westströmung zu sehen war. Mariaposching ist immer wieder für eine Überraschung gut und ich war der guten Zuversicht, dass das nur die übliche Windlaune unterhalb des Bogenberges ist. Aber weit gefehlt, die Westströmung hielt an ...<br />
<br />
So ging es bei nun leichtem Westwind (2-3 Bft.) überwiegend von vorne kommend zurück bis kurz vor Donaustauf, wo der Westwind dann Höhe Demling fast einschlief. Man sieht es auch schön am Foto an der Sliprampe in Demling, dass nur noch leichter Wind über das Wasser strich.<br />
<br />
Durch den Wind konnte ich nur noch eine Reisegeschwindigkeit von ca. 31-33 km/h fahren, in geschützten Lagen oder hinter Hecken etwas schneller. Man sieht den Cut sehr schön am Geschwindigkeitsdiagramm in der Anlage. Der Schnitt nahm zusehends ab, aber so ist das halt auf dem Weg die Donau Richtung Osten, da kann man nie sagen, was windmäßig passieren wird.<br />
<br />
In Hornstorf bei Straubing trank ich noch einen Kaffee und leistete mir 2 Stück Kuchen, kurz danach noch der obligatorische Halt an der Firma laufradler's, ein kurzer Plausch, nett wie immer und dann ging es das letzte Stück bis zurück zur Firma, wo ich noch das Laptop abholen musste.<br />
<br />
Eine schöne Tour, perfektes Wetter, nach der neuerlichen Unbeständigkeit mit dem Wind ist mir wieder einmal klar geworden, dass ich viel lieber eine bergige Tour fahre, denn der Berg gibt alles zurück, was man in ihn investiert hat, der Wind ist launisch und oft zermürbend.<br />
<br />
Hier noch die Daten von heute:<br />
<br />
Sonne, Wolken<br />
19/18 °C<br />
Westwind 2-3 Bft. leider nur auf dem Rückweg :mad:<br />
135,9 km<br />
320 | 464 | 478 Höhenmeter (GarminConnect | GPSies | uTrack)<br />
4:03:03 Std. Fahrzeit in Bewegung<br />
<br />
Und hier noch ein paar Eindrücke von unterwegs:<br />
<br />
<a href="https://picasaweb.google.com/103123780698944134584/03052012BCA20RundeNachMariaposching?authkey=Gv1sRgCKrMk9rM3brICA#" target="_blank">https://picasaweb.google.com/1031237...KrMk9rM3brICA#</a><br />
<br />
fluxx.</blockquote>


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			<dc:creator>fluxx</dc:creator>
			<guid isPermaLink="true">http://www.velomobilforum.de/forum/entry.php?1127-Arbeitsweg-zurück-auf-der-Tour-de-Baroque-über-Mariaposching-mit-dem-Bacchetta-CA-2-0</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Nachmittagsrunde nach Bachl mit dem Bacchetta Carbon Aero 2.0</title>
			<link>http://www.velomobilforum.de/forum/entry.php?1126-Nachmittagsrunde-nach-Bachl-mit-dem-Bacchetta-Carbon-Aero-2-0</link>
			<pubDate>Wed, 02 May 2012 20:06:41 GMT</pubDate>
			<description><![CDATA[Nachdem alles eingestellt und montiert ist, kann es langsam losgehen mit dem "Erfahren" des neuen Untersatzes. 
 
Spaßig die Kommentare der Kollegen,...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- BEGIN TEMPLATE: blog_entry_external -->
<blockquote class="blogcontent restore">Nachdem alles eingestellt und montiert ist, kann es langsam losgehen mit dem &quot;Erfahren&quot; des neuen Untersatzes.<br />
<br />
Spaßig die Kommentare der Kollegen, die alle nicht Rad fahren: <br />
<br />
&quot;Das ist aber kein richtiges Liegerad mehr!&quot;<br />
&quot;Das ist aber langsamer als dein rotes Liegerad, da sitzst du ja so weit oben!&quot;<br />
<br />
:D<br />
<br />
Heute ging es auf die Bachl-Runde, allerdings mit der Neuerung, dass ich erst ab der Fähre Prüfening die Aufzeichung startete, da ich feststellte, dass ich mit dem CA 2.0 geneigt bin, in der Stadt auf den Radwegen und 30er-Zonen einfach zu schnell zu fahren und die letzten Tage schon 2 Situationen hatte, die die Rennradbremsen maximal forderten. Es fehlt dann zwar etwas Fahrzeit, der Schnitt schaut etwas besser aus, wenn ich draussen vor der Stadt starte, aber meine Sicherheit ist mir wichtiger, als durch zu schnelles Fahren in der Stadt den Schnitt hoch zu halten.<br />
<br />
Es war wieder ungewöhnlich warm, bei 26 °C bin ich losgefahren, kein Wind, na ja, lokal etwas umlaufende Winde mit 1-2 Bft., bei 25 °C wieder angekommen. Viel trinken war angesagt, die am Sitz angebrachten Flaschenhalter wurden so gleich eingeweiht.<br />
<br />
Erst auf der Rückfahrt kamen mir die ersten Radfahrer entgegen, die wie jeden Tag so um 17 Uhr in Regensburg starten und die Donau entlang bis Kelheim oder über die Höhen und durch den Wald beidseitig des Donau- und Labertals fahren. Schade, denn oft findet man Fahrer, mit denen man mitfahren kann und hat so nette Unterhaltungen und lernt neue Leute und neue Erfahrungen kennen.<br />
<br />
Das Rad begeistert mich jeden Tag mehr, die Leichtigkeit ist beeindruckend, die Kraftübertragung perfekt. Treten muss man aber auch noch, vor allem, wenn es aufwärts geht, aber es macht einfach Spaß!<br />
<br />
Hier meine heutigen Daten:<br />
<br />
Sonne<br />
Lokale Winde umlaufend 1-2 Bft.<br />
69,1 km<br />
480 | 464 | 602 Höhenmeter (uTrack | GarminConnect | GPSies)<br />
1:58:10 Std. Fahrzeit in Bewegung<br />
<br />
fluxx.</blockquote>


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			<guid isPermaLink="true">http://www.velomobilforum.de/forum/entry.php?1126-Nachmittagsrunde-nach-Bachl-mit-dem-Bacchetta-Carbon-Aero-2-0</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Bacchetta Carbon Aero 2.0 - Lenker verlängert</title>
			<link>http://www.velomobilforum.de/forum/entry.php?1124-Bacchetta-Carbon-Aero-2-0-Lenker-verlängert</link>
			<pubDate>Mon, 30 Apr 2012 16:02:18 GMT</pubDate>
			<description>Ein Provisorium - aber das hält ja meist am längsten. 
 
Ich habe den Lenker um 5 cm verlängert, kann so den Sitz etwas flacher fahren. Lenker...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- BEGIN TEMPLATE: blog_entry_external -->
<blockquote class="blogcontent restore">Ein Provisorium - aber das hält ja meist am längsten.<br />
<br />
Ich habe den Lenker um 5 cm verlängert, kann so den Sitz etwas flacher fahren. Lenker abgeschnitten, ein passendes Alurohr eingesteckt, Lenkerenden wieder aufgesetzt, verklebt, vernietet, fertig.<br />
<br />
Mit dem Isolierband schaut es nicht gut aus, werde mir noch ein mattes Lenkerband besorgen, dann kann ich es vielleicht sogar so lassen ... mal sehen.<br />
<br />
Bilder 4/5 jetzt mit Lenkerband, so wird es wohl bleiben ...<br />
<br />
fluxx.</blockquote>


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			<guid isPermaLink="true">http://www.velomobilforum.de/forum/entry.php?1124-Bacchetta-Carbon-Aero-2-0-Lenker-verlängert</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Feierabendrunde mit dem Bacchetta Carbon Aero 2.0 nach Kelheim</title>
			<link>http://www.velomobilforum.de/forum/entry.php?1121-Feierabendrunde-mit-dem-Bacchetta-Carbon-Aero-2-0-nach-Kelheim</link>
			<pubDate>Sat, 28 Apr 2012 19:13:08 GMT</pubDate>
			<description>Erst die Arbeit, dann das Vergnügen - deshalb heute am Abend um 18 Uhr eine späte und spontane Feierabendrunde nach dem Dienst bei hochsommerlichen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- BEGIN TEMPLATE: blog_entry_external -->
<blockquote class="blogcontent restore">Erst die Arbeit, dann das Vergnügen - deshalb heute am Abend um 18 Uhr eine späte und spontane Feierabendrunde nach dem Dienst bei hochsommerlichen 31,5 °C - ich konnte einfach nicht mehr länger warten (bis auf Trittfrequenzgeber und etwas zu kurzem Lenker ist inzwischen alles fertig) ...<br />
<br />
Es war eine echte Herausforderung, denn der Kreislauf scheint noch auf Frühling zu stehen. So habe ich das letzte Mal im August letzten Jahres geschwitzt, hatte auch zu wenig Getränke dabei, zum Schluss der kleinen Ausfahrt wurde es schon hart mit dem Treten.<br />
<br />
Aber Schluss mit dem Gejammere, es war trotzdem eine klasse und krasse Runde.<br />
<br />
Bei 31,5 °C und leichtem Ostwind (2-4 Bft.) ging es aus der Stadt raus an die Donau, dort den üblichen Weg über Bad Abbach, Kapfelberg nach Kelheim, wo ich am Sportgelände kurz stoppte und mit meiner Frau und einer der Töchter ein Spezi trank (die beiden waren bei einem Rock'n-Roll-Wettbewerb und haben sich gefreut, dass ich da aufgetaucht bin), das mich vor dem direkten Verdursten gerettet hat.<br />
<br />
Zurück den gleichen Weg, gewünscht hätte ich mir unterwegs dann noch eine Frau, die mir was zu Trinken bringt ... :D<br />
<br />
Aber es ging dann doch ganz gut, nur der Kopf meldete leichte Dehydrierung durch einsetzende Kopfschmerzen.<br />
<br />
Doch die Freude über das neue Rad und die gefahrene Geschwindigkeit, vor allem an leichten Steigungen, überlagerte alles.<br />
<br />
lida sagte, wenn der Schnitt über 30 km/h liegt, dann passt der Sitz! Und ich sage: &quot;Der Sitz passt!&quot; :p<br />
<br />
Hier die Tourdaten:<br />
<br />
Sonne pur<br />
31,5/25 °C<br />
Ost 2-4<br />
59,8 km<br />
280 | 380 | 459 hm (uTrack | GarminConnect | GPSies)<br />
1:40:11 Std. Fahrzeit in Bewegung<br />
<br />
fluxx.</blockquote>


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		</item>
		<item>
			<title>Bacchetta Carbon Aero 2.0 - Zubehör montiert</title>
			<link>http://www.velomobilforum.de/forum/entry.php?1117-Bacchetta-Carbon-Aero-2-0-Zubehör-montiert</link>
			<pubDate>Fri, 27 Apr 2012 11:22:03 GMT</pubDate>
			<description>Spiegel, GPS-Halterung, Lichthalterung und Hecktasche sind montiert und können nach einer ersten kleinen Probefahrt so bleiben. 
 
Sitzposition und...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- BEGIN TEMPLATE: blog_entry_external -->
<blockquote class="blogcontent restore">Spiegel, GPS-Halterung, Lichthalterung und Hecktasche sind montiert und können nach einer ersten kleinen Probefahrt so bleiben.<br />
<br />
Sitzposition und Sitzneigung passen noch nicht perfekt, müssen noch angepasst werden. Eine Umgewöhnung gehört wohl dazu, denn der Sitz ist etwas anders &quot;geschnitten&quot;.<br />
<br />
fluxx.</blockquote>


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		</item>
		<item>
			<title>Mein Bacchetta Carbon Aero 2.0 ist da!</title>
			<link>http://www.velomobilforum.de/forum/entry.php?1115-Mein-Bacchetta-Carbon-Aero-2-0-ist-da!</link>
			<pubDate>Thu, 26 Apr 2012 19:43:00 GMT</pubDate>
			<description>Das ist wie ein Sechser im Lotto ... letzte Woche die Besichtigung und Probefahrt des Bacchetta Carbon Aero 2.0 bei Peter Weiß in Ansbach und heute...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- BEGIN TEMPLATE: blog_entry_external -->
<blockquote class="blogcontent restore">Das ist wie ein Sechser im Lotto ... letzte Woche die Besichtigung und Probefahrt des Bacchetta Carbon Aero 2.0 bei Peter Weiß in Ansbach und heute steht mein &quot;neues&quot; Bacchetta Carbon Aero 2.0 in Top-Ausstattung hier bei mir! :)<br />
<br />
Aber der Reihe nach: Nach dem Blogeintrag und dem Thema im Forum meldete sich ein Bacchetta-Carbon-Aero-2.0-Besitzer via persönlicher Nachricht und bot mir ein fast neues (ca. 500 km Laufleistung, den Reifen nach eher weniger) CA 2.0 26-Zoll mit Dura-Ace-Ausstattung und sonstigen Tuning-Teilen (Tune Schnellspanner, Ultremo ZX, Spezialbremshebeln) an, die ich wohl selber nie verbaut hätte. Ein Fachmann, der selber hochwertige Räder aufbaut und verkauft, ein Fachmann auch, was das Liegeradfahren und Velomobilfahren anbelangt. Er war auch sehr erfolgreicher Teilnehmer der WM in Monza und hat mir viele gute Tipps gegeben, als ich heute für zwei Stunden zur Abholung des CA 2.0 bei ihm war.<br />
<br />
Ich freue mich riesig über den Kauf und möchte dem Verkäufer nochmal herzlich danken, auch für den fairen Preis!!!<br />
<br />
Anbei ein erstes Bild mit der Low-Budget-Laufradverkleidung am hinteren Laufrad ...<br />
<br />
Dann stehen jetzt Anpassungsarbeiten (Sitzposition, Neigung, Lenkereinstellung) an und nach dem langen Wochenende, an dem ich Dienst habe, hoffe ich auf eine schöne erste Ausfahrt Mitte der nächsten Woche.<br />
<br />
fluxx.</blockquote>


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		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Neue Er"fahr"ung: Ganz oben]]></title>
			<link>http://www.velomobilforum.de/forum/entry.php?1111-Neue-Er-quot-fahr-quot-ung-Ganz-oben</link>
			<pubDate>Sat, 21 Apr 2012 11:23:06 GMT</pubDate>
			<description>Irgendwie hat mich der Carbon-Leichter-Schneller-Weiter-Hype wohl auch erfasst ... den letzten Anstoß gab mir ein Beitrag von lida, in dem der einige...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- BEGIN TEMPLATE: blog_entry_external -->
<blockquote class="blogcontent restore">Irgendwie hat mich der Carbon-Leichter-Schneller-Weiter-Hype wohl auch erfasst ... den letzten Anstoß gab mir ein Beitrag von lida, in dem der einige Räder aufzählte, die effizient sind und mit denen auch gute Leistungen erbracht werden.<br />
<br />
Da war das Bacchetta Carbon Aero 2.0 mit aufgeführt, meine Neugierde war geweckt und mit &quot;Fahr Radikal&quot; ist ein sehr gut sortierter Liege-Fahrradladen und dessen Inhaber Peter Weiß ein kompetenter Kenner der Szene nicht weit von mir entfernt.<br />
<br />
Also ging es nach Ansbach, mit dem geplanten Liegeradstammtisch am Abend in Nürnberg gut zu verbinden. Wegen Dauerregens gestern früh hier in Regensburg schied dann das Rad aus, ich nahm doch das Auto.<br />
<br />
Zu meinen Er&quot;fahr&quot;ungen mehr in einem separaten Thema im Forum, denn zu Bacchetta können sicher mehr Forenteilnehmer etwas sagen und an Erfahrungen beitragen:<br />
<br />
<a href="http://www.velomobilforum.de/forum/showthread.php?30528-Bacchetta-Erfahrungen-mit-CA-2-0-und-Corsa&amp;p=400424#post400424" target="_blank">http://www.velomobilforum.de/forum/s...424#post400424</a><br />
<br />
Im anhängenden Bild das aufgehängte Corsa in 622, das wohl in die engere Wahl kommen wird ...<br />
<br />
fluxx.</blockquote>


