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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Alternativer Antrieb



_chris (forummaster)
08.12.2006, 14:16
Gefunden in Westfälische Nachrichten.

<IMG src="http://bilder21.parsimony.net/forum37385/galerie/pluto1.jpg" alt="http://bilder21.parsimony.net/forum37385/galerie/pluto1.jpg">

_thomas wiedemeier
08.12.2006, 14:24
>Gefunden in Westfälische Nachrichten.

Höhöhö, da macht sich einer extra die Mühe den Namen Fr.... im Text
jedesmal unkenntlich zu machen, vergisst aber die Bildunterschrift.

BTW: nach zwei beinahe-Zusammenstössen mit einem HundePoweredVehicle
in Henglarn, in diesem Falle hundsgemein schnell gefahrene Inleiner
komplett ohne Kontrolle (brems mal so'n Köter wenn der ein Quest
jagen will...) stehe ich dieser Antriebsart eher skeptisch gegenüber.

Thomas

_heimo
08.12.2006, 14:32
....stehe ich dieser Antriebsart eher skeptisch gegenüber.
>Thomas

hi thomas,
ich nutze diese antriebsart auch hin und wieder. (siehe meine Hp) natürlich nur auf waldwegen weil asphalt laufen für hunde ungesund ist.
sg heimo



Fahrrad & Hund (http://www.snikker-bike.de/)

_felix
08.12.2006, 14:35
Hi

>BTW: nach zwei beinahe-Zusammenstössen mit einem HundePoweredVehicle
>in Henglarn, in diesem Falle hundsgemein schnell gefahrene Inleiner
>komplett ohne Kontrolle (brems mal so'n Köter wenn der ein Quest
>jagen will...) stehe ich dieser Antriebsart eher skeptisch gegenüber.

Diese Antriebsart funktioniert schon seit 1000den von Jahren überall auf der Welt ganz hervorragend. Ich find Kutschen toll :)

Felix

_bernd n.
08.12.2006, 15:05
>>Gefunden in Westfälische Nachrichten.
>Höhöhö, da macht sich einer extra die Mühe den Namen Fr.... im Text
>jedesmal unkenntlich zu machen, vergisst aber die Bildunterschrift.

Der Journalist war wohl wie üblich Generalist und nennt diese Kutsche trotz des klaren Bildes "Zweirad".

_erwin hugh schwank
08.12.2006, 15:18
>Gefunden in Westfälische Nachrichten.

Netter Artikel, aber der Herr Benning muss noch ein wenig lernen.
Das Gefährt hat vier Räder, wie man leicht selber zählen kann.
Und ein Vorstehhund hat äußerst wenig mit einem Vorsteher zu tun.

Eigentlich traurig auf was für Ideen manche Leute kommen,
alle drei Hunde haben nichts in der Stadt zu suchen.
Auch ist ziehen nicht ihr natürlicher Job.
Das Aufgabengebiet für Pudelpointer, Dachs- und
Vorstehhunde ist die Jagd, das freie Stöbern, Aufscheuchen und
Kenntlichmachen von Wild. Soll heißen sie gehören nicht in
ein enges Geschirr vor eine Kutsche, mit ihrer Supernase hinter
stinkende Auspuffrohre, oder als Spielzeug
in die Hand von Kindern, sondern als Begleiter von
Jägern/Förstern in den Wald.

LG

Erwin

_ralf schmidt
08.12.2006, 15:24
Ja, Erwin.
Ist gut, Erwin.

Bis dann,
Ralf Schmidt
Zum Glück gehören zumindest die Kinder in die Stadt und hinter Auspuffrohre.
Damit die Jäger in aller Ruhe alles wegballern können was sich irgendwie bewegt. Im sauberen Wald.

_thomas wiedemeier
08.12.2006, 15:27
> ich nutze diese antriebsart auch hin und wieder. (siehe meine Hp)

ah, richtig, das Dingen. Das ist O.K.
Aber im Strassenverkehr sind zumindestens die HundPoweredInliner
noch verbesserungsfähig.<img src=http://bilder.parsimony.net/smilies/smile.gif>
Wir hatten früher, so ganz früher, einen kleinen Hundewagen für die
Milchkannen, das hat auch funktioniert. hmmmm, vieleicht sind
HPV doch nicht so schlecht.

naja, ich hab nen Kater, der schläft gerne mal im Quest, aber
ziehen mag er es nicht....

Thomas

_ralf schmidt
08.12.2006, 15:30
Hi Thomas,
alles eine Frage der Motivation!
Du solltest einfach mehr Management-Seminare belegen um zu sehen dass das gehen MUSS ;-)

Bis dann,
Ralf Schmidt

_thomas wiedemeier
08.12.2006, 15:31
>Zum Glück gehören zumindest die Kinder in die Stadt und hinter Auspuffrohre.

Die interessieren doch nicht.
Mich sprachen auch schon Müter an:
"Das währe mir aber viel zu ungesund, so direkt in Auspuffhöhe"
Die Kinder im Kinderwagen Auge in Auge mit mir.....

Thomas

_ralf schmidt
08.12.2006, 15:52
Hi Thomas,

--> Artgerechte Haltung.... ;-)

Sollen sich doch die Kinder gleich an's richtige Leben gewöhnen.

Bis dann,
Ralf Schmidt

_thomas wiedemeier
08.12.2006, 15:54
>alles eine Frage der Motivation!
>Du solltest einfach mehr Management-Seminare belegen um zu sehen dass das

bietet Arnold so was an?

