Eigenbau V.3 | Druck-Abschaltmesser für Laminierung
Veröffentlicht: 15.04.2010 um 22:45 von Smilingdevil
Aktualisiert: 01.06.2010 um 14:44 von Smilingdevil (Titel korrigiert)
Aktualisiert: 01.06.2010 um 14:44 von Smilingdevil (Titel korrigiert)
Stichworte anhänger, bastelvorhaben, go one³, laminieren, velomobil
Einstellbarer unterdruckschalter Bauen.
Auf dem Bild sind die bereits getesteten Teile meines Unerdruckschalters zu sehen.


Bestehend aus: 3 Meter Verlängerungsschnur, einem Treppenhauslicht Automat, einem Milchflaschendeckel und einem Schalter. Der Milchflaschendeckel wird in eine Meßdose eingebaut, in deren Innern sich der Schalter (öffner) und eine Feder befindet, deren Vorspannung ich von außen verstellen kann.
Ist die Meßdose entspannt, ist der Schalter geschlossen, und der Lichtautomat lässt den Strom durch. Zieht sich der Deckel dann irgendwann gegen den Federdruck zusammen wird der Schalter geöffnet, ab da beginnt der Automat zu laufen und schaltet dann nach 1 bis 7 Minuten ab. So wird der Kompressor also nur dann eingeschaltet, wenn durch die mit sicherheit auftretende Leckage der Druck unter einen von mir eingestellten Wert sinkt, und nach dem der Wert wieder hergestellt ist, pumpt der Heinzelmann noch die eingestellte Zeit weiter um den Puffer zu füllen (beziehungsweise zu leeren). So sollte ein einigermaßen konstanter Unterdruck herrschen, und der Kompressor trotzdem nicht den Hintzetod sterben. Fehlt nurnoch die Unterdruckdose... ich frage mich grade ob ich einen Druckminderer zur Arbeit wirklich überdruck braucht, oder ob ein Druckunterschied ausreicht, denn dann könnte ich ihn (entsprechend gepolt) ja nutzen, um den Unterdruck im Luftsack konstant einzustellen, und gar keine Schwankungen mehr zu haben... vielleicht übertreibe ich's auch grad ein wenig...

So Sieht die Unterdruckkammer innen (Meßdose von hinten) aus, der Schalter ist in Position, und die runde Aussparung ist für den als Membrane fungierenden schon erwähnten Milchflaschendeckel.
Das zentrische Loch neben dem Unterbrecher
führt zu einer mit O-Ringdichtung versehenen Stellschraube, in die noch eine Feder kommt, darüber kann ich die Kraft, bei der die Membrane einfällt hoffentlich noch passend einstellen. Erstmal klebe ich nun die Membrane ein, und versuche den ganzen Senf dicht zu bekommen...