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				<legend>Miniaturansichten angehängter Grafiken</legend>
				
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			<dc:creator>fluxx</dc:creator>
			<guid isPermaLink="true">http://www.velomobilforum.de/forum/entry.php?1111-Neue-Er-quot-fahr-quot-ung-Ganz-oben</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Lowracer vs. Highracer - Speedster, Black Devil und American Fighter</title>
			<link>http://www.velomobilforum.de/forum/entry.php?1101-Lowracer-vs-Highracer-Speedster-Black-Devil-und-American-Fighter</link>
			<pubDate>Thu, 12 Apr 2012 13:48:01 GMT</pubDate>
			<description>Neue Highracer-Modelle aus den USA, abgestellt auf einem versteckten Parkplatz in Regensburg ... die Jungs sollten mal hier im Forum ein bisschen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- BEGIN TEMPLATE: blog_entry_external -->
<blockquote class="blogcontent restore">Neue Highracer-Modelle aus den USA, abgestellt auf einem versteckten Parkplatz in Regensburg ... die Jungs sollten mal hier im Forum ein bisschen über Reifen nachlesen!<br />
<br />
Und mit einem Tieflieger kann man da bequem unten durch fahren ...<br />
<br />
:D<br />
<br />
fluxx.</blockquote>


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			<guid isPermaLink="true">http://www.velomobilforum.de/forum/entry.php?1101-Lowracer-vs-Highracer-Speedster-Black-Devil-und-American-Fighter</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Speedsterrunde von Regensburg nach Neustadt/Donau - aus der Sonne in den Regen</title>
			<link>http://www.velomobilforum.de/forum/entry.php?1098-Speedsterrunde-von-Regensburg-nach-Neustadt-Donau-aus-der-Sonne-in-den-Regen</link>
			<pubDate>Tue, 03 Apr 2012 15:59:40 GMT</pubDate>
			<description>Kurz nach Mittag blauer Himmel über der Stadt, 15 °C, etwas Westwind, ideales Wetter für eine kleine Speedsterrunde - den für den Spätnachmittag...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- BEGIN TEMPLATE: blog_entry_external -->
<blockquote class="blogcontent restore">Kurz nach Mittag blauer Himmel über der Stadt, 15 °C, etwas Westwind, ideales Wetter für eine kleine Speedsterrunde - den für den Spätnachmittag angesagten Regen habe ich mal ignoriert, weit und breit war nichts zu sehen. Die Nachbarin erzählte mir beim Wegfahren, dass ihr Mann aus München angerufen hat, dort regnete es bereits am Vormittag. Na ja, München ... wir sind in Regensburg!<br />
<br />
Also raus aus der Stadt Richtung Westen, der Donau entlang bis Bad Abbach, wo sich über Burg und Kirche die ersten kleinen Wolken zeigten, der Westwind nahm zu und Richtung Kelheim wurde der Gegenwind schon spürbar, die Wolken wurden mehr, dabei auch sehr dunkle Wolken, die nichts Gutes verhießen.<br />
<br />
Ich wollte aber bis nach Neustadt/Donau fahren, am linken Donauufer über die Befreiungshalle hin und am rechten Donauufer über den Donaudurchbruch zurück nach Kelheim. Das war eine taktische Entscheidung, da auf der mehr bewaldeten linken Donauseite der Westwind nicht so angreifen konnte wie auf der freien rechten Donauseite, wo ich den Westwind als Rückenwind haben würde.<br />
<br />
In Kelheim dann eine Umleitung über Gronsdorf, da die Straße aus der Ortsmitte hinauf zur Befreiungshalle bis zur Brücke über den Ludwig-Donau-Main-Kanal gesperrt war. Die Auffahrt zur Befreiungshalle und weiter nach Hienheim ist eine schön ausgebaute Straße mit zwei Serpentinen, die dann mal rauf und mal runter durch den Wald bis kurz vor Hienheim geht, dann auf der Freifläche weiter bis Neustadt/Donau. Die möglichen Fährüberfahrten in Stausacker und Eining nutzte ich nicht, das Wetter sah so aus, als würde es noch 2 Stunden herhalten, länger würde ich nicht brauchen.<br />
<br />
Über Neustadt/Donau ging es nach Bad Gögging, vorbei an der Kaisertherme und den Kurhotels, den schön angelegten Parks mit Miniaturgolf und Wasserspielen, von dort weiter entlang der rechts an den Höhenzügen liegenden einmaligen und geschützten Trockenrasengebieten mit ihrer einmaligen Flora und Fauna in Richtung Weltenburg. Für die alte Römersiedlung und den Donaudurchbruch hatte ich heute aufgrund der Wetterentwicklung keine Zeit, die beiden Sehenswürdigkeiten stehen aber bei der nächsten Sonnenfahrt auf der Liste und dienen sicher für schöne Fotos und Eindrücke.<br />
<br />
Also ging es schnurgerade durch Weltenburg wieder hinauf auf den letzten Höhenzug, bevor die kurvenreiche Straße mit 8% Gefälle nach Kelheim hinunter geht. Aufgrund der Kurven sind da nicht mehr als ca. 70 km/h möglich, mir reichen leicht angebremste 50 km/h ... :o<br />
<br />
In Kelheim war es schon sehr dunkel am Himmel, heute schaute es so aus, als würde mir eine Regenheimfahrt nicht erspart bleiben. Und tatsächlich fing es in Oberndorf nach ein paar heftigen Böen aus West (schön, wenn der Wind von hinten kommt :)) zu regnen an. Ich stellte mich kurz an einer Bushaltestelle unter, da war ich in guter Gesellschaft mit 3 Reiseradlern und 2 Rennradlern, gemeinsam warteten wir den Schauer ab, bevor ich dann Richtung Regensburg weiterfuhr, direkt in das nächste Gewitter hinein. Aber ich war aufgrund des Westwindes immer am hinteren Ende der Regenfront, es regnete nur noch leicht, von hinten schien die Sonne schon wieder in das dunkle Schwarz hinein.<br />
<br />
Am unangenehmsten war die durch das Regenwasser von der Stirn gewaschene und in die Augen laufende Sonnencreme, die fürchterlich brannte und die Augen ohne Ende tränen lies. Da half nur ein zweimaliges Anhalten und Auswischen der Augen und Abwischen der Stirn.<br />
<br />
Wahrscheinlich gibt es auch echte Kerle, denen das nichts ausmacht ... :D<br />
<br />
In der Stadt schien schon wieder die Sonne und so kam ich trocken zuhause an. Eine schöne Rundfahrt, der Stopp in Weltenburg am Kloster im Donaudurchbruch hätte mir den Schauer und das Gewitter vor Regensburg dann doch erspart!<br />
<br />
Hier ein paar Eindrücke von unterwegs:<br />
<br />
<a href="https://picasaweb.google.com/103123780698944134584/3April2012SpeedsterrundeNachNeustadtDonau#" target="_blank">https://picasaweb.google.com/1031237...NeustadtDonau#</a><br />
<br />
Tourdaten:<br />
<br />
Sonne, Schauer, Gewitter<br />
15 °C<br />
Wind aus West 3-4<br />
104,5 km<br />
839 | 899 | 1018 hm (GarminConnect | uTrack | GPSies)<br />
3:31 Std. Fahrzeit in Bewegung - geht also auch ohne Winterpokal ... :D<br />
<br />
fluxx.</blockquote>


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			</fieldset>
		
		
		
		

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			<dc:creator>fluxx</dc:creator>
			<guid isPermaLink="true">http://www.velomobilforum.de/forum/entry.php?1098-Speedsterrunde-von-Regensburg-nach-Neustadt-Donau-aus-der-Sonne-in-den-Regen</guid>
		</item>
		<item>
			<title>2-Tages-Fahrt Regensburg-Passau-Regensburg auf der Tour de Baroque</title>
			<link>http://www.velomobilforum.de/forum/entry.php?1093-2-Tages-Fahrt-Regensburg-Passau-Regensburg-auf-der-Tour-de-Baroque</link>
			<pubDate>Mon, 26 Mar 2012 08:09:15 GMT</pubDate>
			<description>Geplant war die Tour als Abschlussfahrt für den Winterpokal 2011/2012. Dank des frühlingshaften Wetters wurde es dann aber eher eine Sommertour...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- BEGIN TEMPLATE: blog_entry_external -->
<blockquote class="blogcontent restore">Geplant war die Tour als Abschlussfahrt für den Winterpokal 2011/2012. Dank des frühlingshaften Wetters wurde es dann aber eher eine Sommertour entlang der Donau ins wunderschöne und besuchenswerte Passau, der Drei-Flüsse-Stadt im Südosten Bayerns.<br />
<br />
Die Teilnehmer lauter alte Bekannte: <br />
dooxie, der Rappelkistenfahrer, der aber mit dem Trike anreiste, da sein Speedster nicht fahrfertig war<br />
laufradler, der S-Comp-Fahrer, mit dem ich schon Hamburg-Regensburg gemeistert hatte<br />
visafan, der aus der Passauer Region stammt und die Fahrt gleich für eine Heimfahrt nutzen konnte<br />
<br />
Los ging es am Samstag bei strahlendem Sonnenschein, aber noch kühlen 7 °C an der Jugendherberge in Regensburg, laufradler sollte erst eine Stunde später donauabwärts zu uns stoßen. Durch die Stadt ging es raus auf die Tour de Baroque, dort weiter über Donaustauf bis Kiefenholz, wo laufradler an der Einlassstelle für Sportboote auf uns wartete. Nach einem kurzen Begrüßungsgespräch folgten wir dem Donauradweg, der kaum befahren war, weiter bis Straubing/Hornstorf, wo ich nach einem kurzen, mit Ästen und Kies übersähtem Stück Radweg 50 Meter vor der Bäckerei einen Platten vorne am Speedster hatte und gerade noch zur Bäckerei abbiegen konnte.<br />
<br />
Den Stopp nutzten wir für Kaffee und Kuchen, zum Schlauchwechsel und für ein Gespräch mit der Verkäuferin und einer dort sitzenden Einheimischen. Auch die Trikots wurden gewechselt, da es jetzt schon deutlich wärmer war und die Route ja bis Mittag der Sonne entgegen führte. Die Fahrt auf dem Donauradweg verlief kurzweilig, da es viel zu Erzählen gab und die schöne Landschaft viele Eindrücke bot, die man einfach nur genießen konnte.<br />
<br />
In Deggendorf nach der Stadtdurchfahrt mit vielen Ecken, Kreuzungen, Ampeln dann am östlichen Ortsausgang im Hafengebiet die Begegnung mit dem Leitra-Fahrer, ein vogelwilder Kerl, der bekleidet wie im tiefsten Winter in seiner Leitra saß und uns sommerlich gekleideten Nacktfahrern erzählte, dass es gar nicht warm sei ... :eek:<br />
<br />
Na ja, als er ausstieg, nahm er dann doch die Mütze ab und zog eine der Jacken aus, bevor eine lange Unterhaltung über Velomobile. Liegeräder, Gott und die Welt begann. Ich drängte dann nach 10 Minuten auf die Weiterfahrt, sonst hätten wir den restlichen Tag dort an der Kreuzung verbracht.<br />
<br />
Niederaltteich und die Klostergaststätte passierten wir ohne Stopp, der Plan war, dass wir das Mittagessen dort auf der Rückfahrt einnehmen würden, da es da zeitlich besser passen wird. Also weiter nach Vilshofen, die paar Kilometer ungeteerten Radweg mitnehmend, was nicht ganz so prickelnd zu fahren war. Vor Vilshofen dafür dann feinster Teerbelag auf dem Donauradweg durch ein neu angelegtes Naherholungsgebiet, das bis rein zum Jachthafen an der Straßenbrücke reichte, wo wir stoppten um visafan zu verabschieden, der uns hier in Richtung Heimat verließ um am Sonntag in Passau wieder zu uns zu stoßen.<br />
<br />
Direkt auf der anderen Straßenseite der Flugplatz Vilshofen für Sportflugzeuge, der Luftverkehr der Segel- und Motorflugzeuge inkl. Hubschrauber war beeindruckend. Tief über der Straße schwebten die Teile in Richtung Landebahn, dort wohl ein gewohntes Bild, der Ortsfremde denkt da wohl eher an einen Lutfangriff, wenn er über die Straßenbrücke fährt.<br />
<br />
Unter der Brücke ein kleines Marterl, das mit alten Brückenteilen und einer Inschrift an den Brückeneinsturz im Jahr 2000. Bei dem Unglück waren am 15. November 2000 drei Menschen verletzt worden und es enstand ein Sachschaden in Höhe von sechs Millionen D-Mark.<br />
<br />
Vorbei am Bürgerfeld, dem wohl schwierigsten Fahrwasser für die Schifffahrt bei Niedrigwasser, fuhren wir dann weiter Richtung Passau, immer dem Donauradweg folgend, der am linken Ufer bis zum Kraftwerk Kachlet führt, wo man dann die Donau überquert und entlang der Regensburger Straße ins Zentrum und an die Donaulände kommt. Eile war angesagt, denn der Himmel über der Feste verhieß nichts Gutes. Schwarze Gewitterwolken türmten sich auf und mit der Sonne aus West bot sich ein bedrohliches Bild. Nur noch ein paar Kilometer bis zum Hotel, die Fahrt wurde schneller, jede rote Ampel ein zeitlicher Verlust, der uns zum Schluss fehlen würde. Beim Einbiegen in die Donaulände mit den stillliegenden Fahrgastschiffen die ersten Tropfen, immer noch Sonnenschein, aber nur noch 500 Meter bis zum Hotel. <br />
<br />
Als wir die Räder in der Vorhalle hatten ging es draussen auch schon los mit dem Regen, während ich duschte, dachte ich ein paar Mal, dass entweder dooxie zwei Zimmer weiter in die Duschwanne gefallen ist oder es draussen tatsächlich mit Donner ordentlich zur Sache ging.<br />
<br />
Eine Stunde später war der Spuk vorbei und wir drei frisch hergerichtet auf dem Weg durch die verwinkelte Innenstadt am Dom vorbei zur Heilig-Geist-Stiftschänke, die uns für die nächsten 3 Stunden mit hervorragenden Speisen, Getränken und Unterhaltungen Raum bieten sollte.<br />
<br />
Vor dem Einrücken ins Hotel dann noch ein kleiner Abstecher in eine bereits geöffnete Eisdiele und dann eine nette Anekdote, die ihren Anfang beim Verabschieden auf die Zimmer nahm.<br />
<br />
Zeitumstellung, ok, gegenseitiges Aufwecken? Nein, sagte laufradler, er werde jeden Tag automatisch um 5 Uhr wach. Ok, dann ab ins Bett und bis zum Morgen, Gute Nacht.<br />
<br />
Punkt 7 Uhr klopften wir an der Zimmertür von laufradler, der uns kurz darauf noch ziemlich verschlafen öffnete und uns zum Frühstück vorschickte, er kommt gleich nach. Beim Frühstück stellte sich dann heraus, dass laufradler wohl von 5 Uhr am Nachmittag redete, wo er täglich im Büro automatisch aufwacht ... :D<br />
<br />
Ein schönes Frühstück im alten Saal hoch über den Dächern der Stadt, leider gab es keinen Ausblick, da es draussen dichten Nebel hatte. Und der hielt sich hartnäckig in den 1,5 Stunden, die wir dort oben mit Frühstücken verbrachten. visafan, der um 8 Uhr unten vor dem Hotel stand, kam auch noch auf eine Tasse Kaffee herauf und so saßen wir da sehr gemütlich und plauderten und gönnten uns letztlich auch noch frisch gebackenen Apfelkuchen.<br />
<br />
Doch dann mussten wir los, hinein in den Nebel und raus aus Passau, wo es dann Höhe der Brücke über die Autobahn doch wieder sonnig wurde und die kalten Temperaturen durch die Morgensonne doch etwas angenehmer wurden. Den Rückweg gestalteten wir etwas anders, indem wir in Sandbach die Fährfrau mit der Fähre per Glocke vom anderen Ufer anforderten, mit der Fähre übersetzten und dann am rechten Ufer bis Vilshofen fuhren, dort durch die Stadt und über die Straßenbrücke wieder rüber auf die Tour de Baroque aufs linke Ufer. <br />
<br />
Pünktlich um 12 Uhr waren wir dann in der Klostergaststätte Niederaltteich, wo wir gerade noch die letzten Plätze im Biergarten bekamen, der Andrang war groß, das Sitzen dort wie im Sommer. Wir ließen uns Essen, Bier, Cola und Apfelsaftschorle schmecken, Richard stellte dann fest, dass er entweder bis 17 Uhr am Hauptbahnhof in Regensburg oder bis 16 Uhr am Bahnhof in Straubing sein muss, damit er einen fürs Trike passenden Zug nach Bamberg bekommen würde.<br />
<br />
95 km bis zum Hauptbahnhof in Regensburg bei Gegenwind der Stärke 2 bis 4 auf dem heute gut befahrenen Donauradweg? Und das in verbleibenden 4 Stunden!? Wir entschieden uns für die Straubing-Variante, dort könnten wir drei dann ohne Richard noch ein Eis essen und gemütlich gar bis Regensburg fahren.<br />
<br />
Trotzdem zogen wir das Tempo an, die Unterhaltungen wurden weniger, wir fuhren wie auf einer Schnur aufgereiht dicht auf dicht, na ja, mal sehen, wie es in Straubing aussehen würde. Richard bemerkte dann als Erster, dass im Landkreis Straubing wohl viele Schlauchreifenfahrer unterwegs sind, die das auch noch öffentlich bekennen und selbstbewusst auf ihre Autokennzeichen schreiben ... SR ... dem Kerl fällt auch nichts Gescheites ein! :eek:<br />
<br />
Kurz vor Straubing dann der gemeinsame Entschluss, dass wir ohne weitere Pausen den Plan A (17 Uhr HBF Regensburg) hinbekommen, wenn wir so weiterfahren würden. Gesagt, getan. In Oberachdorf klinkte sich dann laufradler aus, seine Route führte anders weiter, wir drei fuhren in gewohnter Manier nach einer kurzen Pause und Verabschiedung laufradlers weiter Richtung Regensburg.<br />
<br />
Ein Erlebnis noch ... Baustelle am Donauradweg Höhe Tegernheim. Wir mussten den Donaudamm hoch und ca. 400 Meter auf dem Ranken (also kein Weg, total unbefestigt, nur Dreck, Löcher und Gras) weiterfahren. Gerade als wir dort einbogen, fuhr vor uns eine ca. 25jährige Mountainbikerin los und direkt vor uns her. dooxie wolte direkt vor mich fahren, ich bestand aber auch hier aufs Vorne-Fahren ... wir hätten doch etwas mehr auf den Ranken schauen sollen und nicht so sehr auf das schöne Moutainbike, denn dooxie wäre zweimal fast aus dem Trike katapultiert worden, da dort auf dem Ranken Löcher waren, da passte mein Vorderrad zur Hälfte rein, und ich hätte vielleicht den Ast gesehen, der mir hinten im Reifen eine schöne Dorne hinterlassen hat, die einen Kilometer weiter zu einem Platten führte.<br />
<br />
Kleine Sünden werden also sofort bestraft! :o<br />
<br />
Alleine fuhren visafan als Guide und dooxie als Bahnkunde weiter Richtung Hauptbahnhof, den sie tatsächlich 4 Minuten vor 17 Uhr erreichten, perfektes Timing und dooxie musste nicht noch 2 Stunden auf den nächsten Zug warten.<br />
<br />
Nach dem Flicken des Schlauches und einer kurzen Sonnenrast am Schwabelweiser Donauufer fuhr ich dann durch die Stadt nach Hause und freute mich über eine gelungene und viele unvergessliche Eindrücke hinterlassende Tour mit netten Begleitern, mit denen man Pferde stehlen kann!<br />
<br />
Hier die Eindrücke von unterwegs:<br />
<br />
<a href="https://picasaweb.google.com/103123780698944134584/2425Marz2012AufDerTourDeBaroqueLiegeradtourRegensburgPassauRegensburg" target="_blank">https://picasaweb.google.com/1031237...ssauRegensburg</a><br />
<br />
Tourdaten:<br />
<br />
Regensburg-Passau: 8/17 °C, Sonne, beim Einchecken ins Hotel Gewitter, O1-2, 151 km, 340 hm, 6:15 Stunden Fahrzeit in Bewegung<br />
Passau-Regensburg: 8/18 °C, Nebel/Sonne, W2-4, 147,9 km, 430 hm, 6:01 Stunden Fahrzeit in Bewegung<br />
<br />
fluxx.</blockquote>