SCNR
Thomas

_arnold
08.12.2006, 16:09
Hallo Thomas,

ja, Management-Seminare wie Psychologie der Führung, Gruppen- und Kommunikationspsychologie, Transaktionsanalyse, Psychologische Selbstverteidigung für Mobbing- und Stalking-Opfer.

Freundliche Grüße
Arnold

alles eine Frage der Motivation!
>>Du solltest einfach mehr Management-Seminare belegen um zu sehen dass das
>bietet Arnold so was an?
>SCNR
>Thomas

_hans h
08.12.2006, 16:15

_erwin hugh schwank
08.12.2006, 16:23
>Ja, Erwin.
>Ist gut, Erwin.
>Bis dann,
>Ralf Schmidt
>Zum Glück gehören zumindest die Kinder in die Stadt und hinter Auspuffrohre.
>Damit die Jäger in aller Ruhe alles wegballern können was sich irgendwie bewegt. Im sauberen Wald.

Ralf, Du hast so richtig Ahnung, nicht wahr? Hast Du zuviel Bambi und Bugs Bunny gesehen?
Leider machen die meisten Jäger nämlich genau das nicht. So mancher Förster muss den Berufsjäger in die Reviere schicken, um eine Abschussquote zu gewährleisten, die hoch genug ist, das Biotop Wald aufrecht zu erhalten.

Allerdings hat das alles wenig mit der Naturtümelei und Waldromantik des gemeinen Mitteleuropäers zu tun, sondern mit dem realen Leben. Das niedliche Bambi oder Kaninchen gibt es nämlich nur bei Disney. Ohne Bestandsregulierung durch Menschen würde es zum alles zerstörenden Naturschädling.

Und wenn Du meinst, das Kinder "zum Glück" hinter Auspuffrohre gehören, so kann ich nur hoffen, es muss kein Kind unter Deiner Einstellung leiden. Ich halte das für grausam.


LG

Erwin

Carsten K.
08.12.2006, 16:24
Wenn ich zu lachen aufgehört habe, muss ich für die Fortsetzung unbedingt Popcorn machen.

Weiter so!
Carsten K.

_felix
08.12.2006, 16:27
Hallo

>Auch ist ziehen nicht ihr natürlicher Job.

Was ist denn ein natürlicher Job? Ich dachte in der Natur hätte niemand einen Job, auch Hunde nicht. Die existieren da nur um ihrer selbst willen.

Felix

_klaus de leuw
08.12.2006, 18:10
>Leider machen die meisten Jäger nämlich genau das nicht. So mancher Förster muss den Berufsjäger in die Reviere schicken, um eine Abschussquote zu gewährleisten, die hoch genug ist, das Biotop Wald aufrecht zu erhalten.

Es heißt DER Biotop. Zudem ist Biotop hier der falsche Begriff, Habitat oder Ökosystem wäre richtig.

>Allerdings hat das alles wenig mit der Naturtümelei und Waldromantik des gemeinen Mitteleuropäers zu tun, sondern mit dem realen Leben. Das niedliche Bambi oder Kaninchen gibt es nämlich nur bei Disney. Ohne Bestandsregulierung durch Menschen würde es zum alles zerstörenden Naturschädling.

Aus zwei Gründen:
1. Es wäre ohne den Menschen gar nicht hier, denn der Kaninchenbestand geht auf im Mittelalter ausgesetzte Tiere zurück.
2. Der Mensch hat Bär, Luchs und Wolf weggeballert. So langsam erst kommen sie wieder zurück, wobei der erste Bär auch weggeballert wurde. Und die Wildkatze ist auch äußerst selten und leidet unter Kreuzung mit streunenden Hauskatzen.

Gruß, Klaus

http://www.klausdeleuw.de (http://www.klausdeleuw.de/)

_eckhard
08.12.2006, 18:17
Hallo Felix,

>Was ist denn ein natürlicher Job? Ich dachte in der Natur hätte niemand einen Job, auch Hunde nicht. Die existieren da nur um ihrer selbst willen.

Nö, nö. Fugw -> Fressen und gefressen werden.

Gruß, Eckhard

_erwin hugh schwank
08.12.2006, 18:51
>Hallo
>>Auch ist ziehen nicht ihr natürlicher Job.
>Was ist denn ein natürlicher Job? Ich dachte in der Natur hätte niemand einen Job, auch Hunde nicht. Die existieren da nur um ihrer selbst willen.
>Felix