Erster Test...
Ooohhhhhhh vielversprechend! Ich habe das Teil grade mal getestet (leider noch ohne Druckspeicher) und er funzt ssssuuuuuupi. Schlauch dran, gegenseite mit dem Finger zugehalten, Unterdruck saugt an, Dose schaltet, an der Zeitschlatur läuft die eingestellte Zeit ab, schaltet den Kompressor aus, Unterdruck steht, Irgendwann macht es "Schnöpf" Kompressor springt an... und wenn ich an meiner Verstellung drehe (der Inbusschraube in der Mitte), kann ich den Punkt, an dem der Schalter gegen den Unterdruck einfällt ganz offensichtlich wie geplant variieren...
Derzeit ist noch das falsche Manometer da dran, das hier kommt an meinen Druckspeicher, der soll ja Über wie Unterdruck speichern können, hier muß ein feineres von 0 bis -1 Bar dran, und dannn.......
mmmuuuhahahuaaaaahahaha!
---to be continued-->
......hahah...ÖÖÖÖrkS!
Habe nun beim ersten Testlauf mit allen Komponenten bemerken müssen, das der Schalter im innern der Meßdose (und damit leider unerreichbar) entweder über die Zeit seit dem Einbau noch Schaden genommen hat, oder das Vakkuum irgendwas mit dem Schalter anstellt, so das die Abschaltung nicht wie gewünscht funktioniert.. der Druck muß jetzt plötzlich nahezu null sein damit der Schalter wieder anspringt (obwohl die Membran schon lange wieder ausgelöst hat) und ich werde nicht umhinkommen einen anderen Schalter zu bauen. Glücklicherweise habe ich schon einen Ansatz, diesmal wir eine Meßeinrichtung benutzt, die den Schalter in seinem Normalen umfeld belassen kann, nämlich außerhalb der Meßdose, ich könnte das natürlich auch wieder mit einem Milchdeckel machen, es muß dann eben ein Schließer sein und er muß auf der gegenseite plaziert werden... aber die fummelei mit dem Mikroschalter geht mir jetzt langsam auf den Zeiger, daher werden ich nun zunächst mal versuchen auf andere Komponenten umzusteigen...--auf ein neues-->
Auf dem Bild sind die bereits getesteten Teile meines Unerdruckschalters zu sehen.
Bestehend aus: 3 Meter Verlängerungsschnur, einem Treppenhauslicht Automat, einem Milchflaschendeckel und einem Schalter. Der Milchflaschendeckel wird in eine Meßdose eingebaut, in deren Innern sich der Schalter (öffner) und eine Feder befindet, deren Vorspannung ich von außen verstellen kann.
Ist die Meßdose entspannt, ist der Schalter geschlossen, und der Lichtautomat lässt den Strom durch. Zieht sich der Deckel dann irgendwann gegen den Federdruck zusammen wird der Schalter geöffnet, ab da beginnt der Automat zu laufen und schaltet dann nach 1 bis 7 Minuten ab. So wird der Kompressor also nur dann eingeschaltet, wenn durch die mit sicherheit auftretende Leckage der Druck unter einen von mir eingestellten Wert sinkt, und nach dem der Wert wieder hergestellt ist, pumpt der Heinzelmann noch die eingestellte Zeit weiter um den Puffer zu füllen (beziehungsweise zu leeren). So sollte ein einigermaßen konstanter Unterdruck herrschen, und der Kompressor trotzdem nicht den Hintzetod sterben. Fehlt nurnoch die Unterdruckdose... ich frage mich grade ob ich einen Druckminderer zur Arbeit wirklich überdruck braucht, oder ob ein Druckunterschied ausreicht, denn dann könnte ich ihn (entsprechend gepolt) ja nutzen, um den Unterdruck im Luftsack konstant einzustellen, und gar keine Schwankungen mehr zu haben... vielleicht übertreibe ich's auch grad ein wenig...
So Sieht die Unterdruckkammer innen (Meßdose von hinten) aus, der Schalter ist in Position, und die runde Aussparung ist für den als Membrane fungierenden schon erwähnten Milchflaschendeckel.
Das zentrische Loch neben dem Unterbrecher
führt zu einer mit O-Ringdichtung versehenen Stellschraube, in die noch eine Feder kommt, darüber kann ich die Kraft, bei der die Membrane einfällt hoffentlich noch passend einstellen. Erstmal klebe ich nun die Membrane ein, und versuche den ganzen Senf dicht zu bekommen...
Erster Test...
Ooohhhhhhh vielversprechend! Ich habe das Teil grade mal getestet (leider noch ohne Druckspeicher) und er funzt ssssuuuuuupi. Schlauch dran, gegenseite mit dem Finger zugehalten, Unterdruck saugt an, Dose schaltet, an der Zeitschlatur läuft die eingestellte Zeit ab, schaltet den Kompressor aus, Unterdruck steht, Irgendwann macht es "Schnöpf" Kompressor springt an... und wenn ich an meiner Verstellung drehe (der Inbusschraube in der Mitte), kann ich den Punkt, an dem der Schalter gegen den Unterdruck einfällt ganz offensichtlich wie geplant variieren...
Derzeit ist noch das falsche Manometer da dran, das hier kommt an meinen Druckspeicher, der soll ja Über wie Unterdruck speichern können, hier muß ein feineres von 0 bis -1 Bar dran, und dannn.......
mmmuuuhahahuaaaaahahaha!
---to be continued-->
......hahah...ÖÖÖÖrkS!
Habe nun beim ersten Testlauf mit allen Komponenten bemerken müssen, das der Schalter im innern der Meßdose (und damit leider unerreichbar) entweder über die Zeit seit dem Einbau noch Schaden genommen hat, oder das Vakkuum irgendwas mit dem Schalter anstellt, so das die Abschaltung nicht wie gewünscht funktioniert.. der Druck muß jetzt plötzlich nahezu null sein damit der Schalter wieder anspringt (obwohl die Membran schon lange wieder ausgelöst hat) und ich werde nicht umhinkommen einen anderen Schalter zu bauen. Glücklicherweise habe ich schon einen Ansatz, diesmal wir eine Meßeinrichtung benutzt, die den Schalter in seinem Normalen umfeld belassen kann, nämlich außerhalb der Meßdose, ich könnte das natürlich auch wieder mit einem Milchdeckel machen, es muß dann eben ein Schließer sein und er muß auf der gegenseite plaziert werden... aber die fummelei mit dem Mikroschalter geht mir jetzt langsam auf den Zeiger, daher werden ich nun zunächst mal versuchen auf andere Komponenten umzusteigen...--auf ein neues-->
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Veröffentlicht: 16.04.2010 um 14:44 von Troubadix
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Veröffentlicht: 17.04.2010 um 08:38 von Smilingdevil
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Veröffentlicht: 07.05.2010 um 08:44 von Smilingdevil
Aktualisiert: 31.05.2010 um 14:59 von Smilingdevil -
Veröffentlicht: 02.06.2010 um 17:18 von Troubadix
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