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			<dc:creator>fluxx</dc:creator>
			<guid isPermaLink="true">http://www.velomobilforum.de/forum/entry.php?1093-2-Tages-Fahrt-Regensburg-Passau-Regensburg-auf-der-Tour-de-Baroque</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Die geografische Mitte Bayerns oder Ostschleife des Brevets Osterdorf 200</title>
			<link>http://www.velomobilforum.de/forum/entry.php?1091-Die-geografische-Mitte-Bayerns-oder-Ostschleife-des-Brevets-Osterdorf-200</link>
			<pubDate>Thu, 22 Mar 2012 18:51:14 GMT</pubDate>
			<description>Nach dem Frühdienst ging es schnell nach Hause, Brotzeit herrichten, kurzes Radtrikot einpacken, Sonnencreme auf die Arme und ins Gesicht, fertig für...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- BEGIN TEMPLATE: blog_entry_external -->
<blockquote class="blogcontent restore">Nach dem Frühdienst ging es schnell nach Hause, Brotzeit herrichten, kurzes Radtrikot einpacken, Sonnencreme auf die Arme und ins Gesicht, fertig für die Tour!<br />
<br />
Heute stand die Ostschleife des Brevets Osterdorf (200 km) auf dem Plan, da die Schleife an Kelheim vorbeiführt und in Kinding mit der Westschleife einen Kreuzungspunkt hat. So konnte ich die übliche Kelheim-Runde mit der Ostschleife des Brevets kombinieren und fertig war eine schöne Runde auf den Höhen nördlich und südlich des Altmühltals.<br />
<br />
Die Schlaufe des &quot;Lassos&quot; auf dem angehängten Bild, das den Tourverlauf zeigt, ist zu 99% die Ostschleife des Osterdorf-Brevets, lediglich die Auffahrt nach Ihrlerstein von Gronsdorf aus habe ich durch die Auffahrt von Kelheim aus ersetzt, da sie landschaftlich schöner ist und die Auffahrt von Gronsdorf aus für ein Fahrrad nicht wirklich was Fahrenswertes hat (bis zu 18% Steigung müssen am Lieger nicht sein).<br />
<br />
Vorbei an der Kontrollstelle (Edeka-Markt in der Hauptstraße in Ihrlerstein) ging es noch ein Stück hinauf, an der Kirche vorbei, wo es dann in eine Senke hineingeht, die man tunlichst zum Schwungholen für den letzten Anstieg nutzen sollte (die 50 km/h kann man hier getrost ausser Betracht lassen, da sie für Fahrräder nicht gelten)!<br />
<br />
Ab dem Ortsende von Ihrlerstein Richtung Painten ist die Straße für Fahrräder gesperrt, es gilt den linksseitigen, gut ausgebauten und sehr gut rollenden Radweg zu nutzen. Ich empfehle den Brevetfahrern, dass sie am höchsten Punkt, wo es rechts nach Rothenbügl weg geht, den Radweg verlassen und die Straße hinunter nach Painten nutzen, dann spart man sich das Abbremsen von ca. 50 km/h an der Einmündung, an der der Radweg endet und kann auf der Straße ungebremst nach Painten hinein fahren.<br />
<br />
Bergauf, bergab, mal durch Wald, mal über Felder, geht es dann auf der Hochebene nördlich des Altmühltals bis nach Mühlbach, das man nach einer rasanten Abfahrt (hier sind 90 km/h auch möglich) erreicht. Noch über einen kleinen Hügel auf dem linksseitigen Radweg, dann geht es an Dietfurt vorbei ins Ottmaringer Tal, an dessen Ende Beilngries liegt.<br />
<br />
Die folgenden Kilometer geht es auf der Bundesstraße (sehr breit, problemlos zu fahren) bis nach Kinding, vorbei an der Kratzmühle, einem Bade- und Freizeitparadies. Über Igling (auf der Fahrt dorthin sieht man die BAB Nürnberg-München mit den getrennten Fahrbahnen am Kindinger Berg, darunter die ICE-Trasse Nürnberg-München, die in einem Tunnel verschwindet) führt die Route entlang des Kindinger Berges im Tal unten nach Kipfenberg.<br />
<br />
In Kipfenberg dann die Burg hoch über der Stadt, die man über eine schmale Auffahrt mit Serpentinen und einer 12%igen Steigung durch enge Felsen erreicht. Kurz hinter der Burg dann der Geografische Mittelpunkt Bayerns, ein kleines Denkmal, das 1980 errichtet wurde. Die Inschrift und Bedeutung auf den Bildern, die ich verlinkt habe. Der Ducati-Fahrer, ein Student aus Ingolstadt, war sehr an dem Speedster interessiert, dass ich von Regensburg angefahren bin, wollte er nicht so recht glauben ... :)<br />
<br />
Die Strecke bis Denkendorf und dann weiter über die Hochebene südlich des Altmühltals war dann verkehrsmäßig stärker befahren, vor allem Autotransporter mit Anhänger waren dort unterwegs. Zu fahren war es bis auf den Lärm problemlos, die Landschaft war eintöniger als auf der Hinfahrt im Norden des Tals. Lange gerade Straßenabschnitte, die auf und ab gingen machten das Fahren etwas eintönig, die rasanten Abfahrten durch Feld und Wald ließen aber eh nicht viel Zeit zum Schauen. Dann wieder eine Stoppstelle am Ende einer Abfahrt, die gut 60 bis 70 km/h erlaubte, bevor es gegenüber eine lange Steigung hinauf ging, die sich bis Buch ganz schön hinzog (die Abfahrt bin ich mit visafan erst vor 3 Wichen hinunter gefahren, als wir die Riedenburg-Runde gefahren sind, hinunter hat sie mir besser gefallen). <br />
<br />
Nach einer schönen Abfahrt mündete die Tour dann bei Nusshausen mit einem schönen Blick auf Schloss Prunn wieder ins Altmühltal, von da ging es flach bis Kelheim, na ja, ein besonders Schmankerl ist noch die Ortsdurchfahrt durch Essing. Kopfsteinpflaster, nicht ganz akurat verlegt, verlangt dem Fahrer und dem Material einiges ab. Was nach der Ortsdurchfahrt noch am Rad ist, das ist wirklich fest! :D<br />
<br />
Die schöne Holzbrücke über den Main-Donau-Kanal am Ortseingang von Essing sollte dem Randonneur einen Blick wert sein, oft wird sie im Vorbeifahren kaum beachtet.<br />
<br />
Und dann kam schon Kelheim, von da an war es ein Heimspiel entlang der Donau bis nach Hause.<br />
<br />
Ein schöner Nachmittag, schöne Landschaft, viele Anstiege und Abfahrten, viele Sehenswürdigkeiten und aufgrund des Reisetempos werde ich morgen ganz sicher nur in den Dienst und wieder nach Hause fahren ... am Samstag und Sonntag gilt es ja noch die Tour Regensburg-Passau-Regensburg anständig mit den jungen Burschen über die Runden zu bringen.<br />
<br />
Hier ein paar Eindrücke von unterwegs:<br />
<br />
<a href="https://picasaweb.google.com/103123780698944134584/22Marz2012DieGeografischeMitteBayernsOderBrevetOsterdorf200Ostschleife" target="_blank">https://picasaweb.google.com/1031237...200Ostschleife</a><br />
<br />
Tourdaten:<br />
<br />
12/16/12 °C<br />
Sonne<br />
NO 2-4, auf den Hochebenen stärker<br />
168,2 km<br />
1415 | 1767 | 1651 hm (GarminConnect | GPSies | uTrack)<br />
6:02 Std. Fahrzeit in Bewegung<br />
<br />
fluxx.</blockquote>


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			<dc:creator>fluxx</dc:creator>
			<guid isPermaLink="true">http://www.velomobilforum.de/forum/entry.php?1091-Die-geografische-Mitte-Bayerns-oder-Ostschleife-des-Brevets-Osterdorf-200</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Ein paar Bodenerhebungen¹ - aber auch ganz flach durchs Tal der Schwarzen Laber</title>
			<link>http://www.velomobilforum.de/forum/entry.php?1084-Ein-paar-Bodenerhebungen¹-aber-auch-ganz-flach-durchs-Tal-der-Schwarzen-Laber</link>
			<pubDate>Sat, 17 Mar 2012 18:25:44 GMT</pubDate>
			<description><![CDATA[¹Berge gibt es hier nicht, wenn man Reinhold M. aus Südtirol glauben möchte, der kürzlich in einem Interview sagte: "Auf einen Berg führt kein...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- BEGIN TEMPLATE: blog_entry_external -->
<blockquote class="blogcontent restore">¹Berge gibt es hier nicht, wenn man Reinhold M. aus Südtirol glauben möchte, der kürzlich in einem Interview sagte: &quot;Auf einen Berg führt kein Spazierweg und erst recht keine Straße hinauf!&quot;<br />
<br />
Bei 17 °C am frühen Nachmittag konnte ich einer Runde mit dem Speedster nicht so richtig widerstehen ... also die übliche Runde entlang der Donau bis Bad Abbach, dann über die Hügel Richtung Bachl, zurück nach Kelheim, dort über die Donau rüber und hinauf nach Ihrlerstein (Grüße an alle Osterdorf-Brevet-Fahrer!) und weiter nach Painten.<br />
<br />
Zwischen Ihrlerstein und Painten führt die Route durch den Wald, die Temperaturen dort waren nicht sehr lustig, ich wechselte das kurze Trikot gegen ein langes Fleece, denn es hatte in den schattigen und teils noch nassen Waldpassagen kaum mehr als 11 °C.<br />
<br />
Ab Deuerling hinein ins Tal der Schwarzen Laber mit seinen schönen Hängen, die mal sanft und mal felsig den kleinen Fluss begleiten. Ein kleines Felsmassiv wird auch von alpinen Kletterern zum Üben benutzt, heute waren da sicher an die 50 Kletterer in der Wand oder saßen mit dem Fernglas am Fuße des Felsens. In Eichhofen hielt ich kurz an der Schlossbrauerei, da dort ein Bekannter mit dem Rennrad stand und wir plauderten etwas, bevor ich nach ein paar Fotos von der Brauerei den letzten Anstieg hinauf nach Viehhausen in Angriff nahm und dann mit feigem Bremsen die steile Abfahrt über den Rosengarten hinunter ins Donautal hinter mich brachte - Kamikaze-Fahrer schaffen dort schon 90 km/h in der kurvenreichen Abfahrt, für mich reichen angebremste 50 km/h ... :o<br />
<br />
Über Bad Abbach ging es dann entlang der Donau zurück nach Regensburg, um die Viertelstunde noch voll zu bekommen, musste der Ziegetsberg noch herhalten ... :)<br />
<br />
Ein paar Eindrücke aus dem Tal der Schwarzen Laber:<br />
<br />
<a href="https://picasaweb.google.com/103123780698944134584/17Marz2012SpeedsterrundeNachBachlUndInsTalDerSchwarzenLaber#" target="_blank">https://picasaweb.google.com/1031237...chwarzenLaber#</a><br />
<br />
Tourdaten:<br />
<br />
17/11 °C<br />
Sonne, gegen Abend leicht dunstig, bewölkt<br />
SW 2-3, gegen Abend einschlafend<br />
113,6 km<br />
950 | 1224 | 1100 hm (GarminConnect | GPSies | uTrack)<br />
4:16 Stunden Fahrzeit in Bewegung<br />
<br />
fluxx.</blockquote>


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			<dc:creator>fluxx</dc:creator>
			<guid isPermaLink="true">http://www.velomobilforum.de/forum/entry.php?1084-Ein-paar-Bodenerhebungen¹-aber-auch-ganz-flach-durchs-Tal-der-Schwarzen-Laber</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Premiere</title>
			<link>http://www.velomobilforum.de/forum/entry.php?1083-Premiere</link>
			<pubDate>Fri, 16 Mar 2012 18:32:17 GMT</pubDate>
			<description>Zum einen für die ersten zweistelligen Temperaturen in diesem Jahr und zum anderen für das kurze Radtrikot! 
 