Leider ist das falsch Felix, etliche Hunderassen sind hochspezialisiert. So auch die in diesem Artikel genannten. Häng Dich nicht an dem Begriff "natürlich" auf, ziehen ist halt nicht der Job auf den sie spezialisiert sind.
Anders als es der Bambi, Flipper und sonstwas Fan annimmt sind etliche Wirtschaftstierassen auf einen bestimmten Zweck hin gezüchtet.
Lass Milchvieh mal für einige Zeit ungemolken und Du hast eine Koppel voll toter Kühe. Lass einen Jagdhund nie mit einem Krabbelkind unbeaufsichtigt, das Kind wird es nicht überleben. Was auf vier Beinen nicht richtig laufen kann und Teile der Beine hinterher schleift, ist in den Augen eines Jagdhundes krank und muss ausgemerzt werden und ist damit Beute. So bin ich Anfang der Siebziger auf den Hund gekommen.
Einen gut erzogenen Bullterrier würde ich immer als Wächter mit einem Kind allein lassen, als Wächter wurden sie schließlich gezüchtet (englischer Kosename Babysitterdog), einen Jagdhund, wie meinen, leider schon lange toten, Bairischen Cocker nie.
Wenn Du einen Dackel, der dazu gezüchtet ist, Dachse und Füchse zu stellen und aus dem Bau zu sprengen sich in einer Wohnung langweilen läßt, wirst Du mit zerstörten Möbeln leben müssen ( Tunnel durch Möbelpolster graben ist besonders beliebt). Und wer einmal gesehen hat, wie eine Koppel Rauhaarteckel einen gefangenen Fuchs in kürzester Zeit regelrecht zerlegt, bevor der Mensch heran ist, der wird sie nie wieder als Schoßhunde oder Spielzeuge für Kinder ansehen. Das kann man fortsetzen.



LG

Erwin

_johann (b)
08.12.2006, 19:19
>Gefunden in Westfälische Nachrichten.

Hallo zusammen,

habe ich etwas nicht mitbekommen? Sind Liegeräder vielleicht vom Innenminister als typische Terroroistenfahrzeuge verboten worden und das Forum ist jetzt ein Haustierforum?

Servus Johann

_erwin hugh schwank
08.12.2006, 19:41
>
>>Leider machen die meisten Jäger nämlich genau das nicht. So mancher Förster muss den Berufsjäger in die Reviere schicken, um eine Abschussquote zu gewährleisten, die hoch genug ist, das Biotop Wald aufrecht zu erhalten.
>Es heißt DER Biotop. Zudem ist Biotop hier der falsche Begriff, Habitat oder Ökosystem wäre richtig.
>>Allerdings hat das alles wenig mit der Naturtümelei und Waldromantik des gemeinen Mitteleuropäers zu tun, sondern mit dem realen Leben. Das niedliche Bambi oder Kaninchen gibt es nämlich nur bei Disney. Ohne Bestandsregulierung durch Menschen würde es zum alles zerstörenden Naturschädling.
>Aus zwei Gründen:
>1. Es wäre ohne den Menschen gar nicht hier, denn der Kaninchenbestand geht auf im Mittelalter ausgesetzte Tiere zurück.
>2. Der Mensch hat Bär, Luchs und Wolf weggeballert. So langsam erst kommen sie wieder zurück, wobei der erste Bär auch weggeballert wurde. Und die Wildkatze ist auch äußerst selten und leidet unter Kreuzung mit streunenden Hauskatzen.
>Gruß, Klaus

Hallo Klaus,
ob der oder das ist mir egal, ich sehe es wurde vertanden, was ich meinte.

Dass sich Nahrungskonkurrenten bekämpfen und gegenseitig aus den Revieren vertreiben ist nicht auf das Raubtier Mensch beschränkt, das haben andere auch ganz gut drauf. ZB Löwe den Geparden, Luchs die Wildkatze usw. Der Mensch war dabei nur äusserst effektiv, weil er seine natürlichen Nachteile besser ausgleichen konnte. Das Geballere kam übrigens ziemlich spät, da waren die großen Beutegreifer schon fast weg. Spieß, Pfeil und Bogen, Hundemeuten und Pferde waren schon vorher sehr effektiv.
Auch wir, so wie wir sind, sind ein Teil der Evolution und nicht als das allgemeine Böse vom Himmel gefallen. Und wir sind auch nicht die einzigen Wesen, die sich ihre Umwelt gestalten, wir sind nur die mächtigsten.
Der Bär wurde meiner Meinung nach zu recht getötet. Der hat sich nämlich nicht an die natürliche Nahrungskette gehalten, sondern in Pferchen und Ställen gehaltene Wirtschaftstiere erlegt. Ausserdem hätte ich nicht das Geschrei hören mögen, wenn der erste Mountainbiker angefallen worden wäre, der da ohne Scheu durch das Bärenrevier brettert. Nah genug war es ja. Aber für Otto Normalnaturschwärmer kommt der Bär ja aus dem Djungelbuch heißt Balu und ist ein freundlicher alter Lehrer.
Und solange die Menschen sich gegen jede Einschränkung der Naturnutzung wehren wird es auch nicht anders gehen.
Die schaffen sich doch jetzt schon dicke Lampen an, damit sie sogar nachts durch den Wald brettern können. Ich stell mir das gerade mal vor, Bär reckt sich hoch um einem Bienenvolk den Honig zu klauen. Da fährt hinter seinem Rücken Freddy Mountainbike mit 35 Wattbrenner vorbei. Bär erschrickt, dreht sich um, watsch und Freddy wird am nächsten Morgen mit gebrochenem Genick und leicht angefressen gefunden.

Alle unsere Naturschwärmer würden am nächsten Tag die Hetzjagd auf jedes noch so harmlose braune Wollknäuel fordern, so sehr sie jetzt auch für die "natürliche" Natur schwärmen und Jäger verdammen. Sie würden betteln, dass jeder der eine Schusswaffe tragen kann, sofort loszieht.

LG

Erwin

_derprofessor
08.12.2006, 20:35
>Hallo Thomas,
>ja, Management-Seminare wie Psychologie der Führung, Gruppen- und Kommunikationspsychologie, Transaktionsanalyse, Psychologische Selbstverteidigung für Mobbing- und Stalking-Opfer.
>Freundliche Grüße
>Arnold


Das hört sich an, als hätte Arnold ein Programm, dass bedeutungsschwangere Worthülsen zufällig aneinanderreiht.

Wenn ich so was mal im Netz finde steht mir die Managmentebene auch offen.

_arnold
08.12.2006, 22:28
Hallo,

es gibt hier im Forum Personen, die ein Programm haben, welches heißt: vom Thema abschweifen und Personen ins Spiel bringen, um sie auf's Korn zu nehmen.

Den Professortitel als Absender trägst Du mit Sicherheit deshalb, weil
Du dieser Managementgruppe gehörst.

Lasst meinen Namen einfach aus dem Spiel und schreibt über Euch. Spielt unter Euch!!!

Freundliche Grüße an Thomas und Carsten und guten Appetit beim Popcorn essen.
Arnold

>>Hallo Thomas,
>>ja, Management-Seminare wie Psychologie der Führung, Gruppen- und Kommunikationspsychologie, Transaktionsanalyse, Psychologische Selbstverteidigung für Mobbing- und Stalking-Opfer.
>>Freundliche Grüße
>>Arnold
>
>Das hört sich an, als hätte Arnold ein Programm, dass bedeutungsschwangere Worthülsen zufällig aneinanderreiht.
>Wenn ich so was mal im Netz finde steht mir die Managmentebene auch offen.
>

_arnold
08.12.2006, 22:43
Hallo Johann,

es geht nicht um die Hunde, sondern um das liegeradähnliche Fahrzeug. Und das der Text als lustiger Aufhänger gedacht war, erkennt man an den schwarzen Balken bei den Hunden !!!

Es ist aber immer wieder interessant zu lesen, was sich aus einer "Zeitungs-Ente" so eruieren läßt.

Freundliche Grüße
Arnold

>habe ich etwas nicht mitbekommen? Sind Liegeräder vielleicht vom Innenminister als typische Terroroistenfahrzeuge verboten worden und das Forum ist jetzt ein Haustierforum?
>Servus Johann

[Arnold, es ist keine Zeitungsente, Gruß Admin]

_kleinerwolf
08.12.2006, 23:16
>Hallo Thomas,
>ja, Management-Seminare wie Psychologie der Führung, Gruppen- und Kommunikationspsychologie, Transaktionsanalyse, Psychologische Selbstverteidigung für Mobbing- und Stalking-Opfer.
>Freundliche Grüße
>Arnold

Ich kann mir nicht helfen, die Antwort finde ich echt cool.

_andreas i.
09.12.2006, 13:11
>naja, ich hab nen Kater, der schläft gerne mal im Quest, aber
>ziehen mag er es nicht....

Aber vielleicht als hundeabwehr hinten drauf auf dem heck? :-)

MfG
Andreas

_hans h
09.12.2006, 13:15
>>naja, ich hab nen Kater, der schläft gerne mal im Quest, aber
>>ziehen mag er es nicht....
>Aber vielleicht als hundeabwehr hinten drauf auf dem heck? :-)
>MfG
>Andreas

Hallo Andreas,


weniger als Abwehr, als vielmehr als Auslöser, vorne (bei Herrchen) den Turbo zu zünden!

Was sagt die UCI zu diesen Maßnahmen: Doping oder nicht Doping (die freigesetzten Adrenaline könnten schon den den einen oder anderen Toleranzwert überschreiten) ?


Gruß Hans

_andreas i.
09.12.2006, 13:24
>ja, Management-Seminare wie Psychologie der Führung, Gruppen- und Kommunikationspsychologie, Transaktionsanalyse, Psychologische Selbstverteidigung für Mobbing- und Stalking-Opfer.


Bedarf ist ja da. Es gibt ja genügend, die erst so lange nerven, bis sie zurückgenervt werden und diese berechtigte reaktion dann als mobbing und stalking auslegen und sich irgendwie in der ofperrolle fühlen. Diesen armen seelen muß natürlich geholfen werden und da ist die hilfe einer in diesen dingen
<i>erfahrenen</i> fachkraft eine gute sache.

Was kater als zugtiere anbelangt muß es ja auch nicht gleich das komplette management-programm sein. Mach einfach ein pferd draus! Ist bestimmt auch nicht schwieriger, als aus mücken elefanten zu machen.

MfG
Andreas I.

_klaus de leuw
09.12.2006, 16:14
>Auch wir, so wie wir sind, sind ein Teil der Evolution und nicht als das allgemeine Böse vom Himmel gefallen. Und wir sind auch nicht die einzigen Wesen, die sich ihre Umwelt gestalten, wir sind nur die mächtigsten.

Wenn man das so sieht, ist es auch o.k., dass wir Hunde hinter Auspuffen herlaufen lassen, oder?

Und ich hatte immer gedacht, der Mensch unterscheidet sich von den anderen Tieren dadurch, dass er die Folgen seines Tuns besser durchschaut und hinterfragt und Verantwortung trägt. Und zu dieser Verantwortung gehört es nicht nur, Hunde rassegerecht zu halten, sondern auch mit Nahrungskonkurrenz anders umzugehen. Und mit dem rassegerechten Einsatz ist das so eine Sache, so wurden Ponys als Grubenpferde für den Steinkohleabbau gezüchtet, und über den Zuchtzweck von Kampfhundrassen möchte ich gar nicht nachdenken.