Prima, so kann es bleiben ... :) 
...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- BEGIN TEMPLATE: blog_entry_external -->
<blockquote class="blogcontent restore">Zum einen für die ersten zweistelligen Temperaturen in diesem Jahr und zum anderen für das kurze Radtrikot!<br />
<br />
Prima, so kann es bleiben ... :)<br />
<br />
Heute auf der Fahrt zum Frühdienst hatte es nur frostige -2 °C, aber ich traute der Wettervorhersage und hatte Wechselklamotten dabei, die auch für die angesagten 16 °C im Bayerischen Wald passend waren. Nach dem Dienst fuhr ich auf der Tour de Baroque in südöstliche Richtung, Ziel war heute Deggendorf.<br />
<br />
Höhe Hofdorf zog ich mich um, das kurze Trikot musste sein, Sonnencreme auf die Arme, dann ging es zunächst noch etwas frisch weiter, immer gegen den leichten Südostwind, der aber zunehmend wärmer wurde. Unterhalb Straubing in Richtung Bogen wurde es dann sehr angenehm warm. In Bogen war Zeit für eine kurze Brotzeit in der Sonne auf dem Donaudamm mit Blick auf den Bogenberg, bevor die Route in Richtung Metten und kurz darauf rein nach Deggendorf führte.<br />
<br />
In der Innenstadt reges Leben in der Sonne, die Straßencafés und Eisdielen waren voll besetzt, jeder, der nur irgendwie konnte, genoss die Sonne und die ersten warmen Temperaturen. Nach ein paar Fotos und etwas Trinken ging es gleich wieder auf die Rückfahrt, da ich in Straubing an der Bäckerei noch eine kleine Pause einlegen wollte. <br />
<br />
Den Rückweg von Deggendorf nach Straubing fuhr ich mit zwei Rennradfahrern, auf die ich kurz hinter Metten aufgelaufen bin. Wir unterhielten uns prächtig und es stellte sich heraus, dass einer der beiden schon einmal ein Liegerad zur Probe hatte und von dieser Art des Radfahrens sehr angetan war.<br />
<br />
In Straubing machte ich beim Bäcker an der Strecke eine kurze Rast bevor ich den letzten Törn in Richtung Regensburg anging. An laufradler's Firma fuhr ich vorbei, es war schon alles verlassen, na ja, vielleicht ein anderes Mal wieder ein kurzer Besuch. Von der Zeit her hätte ich ihn einholen können, wenn er denn nach Hause laufen würde ... und tatsächlich, kurz vor Wörth/Donau sah ich ihn schon von weitem am Donauradweg laufen, fuhr leise an ihn hin und begrüßte ihn mit den Worten: &quot;Was läuft denn da für ein langsamer Läufer?&quot;. Kleiner Spaß, denn der Kerl ist ein Spitzenläufer, erst letztes Wochenende wurde er Siebter bei der Deutschen Crosslaufmeisterschaft!!!<br />
<br />
Er, ganz trocken: &quot;Ich wusste, dass du jetzt irgendwann hier auftauchen wirst!&quot; - Was der alles weiß ... :D<br />
<br />
Ich begleitete ihn ein Stück, doch da warteten schon zwei junge Burschen, mit denen er noch eine Runde durch die Au lief. :eek:<br />
<br />
Die Heimfahrt verlief problemlos, den Sonnenuntergang erlebte ich schon in der Stadt, noch bei Tageslicht war ich zu Hause, froh, dass alles gut gelaufen ist und keine Pannen aufgetreten sind.<br />
<br />
Hier ein paar Eindrücke von unterwegs:<br />
<br />
<a href="https://picasaweb.google.com/103123780698944134584/16Marz2012SpeedsterrundeNachDeggendorf#" target="_blank">https://picasaweb.google.com/1031237...achDeggendorf#</a><br />
<br />
Tourdaten:<br />
<br />
9/16/11 °C<br />
Sonne<br />
SO 2-3<br />
178,1 km<br />
430 | 660 hm (Garmin Connect | GPSies und BikeRouteToaster)<br />
6:30 Stunden Fahrzeit in Bewegung.<br />
<br />
Ein herrlicher Nachmittag!!! Oder frei nach Xavier Naidoo: Ich bin dankbar dafür ...<br />
<br />
fluxx.</blockquote>


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			<dc:creator>fluxx</dc:creator>
			<guid isPermaLink="true">http://www.velomobilforum.de/forum/entry.php?1083-Premiere</guid>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA["Jag'-den-Richard"]]></title>
			<link>http://www.velomobilforum.de/forum/entry.php?1078-quot-Jag-den-Richard-quot</link>
			<pubDate>Sat, 10 Mar 2012 16:18:22 GMT</pubDate>
			<description>dooxie mit der Rappelkiste und den neuen, schnellen Reifen hat ja gut vorgelegt auf seiner Wochenendheimfahrt gestern. Also raus und rauf auf den...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- BEGIN TEMPLATE: blog_entry_external -->
<blockquote class="blogcontent restore">dooxie mit der Rappelkiste und den neuen, schnellen Reifen hat ja gut vorgelegt auf seiner Wochenendheimfahrt gestern. Also raus und rauf auf den Speedster, heute im Jagdmodus, ohne Schonung von Mensch und Maschine ... :)<br />
<br />
Na ja, er wird immer schneller unterwegs sein, der dooxie mit der Rappelkiste - aber ich werde feste weiter trainieren, damit ich langsam näher an ihn ran kommen werde. Leider haben wir keine identischen Strecken, aber es wird wieder mal eine gemeinsame Fahrt geben und da werde ich vorbereitet sein. :D<br />
<br />
So machen die Rundfahrten Spaß, auch wenn heute die Sonne nur ca. 50% der Zeit geschienen hat und die Temperatur mit 9 °C noch nicht frühlingshaft war. Einen Ansporn braucht man ja und Ziele auch!<br />
<br />
Besonders gemein war die rote Ampel am Bahnübergang in der Abfahrt runter nach Kelheim - von über 50 km/h auf Stillstand abbremsen, nach dem Übergang dann leicht ansteigend wieder Fahrt aufnehmen. Ist mir noch nie passiert auf dieser Runde, die ich sehr gern fahre, da sie schön hügelig ist und sehr schön fahrbar, da kaum von PKW befahren.<br />
<br />
Eine kurze Rast zum Trinken und Getrunkenem entsorgen, ein paar Fotos für den Blog gefertigt und schon ist eine schöne Ausfahrt wieder vorbei. <br />
<br />
Tourdaten:<br />
<br />
9 °C<br />
NW 2-3<br />
Sonne/Wolken 50/50<br />
80,9 km<br />
660 | 717 | 707 hm (GarminConnect | GPSies | uTrack)<br />
2:46 Std. Fahrzeit in Bewegung<br />
<br />
fluxx.</blockquote>


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				<legend>Miniaturansichten angehängter Grafiken</legend>
				
			</fieldset>
		
		
		
		

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<!-- END TEMPLATE: blog_entry_external -->]]></content:encoded>
			<dc:creator>fluxx</dc:creator>
			<guid isPermaLink="true">http://www.velomobilforum.de/forum/entry.php?1078-quot-Jag-den-Richard-quot</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Pittrich Bushaltestelle - Sketch auf Niederbayerisch</title>
			<link>http://www.velomobilforum.de/forum/entry.php?1076-Pittrich-Bushaltestelle-Sketch-auf-Niederbayerisch</link>
			<pubDate>Fri, 09 Mar 2012 19:47:18 GMT</pubDate>
			<description>In einem Bushäuschen in Pittrich, kurz vor Straubing, stehe ich nach einer Reifenpanne mit dem Vorderrad in der einen Hand und dem Ersatzschlauch in...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- BEGIN TEMPLATE: blog_entry_external -->
<blockquote class="blogcontent restore">In einem Bushäuschen in Pittrich, kurz vor Straubing, stehe ich nach einer Reifenpanne mit dem Vorderrad in der einen Hand und dem Ersatzschlauch in der anderen Hand. Auf der Sitzbank im Häuschen liegt ein Waveboard, hinter mir hält ein Schulbus. Der 12jährige Junge, der ausstieg, stellt sich neben mich und fragt, während er das Waveboard von der Bank nimmt:<br />
<br />
&quot;Grias di, host a Looch gfahn?&quot; (Grüß' dich, hast du ein Loch gefahren?)<br />
&quot;Ja.&quot;, antworte ich.<br />
Ich frage ihn: &quot;Searvus, kimst aus da Schui?&quot; (Hallo, kommst du aus der Schule?)<br />
&quot;Ja.&quot;, antwortet er, stellt das Waveboard auf den Boden und fährt davon.<br />
<br />
Eine echt bayerische Unterhaltung, es ist schon vorher alles klar und beantwortet, ganz wortlos möchte man aber dem Fremden aus Höflichkeit dann doch nicht begegnen.<br />
<br />
Nach einem frühen Frühdienst entschloss ich mich am Mittag bei 5 °C und Sonne, dass ich einen Umweg auf der Tour de Baroque nehmen werde, bevor es nach Hause geht. Es fühlte sich gut an da draussen, die -4 °C heute früh um 4 Uhr auf dem Weg zum Dienst waren schnell vergessen und los ging es am linken Donauufer den Donauradweg entlang zu Tal. Noch in Schwabelweis überlegte ich umzukehren und erst heim zu fahren, um die warmen Winterschuhe zu tauschen und dann Richtung Altmühltal zu fahren, denn die Sonne hat schon viel Kraft und es fühlte sich gut warm an. Doch schon in Donaustauf Höhe Walhalla freute ich mich über die warmen Schuhe, denn hier setzte der kalte Ostwind ein, der an solchen Tagen oft den Nebel aus dem Gäuboden heraus bläst. So auch heute. Bis Bogen blies der kalte Böhmische aus Osten und vertrieb den wohl gerade erst aufgelösten Nebel in Schwaden über die Felder und durch die Donauauen. Dieses schöne Naturschauspiel habe ich auf den Bildern festgehalten.<br />
<br />
Kurz vor Straubing dann in Oberzeitldorn das Verkehrsschild &quot;Freiwillig 30 km der Kinder wegen&quot;. Mit dem Speedster ja machbar, aber mit dem Trike ein echter Stress, an Radfahrer hat dabei wohl keiner gedacht ... auch wenn es nur durch eine Wohnsiedlung ist, die 30 muss man erst mal halten können! :)<br />
<br />
Dann die Reifenpanne am Vorderrad, zum Glück konnte ich noch bis zum Bushäuschen in Pittrich fahren, auf der Freifläche wäre es sehr zugig und kalt gewesen. Auch im Bushäuschen waren die Finger schnell eiskalt und ich war froh, dass ich nach kurzer Zeit wieder in der Sonne weiterfahren konnte.<br />
<br />
In Bogen dann beim Umfahren des Bogenberges der Klimawechsel, wie so oft bei dieser Wetterlage: Kein Wind mehr, die 5 °C und die schon starke Märzsonne machten es schön warm, die Brotzeitpause an der Fähre in Mariaposching auf der Südseite des Donaudamms war sehr angenehm. Zwei Schwäne versuchten etwas von meinen Broten zu bekommen, doch ich machte ihnen klar, dass das nicht in meinem Sinne ist und sie zogen wieder Richtung Wasser ab. Am Ende des gemauerten Hochwasserschutzes lag eine Kette, leider für meinen Speedster etwas zu schwer, da nehme ich lieber eine leichte vom Joggl, wenn ich eine neue brauche ... :D<br />
<br />
Ich beobachtete den Fährbetrieb und fuhr dann zurück in Richtung Regensburg. Ich freute mich schon auf den Rückenwind, doch da blieb diesmal mir der Schnabel sauber. Es gab keinen Ostwind mehr, ich hätte es wissen können, dass am Spätnachmittag mit Auflösung des Nebels und der starken Sonne auch der Ostwind einschläft. Da fahre ich lieber ein paar Berge, denn der Berg gibt einem zurück, was man beim Hochfahren investiert hat ... :cool:<br />
<br />
Die Sicht war inzwischen klar, ich sah schon von Weitem den Bogenberg und nach dessen Umfahrung das Schloss Wörth/Donau in der Ferne.<br />
<br />
Gegen die Sonne ging es zurück nach Regensburg, wo ich auf der Donaubrücke (Osttangente) noch eine schöne Sonne-Wolken-Stimmung einfangen konnte (Donau, Schwabelweiser Eisenbahnbrücke, Dom im Hintergrund). Kurz nach 18 Uhr (es war noch hell, Licht brauchte ich noch keines) war ich dann nach einer tollen, wenn auch etwas kalten Tour wieder zuhause - ein langer, aber unvergesslicher Tag.<br />
<br />
Hier die unterwegs eingefangenen Eindrücke:<br />
<br />
<a href="https://picasaweb.google.com/103123780698944134584/9Marz2012SpeedsterrundeNachMariaposching" target="_blank">https://picasaweb.google.com/1031237...hMariaposching</a><br />
<br />
Tourdaten:<br />
<br />
5 °C<br />
SO 2-3<br />
Sonne<br />
150,5 km<br />
370 hm<br />
5:45 Std. Fahrzeit in Bewegung<br />
<br />
fluxx.</blockquote>


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			<dc:creator>fluxx</dc:creator>
			<guid isPermaLink="true">http://www.velomobilforum.de/forum/entry.php?1076-Pittrich-Bushaltestelle-Sketch-auf-Niederbayerisch</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Ein bisschen Frühling auf der Tour de Baroque</title>
			<link>http://www.velomobilforum.de/forum/entry.php?1074-Ein-bisschen-Frühling-auf-der-Tour-de-Baroque</link>
			<pubDate>Tue, 06 Mar 2012 16:38:35 GMT</pubDate>
			<description>Der Spuk von gestern war genauso schnell vorbei wie er gekommen ist. Heute bis auf wenige Schneereste in den Höhenlagen im Südwesten der Stadt alles...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- BEGIN TEMPLATE: blog_entry_external -->
<blockquote class="blogcontent restore">Der Spuk von gestern war genauso schnell vorbei wie er gekommen ist. Heute bis auf wenige Schneereste in den Höhenlagen im Südwesten der Stadt alles wieder im Normalzustand und nach zähem Hochnebel dann am späten Vormittag sogar die Sonne - was will man mehr.<br />
<br />
Bei 3 °C ging es quer durch die Stadt raus in den Osten und auf die Tour de Baroque, der ich heute bis Bogen folgte, dort umdrehte und wieder zurück in den Stadtosten fuhr - Arbeit gibt es ja auch noch ... :cool: ... sonst hätte es mich schon gereizt bis Niederalteich zu fahren ... :)<br />
<br />
Auf der gesamten Tour schien die Sonne, es waren nur vereinzelte Wolken zu sehen, die sich an den Hängen des Vorwaldes am Bayerischen Wald stauten. Die Temperatur stieg auf 7 °C an, der NW-Wind (2-3 Bft.) hielt das aber noch im kühlen Bereich, Mütze und Handschuhe sind noch immer notwendiges Beiwerk.<br />
<br />
Am Rückweg dann ein kurzer Stopp bei laufradler (aka Millegrazie in unserem Winterpokalteam) in der Firma, das muss einfach sein und ist immer ein schönes Zusammentreffen. Er erzählte, dass gestern im Osten der Stadt Richtung Bayerwald nur ein paar Graupelschauer niedergingen, von Schnee war nichts zu sehen - verrückte Welt!<br />
<br />
Aufgrund der aktuellen Diskussion im Forum um die individuelle Ernährung hier mal mein Ernährungspensum für heute:<br />
<br />
Frühstück: 1 Tasse Grüntee, Müsli (mit frischen und getrockneten Früchten und Mehrfruchtsaft) in ausreichender Menge, die bis zum frühen Nachmittag und ca. 4,5 Stunden Radfahren vorhalten musste<br />
<br />
Verpflegung unterwegs: Jeweils nach einer Stunde einen halben Liter Gemüsesaft (aus dem Reformhaus) mit etwas Salz verfeinert<br />
<br />
Damit kam ich problemlos auf der heute etwas schnelleren Runde klar, hier die Tourdaten:<br />
<br />
3/7 °C<br />
Sonne, ein paar Wolken<br />
NW 2-3<br />
125,3 km<br />
325 hm<br />
4:15 Std. Fahrzeit in Bewegung<br />
<br />
Für längere Touren gäbe es dann noch getrocknete Früchte, Bananen und Frischkornbrei (nach Dr. Bruker) mit geriebenen Äpfeln, den ich auch bei großer Anstrengung gut essen kann und sehr gut vertrage. Bis zu 8 Stunden Fahrzeit komme ich damit gut klar, längere Touren am Stück fahre ich nicht.<br />
<br />
Nur mein Weg, klappt für mich, mehr ist es nicht ... :)<br />
<br />
flux.</blockquote>


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			<dc:creator>fluxx</dc:creator>
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		</item>
		<item>
			<title>Winterpokal aktuell</title>
			<link>http://www.velomobilforum.de/forum/entry.php?1072-Winterpokal-aktuell</link>
			<pubDate>Mon, 05 Mar 2012 10:38:02 GMT</pubDate>
			<description>Um 09.30 Uhr wich die Sonne einer heranziehenden grauen Wolkenfront, das Ergebnis der darauf folgenden Stunde auf den Bildern ... :eek: 
 
Ohne...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- BEGIN TEMPLATE: blog_entry_external -->
<blockquote class="blogcontent restore">Um 09.30 Uhr wich die Sonne einer heranziehenden grauen Wolkenfront, das Ergebnis der darauf folgenden Stunde auf den Bildern ... :eek:<br />
<br />
Ohne Worte!<br />
<br />
flux.<br />
<br />
P. S.: Bild 4 und 5 dann daheim. Den letzten Kilometer habe ich dann geschoben, auf den Nebenstraßen 8 bis 10 cm Schneematsch, darunter festgefroren und glatt.<br />
P. P. S.: Aber am AK Regensburg steht der Verkehr wegen Unfällen seit nunmehr ca. 4 Stunden, Richtung München ist komplett gesperrt - da schiebe ich lieber mein Rad ein Stück!</blockquote>


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			</fieldset>
		
		
		
		

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			<dc:creator>fluxx</dc:creator>
			<guid isPermaLink="true">http://www.velomobilforum.de/forum/entry.php?1072-Winterpokal-aktuell</guid>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Schön¹ war's, aber leider nicht schön²!]]></title>
			<link>http://www.velomobilforum.de/forum/entry.php?1067-Schön¹-war-s-aber-leider-nicht-schön²!</link>
			<pubDate>Thu, 01 Mar 2012 18:30:44 GMT</pubDate>
			<description>¹Die Tour 
²Das Wetter 
 
:) 
 
Wie verabredet traf ich mich mit Stefan an der Fähre Prüfening zu einer Tour durch die Oberpfalz, Niederbayern und...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- BEGIN TEMPLATE: blog_entry_external -->
<blockquote class="blogcontent restore">¹Die Tour<br />
²Das Wetter<br />
<br />
:)<br />
<br />
Wie verabredet traf ich mich mit Stefan an der Fähre Prüfening zu einer Tour durch die Oberpfalz, Niederbayern und Oberbayern (man glaubt es nicht, aber bei Neustadt/Donau fährt man auch durch Oberbayern!) nach Riedenburg/Altmühltal über Abensberg, Neustadt/Donau und dann zurück über Kelheim nach Regensburg.<br />
<br />
Es hatte zähen Hochnebel, die Straßen waren nass, die 9 °C bei diesem Schmuddelwetter nicht gerade warm - wir waren ziemlich weit von der Wettervorhersage für den heutigen Tag entfernt, die bis zu 13 °C und Sonne prognostiziert hatte.<br />
<br />
Na ja, wir ließen uns nicht abhalten und starteten mit guter Laune und viel Erzählen die Tour in Richtung Bad Abbach, entlang der Donau. Bis Riedenburg ging es dann durch hügeliges, kaum befahrenes Gebiet mit Hochflächen, Wald und Hopfenanbaugebieten. Über Abens und Donau ging es hinüber zur Altmühl, heute besser bekannt als Main-Donau-Kanal. Es war landschaftlich sehr abwechslungsreich, viele knackige Anstiege und Abfahrten machten das Fahren kurzweilig, lediglich die Straßen hätten trocken und weniger dreckig sein dürfen.<br />
<br />
In Riedenburg sah es dann etwas besser aus, die Straßen waren abgetrocknet und es zeichnete sich so etwas wie Wolken am Himmel ab, die auch noch so aussahen, als würden sie jeden Moment aufreissen. Wir blickten mehr nach vorne, in Richtung Kelheim fahrend dann auch öfter nach links oben, wo sich am Hang hoch oben das eine oder andere Schloss in voller Größe zeigte und ahnen ließ, dass man da oben sicher wohnen konnte und einen guten Blick über die Geschehnisse unten im Tal der Altmühl hatte.<br />
<br />
Dann in Kelheim tatsächlich für 5 Minuten die Sonne, Wolkenlücken ließen einen Blick auf tiefblauen Himmel zu, gleich ein ganz anderes Gefühl als das Grau in Grau, das wir seit Stunden über uns hatten. Doch im Donautal sah man die Nebelwand, die sich hartnäckig der Sonne entgegenstellte und in die wir gleich darauf wieder eintauchten. Zurück bis Regensburg dann wieder alles nass und Nebel, kannten wir ja schon und man gewöhnt sich ja auch daran.<br />
<br />
In Regensburg nutzten wir dann gleich die Waschboxen einer Autowaschanlage um unsere gezeichneten Räder vom gröbsten Schmutz zu befreien und Bremsen und Schaltung wieder in einen Zustand zu bringen, der Funktionen ohne große Geräusche ermöglichte.<br />
<br />
Eine schöne Tour, nette und informative Gespräche, weniger schönes Wetter, aber das wird sich sicher auch noch ändern ... :)<br />
<br />
Hier die Eindrücke von unterwegs:<br />
<br />
<a href="https://picasaweb.google.com/103123780698944134584/1Marz2012TourMitStefanNachRiedenburg#" target="_blank">https://picasaweb.google.com/1031237...achRiedenburg#</a><br />
<br />
Und hier noch die Tourdaten:<br />
<br />
9/8 °C<br />
NW1-2<br />
Nebel, bedeckt, Straßen nass, 5 Minuten Sonne in Kelheim<br />
125,5 km<br />
780 | 1044 | 974 hm (Garmin Connect | GPSies.com | uTrack)<br />
5:05 Std. Fahrzeit in Bewegung<br />
<br />
flux.</blockquote>


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				<legend>Miniaturansichten angehängter Grafiken</legend>
				
			</fieldset>
		
		
		
		

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			<dc:creator>fluxx</dc:creator>
			<guid isPermaLink="true">http://www.velomobilforum.de/forum/entry.php?1067-Schön¹-war-s-aber-leider-nicht-schön²!</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Am Wegesrand</title>
			<link>http://www.velomobilforum.de/forum/entry.php?1065-Am-Wegesrand</link>
			<pubDate>Mon, 27 Feb 2012 13:11:43 GMT</pubDate>
			<description>Noch bei überfrorener Nässe und teils sehr glatten Straßen ging es heute auf die Morgenrunde entlang der Donau. Etwas langsamer als sonst, nach dem...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- BEGIN TEMPLATE: blog_entry_external -->
<blockquote class="blogcontent restore">Noch bei überfrorener Nässe und teils sehr glatten Straßen ging es heute auf die Morgenrunde entlang der Donau. Etwas langsamer als sonst, nach dem Ruhetag ein erstes Einstimmen auf den Schlussabschnitt des Winterpokals ...<br />
<br />
Lautstark schnatterten die Graugänse auf dem noch zugefrorenen Altwasser bei Kapfelberg, als ich in ca. 50 Metern Abstand an ihnen vorbeifuhr. Einen Baum als Deckung nehmend hielt ich an, dann machte ich ein paar Aufnahmen, leider hat mein altes Handy keinen Zoom, die kleinen dunklen Punkte sind die Graugänse, die zur Zeit zu Hunderten entlang der Donau in den Feldern oder Altwässern sitzen und bei der Annäherung von Menschen in lautes Geschnatter ausbrechen und mit einem Massenstart das Weite suchen. Den Massenstart konnte ich nicht schnell genug einfangen, nur die paar Unerschrockenen, die am Eis zurückblieben.<br />
<br />
Kurz vor Regensburg dann die übliche Vorbeifahrt an einer kleinen Klamm, die in den Max-Schultze-Steig hineingeschnitten ist und das Wasser von den Höhen zur Donau runterführt. Größtenteils noch gefroren, an den Rändern sieht man das Wasser schon, ein schönes Bild in der kleinen Klamm. Sonst unbeachtet rechts liegen gelassen nahm ich mir heute die Zeit zum Halten und zum Einfangen der Eindrücke.<br />
<br />
Hier ein paar Bilder: <a href="https://picasaweb.google.com/103123780698944134584/27Februar2012AmWegesrand#" target="_blank">https://picasaweb.google.com/1031237...12AmWegesrand#</a><br />
<br />
Gefahren bin ich dann auch noch:<br />
<br />
-1/3 °C<br />
W 2-4<br />
stark bewölkt, vereinzelt Wolkenlücken mit ein paar Sonnenstrahlen<br />
65,1 km<br />
255 hm<br />
3:01 Std. Fahrzeit in Bewegung<br />
<br />
flux.</blockquote>


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			<dc:creator>fluxx</dc:creator>
			<guid isPermaLink="true">http://www.velomobilforum.de/forum/entry.php?1065-Am-Wegesrand</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Sonnige Speedstertour zum Hundertwasserturm nach Abensberg</title>
			<link>http://www.velomobilforum.de/forum/entry.php?1064-Sonnige-Speedstertour-zum-Hundertwasserturm-nach-Abensberg</link>
			<pubDate>Sat, 25 Feb 2012 17:22:30 GMT</pubDate>
			<description>Fast schon Frühling ... na ja, 8 °C und Wind aus West mit 3 bis 4 Bft ließen die warmen Gefühle, die ich in der Sonne auf der Südterasse im...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- BEGIN TEMPLATE: blog_entry_external -->
<blockquote class="blogcontent restore">Fast schon Frühling ... na ja, 8 °C und Wind aus West mit 3 bis 4 Bft ließen die warmen Gefühle, die ich in der Sonne auf der Südterasse im windgeschützten Eck hatte, schnell wieder abkühlen!<br />
<br />
Aber die Sonne und die wunderbare Sicht heute sind Balsam für die Radler, entsprechend viele waren auch unterwegs. Und die ersten Motorradfahrer hat es auch hinausgezogen auf die teils noch nassen Straßen.<br />
<br />
Entlang der Donau ging es nach Bad Abbach, dann über Hausen nach Abensberg, wo ich mir heute mal den Hundertwasserturm anschaute. Die Fahrt durch den historischen Ortskern ist für ein ungefedertes Liegerad mit kleinen Radgrößen ein echtes Highlight, da fuhr ich freiwillig ganz langsam auf dem Kopfsteinpflaster unterschiedlichster Güte und Verlegeart. Schön anzuschauen, nicht schön zu fahren ... :eek: Was nach den beiden Ortsdurchfahrten noch am Rad dran ist, das ist fest! :)<br />
<br />
Die Eindrücke vom Hundertwasserturm, der in der Sonne seine volle Farbenpracht und das goldene Dach sehr schön zeigen konnte, wie immer in ein paar Bildern festgehalten. Die Anlage ist leider noch geschlossen, aber der Biergarten ist sicher eine zweite Runde im Frühsommer wert!<br />
<br />
Über Kelheim ging es dann zurück nach Regensburg, jetzt hatte ich den Wind oft von hinten und es ging gleich sehr viel leichter zu fahren, als auf der Strecke hin nach Abensberg.<br />
<br />
Ein schöner Nachmittag mit viel Sonne, Wind und schönen Ausblicken über die Täler, Höhen und Felder.<br />
<br />
HIer die Tourdaten:<br />
<br />
8 °C<br />
W3-4<br />
Sonne, ein paar Wolken<br />
95,5 km<br />
786 | 862 | 878 hm (Garmin Connect | GPSies | uTrack)<br />
3:31 Std. Fahrzeit in Bewegung<br />
<br />
flux.</blockquote>


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			<fieldset class="blogcontent">
				<legend>Miniaturansichten angehängter Grafiken</legend>
				
			</fieldset>
		
		
		
		

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			<dc:creator>fluxx</dc:creator>
			<guid isPermaLink="true">http://www.velomobilforum.de/forum/entry.php?1064-Sonnige-Speedstertour-zum-Hundertwasserturm-nach-Abensberg</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Der mystische Tag war auch sehr kalt</title>
			<link>http://www.velomobilforum.de/forum/entry.php?1061-Der-mystische-Tag-war-auch-sehr-kalt</link>
			<pubDate>Tue, 21 Feb 2012 17:27:58 GMT</pubDate>
			<description>21.02.2012, sagt der Kalender. 
 
Ich überlege gerade, ob ich schon so einen Tag erlebt habe oder noch einmal erleben werde!? 
 
Also einen Tag mit...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- BEGIN TEMPLATE: blog_entry_external -->
<blockquote class="blogcontent restore">21.02.2012, sagt der Kalender.<br />
<br />
Ich überlege gerade, ob ich schon so einen Tag erlebt habe oder noch einmal erleben werde!?<br />
<br />
Also einen Tag mit einem Datum, das von den Zahlen her gesehen vorwärts und rückwärts gelesen identisch ist.<br />
<br />
Kalt war er, der 21. Februar 2012. Um sieben Uhr -8 °C, bei der Abfahrt in den Spätdienst immer noch -5 °C, aber Sonne, Nebel-/Schneegrieseln und Nebel wechselten sich stetig ab, vor allem entlang der Donau bis Bad Abbach.<br />
<br />
Über Köfering, Mintraching und Geisling ging es dann auf Nebenstraßen zurück nach Regensburg, die Sonne bekam zum Schluss die Oberhand und mit -2 °C fühlte es sich in der Sonne mit leichtem Rückenwind auf den letzten 10 Kilomerten nicht mehr ganz so kalt an.<br />
<br />
Eine schöne, mit Rauhreif überzogene Landschaft, teils noch Schneereste, teils noch vereiste Radwege, die beinhart gefroren und genauso hart zu fahren waren.<br />
<br />
-5/-2 °C<br />
SO2-3 (lokal)<br />
Nebel, Sonne, Nebel-/Schneegrieseln<br />
62,4 km<br />
285 hm<br />
2:45 Std. Fahrzeit in Bewegung<br />
<br />
flux.</blockquote>


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	<div class="blogattachments">
		
			<fieldset class="blogcontent">
				<legend>Miniaturansichten angehängter Grafiken</legend>
				
			</fieldset>
		
		
		
		

	</div>
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			<dc:creator>fluxx</dc:creator>
			<guid isPermaLink="true">http://www.velomobilforum.de/forum/entry.php?1061-Der-mystische-Tag-war-auch-sehr-kalt</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Diesmal kein Fake: Der alte Mann und das Meer</title>
			<link>http://www.velomobilforum.de/forum/entry.php?1060-Diesmal-kein-Fake-Der-alte-Mann-und-das-Meer</link>
			<pubDate>Sun, 19 Feb 2012 17:57:08 GMT</pubDate>
			<description><![CDATA[Richard's Ratschlag folgend ging es heute auf verkehrsarmen Straßen mit einem Hörbuch bewaffnet auf eine Nachmittagsrunde mit dem Speedster. 
 