Gruß, Klaus

http://www.klausdeleuw.de (http://www.klausdeleuw.de/)

_ralf schmidt
09.12.2006, 16:37
Hi Klaus,
Bären, Hunde, Ponys, etc - egal, hauptsache die Jäger haben was zum Abknallen.
Jedesmal nach Afrika fliegen zu müssen um einen oder mehrere Vertreter der Big Fife erlegen zu können geht ja auch irgendwann ganz schön in´s Geld...

Bis dann,
Ralf Schmidt
Ponys - gab's die nicht schon bei den Indianern?

_bernhard
09.12.2006, 18:11
Cool, vorausgesetzt die Kutscherin weiß mit ihren Hunden umzugehen.

Für die Hunde ist es sicher auch eine schöne Sache. Hunde, die eine richtige Aufgabe haben, sollen die glücklicheren sein.

Die Idee ist allerdings nicht neu. (Was sie aber keinesalls schlechter macht.) Es hat immer wieder von großen Hunden gezogene Wagen gegeben. Nein, ich meine nicht die Schlittenhunde, sondern unsere breiten. Und zwar nicht nur als Spaßfahrzeug, sondern um Dinge zu transportieren.

Gruß, Bernhard

_bernhard
09.12.2006, 18:21
>Ponys - gab's die nicht schon bei den Indianern?

Nein! Pferde wurden erst durch die Europäer nach Amerika gebracht. Und die immer wieder beschriebenen Mustangherden sind nichts anderes als verwilderte Haustiere.

Gruß, Bernhard

_bernhard
09.12.2006, 18:24
>naja, ich hab nen Kater, der schläft gerne mal im Quest, aber
>ziehen mag er es nicht....

Hi hi, gestern hatte sich so ein Stubentieger unter meinem Trike bequem gemacht. Er kam hervor als ich bereits eine Weile für das Aufschließen herumhantierte. Er hat dann nur 2 m entfernt weiter aufmerksam beobachtet was ich da tue.

Gruß, Bernhard

_klaus de leuw
09.12.2006, 19:02
>>Ponys - gab's die nicht schon bei den Indianern?
>Nein! Pferde wurden erst durch die Europäer nach Amerika gebracht. Und die immer wieder beschriebenen Mustangherden sind nichts anderes als verwilderte Haustiere.
>Gruß, Bernhard

Jain. Pferde entwickelten sich ursprünglich aus fuchsgroßen Waldtieren in Nordamerika und wanderten dann nqch Europa, Asien und Afrika (Zebras, Esel) ein. Ihr Verschwinden in Nordamerika korrelliert zeitlich mit dem Verschwinden anderer Großsäuger dort und der Einwanderung der ersten Menschen, der Vorfahren der Indianer. Ob die Indianer die Pferde ausgerottet haben, ist unklar. Die Wiedereinfuhr diesmal domestizierter Pferde erfolgte dann in nachkolumbianischer Zeit.

Gruß, Klaus

http://www.klausdeleuw.de (http://www.klausdeleuw.de/)

_erwin hugh schwank
09.12.2006, 19:47
>
>>Auch wir, so wie wir sind, sind ein Teil der Evolution und nicht als das allgemeine Böse vom Himmel gefallen. Und wir sind auch nicht die einzigen Wesen, die sich ihre Umwelt gestalten, wir sind nur die mächtigsten.
>Wenn man das so sieht, ist es auch o.k., dass wir Hunde hinter Auspuffen herlaufen lassen, oder?

Merkwürdige Ethik. Kannst Du das irgendwie sinnvoll begründen?

>Und ich hatte immer gedacht, der Mensch unterscheidet sich von den anderen >Tieren dadurch, dass er die Folgen seines Tuns besser durchschaut und >hinterfragt und Verantwortung trägt.

Träum weiter. Es gilt immer noch das Albert Einstein zugeschriebene Wort, dass bevor man nach intelligentem Leben im Weltraum sucht, man erstmal beweisen sollte, dass es sowas auf der Erde gibt.

>Und zu dieser Verantwortung gehört es nicht nur, Hunde rassegerecht zu halten, >sondern auch mit Nahrungskonkurrenz anders umzugehen.

Wünscht Du die Jahrhunderte zurückzudrehen? Was passiert ist ist nämlich passiert. Und jammern, sich an die Brust schlagen, mea culpa rufen und in der menschlichen Schuld suhlen, nützt herzlich wenig. Man muss seinen Mitmenschen schon eine attraktive Alternative bieten. Dazu gehört aber auch, dass man nicht mit idealistisch verklärten Blick auf die Natur schaut, sondern die Realitäten wahrnimmt.

>Und mit dem rassegerechten Einsatz ist das so eine Sache, so wurden Ponys als >Grubenpferde für den Steinkohleabbau gezüchtet,

möchstest Du sie etwa den Kindern wegnehmen und sie wieder in die Gruben schicken? Ich denke, dass sie auf der Erdoberfläche ein artgerechteres Leben haben. Das haben hochspezialisierte Jagdhunde die in der Stadt gehalten werden aber nicht.

> und über den Zuchtzweck von >Kampfhundrassen möchte ich gar nicht nachdenken.

Jetzt weiß ich nicht so recht, möchtest Du a) wirklich eine sinnvolle Antwort darauf oder b) Dich nur als kritikloser Leser der deutschen Boulevardpresse und Anhänger von populistischer Politik outen?

bei a) würde ich antworten, dass der Zuchtzweck ist Hunderassen mit bestimmten Eigenschaften zu schaffen. Das Zuchtziel Hunderassen waren, die gut Wolf, Bär und Luchs bekämpfen können, z.B. der Komondor oder der Maremmar-Abruzzese, der Bergamasker, der Bauceron, der Pyrenäenhund und weitere.

bei b) würde ich sagen, jemandem der an die böse Fee im Märchen glaubt oder dies zumindest vorgibt, ist nicht zu helfen.

>Gruß, Klaus

LG

Erwin

_ralf schmidt
09.12.2006, 20:32
Hiya,

>Nein! Pferde wurden erst durch die Europäer nach Amerika gebracht. Und die immer wieder beschriebenen Mustangherden sind nichts anderes als verwilderte Haustiere.

Im Ernst??
Mann, da schaut man jahrelang Winnetou-Filme - und lernt doch nix dabei ;-)
Aber ich dachte selbst der Name Pony käme aus einem indianischen Dialekt.
Tse tse tse...
Da muss ich ja nochmal genauer nachschauen um meinen Kindern keinen Stuss zu erzählen.

Bis dann,
Ralf Schmidt

_felix
09.12.2006, 20:41
Hallo

>>Und mit dem rassegerechten Einsatz ist das so eine Sache, so wurden Ponys als >Grubenpferde für den Steinkohleabbau gezüchtet,
>möchstest Du sie etwa den Kindern wegnehmen und sie wieder in die Gruben schicken? Ich denke, dass sie auf der Erdoberfläche ein artgerechteres Leben haben. Das haben hochspezialisierte Jagdhunde die in der Stadt gehalten werden aber nicht.

Menschen leben auch in Städten, obwohl sie auf das Nomadenleben in der Savanne spezialisiert sind. Und das macht ihnen sogar Spaß, die würden sich nicht gerne in die Wildnis schicken lassen. Woher willst Du wissen was einem Hund gefällt und ob er nicht auf seine Bestimmung pfeift?
Du fährst Fahrrad obwohl Dein Körper nicht darauf ausgelegt ist, der Hund zieht Kutschen.

Felix

_erwin hugh schwank
09.12.2006, 23:29
>Hallo
>>>Und mit dem rassegerechten Einsatz ist das so eine Sache, so wurden Ponys als >Grubenpferde für den Steinkohleabbau gezüchtet,
>>möchstest Du sie etwa den Kindern wegnehmen und sie wieder in die Gruben schicken? Ich denke, dass sie auf der Erdoberfläche ein artgerechteres Leben haben. Das haben hochspezialisierte Jagdhunde die in der Stadt gehalten werden aber nicht.
>Menschen leben auch in Städten, obwohl sie auf das Nomadenleben in der Savanne spezialisiert sind. Und das macht ihnen sogar Spaß, die würden sich nicht gerne in die Wildnis schicken lassen. Woher willst Du wissen was einem Hund gefällt und ob er nicht auf seine Bestimmung pfeift?
>Du fährst Fahrrad obwohl Dein Körper nicht darauf ausgelegt ist, der Hund zieht Kutschen.
>Felix

Hallo Felix,
ich weiß nicht wie gut Du sehen kannst, aber stell Dir einfach vor Du hättest ein so hervorragendes Sehvermögen, und wärest schon durch Deine Vorfahren darauf konditioniert, dass Du Dich fast nur mit den Augen orientieren kannst. Auch in sozialer Interaction. Und jetzt wirst Du in eine Umgegend gebracht, wo Dir mal 1000 Watt Scheinwerfer direkt in die Augen scheinen, dann sofort wieder Dunkelheit herrscht, dann wieder mal 1000 Watt und sofort. Völlig wirr durcheinander. auch mal Stroboskop. Es gibt keine Sonnenbrille und Du kannst die Augen auch nicht schließen. Dabei bist Du immer auch von anderen umgeben, mit denen Du aber eben nicht vernünftig interagieren kannst, weil du sie nicht erkennen kannst.

Wann fängst Du an zu schreien? Wann wirst Du verrückt?

Im übrigen ist der Mensch nicht auf Savanne und Nomadenleben angelegt sondern auf Bequemlichkeit und ein Teil davon auf Bequemlichkeit in der Stadt. Das sind dann die, die sich Illusionen über das liebe Bambi machen und von der Natur schwärmen, zu der sie aber jeden realen Kontakt verloren haben.
Da der Mensch mit dem Fahrrad bei gegebener Energiemenge die weiteste Strecke zurücklegen kann, ist der menschliche Körper sehr wohl drauf ausgelegt.

Anders als ein Mensch der auf den Ruhm seines Athletenkörpers pfeifen und sich immer noch zum Gouverneur von Kalifornien wählen lassen kann, ist es einem Hund nicht möglich auf seine Bestimmung zu pfeifen. Pointer heißen nicht umsonst so.
Das aufs Wild zeigen (to point) mit der Nase wird nicht trainiert, sondern ist ein durch Zuchtwahl implementiertes Verhalten. Desgleichen der Jagdtrieb. Und auch die gegenüber Nichtjagdhunderassen nochmal vergrößerte Fläche mit Riechzellen kann er nicht einfach abschalten.