Der...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- BEGIN TEMPLATE: blog_entry_external -->
<blockquote class="blogcontent restore">Richard's Ratschlag folgend ging es heute auf verkehrsarmen Straßen mit einem Hörbuch bewaffnet auf eine Nachmittagsrunde mit dem Speedster.<br />
<br />
Der ausgezeichnete Brunch am Morgen im Café Freiraum war eine gute Grundlage für eine Fahrt bei diesem Wetter - es hatte bis Mittag geregnet, gegen 13 Uhr hörte es auf, also gab es keine Ausreden mehr ...<br />
<br />
Das Hörbuch war &quot;Der alte Mann und das Meer&quot;. Ich fuhr so dahin, völlig ungestört von Autos oder anderen Radfahrern, Wasser ohne Ende, das abwechselnd von beiden Seiten als Schmelzwasser über die Straße lief, in Bächen, teils in Sturzbächen, da die Straßengräben überliefen und ich machte vorsichtshalber auch mal langsam, da es oft auch tiefer aussah, als es dann tatsächlich war. <br />
<br />
In Teugn dann die Totalsperrung - Faschingsumzug!<br />
<br />
Die beiden Feuerwehrler an der Absperrung meinten, ich könne durch zwei Bauernhöfe fahren, dann ginge es auf einer Parallelstraße weiter. Ok, noch 100 Meter über die mit Bonbons, Konfettis und Luftschlangen bedeckte Straße, dann links in den Bauernhof, hinter dem Stadel ins Nachbargrundstück - immer auf der Ausschau nach einem Hofhund, dem dies nicht gefallen könnte - und schon ging es auf einer kleinen Straße abseits an dem lauten Spektakel vorbei.<br />
<br />
Ich fuhr und fuhr und fühlte mit dem alten Mann, der mit dem großen Fisch rang und ihn nach zwei Tagen schließlich Bruder nannte - der Kampf des Menschen mit der Natur!<br />
<br />
So ging es mir heute mit den Hügeln zwischen Bad Abbach, Hausen und Kelheim, ein stetes Ringen, keine zwei Tage, aber in hohem Tempo, mit dem Ziel, die etwas über 80 km in 3 Stunden zu fahren.<br />
<br />
Aber ich nannte sie nicht Brüder, soweit war ich dann doch nicht ... :)<br />
<br />
Eine kleine Pause an einem Marterl (dort trank ich meinen Gemüsesaft, der sich unterwegs als willkommene Stärkung bewährt hat) und dann ging es im Donautal schon wieder zurück nach Hause.<br />
<br />
Es macht immer wieder Spaß mit dem Speedster, ein schnelles Rad, problemlos zu fahren und auch die Hügel rauf keine lahme Ente.<br />
<br />
Hier noch die Tourdaten:<br />
<br />
3/1 °C<br />
bedeckt, tief hängende Wolken, dann zum Ende hin etwas Sonne im Donautal<br />
W3-4<br />
81,6 km<br />
550 | 686 | 694 hm (GarminConnect | gpsies.com | Bike Routetoaster)<br />
3:00 Std. Fahrzeit in Bewegung<br />
<br />
flux.</blockquote>


<!-- attachments -->
	<div class="blogattachments">
		
			<fieldset class="blogcontent">
				<legend>Miniaturansichten angehängter Grafiken</legend>
				
			</fieldset>
		
		
		
		

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			<dc:creator>fluxx</dc:creator>
			<guid isPermaLink="true">http://www.velomobilforum.de/forum/entry.php?1060-Diesmal-kein-Fake-Der-alte-Mann-und-das-Meer</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Der Tag danach</title>
			<link>http://www.velomobilforum.de/forum/entry.php?1057-Der-Tag-danach</link>
			<pubDate>Thu, 16 Feb 2012 16:55:04 GMT</pubDate>
			<description>Nach dem hoffentlich letzten Aufbäumen des Winters am gestrigen Tag war es heute sonnig, windig, hatte bis zu 3 °C und die Hauptstrecken waren...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- BEGIN TEMPLATE: blog_entry_external -->
<blockquote class="blogcontent restore">Nach dem hoffentlich letzten Aufbäumen des Winters am gestrigen Tag war es heute sonnig, windig, hatte bis zu 3 °C und die Hauptstrecken waren deshalb wieder frei befahrbar.<br />
<br />
Gestern mit bis zu 1 Meter hohen Schneeverwehungen nicht wirklich vorstellbar, aber Räum- und Streudienste leisteten eine hervorragende Arbeit und Sonne, Wind und Plus-Temperaturen erledigten den Rest.<br />
<br />
Bis auf schattige Teilstrecken und Nebenstrecken (dort noch Schnee- und Eisglätte) war es schon wieder größtenteils trocken auf den Straßen, also prima für eine kleine Tour mit dem Trike.<br />
<br />
Durch den östlichen Landkreis ging es auf Kreisstraßen bis zur Schleuse Geisling und dann zurück nach Regensburg.<br />
<br />
Ein paar schöne Ausblicke auf das Schloss in Wörth an der Donau und die Walhalla waren mit dabei, die Fahrt bei angenehmen Plusgraden und auf schönen Schneepisten machte viel Spaß.<br />
<br />
Schon in der Nacht sind aber neue Schneefälle für die Region angesagt, die hoffentlich bis zum Bayerwald weiterziehen, dort braucht man den Schnee zum Schifahren, hier nicht ...<br />
<br />
Ein paar Eindrücke von unterwegs:<br />
<br />
<a href="https://picasaweb.google.com/103123780698944134584/16Februar2012MittagsrundeMitDemTrikeZurSchleuseGeisling#" target="_blank">https://picasaweb.google.com/1031237...leuseGeisling#</a><br />
<br />
Und hier noch die Tourdaten:<br />
<br />
1/3 °C<br />
W3-5<br />
Sonne, Wolken<br />
Straßen frei, Nebenstrecken teils schnee-/eisglatt<br />
62,1 km<br />
170 hm<br />
3:01 Stunden Fahrzeit in Bewegung<br />
<br />
flux.</blockquote>


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			<dc:creator>fluxx</dc:creator>
			<guid isPermaLink="true">http://www.velomobilforum.de/forum/entry.php?1057-Der-Tag-danach</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Sonnige Mittagsrunde von Regensburg zur Schleuse Gronsdorf</title>
			<link>http://www.velomobilforum.de/forum/entry.php?1055-Sonnige-Mittagsrunde-von-Regensburg-zur-Schleuse-Gronsdorf</link>
			<pubDate>Sun, 12 Feb 2012 16:39:50 GMT</pubDate>
			<description>Nachdem ich um 13 Uhr alleine an der Fähre in Matting war, ging es heute mal etwas entspannter an der Donau entlang bis zur Schleuse Gronsdorf im...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- BEGIN TEMPLATE: blog_entry_external -->
<blockquote class="blogcontent restore">Nachdem ich um 13 Uhr alleine an der Fähre in Matting war, ging es heute mal etwas entspannter an der Donau entlang bis zur Schleuse Gronsdorf im Altmühltal bei Kelheim.<br />
<br />
Die etwas schnellere Runde gestern am Nachmittag auf teils doch schneeglatten Wegen und Straßen machte sich heute beim Fahren bemerkbar, ich fühlte mich etwas schlapp ... ausserdem bin ich heute gleich nach dem Mittagessen losgefahren, auch keine so gute Idee ...<br />
<br />
Also langsam, ging ja um nichts, die Sonne schien, wenig Wind, viele Leute auf den Uferwegen und auf den gefrorenen Altwässern - es gab jede Menge zu sehen und war sehr kurzweilig.<br />
<br />
In Gronsdorf dann die Wende und bei etwas Gegenwind (fühlte sich gleich kälter an) ging es dann zurück bis Regensburg, heute mit etwas mehr Höhenmetern als sonst. Langsam bergauf ist noch am besten auszuhalten bei diesen Temperaturen.<br />
<br />
Bei der Abfahrt hatte es -5 °C, bei der Rückkehr gegen 17.00 Uhr schon wieder -8 °C und durch den leichten Gegenwind fühlte es sich schon wieder kalt an. Die Hände und Füße hielten gut durch, das sind ja bei diesen Temperaturen die &quot;Problemzonen&quot;. <br />
<br />
Ein paar Eindrücke von unterwegs:<br />
<br />
<a href="https://picasaweb.google.com/103123780698944134584/12Februar2012NachmittagsrundeNachGronsdorf#" target="_blank">https://picasaweb.google.com/1031237...NachGronsdorf#</a><br />
<br />
Und hier noch die heutigen Tourdaten:<br />
<br />
-5/-8 °C<br />
Sonne<br />
N2-3<br />
72,9 km<br />
475 hm<br />
3:30 Std. Fahrzeit in Bewegung<br />
<br />
flux.</blockquote>


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		</item>
		<item>
			<title>Lagerschaden am linken Vorderrad meines Mungo Sport</title>
			<link>http://www.velomobilforum.de/forum/entry.php?1054-Lagerschaden-am-linken-Vorderrad-meines-Mungo-Sport</link>
			<pubDate>Wed, 08 Feb 2012 12:32:40 GMT</pubDate>
			<description>Nach 2 1/2 Jahren der erste Defekt am Mungo Sport, ein Lager am linken Vorderrad machte heftige Geräusche, das auch noch 30 km von zuhause weg. 
...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- BEGIN TEMPLATE: blog_entry_external -->
<blockquote class="blogcontent restore">Nach 2 1/2 Jahren der erste Defekt am Mungo Sport, ein Lager am linken Vorderrad machte heftige Geräusche, das auch noch 30 km von zuhause weg.<br />
<br />
Also langsam nach Hause gefahren, in der Hoffnung, dass es bei den Geräuschen bleiben würde ... <br />
<br />
Daheim dann das Rad abgeschraubt, der Schaden war sofort sichtbar. Von den wohl 10 oder 12 Kugeln im Aussenlager waren nur noch 8 in der Lagerschale vorhanden, der Rest fehlte, ebenso der Käfig, der die Kugeln auf gleichem Abstand hält. <br />
<br />
Völlig unerklärlich, denn bis auf die plötzlich auftretenden Geräusche war vorher nichts zu spüren oder zu hören. Vielleicht nicht sensibel genug? :cool:<br />
<br />
Die Abdichtung lag als loser Ring (Bild 1) zwischen Schraube und Lagerschalen, die innere Abdichtung lose im Innenbereich der Nabe. Wenig Fett im Lager ... :eek::)<br />
<br />
Nur, wo waren die Kugeln???<br />
<br />
Als ich dann die innere Lagerschale und die 8 Kugeln entfernt habe, ist mir ein kleines Knäuel an Metall entgegengefallen, das im Inneren der Nabe war. Aufgedröselt waren es lang und fein ausgewalzte Bahnen von Metall, die ungefähr Kugelbreite hatten. Leider habe ich kein Foto davon gemacht, das war einfach der Hammer, dass Stahlkugeln durch andere Stahlkugeln und Lagerschalen so ausgewalzt werden können.<br />
<br />
Die äussere Lagerschale konnte ich dann auch nicht mehr ausschlagen, da sie von innen keinen Ansatzpunkt bot. Also mit dem Dremel-Drehschleifer und einer kleinen 20-mm-Scheibe kurzerhand die Lagerschale soweit durch geschliffen, bis ich sie mittels eines dünnen Schraubenziehers herausbrechen konnte.<br />
<br />
Das Lager auf der Gegenseite war mit einem kurzen Schlag auf eine von der Gegenseite her eingeführte, lange Steuersatzschraube alter Art, die mit dem Kopf auf der inneren Lagerschale auflag, ausgeschlagen.<br />
<br />
So tauschte ich gleich alle 4 Lager der Vorderräder.<br />
<br />
Es sind Industriekugellager, die es z. B. auch bei Conrad im Onlineshop gibt (--&gt; <a href="http://www.conrad.de/ce/de/product/198629/RILLENKUGELLAGER-6001-2RS/SHOP_AREA_17346" target="_blank">http://www.conrad.de/ce/de/product/1...HOP_AREA_17346</a>).<br />
<br />
Ich hoffe jetzt nur, dass ich mit den max. zulässigen 18.000 U/min klar kommen werde, kann ja vielleicht jemand ausrechnen, der sich damit auskennt ... :D<br />
<br />
Anbei ein paar Bilder vom Schaden  und vom neuen Lager.<br />
<br />
Passend zum Wetter (Neuschnee, Eis) bin ich froh, wieder mit dem Trike unterwegs zu sein. Der Einspurer war mir in den letzten Tagen bei diesen Verhältnissen nicht ganz geheuer ...<br />
<br />
flux.</blockquote>


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		</item>
		<item>
			<title>Morgenrunde mit Richard nach Kelheim</title>
			<link>http://www.velomobilforum.de/forum/entry.php?1051-Morgenrunde-mit-Richard-nach-Kelheim</link>
			<pubDate>Sun, 05 Feb 2012 11:48:34 GMT</pubDate>
			<description>Um 8 Uhr trafen wir uns bei -19 °C an der Fähre Prüfening, ein klarer Wintermorgen, das Wasser der Donau dampfte und der aufsteigende Nebel fror an...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- BEGIN TEMPLATE: blog_entry_external -->
<blockquote class="blogcontent restore">Um 8 Uhr trafen wir uns bei -19 °C an der Fähre Prüfening, ein klarer Wintermorgen, das Wasser der Donau dampfte und der aufsteigende Nebel fror an die Uferbäume und Sträucher, ein seltenes Bild, aber wunderschön.<br />
<br />
Tino und Richard waren mit ihren Trikes da, ich hatte nur den Speedster, mein Trike steht noch mit einem Lagerschaden daheim.<br />
<br />
Tino fuhr nur kurz mit uns mit, er fuhr dann alleine weiter, er hatte offensichtlich Probleme mit der neu vorgenommenen Spureinstellung seines Trikes und es lief nicht so richtig.<br />
<br />
Zusammen mit Richard ging es dann bis Kelheim, immer in der Balance zwischen Nicht-Frieren (also zu langsam fahren) und Nicht-Zu-Schnell-Fahren, denn Schwitzen ist bei diesen Temperaturen völlig unbrauchbar, der Fahrtwind ab 25 km/h schon schmerzhaft ... :eek::)<br />
<br />
Es ging ganz gut, das <a href="http://www.cafe-am-donautor.de/" target="_blank">Café am Donautor</a> in Kelheim war ja eingeplant und ließ die Gedanken vorauseilen und uns folgen. Dort eine halbe Stunde aufgewärmt, dann ging es schon bei angenehmeren -14 °C zurück Richtung Regensburg, die Strecken in der Sonne waren schon deutlich angenehmer zu ertragen.<br />
<br />
Die angefrorenen Uferbäume und Sträucher in der Morgensonne waren eine Augenweide und entschädigten für die kalten Temperaturen.<br />
<br />
Hier ein paar Impressionen von unterwegs:<br />
<br />
<a href="https://picasaweb.google.com/103123780698944134584/5Februar2012MorgenrundeMitRichardNachKelheim" target="_blank">https://picasaweb.google.com/1031237...ardNachKelheim</a><br />
<br />
Gefahren sind wir letztlich 3:01 Stunden in Bewegung, Abfahrt bei -19 °C, Ankunft bei -10 °C, durchgehend Sonne, klarer Himmel, es waren für mich 67,7 km und 290 hm, für Richard eine halbe Stunde und ein paar Kilometer/Höhenmeter weniger. Der leichte NO-Wind der Stärke 2-3 war nur auf der Rückfahrt zu spüren, wenn er uns auf den Freiflächen entgegen blies.<br />
<br />
Danke an Richard und Tino fürs Kommen, es hat riesig Spaß gemacht!!!<br />
<br />
flux.</blockquote>


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		</item>
		<item>
			<title>Ab morgen dann Eisstockschießen ...</title>
			<link>http://www.velomobilforum.de/forum/entry.php?1049-Ab-morgen-dann-Eisstockschießen</link>
			<pubDate>Wed, 01 Feb 2012 17:19:27 GMT</pubDate>
			<description>... statt Radfahren, denn die derzeitigen Temperaturen und der Wind sind nicht das, was man sich als Radfahrer wünscht! 
 