Aber ich lass es jetzt mal. Dass wir uns Fahrräder einer bestimmten Art bauen ist die eine Sache. Dass wir uns andere Wesen einfach hinbiegen oder sie gedankenlos benutzen ist eine andere. Und wenn nicht mal mehr bekannt ist, wie Wirtschaftstierrassen entstanden sind / heute noch entstehen und was sich daraus ergibt, kann und will ich das Defizit hier nicht auffüllen.

LG

Erwin

_erwin hugh schwank
09.12.2006, 23:59
>>>Ponys - gab's die nicht schon bei den Indianern?
>>Nein! Pferde wurden erst durch die Europäer nach Amerika gebracht. Und die immer wieder beschriebenen Mustangherden sind nichts anderes als verwilderte Haustiere.
>>Gruß, Bernhard
>Jain. Pferde entwickelten sich ursprünglich aus fuchsgroßen Waldtieren in Nordamerika und wanderten dann nqch Europa, Asien und Afrika (Zebras, Esel) ein. Ihr Verschwinden in Nordamerika korrelliert zeitlich mit dem Verschwinden anderer Großsäuger dort und der Einwanderung der ersten Menschen, der Vorfahren der Indianer. Ob die Indianer die Pferde ausgerottet haben, ist unklar. Die Wiedereinfuhr diesmal domestizierter Pferde erfolgte dann in nachkolumbianischer Zeit.
>Gruß, Klaus

Hi Klaus,
Deine Zeitrechnung ist nicht mehr so ganz up to date.
Man hat inzwischen Knochen gefunden, die kaukasischen
Menschen zuzurechnen und wohl einige Tausend Jahre älter
als die ältesten "Indianer"knochen sind.
Es haben nicht deutsche Jäger die Pferde da weggeballert?<img src=http://bilder.parsimony.net/smilies/spitz.gif alt=spitz>

LG

Erwin

_felix
10.12.2006, 00:26
Hi

>ich weiß nicht wie gut Du sehen kannst, aber stell Dir einfach vor Du hättest ein so hervorragendes Sehvermögen, und wärest schon durch Deine Vorfahren darauf konditioniert, dass Du Dich fast nur mit den Augen orientieren kannst. Auch in sozialer Interaction.

Das brauch ich mir nicht vorzustellen, die Beschreibung passt sehr gut auf mich

>Und jetzt wirst Du in eine Umgegend gebracht, wo Dir mal 1000 Watt Scheinwerfer direkt in die Augen scheinen, dann sofort wieder Dunkelheit herrscht, dann wieder mal 1000 Watt und sofort. Völlig wirr durcheinander. auch mal Stroboskop. Es gibt keine Sonnenbrille und Du kannst die Augen auch nicht schließen. Dabei bist Du immer auch von anderen umgeben, mit denen Du aber eben nicht vernünftig interagieren kannst, weil du sie nicht erkennen kannst.
>Wann fängst Du an zu schreien? Wann wirst Du verrückt?

Stimmt, Hunde können sich gegen Lärm- oder Geruchsbelästigung nicht wehren. Aber ihre Toleranzen scheinen in der Nähe der menschlichen zu liegen, kein Wunder, haben sie doch schon immer in der selben Umgebung gelebt.

>Im übrigen ist der Mensch nicht auf Savanne und Nomadenleben angelegt sondern auf Bequemlichkeit und ein Teil davon auf Bequemlichkeit in der Stadt.

Das stimmt leider nicht, sonst müssten Menschen ihren Körper nicht ständig bewegen um zu überleben. Sie haben sogar einen ausgeprägten Drang zur Bewegung welcher der Bequemlichkeit entgegen wirkt.

>Da der Mensch mit dem Fahrrad bei gegebener Energiemenge die weiteste Strecke zurücklegen kann, ist der menschliche Körper sehr wohl drauf ausgelegt.

Wenn das so wäre würde mir der Arsch dabei nicht so wehtun.

>Anders als ein Mensch der auf den Ruhm seines Athletenkörpers pfeifen und sich immer noch zum Gouverneur von Kalifornien wählen lassen kann, ist es einem Hund nicht möglich auf seine Bestimmung zu pfeifen. Pointer heißen nicht umsonst so.
>Das aufs Wild zeigen (to point) mit der Nase wird nicht trainiert, sondern ist ein durch Zuchtwahl implementiertes Verhalten. Desgleichen der Jagdtrieb. Und auch die gegenüber Nichtjagdhunderassen nochmal vergrößerte Fläche mit Riechzellen kann er nicht einfach abschalten.

Jeder hat halt Schwächen, Menschen wie Hunde. Aber damit können beide eigentlich ganz gut leben.

>Und wenn nicht mal mehr bekannt ist, wie Wirtschaftstierrassen entstanden sind / heute noch entstehen und was sich daraus ergibt, kann und will ich das Defizit hier nicht auffüllen.

Vielleicht ist das den Wirtschaftstierrassen egal. Die sind wie sie sind und leben einfach. Man sollte sie leben lassen und nicht benutzen.

Felix

_arnold
10.12.2006, 10:54
Hallo,

ja, diesen Bedarf gibt es tatsächlich. Mobber finden immer neue Opfer. Ich kann z.B. monatelang nichts schreiben - trotzdem wird man seitens der bereits einhellig bekannten Personen (Ralf, Theodor, Andreas I., Ingolf aus HH u.a.) das mobbende Verhalten weiterhin gegenüber anderen Autoren finden. Das Archiv ist voll von Beweismaterial.

Es ist nicht davon abhängig, wer was schreibt, sondern davon, dass es im Forum Personen gibt, die die Forumsregeln verletzen und ihre eigenen ungeschriebenen Forumsregeln durchsetzen wollen, inclusive Wortwahl und Beleidigung.

Ich kenne einige Personen, die ihre postings im Liegeradforum eingestellt haben, weil sie den Ton und den Umgang unter aller Würde finden.

Hinzu kommt, dass die mobbenden Personen äußerst sensibel reagieren, wenn sie in die Schußlinie und in Kritik geraten: Austeilen ja - Einstecken nein!

Zugtiere haben wir übrigens: eins hat sogar 5 Gänge - der 4. Gang heißt Tölt und der 5. Gang heißt Pass. Im Winter haben sie immer die Schlitten der Kinder gezogen.

Freundliche Grüße
Arnold

>>ja, Management-Seminare wie Psychologie der Führung, Gruppen- und Kommunikationspsychologie, Transaktionsanalyse, Psychologische Selbstverteidigung für Mobbing- und Stalking-Opfer.
>
>Bedarf ist ja da. Es gibt ja genügend, die erst so lange nerven, bis sie zurückgenervt werden und diese berechtigte reaktion dann als mobbing und stalking auslegen und sich irgendwie in der ofperrolle fühlen. Diesen armen seelen muß natürlich geholfen werden und da ist die hilfe einer in diesen dingen
><i>erfahrenen</i> fachkraft eine gute sache.
>Was kater als zugtiere anbelangt muß es ja auch nicht gleich das komplette management-programm sein. Mach einfach ein pferd draus! Ist bestimmt auch nicht schwieriger, als aus mücken elefanten zu machen.
>MfG
>Andreas I.

_erwin hugh schwank
10.12.2006, 11:39
>...............
>...............
>Man sollte sie (die Wirtschaftstierrassen*)
>leben lassen und nicht benutzen.
>Felix

Danke Felix, dass Du mir zustimmst.
Genau das hatte ich schon in meinem ersten und
auch den weiteren Postings gefordert.

Aber es wurde widersprochen, anscheinend
nur um des Widersprechens willen.


LG

Erwin

_felix
10.12.2006, 12:19
Hallo

>Danke Felix, dass Du mir zustimmst.
>Genau das hatte ich schon in meinem ersten und
>auch den weiteren Postings gefordert.

Geht doch. Allerdings würde ich mir nie anmaßen eine allgemeingültige Aussage zum richtigen Umgang mit Tieren zu geben. Das der Zweck zu welchem die Viecher gezüchtet sind nicht immer das Gelbe vom Ei ist siehst Du am Beispiel des Ponys.

Felix

_erwin hugh schwank
11.12.2006, 01:07
>Hallo
>>Danke Felix, dass Du mir zustimmst.
>>Genau das hatte ich schon in meinem ersten und
>>auch den weiteren Postings gefordert.
>Geht doch. Allerdings würde ich mir nie anmaßen eine allgemeingültige Aussage zum richtigen Umgang mit Tieren zu geben. Das der Zweck zu welchem die Viecher gezüchtet sind nicht immer das Gelbe vom Ei ist siehst Du am Beispiel des Ponys.
>Felix


Also, da es ja doch nur um das Widersprechen um des Widersprechens willens geht,
noch mal.
erstmal dieser unsinnige Vergleich mit Ponies.
Die Ponies für die Gruben wurden nur insofern umgezüchtet, als man auf kürzere Beine geachtet hatte. Ansonsten gab es keine Veränderungen, die besonderen Lebensumständen angepasst waren. man hatte ihnen nicht etwa die Augen weggezüchtet, um sie der Dunkelheit anzupassen oder so. Sie waren also als sie in den Gruben nicht mehr gebraucht wurden auch überirdisch sehr nützlich. Bis sie hier wiederum durch leichte LKW und PKW ersetzt wurden. Außerdem ist das 200 Jahre her. Die Tiere haben sich inzwischen schon wieder verändert. Die Züchter, die jetzt noch besonders kleine Ponies haben wollen, müssen schon wieder suchen um Zuchtpartner die den Rassestandarts entsprechen zu finden. Pudelpointer und die Vorstehhunderassen werden aber immer noch jagdlich geführt und nur zur Zucht zugelassen, wenn sie auch die Jagdfähigkeitsprüfungen bestehen. Sie haben also immer noch die Eigenschaften, die sie so besonders machen, aber es eben auch zumindest mir als etwas daneben erscheinen lassen sie in der Stadt zu halten oder in eine Geschirr zu spannen. Bis auf die Schoßhündchen halte ich eigentlich fast jede Rasse für die Stadt für ungeeignet btw., aber solche Hunde ganz besonders. Soll allerdings auch Leute geben, die sich eine Ziege auf dem Balkon halten oder Hühner in enge Käfige pferchen.


LG

Erwin

_der professor
11.12.2006, 10:06
>>Gefunden in Westfälische Nachrichten.
>Hallo zusammen,
>habe ich etwas nicht mitbekommen? Sind Liegeräder vielleicht vom Innenminister als typische Terroroistenfahrzeuge verboten worden und das Forum ist jetzt ein Haustierforum?
>Servus Johann


Aber die sind doch soooooooooo süß mit ihren Kulleraugen, und den großen Mäulern, und wenn man ganz genau hinschaut sieht man noch ein Stück Radlerhose zwischen den Zähnen...