Nach erträglichen (da noch...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- BEGIN TEMPLATE: blog_entry_external -->
<blockquote class="blogcontent restore">... statt Radfahren, denn die derzeitigen Temperaturen und der Wind sind nicht das, was man sich als Radfahrer wünscht!<br />
<br />
Nach erträglichen (da noch ohne nennenswerten Wind) -9 Grad heute früh um 5 Uhr auf der Fahrt in die Firma entschied ich mich am Nachmittag nach dem Dienst für eine ausgedehnte Rückfahrt bei dem sonnigen, trockenen Wetter.<br />
<br />
Es hatte nur noch -5 °C, der Wind allerdings frischte auf und blies ziemlich konstant aus Nord-Ost mit 5-6 Windstärken, was auf dem ersten Teil der Strecke bis Kelheim nicht auffiel, da er überwiegend von schräg hinten kam und ich gegen die Sonne fuhr - es war sogar angenehm zu fahren. Ich dachte noch nicht an die 30 km, die ich dann noch nach Hause musste, sonst hätte ich vermutlich vorher eine andere Strecke genommen.<br />
<br />
Nach einer kurzen Trinkpause in Kelheim dann die Ernüchterung auf der Heimfahrt, die ziemlich konstant nach Nordosten verläuft. Die Sonne ging unter, der böhmische Wind blies grausam kalt von vorne, es war eine harte Rückfahrt, auf der Hochebene bei Kapfelberg war es ein echtes Ankämpfen gegen den Wind, sogar auf der leichten Abfahrt ging ohne Treten nichts.<br />
<br />
In Bad Abbach auf der Freizeitinsel war der Kiesweiher schon tief gefroren, die ersten Eisstockschützen waren vor Ort und schossen sich ein. Ab morgen, spätestens aber am Wochenende wird dort auf zehn Bahnen geschossen werden, die Schlittschuhfahrer müssen dazwischen und aussen herum Platz finden.<br />
<br />
Der Spaß beginnt - die nächsten zwei Wochen werden wohl im Zeichen des Eisstocks stehen, die Fahrten mit dem Rad sich eher auf die Hin- und Rückfahrt zur Firma beschränken. Eisstockschießen geht halt nur im Februar, Radfahren das ganze Jahr ... :)<br />
<br />
Vorteil vom Eisstockschießen ist ganz klar die Verpflegung: Holzkohlegrill zum Würstl grillen, warmer Tee mit Zusatzstoffen, damit die Stockschützen nicht gefrieren, Schnaps gefriert von Haus aus nicht und kann so in der Tasche mitgeführt werden ... es ist jedes Jahr eine riesen Gaudi! :D<br />
<br />
Und hier noch meine Tourdaten:<br />
<br />
-5 °C<br />
NO5-6<br />
Sonne, ein paar Schleierwolken<br />
Speedster FS 26<br />
75,7 km<br />
370 hm<br />
3:01 Std. Fahrzeit in Bewegung<br />
<br />
flux.</blockquote>


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		</item>
		<item>
			<title>Winter</title>
			<link>http://www.velomobilforum.de/forum/entry.php?1046-Winter</link>
			<pubDate>Sat, 28 Jan 2012 11:51:38 GMT</pubDate>
			<description>Wochenenddienst und Neuschnee - hätte es nicht beides auf einmal gebraucht ... :cool: 
 
Noch vor den Räumfahrzeugen war ich mit dem Trike auf der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- BEGIN TEMPLATE: blog_entry_external -->
<blockquote class="blogcontent restore">Wochenenddienst und Neuschnee - hätte es nicht beides auf einmal gebraucht ... :cool:<br />
<br />
Noch vor den Räumfahrzeugen war ich mit dem Trike auf der Fahrt in die Firma. Es schneite leise vor sich hin, die ca. 5 cm Neuschnee waren teils gut, teils sehr hart zu fahren, an den Steigungen war Gefühl angesagt, bergab dosiertes Bremsen.<br />
<br />
Ich nahm noch einen kleinen Umweg in Kauf, der frische Schnee lockte einfach das Kind im Mann ... :)<br />
<br />
Trotz -1/-2 °C hat es mich nicht gefroren, der Puls war deutlich höher als bei den üblichen Fahrten, Spaß hat es auch gemacht.<br />
<br />
Inzwischen haben wir gute 10 cm, die Räumfahrzeuge fahren aber ständig und ich hoffe auf eine machbare Rückfahrt.<br />
<br />
flux.<br />
<br />
P. S.: Richard, an manchen Tagen liegt der Schnitt einfach unter 30 ... :D</blockquote>


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			<dc:creator>fluxx</dc:creator>
			<guid isPermaLink="true">http://www.velomobilforum.de/forum/entry.php?1046-Winter</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Zwischenbilanz</title>
			<link>http://www.velomobilforum.de/forum/entry.php?1042-Zwischenbilanz</link>
			<pubDate>Tue, 17 Jan 2012 17:05:02 GMT</pubDate>
			<description>Ich weiß jetzt nicht, ob schon Halbzeit ist im Winterpokal - für mich jedenfalls ist heute eine Punktzahl erreicht, die der Hälfte meiner geplanten...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- BEGIN TEMPLATE: blog_entry_external -->
<blockquote class="blogcontent restore">Ich weiß jetzt nicht, ob schon Halbzeit ist im Winterpokal - für mich jedenfalls ist heute eine Punktzahl erreicht, die der Hälfte meiner geplanten Punktzahl entspricht.<br />
<br />
Nachdem Vergleiche mit anderen Teilnehmern für mich nicht sinnvoll sind (da gibt es jüngere und ältere Teilnehmer, da gibt es Teilnehmer, die für Rennen trainieren und andere, die aus Spaß fahren, da gibt es Indoorfahrer und Outdoorfahrer, da gibt es Multisportler und nur Radfahrer, da gibt es Alleinstehende und Familienväter/-mütter, da gibt es schnelle und langsame Räder, offene und geschlossene, da gibt es wärmere und kältere Gegenden, da gibt es bergige und flache Gegenden, da gibt es windige und nicht so windige Gegenden und was es sonst noch so alles an Unterschieden gibt), zählt nur mein Vorsatz und dessen Verwirklichung bzw. was ich daraus machen werde bzw. bis heute gemacht habe.<br />
<br />
Ziele für diesen Winter sind (waren):<br />
Ich werte nur Radfahren im Freien, keinen sonstigen Sport, keinen Dienstsport, keine sportlichen Unternehmungen mit der Familie.<br />
Ich mache drei Wochen Pause über Weihnachten/Neujahr.<br />
Ich plane weitere drei Wochen Pause für Schneetage ein.<br />
Ich fahre am Wochenende nur am frühen Vormittag, das fordert die Familie ein.<br />
Ich möchte am Ende trotz allem 1000 Punkte erreichen.<br />
<br />
Was mich motiviert (hat):<br />
Freude und Spaß am Trike- und Liegeradfahren.<br />
Leute, die ich jeden Tag auf dem Rad in der Stadt sehe oder Radfahrer, die täglich im Donautal lang fahren, damit sie sich bewegen und gesund bleiben.<br />
Leute aus meinem und anderen Teams, besonders die, die ähnliche Bedingungen haben wie ich, d. h. hier in der Gegend wohnen ... :)<br />
Meine im letzten Winter erbrachte Leistung abzüglich der damals noch geschriebenen Punkte (Skilanglauf, Dienstsport, Sport mit den Kindern).<br />
<br />
Und so Gott will, hoffe ich die zweite Hälfte genauso gut und gesund bewältigen zu können!<br />
<br />
Von der heutigen Runde (Trike, -1/-2 °C, W2-3, Sonne, 50,3 km, 270 hm) wie immer ein paar Eindrücke.<br />
<br />
flux.</blockquote>


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			<dc:creator>fluxx</dc:creator>
			<guid isPermaLink="true">http://www.velomobilforum.de/forum/entry.php?1042-Zwischenbilanz</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Frostige Morgenrunde mit gemischter Besetzung</title>
			<link>http://www.velomobilforum.de/forum/entry.php?1040-Frostige-Morgenrunde-mit-gemischter-Besetzung</link>
			<pubDate>Sun, 15 Jan 2012 11:53:50 GMT</pubDate>
			<description>Werner mit dem Steintrike Nomad, Richard mit dem WAW, ich mit dem Speedster. So standen wir um viertel Neun an der Fähre in Prüfening. 
 
Der Knaller...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- BEGIN TEMPLATE: blog_entry_external -->
<blockquote class="blogcontent restore">Werner mit dem Steintrike Nomad, Richard mit dem WAW, ich mit dem Speedster. So standen wir um viertel Neun an der Fähre in Prüfening.<br />
<br />
Der Knaller aber war die Ankunft des WAW! Bereits auf der anderen Donauseite, ca. 250 m entfernt, hörte man das WAW durch Kleinprüfening rappeln/dröhnen, ein unverkennbares Zeichen der baldigen Ankunft von Richard, der schon vor 6 Uhr bei -6 °C losgefahren war. Respekt dafür und vor allem für seine Tagesleistung von ca. 220 km!!! :eek:<br />
<br />
Zwischenzeitlich hatte es nur noch -4,5 °C, Sonne, keinen Wind. Saukalt, aber perfektes Wetter. Die Fahrt ging durch eine frostige Rauhreiflandschaft mit teils noch sehr glatten Stellen auf Straßen und Wegen.<br />
<br />
In Kelheim, kurz bevor uns Richard verließ, um alleine Richtung Beilngries/Neumarkt/Nürnberg/Bamberg weiterzurappeln, noch ein kurzer Stopp zum Aufwärmen und Stärken in einer Bäckerei bei Tee/Kaffee und leckerem Kuchen.<br />
<br />
Auf der Rückfahrt dann nicht mehr ganz so kalt, in Regensburg hatte es dann nur noch -1 °C.<br />
<br />
Eine schöne Tour mit netten Leuten und bester Stimmung! :)<br />
<br />
Tourdaten:<br />
<br />
-4,5/-1 °C<br />
Wind keiner<br />
Sonne, Rauhreif<br />
63 km<br />
280 hm<br />
2:45 Std. Fahrzeit in Bewegung<br />
<br />
flux.</blockquote>


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			<dc:creator>fluxx</dc:creator>
			<guid isPermaLink="true">http://www.velomobilforum.de/forum/entry.php?1040-Frostige-Morgenrunde-mit-gemischter-Besetzung</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Und wenn er aber kommt ...</title>
			<link>http://www.velomobilforum.de/forum/entry.php?1039-Und-wenn-er-aber-kommt</link>
			<pubDate>Sat, 14 Jan 2012 15:43:35 GMT</pubDate>
			<description>... der Richard, morgen mit dem WAW, dann muss ich vorbereitet sein! :) 
 
Also musste heute das schnellste Pferd im Stall raus in die frische Luft....</description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- BEGIN TEMPLATE: blog_entry_external -->
<blockquote class="blogcontent restore">... der Richard, morgen mit dem WAW, dann muss ich vorbereitet sein! :)<br />
<br />
Also musste heute das schnellste Pferd im Stall raus in die frische Luft. Nachts gab es noch etwas Neuschnee, der aber auf den Straßen nicht liegen geblieben ist. Nur im Bereich Hausen war es auf den Höhen in den Schattenstücken noch etwas nass, lokal auch noch glatt am Straßenrand. Viel Salz wurde gestreut, teilweise waren die trockenen Straßen ganz weiß.<br />
<br />
Es lief gut heute, war genauso kalt wie unter der Woche, durch den eiskalten Wind war das Empfinden für die Temperatur eher im Minusbereich, die 2 Pausen zum Trinken und Fotografieren waren deshalb auch sehr kurz, um nicht komplett auszukühlen. Das nächste Mal fahre ich die Runde andersherum, da kann man die Abfahrten voll mitnehmen, da man in den Ortschaften oder an Vorfahrtsstraßen dann nicht die Energie in den Scheibenbremsen verbrät ... :cool:<br />
<br />
Nur ein paar wenige Radfahrer waren unterwegs, dafür entlang der Donau umso mehr dick vermummte Spaziergänger, die die Sonne nach den letzten Regenwochen wohl auch genossen.<br />
<br />
Heute fuhr ich auch das erste Mal hinten am Speedster den neuen Marathon Slick, den ich hier im Forum gut &quot;abgehangen&quot; erstanden habe. Sehr gute Haftung auch bei Nässe, danke nochmal an den Verkäufer. Der Marathon Slick, den ich vorne schon fuhr, ist für mich am Speedster der komfortabelste Reifen, der die harten Schläge gut rausnimmt und trotzdem mit 7 Bar noch schnell gefahren werden kann - ok, jeder versteht etwas anderes unter &quot;schnell&quot;, aber für mich ist es ok!!!<br />
<br />
Hier noch die Tourdaten der kurzen Speedsterrunde:<br />
<br />
2/1 °C<br />
W3-5<br />
Sonne, vereinzelt ein paar Wolken<br />
79,8 km<br />
441 hm<br />
2:45 Std. Fahrzeit in Bewegung<br />
<br />
Er kann kommen der Richard mit seiner Rappelkiste ... :D<br />
<br />
flux.</blockquote>


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			<dc:creator>fluxx</dc:creator>
			<guid isPermaLink="true">http://www.velomobilforum.de/forum/entry.php?1039-Und-wenn-er-aber-kommt</guid>
		</item>
		<item>
			<title>SST oder TDL?</title>
			<link>http://www.velomobilforum.de/forum/entry.php?1037-SST-oder-TDL</link>
			<pubDate>Thu, 12 Jan 2012 17:52:35 GMT</pubDate>
			<description><![CDATA[Ja, das sind die Fachbegriffe, die die Trainingsspezialisten im Winterpokalteam "Unterm Radar" verwenden, da muss man durch ... die offizielle...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- BEGIN TEMPLATE: blog_entry_external -->
<blockquote class="blogcontent restore">Ja, das sind die Fachbegriffe, die die Trainingsspezialisten im Winterpokalteam &quot;Unterm Radar&quot; verwenden, da muss man durch ... die offizielle Version der Begriffe kann man im Forum nachlesen, beides sind Trainingseinheiten für Ausserirdische! :)<br />
<br />
Für mich haben die Abkürzungen nach der heutigen Tour allerdings eine andere Bedeutung: SST = <b>S</b>chöne <b>S</b>peedster-<b>T</b>our, TDL = <b>T</b>our <b>d</b>er <b>L</b>eiden!<br />
<br />
SST: Es war schönes Wetter heute am frühen Nachmittag, Sonne, ein paar Schleierwolken, warum also nicht eine kleine Tour mit dem Speedster, die Winterpause war lange genug, etwas Bewegung kann da nicht schaden. Also ging es raus an die Donau, Ziel war Neustadt/Donau. In Oberndorf dann eine schöne Überraschung: visafan kam mir auf dem blauen Stinger entgegen. Kurzer Smalltalk, dann entschied sich visafan, dass er ein Stück mit mir fährt. In Teugn trennten wir uns dann, denn er musste zurück und hatte nicht bis zum Abend Zeit, ausserdem hatte er kein Licht dabei.<br />
<br />
Alleine ging es dann weiter durch eine schöne, hügelige Landschaft bis Abensberg, wo ich einkehrte und eine kleine Brotzeit machte. Dann über Neustadt/Donau links der Donau bis Kelheim und den gewohnten Weg zurück bis Regensburg. Ein schöner Tag, eine schöne Tour.<br />
<br />
TDL: Es war kalt, bitterkalt. die 2 °C fühlten sich an wie Minusgrade, der Westwind der Stärke 4-5 ging auf den freien Hochlagen durch Mark und Bein und blies mir bis Neustadt/Donau unbarmherzig entgegen. Kurz vor Neustadt dann der Wetterwechsel, dunkle Wolken schoben sich vor die Sonne, es wurde noch kälter, der Rückweg durch die bewaldeten Hänge links der Donau bis Kelheim war hart, die Anstiege lang, der Rückenwind in den Waldstücken nicht bemerkbar, da er über den Wald hinwegpfiff. Erst ab dem alten Steinbruch in Oberndorf dann im Donautal der Rückenwind, eine Wohltat für den restlichen Heimweg.<br />
<br />
Eigentlich hatte ich vor, den Hundertwasserturm in Abensberg zu besuchen, es war mir aber zu kalt zum Halten, das werde ich an einem wärmeren Tag nachholen.<br />
<br />
In Neustadt/Donau treffen sich die Ausläufer der Hallertau (ein Hopfenanbaugebiet mit 2400 km²) und die ersten Raffinierien Ingolstadts (hier in Neustadt die Bayernoil, Betriebsteil Neustadt). Beides habe ich bei einem kurzen Halt am Straßenrand versucht auf Bildern einzufangen, gut zu sehen auch der Wetterwechsel.<br />
<br />
Also jetzt nach dem &quot;Warmduschen&quot; muss ich sagen, dass es wohl doch eine SST mit ein klein bisschen TDL war ... :D<br />
<br />
Tourdaten:<br />
<br />
2 °C<br />
W4-5<br />
Sonne, Wolken<br />
107 km<br />
655 hm<br />
4:15 Stunden Fahrzeit in Bewegung<br />
<br />
flux.</blockquote>


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			<guid isPermaLink="true">http://www.velomobilforum.de/forum/entry.php?1037-SST-oder-TDL</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Regenwetter - Zeit zum Nachdenken</title>
			<link>http://www.velomobilforum.de/forum/entry.php?1019-Regenwetter-Zeit-zum-Nachdenken</link>
			<pubDate>Thu, 22 Dec 2011 14:36:26 GMT</pubDate>
			<description>Ein Jahr mit vielen Begegnungen auf dem Trike, den Liegerädern und vielen gemeinsamen Touren geht langsam zu Ende. 
 
Draussen regnets, die staade...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- BEGIN TEMPLATE: blog_entry_external -->
<blockquote class="blogcontent restore">Ein Jahr mit vielen Begegnungen auf dem Trike, den Liegerädern und vielen gemeinsamen Touren geht langsam zu Ende.<br />
<br />
Draussen regnets, die staade Zeit hat fast ihren Höhepunkt erreicht, ein paar Tage fahrradfreie Zeit werden anbrechen - auch nicht verkehrt!<br />
<br />
Es war auch ein interessantes Jahr hier im Forum, ging es doch um alltägliche Probleme, die uns alle betreffen, aber auch um Visionen, die die Fahrradwelt verändern werden. Ich danke allen - also wirklich allen - SchreiberInnen für die dargelegten Gedanken, die mich manchmal weitergebracht oder auch hier und da erzürnt oder erheitert haben! Aber meine Beiträge sehe ich im selben Licht, nicht immer war der Weisheit letzter Schluss darin enthalten ... :D<br />
<br />
Euch allen eine schöne Zeit und dem Reinhard und seinen Mannen einen Dank dafür, dass Sie diese virtuelle Welt für Liegerad-, Trike- und Velomobilfahrer und solche, die es noch werden wollen, geschaffen haben und am Leben erhalten.<br />
<br />
Und hier noch ein Gedicht, das alles wiederspiegelt, was mich so bewegt, wenn ich da draussen im realen Leben unterwegs bin:<br />
<br />
Ich fahre mein Trike jahraus und jahrein,<br />
und der Eine oder Andere redet mir drein,<br />
dass ich mir oft denke: &quot;Oh Mann, oh Mann,<br />
ob der nur reden oder tatsächlich auch fahren kann!?&quot;<br />
<br />
Trotz M+ und vielleicht etwas Flex im Rahmen,<br />
mit 'nem Seitenläufer und Gepäckaufnahmen,<br />
fahr' ich entspannt mehr als die täglich nötigen Strecken,<br />
oft so weit, dass Reisesehnsüchte sich wecken!<br />
<br />
Ich gestehe, ein 30er Schnitt ist nicht drin,<br />
da ich nachweislich noch ein Irdischer bin.<br />
Das überlasse ich denen, die es leisten können,<br />
und ich kann es den Aliens auch neidlos gönnen.<br />
<br />
Und am Ende hoff' ich dann doch zu gewinnen,<br />
gegenüber dem Speedster, wo Sekunden zerrinnen ...<br />
Und so kommt es mir letztlich doch nur darauf an,<br />
ob ich mit Spaß jeden Tag auf dem Rad fahren kann.<br />
<br />
flux.</blockquote>


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			<guid isPermaLink="true">http://www.velomobilforum.de/forum/entry.php?1019-Regenwetter-Zeit-zum-Nachdenken</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Was ist weiß und für Radfahrer total überflüssig?</title>
			<link>http://www.velomobilforum.de/forum/entry.php?1016-Was-ist-weiß-und-für-Radfahrer-total-überflüssig</link>
			<pubDate>Tue, 20 Dec 2011 20:19:56 GMT</pubDate>
			<description>Na ja, schön ist es schon, wenn es schneit - und wenn es seit Nachmittag auch nur leicht schneit, so wird doch eine schöne Schneeschicht daraus. 
...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- BEGIN TEMPLATE: blog_entry_external -->
<blockquote class="blogcontent restore">Na ja, schön ist es schon, wenn es schneit - und wenn es seit Nachmittag auch nur leicht schneit, so wird doch eine schöne Schneeschicht daraus.<br />
<br />
Also nach der Spätschicht raus in den Schnee und rein ins Vergnügen, das Trike kann ja nicht kippen und ein bisschen Rutschen ist spaßig und auf meiner Route mit wenig Verkehr auch nicht gefährlich.<br />
<br />
2 bis 3 cm Neuschnee, darunter teilweise spiegelglatt, alle fuhren sehr langsam und diszipliniert, viele Radfahrer noch langsamer oder schoben gleich. Zumindest hoch nach Ziegetsberg war es grenzwertig, mein Hinterrad ist sicher den doppelten Weg des Vorderrades gefahren, ein bisschen zuviel Kraft auf der Kurbel und das Hinterrad rutschte durch. Langsam ging es dann ganz gut, morgen früh runter in die Stadt wird es sicher ein riesen Spaß, da noch keine Autos unterwegs sind und das Trike auch driften und rutschen kann, ohne dass andere im Weg sind oder auch durch die Gegend rutschen.<br />
<br />
Kommt alle gut nach Hause oder an euer Ziel!<br />
<br />
flux.<br />
<br />
P. S.: Die &quot;Schutzbleche einmal anders&quot; halten den Reifen auch frei von Schnee, man sieht es gut auf den Bildern.</blockquote>


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		</item>
		<item>
			<title>Kalte Trikerunde Richtung Weltenburg mit allem</title>
			<link>http://www.velomobilforum.de/forum/entry.php?1013-Kalte-Trikerunde-Richtung-Weltenburg-mit-allem</link>
			<pubDate>Mon, 19 Dec 2011 17:24:56 GMT</pubDate>
			<description><![CDATA["Mit allem" bestellt man hier eine Knacker-Semmel und bekommt dann auf die gegrillten Knacker scharfen Senf, süßen Senf, Meerrettich und eine Scheibe...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- BEGIN TEMPLATE: blog_entry_external -->
<blockquote class="blogcontent restore">&quot;Mit allem&quot; bestellt man hier eine Knacker-Semmel und bekommt dann auf die gegrillten Knacker scharfen Senf, süßen Senf, Meerrettich und eine Scheibe Essiggurke. Eine Delikatesse auf jedem Weihnachtsmarkt.<br />
<br />
&quot;Mit allem&quot; bei der heutigen Trikerunde heißt, dass es 3 1/2 Stunden Sonne gab, vereinzelt Wolken, trockene Wege und Straßen im Tal und Wirtschaftswege mit Schnee- und Eisglätte in den Nordhängen.<br />
<br />
Heute gab es die Runde mit etwas mehr Höhenmetern, der Radweg von Kelheim nach Weltenburg endete jedoch mitten im Waldfriedhof, wegen der Glätte bin ich dort dann umgekehrt, das Schild, das vor starkem Anstieg warnte, sollte mich wohl erschrecken ... :cool:<br />
<br />
Über Lindach ging es dann über ein paar kleine Hügel zurück nach Regensburg, am Anstieg hinauf nach Pentling ging dann die Schaltung nicht mehr, da sich eine Litze des Drahtes löste und der Lenkerendschalter nur noch leer schaltete, der Schaltzug stand nach oben heraus. Zum Glück war es nicht mehr weit, so dass ich mit den vorderen Kettenblättern und dem größten Ritzel hinten gar nach Hause fahren konnte.<br />
<br />
Es war kalt, windig, aber ein schöner Nachmittag mit dem Trike im Donautal und den angrenzenden Hängen.<br />
<br />
Hier noch ein paar Eindrücke von unterwegs:<br />
<br />
<a href="https://picasaweb.google.com/103123780698944134584/19Dezember2011KalteTrikerunde#" target="_blank">https://picasaweb.google.com/1031237...lteTrikerunde#</a><br />
<br />
Tourdaten:<br />
<br />
0/-2 °C<br />
W2-3<br />
100 % Sonne, vereinzelt Wolken, in den Nordhängen auf den Wirtschaftswegen teils Schneeglätte<br />
70,9 km<br />
570 hm<br />
3:31 Stunden Fahrzeit in Bewegung<br />
<br />
flux.</blockquote>


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		</item>
		<item>
			<title>Trikerunde mit Tino nach Kelheim/Saal/Bachl</title>
			<link>http://www.velomobilforum.de/forum/entry.php?1008-Trikerunde-mit-Tino-nach-Kelheim-Saal-Bachl</link>
			<pubDate>Sun, 11 Dec 2011 11:54:44 GMT</pubDate>
			<description>Um 08.00 Uhr ging es bei dichtem Nebel und -1 °C an der Fähre in Matting los in Richtung Kelheim. Es war kalt, der Nebel gefror an die Handschuhe und...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- BEGIN TEMPLATE: blog_entry_external -->
<blockquote class="blogcontent restore">Um 08.00 Uhr ging es bei dichtem Nebel und -1 °C an der Fähre in Matting los in Richtung Kelheim. Es war kalt, der Nebel gefror an die Handschuhe und an die Mütze, die Brillen waren aussen und innen  angelaufen, echt hartes Radfahrwetter.<br />
<br />
Aber ab Bad Abbach war es dann etwas weniger nebelig, man sah immerhin schon die Hänge entlang des Donautals und die Sicht mit den Brillen wurde auch besser. Wir blieben am geografisch rechten Ufer und fuhren über Saal an der Donau Richtung Abensberg, dann weiter Richtung Rohr in Niederbayern. Kurz vor Bachl dann die Wende und zurück ging es bis Kelheim, wo wir dann ans linke Ufer wechselten und dort zurück bis Oberndorf fuhren.<br />
<br />
In Matting noch ein kurzer Stopp, die Fähre setzte gerade über, ein Fahrgastschiff fuhr gerade passend in der Talfahrt vorbei.<br />
<br />
Eine schöne, wenn auch kalte und nebelige Tour.<br />
<br />
Hier die Daten:<br />
<br />
84,5 km<br />
390 Höhenmeter<br />
4:00 Stunden Fahrzeit in Bewegung<br />
(Dichter) Nebel<br />
-1 °C<br />
NW1<br />
<br />
Hier ein paar Eindrücke von der Tour:<br />
<br />
<a href="https://picasaweb.google.com/103123780698944134584/December112011TrikerundeNachKelheimSaalBachl#" target="_blank">https://picasaweb.google.com/1031237...heimSaalBachl#</a><br />
<br />
flux.</blockquote>


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		</item>
		<item>
			<title>Immer wieder schön!</title>
			<link>http://www.velomobilforum.de/forum/entry.php?1001-Immer-wieder-schön!</link>
			<pubDate>Mon, 28 Nov 2011 15:45:54 GMT</pubDate>
			<description>Nachdem gegen 10 Uhr die Sonne einer rasch von Osten den Berg heraufziehenden Nebelwand wich, beschloss ich, dass ich über Kelheim und damit via...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- BEGIN TEMPLATE: blog_entry_external -->
<blockquote class="blogcontent restore">Nachdem gegen 10 Uhr die Sonne einer rasch von Osten den Berg heraufziehenden Nebelwand wich, beschloss ich, dass ich über Kelheim und damit via Westen zur Arbeit fahren werde, da es Richtung Westen besser aussah.<br />
<br />
Ich konnte dem Nebel aber erst Höhe Matting entkommen, dafür schien dann bis in den Donaudurchbruch und weiter ins Altmühltal bis Essing die Sonne. Kalt, aber schön. Von -1 °C bei uns oben stieg dann die Temperatur doch auf 3 °C unten im Donautal an, sobald die Sonne da war.<br />
<br />
Im Donaudurchbruch war ich ganz alleine, nur ein paar Enten standen auf der Kiesbank. Es war kein Schiff unterwegs, keine motorgetriebene Zille, keine Paddler, man hörte kein Geräusch - absolute Stille. Beeindruckend und ein Platz zum Verweilen!<br />
<br />
Im Anhang ein paar Eindrücke von dort, mehr Bilder und Impressionen von der heutigen Fahrt unter:<br />
<br />
<a href="https://picasaweb.google.com/103123780698944134584/November282011DonaudurchbruchEssing#" target="_blank">https://picasaweb.google.com/1031237...chbruchEssing#</a><br />
<br />
flux.</blockquote>


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			<dc:creator>fluxx</dc:creator>
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		</item>
		<item>
			<title>Morgenrunde mit Otto und Tino nach Kelheim/Gronsdorf</title>
			<link>http://www.velomobilforum.de/forum/entry.php?998-Morgenrunde-mit-Otto-und-Tino-nach-Kelheim-Gronsdorf</link>
			<pubDate>Sun, 27 Nov 2011 12:46:48 GMT</pubDate>
			<description>Heute mal pünktlich um 08.00 Uhr (Otto, ich kann es doch ...) starteten wir (Otto, seine Tochter und ich) an der Fähre Prüfening bei 1 °C und Nebel...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- BEGIN TEMPLATE: blog_entry_external -->
<blockquote class="blogcontent restore">Heute mal pünktlich um 08.00 Uhr (Otto, ich kann es doch ...) starteten wir (Otto, seine Tochter und ich) an der Fähre Prüfening bei 1 °C und Nebel in Richtung Kelheim. Tino war nicht da, da ist wohl etwas dazwischen gekommen.<br />
<br />
Es war gefühlt nicht so kalt wie die letzten Tage, auch die Nässe trocknete stellenweise schon etwas ab, insgesamt also angenehmer zu fahren als die vergangene Woche.<br />
<br />
Kurz nach Matting stand dann Tino am Radweg, er hatte uns verpasst und war vorausgefahren um uns abzufangen. Hier drehte auch Ottos Tocher wieder um, wir fuhren mit den 3 Trikes alleine weiter.<br />
<br />
Bis auf vereinzelte Autofahrer waren wir bis Kelheim tatsächlich alleine auf den Straßen unterwegs, keine Radfahrer, keine Spaziergänger. In Kelheim dann dichterer Verkehr auf den Straßen, es war ja auch Trödelmarkt am Volksfestplatz und da mussten wohl viele Ureinwohner hin ... :)<br />
<br />
An der Schleuse Gronsdorf kehrten wir dann um, Tino und Otto stoppten noch kurz an einer Bäckerei für Kaffee und Gebäck, ich kam kurz später dazu, war noch ein Stück den Main-Donau-Kanal entlang gefahren um ein paar Fotos zu machen.<br />
<br />
Auf der Rückfahrt nach Regensburg dann doch 3 Radfahrer, die auch freundlich grüßten und winkten, obwohl wir nicht zu der Gattung &quot;Rennradler&quot; gehörten, weder von der Optik noch vom Tempo her! :eek::D<br />
<br />
Zurück in Regensburg kam dann auch noch die Sonne mit dazu, also wir hatten tatsächlich noch 5 Minuten stellenweise blauen Himmel und ein paar Sonnenstrahlen, die ersten seit Dienstag.<br />
<br />
Eine schöne, entspannte Tour, die ich jederzeit gerne mit den beiden oder auch anderen Radlern wiederhole.<br />
<br />
Tourdaten:<br />
<br />
1/2 °C, Nebel, 5 Minuten Sonne<br />
Straßen überwiegend nass<br />
Wind SO2<br />
75,6 km<br />
330 hm<br />
3:32 Std. Fahrzeit in Bewegung<br />
<br />
Und im Anhang noch ein paar Eindrücke von unterwegs.<br />
<br />
flux.<br />
<br />
P. S.: Ach ja, durch die Straße auf Bild 2 sind wir dann doch nicht gefahren ... :cool:<br />
P. P. S.: Und das Gelbe auf den Bildern ist Otto und dann auch noch der Festmachepoller ... :D</blockquote>


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			</fieldset>
		
		
		
		

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			<dc:creator>fluxx</dc:creator>
			<guid isPermaLink="true">http://www.velomobilforum.de/forum/entry.php?998-Morgenrunde-mit-Otto-und-Tino-nach-Kelheim-Gronsdorf</guid>
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